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macht Tesla nicht übermäßig viel Miese mit den Superchargern?

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  1. macht Tesla nicht übermäßig viel Miese mit den Superchargern?

    Autor: Poison Nuke 22.05.17 - 08:31

    Es ist ja nicht so, das allein schon die Infrastruktur hunderte Millionen verschlungen hat, aber auch der Betrieb und die Kilowattstunden an sich kosten nicht gerade wenig, selbst wenn Tesla Großabnehmer ist und nur einstellige Cent-Beträge pro kwh zahlt.

    Wie können die das parallel zu den anderen Investitionen stemmen?

  2. Re: macht Tesla nicht übermäßig viel Miese mit den Superchargern?

    Autor: feierabend 22.05.17 - 08:40

    Poison Nuke schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Es ist ja nicht so, das allein schon die Infrastruktur hunderte Millionen
    > verschlungen hat, aber auch der Betrieb und die Kilowattstunden an sich
    > kosten nicht gerade wenig, selbst wenn Tesla Großabnehmer ist und nur
    > einstellige Cent-Beträge pro kwh zahlt.
    >
    > Wie können die das parallel zu den anderen Investitionen stemmen?

    Durch gutes Marketing und Versprechen, die Investoren dazu veranlassen Ihnen das Geld zu geben, welches sie brauchen.

  3. Re: macht Tesla nicht übermäßig viel Miese mit den Superchargern?

    Autor: b.mey 22.05.17 - 08:51

    In dem man nachhaltig und langfristig denkt und plant. Elektro Autos werden nicht gekauft, weil es keine Schnellladeinfrastruktur gibt und somit Langstrecken ein Problem sind. Will man also Elektroautos verkaufen braucht man eine Schnellladeinfrastruktur. Daher handelt es sich dabei um eine absolut erforderliche Investition, die ja bereits gut funktioniert hat. Im US Luxussegment ist Tesla innerhalb kurzer Zeit eine echte neue Marke geworden. Und im Bereich Elektromobilität ist Tesla weltweit eine Marke.

    Ohne die Kombination mit sehr hohen Investitionen und langfristiger Planung wäre das nie gelungen. Und weil E-Mobilität eben ein echtes Boom Thema zur Zeit ist, gibt es auch viel Risikokapital, weil das Konzept von Tesla einfach stimmt. Auch wenn es die nächsten Jahre noch Minus macht, wird der point of even wahrscheinlicher, als dass Tesla dicht macht. Und deshalb gibts Risikokapital. Wie immer in den USA, wenn das Potential sehr vielversprechend ist. Und Tesla muss nicht noch erst eine relevante Marke werden, sondern ist es bereits.

  4. Re: macht Tesla nicht übermäßig viel Miese mit den Superchargern?

    Autor: bofhl 22.05.17 - 09:04

    b.mey schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > In dem man nachhaltig und langfristig denkt und plant. Elektro Autos werden
    > nicht gekauft, weil es keine Schnellladeinfrastruktur gibt und somit
    > Langstrecken ein Problem sind. Will man also Elektroautos verkaufen braucht
    > man eine Schnellladeinfrastruktur. Daher handelt es sich dabei um eine
    > absolut erforderliche Investition, die ja bereits gut funktioniert hat. Im
    > US Luxussegment ist Tesla innerhalb kurzer Zeit eine echte neue Marke
    > geworden. Und im Bereich Elektromobilität ist Tesla weltweit eine Marke.
    >
    > Ohne die Kombination mit sehr hohen Investitionen und langfristiger Planung
    > wäre das nie gelungen. Und weil E-Mobilität eben ein echtes Boom Thema zur
    > Zeit ist, gibt es auch viel Risikokapital, weil das Konzept von Tesla

    Korrekter wäre der Wortlaut: "..weil Tesla aktuell gehypt wird und ein Konzept daher egal ist.."!

    > einfach stimmt. Auch wenn es die nächsten Jahre noch Minus macht, wird der

    Auch das stimmt so nicht - bei der letzten Aktionärsversammlung gab Musk bekannt, dass das Minus gestiegen ist und auch die nächsten Jahre noch steigen wird! Deswegen gab es beinahe einen Streit mit den größeren Aktienbesitzern, die in naher Zukunft - bis 2020 bereits schwarze Zahlen sehen wollen. Was aber alleine durch den Zukauf der Solarfirma zunichte gemacht wurde!t

    > point of even wahrscheinlicher, als dass Tesla dicht macht. Und deshalb
    > gibts Risikokapital. Wie immer in den USA, wenn das Potential sehr
    > vielversprechend ist. Und Tesla muss nicht noch erst eine relevante Marke
    > werden, sondern ist es bereits.

