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Achsgetriebepumpen im E-Auto - wozu?

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  1. Achsgetriebepumpen im E-Auto - wozu?

    Autor: maze_1980 28.01.17 - 09:45

    Hat Tesla sich da irgend etwas aufschwatzen lasssen, oder wozu brauchts die beim E-Auto?

  2. Re: Achsgetriebepumpen im E-Auto - wozu?

    Autor: thecrew 28.01.17 - 10:07

    maze_1980 schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Hat Tesla sich da irgend etwas aufschwatzen lasssen, oder wozu brauchts die
    > beim E-Auto?

    Schätze mal wie beim normalen Auto auch, um die Kraft vom Motor zu übertragen.

    Der Motor läuft halt nur elektrisch . Der Tesla hat ja keine 4 Einzelantriebe für die Räder (soviel ich weiß). Kommt halt auf die Bauart eines E Fahrzeuges an.

  3. Re: Achsgetriebepumpen im E-Auto - wozu?

    Autor: bplhkp 28.01.17 - 10:28

    Auch Elektroautos haben ein Getriebe, das natürlich einen Ölkreislauf inkl. Ölpumpe zur Schmierung und Kühlung braucht (regelmäßige Ölwechsel sind natürlich auch notwendig, aber das war hier nicht die Frage.

    Aktuell sind das meistens Getriebe mit einer festen Übersetzung und nicht mit mehreren Gängen wie beim Verbrennungsmotor notwendig.

  4. Re: Achsgetriebepumpen im E-Auto - wozu?

    Autor: maze_1980 28.01.17 - 12:15

    Kein Direktantrieb???
    Erstaunlich sowas.

  5. Re: Achsgetriebepumpen im E-Auto - wozu?

    Autor: thinksimple 28.01.17 - 13:24

    Mit Torque-Antrieben würde gehen die haben aber nen irren hohe Energiehunger.

    Alleinfahrende Autos hin oder her,
    aber Backpapierzuschnitte sind schon eine geile Erfindung.

  6. Re: Achsgetriebepumpen im E-Auto - wozu?

    Autor: Xstream 28.01.17 - 14:05

    Quasi kein Elektroauto hat Direktantrieb. Hochdrehende Motoren haben meist eine soviel höhere Leistungsdichte und Effizienz, dass sich das zusätzliche Getriebe lohnt. Nicht ohne Grund werden in der Formel E teilweise sogar Schaltgetriebe gefahren.

  7. Re: Achsgetriebepumpen im E-Auto - wozu?

    Autor: jim 28.01.17 - 19:08

    Des weitern sind Radnarben-Motoren eine grosse nicht gefederte Masse d.h. geht auf kosten des Fahrkomfort.

  8. Re: Achsgetriebepumpen im E-Auto - wozu?

    Autor: Arsenal 28.01.17 - 22:13

    Die Radnarben entstehen aber überlicherweise erst beim Kunden...

  9. Re: Achsgetriebepumpen im E-Auto - wozu?

    Autor: maze_1980 28.01.17 - 22:58

    Verringerung der gefederten Masse = wenigen Komfort?

  10. Re: Achsgetriebepumpen im E-Auto - wozu?

    Autor: grmpf 29.01.17 - 10:23

    maze_1980 schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Verringerung der gefederten Masse = wenigen Komfort?

    Es bedeutet man hat mehr Masse, die unkontrolliert schwingt und Impulse in das Auto überträgt.
    Je mehr Masse abgefedert ist, desto ruhiger fährt das Auto - sofern man nicht brettharte Sportversionen fährt. Da kann man dann kaum noch von Federung sprechen.

  11. Re: Achsgetriebepumpen im E-Auto - wozu?

    Autor: Poison Nuke 29.01.17 - 11:14

    grmpf schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > maze_1980 schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > > Verringerung der gefederten Masse = wenigen Komfort?
    >
    > Es bedeutet man hat mehr Masse, die unkontrolliert schwingt und Impulse in
    > das Auto überträgt.
    das ist nicht das Problem. Im Gegenteil, es würden sogar noch einige Impulse zusätzlich abgefangen werden. Das Problem ist aber die Trägheit. ein schweres Rad kann dem Bodenverlauf nur langsam folgen und bleibt ab und an in der Luft. Hingegen ein leichtes Rad wird auch bei kurzen Bodenwellen sofort wieder nach unten gedrückt und man hat immer volle Bodenhaftung. Insbesondere bei Kurvenfahrten ist es ein erheblicher Unterschied, ob der Reifen mehr oder weniger über die Unebenheiten drüberfliegt oder ob er immer am Boden klebt.


    > sofern man
    > nicht brettharte Sportversionen fährt. Da kann man dann kaum noch von
    > Federung sprechen.
    würdest du die Federung weglassen, würdest du es sofort merken. Denn auch wenn es sich hart anfühlt, die Aufhängung/Federung/Dämpfung vollbringt wahre Meisterwerke ohne das man es merkt (was ja auch Ziel davon ist). Denn auch Sportwagen haben immer guten Bodenkontakt, schaukeln sich nicht auf wechselnden lateralen und longitunalen Kräften.

  12. Re: Achsgetriebepumpen im E-Auto - wozu?

    Autor: ve2000 30.01.17 - 02:48

    Habe auch erst kurz gestutzt, vermute aber, die Pumpen sind für die elektronisch angesteuerten Differential(sperren), oder/und ggfs. für die Lastverteilung beim Allrad.

  13. Re: Achsgetriebepumpen im E-Auto - wozu?

    Autor: Dr.Zoidberg 30.01.17 - 09:11

    Da hier Achsgetriebe steht gehe ich nicht von "dem" Getriebe aus.
    Mein QuadradriveII Allradsystem hat an den Differentialen (vorne, mitte, hinten) jeweils eine Pumpe mit der die Sperren aktiviert werden.

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