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Übersetzt: Elektroautos werden niemals günstiger

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  1. Re: Übersetzt: Elektroautos werden niemals günstiger

    Autor: Oktavian 02.07.19 - 10:54

    > Schreibe doch lieber. Fast 200% des Netto bzw Produktpreises. Das ist
    > realistischer ausgedrückt, als 60% vom Endpreis.

    Das eine ist so sinnvoll wie das andere. Als Endkunde an der Zapfsäule stellt man sich eben oft vor, dass der Stapel Geld in den Taschen eines Ölmultis verschwindet. Da ist das Bild schon nützlich, welchen Anteil er sich nehmen darf (40%) und welchen Anteil der Staat (60%).

    Aber wie gesagt, für jede Darstellungform gibt es einen Sinn, kommt immer auf die Botschaft und den Zusammenhang an.

  2. Re: Übersetzt: Elektroautos werden niemals günstiger

    Autor: emdotjay 02.07.19 - 10:55

    pk_erchner schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > klar werden sie das
    >
    > Benzin wird den Liter 3¤ kosten und Diesel 2,5¤
    >
    > und es wird nicht mehr lange dauern

    Im Internet habe ich mal nach Spritpreisen auf Inseln gesucht...

    Auf Kreta 1,7 der Liter Benzin und auf Santorin 2¤....

    Wenn das unser Olaf wüsste, dann würden sich die e-Autos wie warme Semmeln verkaufen ;)

  3. Re: Übersetzt: Elektroautos werden niemals günstiger

    Autor: Oktavian 02.07.19 - 10:58

    > 12h zuhause laden = 12kWh = täglich >50km Reichweite = mehr als der
    > Durchschnitt = reicht für mehr als 50% aller Autofahrer!

    In der Regel ja, aber nicht jeden Tag ist Regel. Wenn ich mir für 30.000 ein Auto kaufe, dann sollte das für alle nicht-extremen Anwendungsfälle funktionieren.

    Extrem wäre für mich ein Umzug, dafür brauch ich nen LKW. Extrem wäre eine Tour durch die Sahara, dafür brauche ich ein Expeditionsfahrzeug.

    Nicht-Extrem ist für mich, alle 2 Wochen mal zu Oma zu fahren. Nicht-Extrem ist die Fahrt in den Urlaub, einfach mal 1000 km. Nicht-Extrem ist mal ne geschäftliche Fahrt von 300km einfacher Strecke und am Abend wieder zurück. Das alles mache ich nicht jeden Tag, aber doch alle ein bis zwei Wochen.

  4. Re: Übersetzt: Elektroautos werden niemals günstiger

    Autor: deefens 02.07.19 - 11:04

    Oktavian schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Nicht-Extrem ist für mich, alle 2 Wochen mal zu Oma zu fahren. Nicht-Extrem
    > ist die Fahrt in den Urlaub, einfach mal 1000 km. Nicht-Extrem ist mal ne
    > geschäftliche Fahrt von 300km einfacher Strecke und am Abend wieder zurück.
    > Das alles mache ich nicht jeden Tag, aber doch alle ein bis zwei Wochen.

    Du fährst alle 2 Wochen in den Urlaub? :)

  5. Re: Übersetzt: Elektroautos werden niemals günstiger

    Autor: Oktavian 02.07.19 - 11:08

    deefens schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Oktavian schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > > Nicht-Extrem ist für mich, alle 2 Wochen mal zu Oma zu fahren.
    > Nicht-Extrem
    > > ist die Fahrt in den Urlaub, einfach mal 1000 km. Nicht-Extrem ist mal
    > ne
    > > geschäftliche Fahrt von 300km einfacher Strecke und am Abend wieder
    > zurück.
    > > Das alles mache ich nicht jeden Tag, aber doch alle ein bis zwei Wochen.
    >
    > Du fährst alle 2 Wochen in den Urlaub? :)

    Das leider nicht. Aber Oma will was häufiger besucht werden, bin mal geschäftlich unterwegs, mal muss Töchterlein nach A, Sohn nach B, dann Tochter von A zu C und später wieder aller zurück. Taxi Mama/Papa halt.

    Zumindest einmal die Woche wäre so ein Wagen fern jeder Praxis, eher häufiger.

