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Ladesäulen Ionity

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  1. Ladesäulen Ionity

    Autor: Kowa 22.02.19 - 13:27

    Wieso wird das Laden des Tesla an Ionity Ladesäulen getestet? Die Ionity Ladesäulen sind dafür bekannt, störanfällig zu sein. Dazu funktionieren viele Ladesäulen nicht.
    Das Tesla Ladenetz ist besser ausgebaut und kaum störanfällig, sofern man nicht versucht mit einem Model 3 an einer nicht kompatiblen CCS Ladesäule zu laden, wie es hier der Fall war.

    Hauptsache direkt im Titel erwähnt, dass das Laden mit einem Tesla Probleme aufweist.

  2. Re: Ladesäulen Ionity

    Autor: Klausens 22.02.19 - 13:54

    Eben, soll der Autor doch mal vorher bitteschön googlen, wie man am besten lädt und was gute Firmen sind und was nicht.
    Und an den verbleibenden paar Ladesäulen die gut sind kann er dann auch tanken.

    Schöne neue Welt.

  3. Re: Ladesäulen Ionity

    Autor: SanderK 22.02.19 - 13:56

    "Tesla-fahr'n auf der Autobahn" zumindest da lese ich noch nix Verwerfliches...... sollte man nicht sowohl gutes als auch schlechtes Aufzählen, wenn man den "Neutral" sein möchte?
    Oder sollte man das schlechtere doch eher unter den Teppich kehren.
    Ich fand den Artikel diesmal gut geworden. Es läuft halt noch nicht alles Super! Ist ja auch ned schlimm, für mich.

  4. Re: Ladesäulen Ionity

    Autor: Hotohori 22.02.19 - 14:04

    Wenn man nun mal CCS Ladesäulen testen will, dann muss man auch zu einr CCS Ladesäule hin fahren und natürlich verhält man sich dabei eher wie ein normaler Fahrer, die wenigsten dürften sie vorher richtig informieren welche CCS Ladesäulen mit dem Tesla kompatibel sind und welche nicht.

  5. Re: Ladesäulen Ionity

    Autor: Klausens 22.02.19 - 14:10

    Was ja eh schon ein Widerspruch in sich wäre, weil ein Ladestandard ja gerade dafür da ist, dass ich NICHT gucken muss, ob es wirklich kompatibel ist.

  6. Re: Ladesäulen Ionity

    Autor: SanderK 22.02.19 - 14:18

    Seit USB C, glaube ich nicht mehr daran ^^

  7. Re: Ladesäulen Ionity

    Autor: GenXRoad 22.02.19 - 16:20

    Das gröste problem ist MMN die extreme Fragmentierung der Ladekartenausgeber, Inogy,NewMotion,e-ON mal als Paar Beispiele.


    Eigentlich müsste der Staat hier eingreifen das man egal wer der Ausgeber ist an allen andere Systemen ebenfalls Laden kann ohne extra eine Karte zu haben.


    Jenachdem wie sich z.B. Inogy mit NewMotion einigt zu den jeweils eigenen Konditionen oder halt nach Lademenge rtc.

  8. Re: Ladesäulen Ionity

    Autor: Der Supporter 22.02.19 - 16:53

    Zumindest für Teslafahrer wird es einfacher: Langfristig werden alle Supercharger mit CCS ausgestattet. Da heisst es nur einstecken und laden.



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 22.02.19 16:54 durch Der Supporter.

  9. Re: Ladesäulen Ionity

    Autor: Der Supporter 22.02.19 - 16:56

    Du Ionity noch etwas Zeit geben, die sind ja gerade erst im Aufbau und bekommen das noch hin.

  10. Re: Ladesäulen Ionity

    Autor: Oktavian 22.02.19 - 17:04

    > Wieso wird das Laden des Tesla an Ionity Ladesäulen getestet? Die Ionity
    > Ladesäulen sind dafür bekannt, störanfällig zu sein. Dazu funktionieren
    > viele Ladesäulen nicht.

    Es gibt gute und schlechte Ladesäulen? Ich schmeiß mich weg.

  11. Re: Ladesäulen Ionity

    Autor: Paule 22.02.19 - 17:20

    Oktavian schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > > Wieso wird das Laden des Tesla an Ionity Ladesäulen getestet? Die Ionity
    > > Ladesäulen sind dafür bekannt, störanfällig zu sein. Dazu funktionieren
    > > viele Ladesäulen nicht.
    >
    > Es gibt gute und schlechte Ladesäulen? Ich schmeiß mich weg.