    Derzeit hoffen alle an den Börsen, dass Tesla es noch bis Ende 2018 schafft damit die ganzen "Gurus" ihr Geld noch rechtzeitig mit Gewinn aus dem Markt bekommen....
    (.. und natürlich genug Dummköpfe deren Aktien und Fonds kaufen!)

  5. Re: macht Tesla nicht übermäßig viel Miese mit den Superchargern?

    Autor: Topf 22.05.17 - 09:22

    Nunja, VW würde ja auch dazu verdonnert für viel Geld eine ganze Ladeinfrastruktur binnen kprzrster Ueit zu errichten, vielleicht will man bei Tesla erstmal abwarten wie künftig die neuen Stationen genutzt werden.

  6. Re: macht Tesla nicht übermäßig viel Miese mit den Superchargern?

    Autor: oxybenzol 22.05.17 - 09:37

    bofhl schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------

    > Derzeit hoffen alle an den Börsen, dass Tesla es noch bis Ende 2018 schafft
    > damit die ganzen "Gurus" ihr Geld noch rechtzeitig mit Gewinn aus dem Markt
    > bekommen....
    > (.. und natürlich genug Dummköpfe deren Aktien und Fonds kaufen!)

    Hä? Die Gurus können ihre Aktien erst 2018 verkaufen? Es gibt zwar schon viele Gurus, die mit Tesla Geld verloren haben, so ungefähr 3 Mrd.$. Allerdings waren das Gurus, die auf sinkende Kurse getzt haben. Diese Gurus sind auch mit Schuld am Aktienkurs, weil sie durch Leerverkäufe schon häufgier einen "short squeeze" ausgelöst haben.

  7. Re: macht Tesla nicht übermäßig viel Miese mit den Superchargern?

    Autor: lestard 22.05.17 - 09:58

    Das kostenlose Laden ist in einigen Fällen ein entscheidendes Verkaufsargument. Wenn beispielsweise Dienstwagen sehr viel genutzt werden, dann kann der Wegfall von Sprittkosten auch einen höheren Anschaffungspreis rechtfertigen.
    Ohne kostenlose Supercharger-Benutzung fällt das Verkaufsargument weg.

  8. Re: macht Tesla nicht übermäßig viel Miese mit den Superchargern?

    Autor: azeu 22.05.17 - 10:15

    > Korrekter wäre der Wortlaut: "..weil Tesla aktuell gehypt wird und ein Konzept daher egal ist.."!

    Da muss ich widersprechen. Ja, Tesla wird zwar gehypt - von Einigen - dennoch sind sich die Investoren bewusst, dass sie eine Weile auf ihre Gewinne werden warten müssen. Eine neue Infrastruktur aus dem Boden zu stampfen geht nun mal nicht von heute auf morgen.

    DU bist ...

  9. Re: macht Tesla nicht übermäßig viel Miese mit den Superchargern?

    Autor: Dwalinn 22.05.17 - 10:49

    Nur sind die Supercharger von Tesla eher als Notfalllader gedacht. Wer häufig in seiner Umgebung den Supercharger genutzt hat wurde ja schon darum gebeten sich zu zügeln

  10. Re: macht Tesla nicht übermäßig viel Miese mit den Superchargern?

    Autor: masel99 22.05.17 - 10:54

    azeu schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    >
    > Da muss ich widersprechen. Ja, Tesla wird zwar gehypt - von Einigen -
    > dennoch sind sich die Investoren bewusst, dass sie eine Weile auf ihre
    > Gewinne werden warten müssen. Eine neue Infrastruktur aus dem Boden zu
    > stampfen geht nun mal nicht von heute auf morgen.