  6. Re: Übersetzt: Elektroautos werden niemals günstiger

    Autor: Eheran 02.07.19 - 11:13

    >Nicht-Extrem ist für mich ...

    Dann brauchst du bei Oma bzw. im Urlaubsort bzw. unterwegs die Schnelllademöglichkeit - aber NICHT zuhause.

  7. Re: Übersetzt: Elektroautos werden niemals günstiger

    Autor: Oktavian 02.07.19 - 11:21

    > Dann brauchst du bei Oma bzw. im Urlaubsort bzw. unterwegs die
    > Schnelllademöglichkeit - aber NICHT zuhause.

    Naja, bei Pendelaktionen mit Kindern wäre es schon auch sinnvoll, sowas zuhause zu haben. Mit zwei Kindern mit diversen Hobbys (Instrument, Sport, Chor, etc.) spielt man schon ordentlich Taxi, und in der kurzen Standzeit dazwischen zuhause den Akku ordentlich vollpumpen zu können würde das Problem zumindest lösen.

    Aber ja, unterwegs zum Urlaub/Geschäftsreise brauche ich das natürlich auch. Mal schnell in 10 Minuten den Akku nahezu voll zu bekommen, wäre schon genial. Zudem müsste ich natürlich alle Kunden überreden, sowas aufzustellen. Oma zu überreden könnte auch noch spannend werden...

  8. Re: Übersetzt: Elektroautos werden niemals günstiger

    Autor: Snoozel 02.07.19 - 11:26

    > Funktioniert hier seit 14 Jahren. Dabei nuckelt das Auto aber auch nur mit
    > einem guten kW an der Steckdose. Warum 2,3kW? Auf Dauer?

    Und wenn die Dose noch mit 1,5² angeschlossen wurde hast du dabei schon mal schöne Verluste auf der Leitung.

  9. Re: Übersetzt: Elektroautos werden niemals günstiger

    Autor: Eheran 02.07.19 - 12:41

    Ja, okay. Wenn man da täglich 100km rumfährt und das Auto keine 16A oder 32A 3 Phasen akzeptiert, dann geht es ggf. wirklich nur mit Wallbox.

  10. Re: Übersetzt: Elektroautos werden niemals günstiger

    Autor: ChMu 02.07.19 - 12:44

    Snoozel schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > > Funktioniert hier seit 14 Jahren. Dabei nuckelt das Auto aber auch nur
    > mit
    > > einem guten kW an der Steckdose. Warum 2,3kW? Auf Dauer?
    >
    > Und wenn die Dose noch mit 1,5² angeschlossen wurde hast du dabei schon mal
    > schöne Verluste auf der Leitung.

    Die Dose wurde vor 15 Jahren mit nem 2,5mm Kabel an den Inverter angeschlossen (5000W max, was aber nie gebraucht wird) der den Wagen aus einer Batteriebank laedt welche ueber die Solarpanele auf dem carport geladen wird. Die Verlusste sind mir voellig egal, die Batterien sind immer voll und mehr als 10-12kW lade ich nie, weder mit dem alten Renault noch jetzt mit dem Model 3. Die Solaranlage, zusammen gestueckelt aus alten Panelen vom Haus und billigen Zukaeufen, die Dinger kosten ja kaum noch was, bringt im Schnitt 4kW, officiell 7kWp, also voellig ueberdemensioniert. Aber es kommt vor das Sohnemann mit meinem alten Renault laden will und der Tesla da auch steht. Ist auch nicht wichtig mit der grossen Batterie. Wenn man sich Sorgen machen will, kann man ja beim Aldi beim Einkaufen schnell 20-30kW nachtanken sollte die Batterie unter 50% sein, kostet nichts und man ist beruhigt. Ansonsten gilt die Devise, Stromer faehrt mit Sonne und die stellt keine Rechnung mehr. Die Panele sind zT 30 Jahre alt, die haben sich lange amortisiert.