    Bei den Guten gibt es mindestens einen Kaffeeautomaten.
    Die Schlechten stehen einfach so in der Pampa rum.

    Frohes Warten auf volle Ladung :-)

  12. Re: Ladesäulen Ionity

    Autor: waldschote 22.02.19 - 17:50

    Hoffentlich. Denn allgemein ist das Laden an Ladestationen nicht unproblematisch. Da gibt es nicht nur diverse Probleme mit der Kompatibilität zwischen Station und Fahrzeug sondern auch noch in der Abrechnung. Technische Probleme bei den Stationen kommen dann noch oben drauf.

    An dieser Stelle ist Tesla der Konkurrenz noch Lichtjahre voraus.

  13. Re: Ladesäulen Ionity

    Autor: Frau_Holle 22.02.19 - 18:16

    Dass das Laden an allen möglichen Quellen probiert wird ist ja i.O. Aber eine nicht funktionierende Ionity-Ladesäule sollte nicht in die Gesamt-'Bewertung' eines E-Fahrzeugs einfließen.
    Eher in die Bewertung der Kompetenz von Ionity. Oder des Zustandes der Elektrifizierung in D.

  14. Re: Ladesäulen Ionity

    Autor: WonderGoal 22.02.19 - 18:17

    Hotohori schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Wenn man nun mal CCS Ladesäulen testen will, dann muss man auch zu einr CCS
    > Ladesäule hin fahren und natürlich verhält man sich dabei eher wie ein
    > normaler Fahrer, die wenigsten dürften sie vorher richtig informieren
    > welche CCS Ladesäulen mit dem Tesla kompatibel sind und welche nicht.

    Man bekommt vorher mehrere Einweisungen, die man handschriftlich als "verstanden" unterzeichnen muss. Ergo zieht das "habe ich nicht gewusst" nicht, weswegen das Problem am SuperCharger mit "Model 3 Priority" definitiv als konsturierte Situation betrachtet werden kann.

  15. kompatible CCS Ladesäule??

    Autor: Jossele 22.02.19 - 19:00

    Kowa schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Wieso wird das Laden des Tesla an Ionity Ladesäulen getestet? Die Ionity
    > Ladesäulen sind dafür bekannt, störanfällig zu sein. Dazu funktionieren
    > viele Ladesäulen nicht.
    > Das Tesla Ladenetz ist besser ausgebaut und kaum störanfällig, sofern man
    > nicht versucht mit einem Model 3 an einer nicht kompatiblen CCS Ladesäule
    > zu laden, wie es hier der Fall war.
    >
    > Hauptsache direkt im Titel erwähnt, dass das Laden mit einem Tesla Probleme
    > aufweist.

    Es gibt keine nicht-kompatible CCS Ladesäule für CCS-fähige Elektroautos - also auch für das Model 3.
    Wenn die Herrn Tester es zuerst mit dem Ladestecker für Model S/X probieren der eben nicht CCS ist, is es in meinen Augen ein Bedienerfehler so ähnlich als würden sie einen Benziner-Rüssel in einen Dieseltank stecken.

    Privatsphäre ist normal. Überwachung ist verdächtig.

  16. Re: kompatible CCS Ladesäule??

    Autor: ulink 22.02.19 - 19:56

    Jossele schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Wenn die Herrn Tester es zuerst mit dem Ladestecker für Model S/X probieren
    > der eben nicht CCS ist, is es in meinen Augen ein Bedienerfehler so ähnlich
    > als würden sie einen Benziner-Rüssel in einen Dieseltank stecken.

    Das habe ich auch sehr seltsam gefunden. Stand auch noch was von moeglichen Kompatiblitaetsproblemen in der naechsten Zeile. Wenn der QR-Code an der LADESAEULE nicht funktioniert, kann das wohl eher nicht an einer Tesla-Inkompatibilitaet liegen. Die Saeule weiss doch da noch gar nicht, dass da gleich ein Tesla laden will ;-)

    Wenn man da schnell drueberliest, bleibt aber haengen: Tesla M3 laedt nicht an Ionity-Ladesaeule, ergo Tesla M3 inkompatibler Schrott.