    Wenn ich heute Tesla-Aktien für 10.000¤ kaufe und morgen bieten mir andere dafür 12.000¤ muss ich nicht lange auf meinen Gewinn warten. ;)

  11. Re: macht Tesla nicht übermäßig viel Miese mit den Superchargern?

    Autor: DY 22.05.17 - 10:56

    Tesla hat eine politische Funktion. Die E-Agenda anheizen ,die konventionellen (vor allem dt. Hersteller) in teilweise unsinnige Investitionen treiben, bestimmte Denkrichtungen (Globalisierung mit Tunnelbau) als Modern zu verkaufen.
    Musk ist eine Systemhure und wird auch von diesem gespeist- so lange man ihn braucht.

  12. Re: macht Tesla nicht übermäßig viel Miese mit den Superchargern?

    Autor: feierabend 22.05.17 - 10:58

    lestard schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Das kostenlose Laden ist in einigen Fällen ein entscheidendes
    > Verkaufsargument. Wenn beispielsweise Dienstwagen sehr viel genutzt werden,
    > dann kann der Wegfall von Sprittkosten auch einen höheren Anschaffungspreis
    > rechtfertigen.
    > Ohne kostenlose Supercharger-Benutzung fällt das Verkaufsargument weg.

    Bei Anschaffungskosten von etwa 100.000 ¤ fällt das absolut nicht ins Gewicht.

    Selbst wenn es möglich wäre jeden Tankvorgang kostenlos am Supercharger vorzunhemen.
    Was in der Praxis aus organisatorischen Gründen weder sinnvoll noch aus technischer Sicht empfehlenswert ist (Akku verschleiß).

  13. Re: macht Tesla nicht übermäßig viel Miese mit den Superchargern?

    Autor: azeu 22.05.17 - 11:01

    Ohje...

    Verwechselst Du da jetzt nicht etwas?

    DU bist ...

  14. Re: macht Tesla nicht übermäßig viel Miese mit den Superchargern?

    Autor: oxybenzol 22.05.17 - 11:23

    DY schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Tesla hat eine politische Funktion. Die E-Agenda anheizen ,die
    > konventionellen (vor allem dt. Hersteller) in teilweise unsinnige
    > Investitionen treiben, bestimmte Denkrichtungen (Globalisierung mit
    > Tunnelbau) als Modern zu verkaufen.
    > Musk ist eine Systemhure und wird auch von diesem gespeist- so lange man
    > ihn braucht.


    Du klingst so ähnlich wie mein Vater. Nur war es bei ihm das Internet. Auslöser war, dass die Bahn keine Kursbücher mehr herausgibt und er somit gezwungen war, das Internet zu nutzen. Die Welt verändert sich nun mal ständig und sobald du mit den neuen Dingen nicht mehr klar kommst, weißt du, dass du alt geworden bist.

  15. Re: macht Tesla nicht übermäßig viel Miese mit den Superchargern?

    Autor: Berner Rösti 22.05.17 - 11:57

    b.mey schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > In dem man nachhaltig und langfristig denkt und plant. Elektro Autos werden
    > nicht gekauft, weil es keine Schnellladeinfrastruktur gibt und somit
    > Langstrecken ein Problem sind. Will man also Elektroautos verkaufen braucht
    > man eine Schnellladeinfrastruktur.

    Genau genommen handelt es sich um einen zwingend notwendigen Workaround, da die Technik (derzeit noch) nicht imstande ist, das zu leisten, was von einem Fahrzeug in dieser Klasse erwartet wird.

    Ohne Schnelllader wäre ein Fahrzeug wie das Model S weitestgehend nutzlos gewesen und die Käuferschicht tatsächlich nur auf diejenigen beschränkt, die es aus eher repräsentativen Gründen anschaffen. Denn als Kurzstrecken-Wagen wäre das Model S dann doch ein bisschen überdimensioniert.

  16. Re: macht Tesla nicht übermäßig viel Miese mit den Superchargern?

    Autor: decaflon 22.05.17 - 12:06

    DY schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Tesla hat eine politische Funktion.

    Das würde bedeuten, dass da jemand in der Poltik oder Wirtschaft dahintersteckt, der diese Funktion zugewiesen hat. Wer soll das sein? Trump?

  17. Re: macht Tesla nicht übermäßig viel Miese mit den Superchargern?

    Autor: azeu 22.05.17 - 12:13

    Wobei man sich bei den Betroffenen da auch fragen muss.
    Ich zahle also für ein E-Auto über 70.000 Kröten und spare aber dann beim Strom...