  11. Re: Übersetzt: Elektroautos werden niemals günstiger

    Autor: BilligerProvokateur 02.07.19 - 12:53

    Oktavian schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > > > Zur Zeit ist Elektromobilität für Geringverdiener nicht leistbar. Wenn
    > > man
    > > > nun Verbrenner-Mobilität massiv verteuert, ist auch die für
    > > Geringverdiener
    > > > nicht leistbar. Das Zeichen, das die Regierung damit sendet ist,
    > > Autofahren
    > > > ist was für Reiche, wir nehmen den Ärmeren das Auto weg, die Bonzen
    > > dürfen
    > > > heizen.
    > >
    > >
    > > Anderer Ansatz: Wieso nicht aus Geringverdienern, Besserverdiener
    > machen?
    >
    > Netter Ansatz. Hat das schon mal irgendwo funktioniert, staatlich verordnet
    > die Löhne zu erhöhen.
    >
    > Zudem schlägt dann der Markt zu. Höhere Löhne führen zu mehr Geld in den
    > Taschen, führt zu höheren Mieten, teuereren Lebensmittel, höheren
    > Spritkosten, höheren Autokosten, usw.
    >
    > Das Geld ist ja nicht einfach da, die höheren Löhne müssten von den
    > Unternehmen erwirtschaftet werden und wie sonst sollen sie es tun als über
    > höhere Preise?
    >
    > Im Endeffekt pendelt sich alles wieder auf dem gleichen Niveau ein wie
    > vorher, nur die Zahlen auf den Rechnungen sind andere.
    >
    > Klar könnte man staatlich verordnet die Lohnunterschiede drastisch
    > reduzieren. Hat man schon öfter in der Welt versucht, nur waren danach
    > nicht alle gleich reich sondern gleich arm.
    >
    > An einem System herumzudoktern, das man nicht ansatzweise versteht, hat
    > selten zu guten Ergebnissen geführt. Und wie "der Markt" wirklich
    > funktioniert in all seinen Details, hat niemand da draußen wirklich
    > verstanden.


    Ih dachte eher an bessere Bildung für alle und nicht an Geldgeschenke. ;-)

  12. Re: Übersetzt: Elektroautos werden niemals günstiger

    Autor: Oktavian 02.07.19 - 14:16

    > Ja, okay. Wenn man da täglich 100km rumfährt

    Muss ja nicht täglich sein. EInmal die Woche reicht, damit es in der Praxis ärgerlich wird.

    > und das Auto keine 16A oder
    > 32A 3 Phasen akzeptiert, dann geht es ggf. wirklich nur mit Wallbox.

    In welcher Garage hat man denn als Standard ne CEE-Dose? Die meisten haben mit Glück ne normale Steckdose. Alles darüber gibt es nur gegen heftigen Aufpreis, als Eigenleistung oder zur Nachrüstung...

  13. Re: Übersetzt: Elektroautos werden niemals günstiger

    Autor: kellemann 02.07.19 - 14:29

    deefens schrieb
    > Allerdings bestimmen die Weltbörsen den Ölpreis, und es gibt ja einige
    > Staaten wie z.B. Saudi-Arabien die bei einem Ölpreis unter 80 US$ nicht
    > kostendeckend fördern können.

    Bitte? Gerade die Saudis sind diejenigen die am günstigsten fördern. Gab doch gerade den Bericht über die staatliche Ölgesellschaft, die fördern Öl für 6¤ das Barrel und verkaufen es für 70¤.
    https://www.spiegel.de/wirtschaft/unternehmen/saudi-aramco-weltgroesster-oelkonzern-verdient-99-milliarden-euro-a-1260715.html

    Das führt dann halt zu solchen Margen.

    Also erzähl keinen Quatsch, ohne Steuer und Ölpreis Absprachen könnten wir locker für 10 Cent an der Tankstelle tanken.

  14. Re: Übersetzt: Elektroautos werden niemals günstiger

    Autor: deefens 02.07.19 - 15:03

    kellemann schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Bitte? Gerade die Saudis sind diejenigen die am günstigsten fördern. Gab
    > doch gerade den Bericht über die staatliche Ölgesellschaft, die fördern Öl
    > für 6¤ das Barrel und verkaufen es für 70¤.

    > Also erzähl keinen Quatsch, ohne Steuer und Ölpreis Absprachen könnten wir
    > locker für 10 Cent an der Tankstelle tanken.