  17. Re: kompatible CCS Ladesäule??

    Autor: SanderK 23.02.19 - 09:35

    Die tausend Knöpfe bei den anderen Finde ich so blöde wie die minimal Version von Tesla Modell 3. Wobei man hier auch nicht Vergessen sollte, dass es nicht nur wegen der besseren Bedienung gemacht wurde, aber das ein Teil.
    Wie oft haben die Alten Probleme mit teils Teilen die sie zu kaufen.
    Es ist eine Frage der großen Zahlen bis Tesla da auch hin kommt. Ist nix Schlimmes, heute eher Normal. Ja, ist nicht Gut für den Verbraucher.
    Bin aber noch Fest davon Überzeugt, dass gerade die Vielfalt der Geschmäcker, erst so Richtig Entwicklungen voran treibt.
    Wäre doch Fade, wenn jeder den selben Typ Frauen, Männer, Häuser, Auto usw hätte ;-)

  18. Re: kompatible CCS Ladesäule??

    Autor: waldschote 24.02.19 - 18:49

    > Oh und glaubst du, Apple CarPlay und Android Auto wären jemals entwickelt
    > worden, wenn die normalen Autohersteller nicht zu unfähig wären, ein
    > vernünftiges Infotainment-System zu bauen?
    >
    Das wurde entwickelt um das SmartPhone besser ins Auto zu integrieren. Ansonsten müssten wir noch heute unsere Musik in CD Wechslern oder SDCard Slots einschieben. Wobei hier geht es nicht nur um Musik, sondern auch z.B. um das Navi. Festeinbauten sind teuer, oft nicht auf dem aktuellen Stand und oft auch unübersichtlich.
    Es geht dabei um die Integration der generellen Funktionsvielfalt wie auch die gewohnte Bedienung des SmartPhones direkt ins Auto zu bringen. Aber auch um diverse Einstellungen des Fahrzeuges mit dem SmartPhone zu verbinden. Was besonders für Fahrzeuge interessant ist, die eine entsprechende Fluktuation beim Fahrer haben.

    > Tut mir leid, aber tatsächlich hab ich erst einmal ein Video gesehen, wo
    > jemand das Problem hatte. Da war so ne Verschlussschnalle an der Tür
    > schlecht ausgerichtet. Einmal. Noch relativ am Anfang, wo das Modell
    > wirklich neu war. Und du willst ernsthaft behaupten, der Autor hat jetzt
    > schon zum zweiten Mal das Pech (zumal ein Presseauto), dass er ein Auto
    > erwischt, wo die Türen nur nach Zufallsprinzip zugehen? Oder glaubst du
    > wirklich, da fahren bald Millionen Tesla Model 3 rum, bei denen überall die
    > Türen nicht richtig funktionieren?
    >
    Es liegt weniger an der Mechanik sondern an den Problemen der derzeitigen Fertigungsqualität. Die noch immer nicht richtig rund läuft. Türen die schlecht schließen sind da nur ein Problem die daraus resultieren. Ich kenne da noch ein anderes Modell welches Probleme mit "Türen" hat. In diesem Fall Mercedes SL wo die Motorhaube insbesondere laut Software nicht richtig schließt.

    > Ich glaube eher, der Auto besitzt vermutlich privat ein Auto mit Soft-Close
    > Funktion, wo man die Tür nur anlehnen muss und die sich dann elektronisch
    > selber schließt. Ob man das wirklich braucht? Naja. Schon irgendwie
    > kitschig. Und kann auch wieder kaputtgehen. Aber ok.
    >
    Das kannst du gern glauben. Stimmt aber trotzdem nicht.

    > > Was ist bitte so schlimm daran Probleme auf zu listen?
    > Das ist überhaupt kein Problem! Aber nur auf die Probleme einzugehen, aber
    > nicht auf das positive, finde ich extrem einseitig. Sieht man ja wie das im
    > Forum aufgefasst wird. Da verstehen das Leute komplett falsch und behaupten
    > dann "Der Autopilot kann ja gar nichts, mein VW Käfer von 1992 hatte einen
    > besseren Spurhalteassistenten".
    >
    Das Forum reagiert oft sehr emotional. Entweder um Tesla zu verteidigen oder um E-Autos generell schlecht zu machen. Da ist es egal was im Text steht. Selbst dann, wenn ausschließlich nur gutes im Text stehen würde. Man sollte allerdings auch eines bedenken. Golem ist eine IT Seite. Autotests gehören jetzt nicht gerade zu den Kompetenzen.