    "Geiz ist geil"-Mentalität? Aber warum dann so viel Kohle fürs Auto ausgeben? Also irgendwas passt da nicht, in der Gedankenkette...

    DU bist ...

  18. Re: macht Tesla nicht übermäßig viel Miese mit den Superchargern?

    Autor: Berner Rösti 22.05.17 - 12:44

    lestard schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Das kostenlose Laden ist in einigen Fällen ein entscheidendes
    > Verkaufsargument. Wenn beispielsweise Dienstwagen sehr viel genutzt werden,
    > dann kann der Wegfall von Sprittkosten auch einen höheren Anschaffungspreis
    > rechtfertigen.
    > Ohne kostenlose Supercharger-Benutzung fällt das Verkaufsargument weg.

    Ich kenne das eigentlich eher umgekehrt: Die Unternehmen sind froh, wenn sie laufende Kosten absetzen können, statt ein Vermögenswert mitschleifen zu müssen. Deshalb wird ja auch so gerne geleast, statt gekauft.

  19. Re: macht Tesla nicht übermäßig viel Miese mit den Superchargern?

    Autor: oxybenzol 22.05.17 - 12:54

    Berner Rösti schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > b.mey schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > > In dem man nachhaltig und langfristig denkt und plant. Elektro Autos
    > werden
    > > nicht gekauft, weil es keine Schnellladeinfrastruktur gibt und somit
    > > Langstrecken ein Problem sind. Will man also Elektroautos verkaufen
    > braucht
    > > man eine Schnellladeinfrastruktur.
    >
    > Genau genommen handelt es sich um einen zwingend notwendigen Workaround, da
    > die Technik (derzeit noch) nicht imstande ist, das zu leisten, was von
    > einem Fahrzeug in dieser Klasse erwartet wird.
    >
    > Ohne Schnelllader wäre ein Fahrzeug wie das Model S weitestgehend nutzlos
    > gewesen und die Käuferschicht tatsächlich nur auf diejenigen beschränkt,
    > die es aus eher repräsentativen Gründen anschaffen. Denn als
    > Kurzstrecken-Wagen wäre das Model S dann doch ein bisschen
    > überdimensioniert.

    Halb und halb. Hätte Tesla auch nur E-Autos mit 150 km Reichweite angeboten, wären die SuC nicht notwendig gewesen. Mehr Akku kostet nun mal mehr Geld. Nur was bringt dir ein größerer Akku, wenn du doch nur zu Hause laden kannst? Workaround kann man an der Stelle auch nicht wirklich sagen, denn der Bund gibt ja auch viel Geld für ein Schnellladenetz aus. Mit kleinerem Akku hast du zudem auch das Problem, dass du nicht so schnell laden kannst. Also egal wie mans dreht und wendet, wenn der Akku ne bestimmte Größe überschreitet, wird er langstreckentauglich. Das mag man zwar als Deutscher anders sehen, aber die deutschen Bedürfnisse sind nun mal nicht allgemein gültig, weil im Rest der Welt nun mal bei 130 km/h schluss ist.

  20. Re: macht Tesla nicht übermäßig viel Miese mit den Superchargern?

    Autor: Berner Rösti 22.05.17 - 13:03

    oxybenzol schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Halb und halb. Hätte Tesla auch nur E-Autos mit 150 km Reichweite
    > angeboten, wären die SuC nicht notwendig gewesen.

    Es geht um das Fahrzeugkonzept. Eine Oberklasse-Limousine passt einfach nicht zu der mickrigen Reichweite des Model S. Deshalb mussten sie diese Schnellladeinfrastruktur aufbauen.

    Hätte es sich dabei um einen Kleinwagen gehandelt, hätte da niemand groß den Anspruch gehabt, weite Strecken fahren können zu müssen.

    Nur dann wären sie halt genauso weit wie die anderen Hersteller, deren Elektro-Kleinwagen alles andere als Verkaufsschlager sind, da Kleinwagenkäufer einfach preissensibler sind.

    Mit einem Oberklasse-Wagen kannst du ganz andere Käuferschichten erreichen -- und heimst noch jede Menge PR ein.

    Insofern ist Teslas Stategie schon gut durchdacht: Mit solventen und naiven Angebern die erste Kohle machen, und dann langsam in den Massenmarkt einsteigen.

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