    Zitat: "Laut einer Berechnung des Internationalen Währungsfonds benötigen die Saudis einen Ölpreis von 85 US-Dollar pro Barrel für einen ausgeglichenen Staatshaushalt."

    https://www.zeit.de/wirtschaft/2019-07/oelfoerderung-opec-foerderlimit-verlaengerung-oelpreise

  15. Re: Übersetzt: Elektroautos werden niemals günstiger

    Autor: kellemann 02.07.19 - 15:31

    deefens schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > kellemann schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > > Bitte? Gerade die Saudis sind diejenigen die am günstigsten fördern. Gab
    > > doch gerade den Bericht über die staatliche Ölgesellschaft, die fördern
    > Öl
    > > für 6¤ das Barrel und verkaufen es für 70¤.
    >
    > > Also erzähl keinen Quatsch, ohne Steuer und Ölpreis Absprachen könnten
    > wir
    > > locker für 10 Cent an der Tankstelle tanken.
    >
    > Zitat: "Laut einer Berechnung des Internationalen Währungsfonds benötigen
    > die Saudis einen Ölpreis von 85 US-Dollar pro Barrel für einen
    > ausgeglichenen Staatshaushalt."
    >
    > www.zeit.de

    Was hat denn der Staatshaushalt mit den Kosten für die Ölförderung zu tun??? Wahnsinn, selten so einen dummen Vergleich gesehen.

    Die Saudis haben halt kaum andere Einnahme Quellen, trotzdem verdienen die pro Barrel Öl soviel Geld, dass einen schwindelig wird. Das eine hat aber mit dem anderen nichts zu tun.

    Natürlich freuen sich die Saudis über den Ölpreis, denn deshalb können die sich so einen Staatshaushalt leisten. Aber auch nur weil der Ölkonzern 99Mrd Gewinn macht, bei 120 Mrd Umsatz.
    Das schafft ja nichtmal Apple mit deren perversen Margen.

  16. Re: Übersetzt: Elektroautos werden niemals günstiger

    Autor: deefens 02.07.19 - 16:07

    kellemann schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Was hat denn der Staatshaushalt mit den Kosten für die Ölförderung zu
    > tun???

    Sie haben recht, ich hatte den Satz fehlinterpretiert. Mein Fehler.

  17. Re: Übersetzt: Elektroautos werden niemals günstiger

    Autor: Eheran 02.07.19 - 16:22

    Andersrum: Eine Garage ohne 32A und 16A Drehstrom würde ich nicht akzeptieren. Alleine für Maschinen ist das nötig. Schweißgerät, Standbohrmaschine, Hecksler, Bandsäge, ...
    Und SO teuer ist das nun auch nicht, mein Bruder hat sich vor 2 Jahren ein neues Haus gebaut inkl. derartiger Anbindungen aus dem selben Grund, müsste aber nachfragen, was der gezahlt hat. Aber ziemlich sicher nicht irgenwie 2000¤ oder sowas. Ist ja auch nur Kabel hinlegen + Sicherungerung + Dose...

  18. Re: Übersetzt: Elektroautos werden niemals günstiger

    Autor: HoffiKnoffu 02.07.19 - 16:28

    deefens schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Bessere Ausstattung hin oder her: wer erwartet hat dass Elektroautos mit
    > zunehmender Verbreitung endlich günstiger werden, ist auf dem Holzweg. Das
    > Basismodell kostete vor knapp 7 Jahren 21.700 Euro, jetzt sind wir bei
    > 23.900 Euro. Da die Inflation im selben Zeitraum im Mittel irgendwo bei 1%
    > liegt, hat sich das Fahrzeug faktisch sogar noch um rund 1.000 Euro
    > verteuert.
    >
    > Ein Kleinwagen für real 31.900 Euro (inkl. Batterie) abzüglich 4.000 Euro
    > Förderung plus Zubehör wie Wallbox und Ladekabel ist für die Masse nach wie
    > vor unerschwinglich. Ich würde mir ja selbst gerne so einen Flitzer
    > zulegen, aber bei mir liegt die Schmerzgrenze für einen Zweitwagen bei
    > allerhöchstens 20.000 Euro.


    Dann sieh dir doch mal diese Statistik an:

    https://de.statista.com/statistik/daten/studie/339864/umfrage/produktion-renault-gruppe-fahrzeugmodelle-weltweit/

    Renault Clio: 457.138 Stück in 2018 produziert
    Renault Zoe: 49.472 Stück n 2018 produziert

    Da wundert es doch, dass die Renault Zoe so viel kostet?

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