    > > Nicht zuletzt gab es dazu z.B. ein Video gedreht in den USA
    > > von JP. Als Beispiel.
    > Das Video war aber auch echt beschissen. Mal ehrlich. Da wurden Fakten
    > verdreht und Tatsachen falsch dargestellt. Der Sender hat da vermutlich
    > gesagt "wir wollen, dass du dem Auto kein JP-Siegel gibst, wir müssen
    > unseren Petrolheads das sagen, was sie hören wollen" und JP hat dann halt
    > gemacht wofür er Geld bekam.
    >
    Sehen wir mal vom Umstand ab das JP das Model 3 unter einem anderen Aspekt ausprobiert hat, als es ein normaler Mensch machen würde, oder ein Tester der ein Fahrzeug für einen normalen Menschen testen würde. So sollte es lediglich ein Beispiel dafür sein, dass der Autopilot die Spur verlieren kann. Es viel mir in dem Zusammenhang nur Spontan ein.

    > > Der Parkassistent hat wohl ebenfalls Probleme Lücken zu finden. Scheint
    > ein
    > > konsistentes Problem zu sein.
    > Korrekt. Er erkennt nur die Lücken zwischen zwei Autos oder sonstigen
    > Hindernissen, die hoch genug sind, um von den Ultraschallsensoren erfasst
    > zu werden (also keine Bordsteinkanten). Jap, das Teil ist far-from-perfect
    > und ist wohl auch schon öfter als erst ein mal in Hindernisse und andere
    > Autos reingefahren. Der ist tatsächlich sehr kritisch zu sehen! (Auch, wenn
    > ich keine Ahnung habe, wie gut die Dinger wirklich bei anderen Auto
    > funktionieren. Zumindest verwenden die meisten anderen Autos auch
    > Ultraschallsensoren, deswegen würde ich fast behaupten, dass die ähnliche
    > Probleme haben müssten.)
    >
    Nun, als Kunde ist es mir egal wie der Assistent arbeitet. Wenn das Ding nur in speziellen Situationen funktioniert, dann ist es schlicht fehlerhaft. Das sag ich nicht weil es hier um das Model 3 geht. Bei anderen Herstellern sieht es in vielerlei Hinsicht genau so düster aus.

    > Irgendwann (wann auch immer das ist; wird zumindest dran entwickelt,
    > vielleicht kommt das ja schon mit dem Smart-Summon-Update, das eigentlich
    > in einer der kommenden Wochen erwartet wird), soll der Tesla Autopark per
    > Kamera erhalten. Ich würde mal davon ausgehen, dass das dann wesentlich
    > besser funktioniert als bei einer rein Ultraschallbasierten-Lösung.
    >
    Schauen wir dann, wenn es soweit ist. Da Tesla die Hardware ja immer gleich komplett verbaut, können sie sehr viel mehr über Software lösen als andere Hersteller. Ist ein konzeptioneller Vorteil von Tesla. Generell arbeitet Tesla enger mit dem Kunden zusammen um solche Probleme an zu gehen und reagiert auch recht schnell.
    Wenn es soweit ist und der Assistent deutlich besser arbeitet, dann kann man auch ein Lob aussprechen :) Derzeit ist es allerdings weniger ein Feature als ein Goody.

    > > Da der Spurwechsel ebenfalls eine Lücke
    > > braucht. Das gleiche Problem haben die Waymo Fahrzeuge im übrigen auch.
    > Richtig. Derzeit gilt nämlich noch "better safe than sorry". [schnipp]
    >
    > > Die, im übrigen, technisch weiter sind als Tesla.
    > Aktueller Stand beim autonomen Fahren? Ja. Definitiv (obwohl natürlich
    > nicht bekannt ist, was Tesla da intern entwickelt / wie weit die sind).
    > Andererseits sind das zwei komplett unterschiedliche Herangehensweisen, die
    > man nicht wirklich vergleichen kann. Waymo hat den ganzen Kofferraum voll
    > mit Computern (ist deshalb nicht nutzbar). Das ganze Dach ist voll mit
    > Sensoraufbauten. Lidar vs. Kamerabasiertes System. Genau gemappte Gebiete
    > vs. generalisierte Lösung. Das ist doch extrem anders und nicht
    > vergleichbar. Alleine schon die Sensor- und Computerkosten bei einem
    > Waymo-Fahrzeug dürften teurer sein als ein Model 3.
    >
    Natürlich ist das Konzept jeweils sehr unterschiedlich. Bei Tesla hat man einen Autopiloten. Bei Waymo autonomes Fahren. Während der Autopilot nur auf der Autobahn genutzt werden sollte, fährt man bei Waymo überall. Selbst auf Parkplätzen, was nicht immer sonderlich gut funktioniert. Dennoch ist Waymo hier technisch weiter. Der Autopilot von Tesla soll ja in autonomes Fahren münden. Wann dies soweit sein wird, werden wir dann sehen.

    Ja, mir ist bewusst dass Teslas Autopilot auch auf Bundesstraßen oder Innerorts funktioniert. Dafür ist es allerdings nicht freigegeben ;) D.h. Nutzung auf eigene Gefahr.

    > > US Standards interessieren mich als Europäer nicht. Folglich geht man
    > den
    > > Knopf suchen und ist an der Stelle eben ungewohnt.
    > "US Standards"... ach komm. Mich interessieren als Deutscher auch
    > französische Standards nicht. Oder wie? Weißt du, wie unterschiedlich dort
    > häufig die Hupe positioniert ist? Oder das Licht bedient wird? Wer bisher
    > nur Golf gefahren ist, wird dort genauso aufgeschmissen sein. Und
    > andersrum. Licht und Hupe sind bald noch wichtiger als ein Warnblinker. Und
    > nicht mal das ist standardisiert. Außerdem hab ich mich wie gesagt auch
    > schon nach Warnblinkern in der Mittelkonsole dumm und dusselig gesucht.
    > Sogar schon oben beim Dach geguckt, wo das beim Model 3 ist. War aber
    > zwischen einem der 100 Knöpfe verdeckt. Möglichst klein, sodass man es
    > nicht sehen konnte und teilweise vom Lenkrad verdeckt. Ohne den Blick zu
    > viel von der Straße zu nehmen, hab ich den nicht gefunden und dann den
    > Beifahrer gefragt (in dem Moment brauchte ich den zum Glück nicht, hab mir
    > nur gefragt, wo der eigentlich ist).
    >
    Da Frankreich, meines Wissens nach, teil der EU ist, ist die Schnittmenge entsprechend groß und wird auch nur größer. Die USA sind da nicht nur Geographisch sehr viel weiter weg ;) Und ja. Es gibt afaik keine DIN Norm für die Position. Ich kenne allerdings kein Fahrzeug wo der Knopf an dieser Stelle sitzt. Normal befindet er sich immer in der Region der Mittelkonsole. Es ist daher ungewohnt. Für US Autos mag das anders sein. Die USAner werden sich wahrscheinlich genau so darüber aufregen. Nur anders herum ;)

    Und ja, genau deswegen mag ich die vielen Knöpfe nicht. Denn viele Knöpfe reduzieren schlicht nur die Übersicht und man fängt an zu suchen. Dazu schrieb ich jedoch an derer Stelle schon was.

    > > Den Teil dass die Tester viel Spaß beim Fahren hatten, hat man beim
    > Lesen
    > > wohl getrost ignoriert.
    > Nö. Aber das ist eine sehr allgemeine Aussage, da kann ich nicht viel zu
    > sagen. Bzw. da hab ich ja auch nichts dran auszusetzen, denn das ist
    > genauso Geschmackssache, wie die Schlichtheit des Innenraums.
    >
    Gelobt wird z.B. das Fahrgefühl, sowie die Leichtfüßigkeit und Geräuschentwicklung. Ebenfalls positiv hervorgehoben, Performance Modell, wird das Fahrwerk. Welche Straf aber dennoch Komfortabel ist. Trotz des Mangels an Knöpfen wird erwähnt das bestimmte Funktionalitäten wie Heizung stehts direkt über das Panel anwählbar sind. Ebenfalls als positiv wird die Lüftersteuerung erwähnt. Andere Elemente wie die Knöpfe am Lenkrad oder Kofferraumvolumen fanden ebenfalls eine positive Bewertung, wie auch die Heizleistung.

    Man kann sich natürlich auf das schlechte beschränken. Der Artikel hält jedoch genau so viel gutes bereit. Einiges der negativen Aspekte werden noch im gleichen Absatz relativiert. Wie z.B. das Fehlen der Rundinstrumente.

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