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Da hat Tesla aber Pech

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  1. Da hat Tesla aber Pech

    Autor: Mopsmelder500 27.01.17 - 18:00

    denn, Trump hat auch den Klimawandel als Qutsch erklärt, daher kaufen die Amis keine Tesla mehr. Und sobald wir 20% Zoll eingeführt haben, wollen die Europäer auch keine Teslas mehr.

    Trump braucht keine E-Autos, Trump scheidet Treibstoff aus !

  2. Re: Da hat Tesla aber Pech

    Autor: User_x 27.01.17 - 18:07

    oder frackt...

  3. Re: Da hat Tesla aber Pech

    Autor: nf1n1ty 27.01.17 - 18:14

    Mopsmelder500 schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > denn, Trump hat auch den Klimawandel als Qutsch erklärt, daher kaufen die
    > Amis keine Tesla mehr. Und sobald wir 20% Zoll eingeführt haben, wollen
    > die Europäer auch keine Teslas mehr.
    >
    > Trump braucht keine E-Autos, Trump scheidet Treibstoff aus !

    Da sich zwischen "Amerikanische Autos = Das größte, was die Welt je erleben durfte" und "Elektroauto = Umweltschutz = LÜGE" für Trump ein ziemlicher Knoten im Hirm bilden dürfte, kann das Dilemma nur gelöst werden, indem man den Strom für die Autos mit Erdöl- oder Erdgasverbrennung herstellt.
    So schwierig ist das doch gar nicht.

    ___________________________________________________________
    Wenn einer fuddelt, dann klatscht et. Echt jetzt Junge!

  4. Re: Da hat Tesla aber Pech

    Autor: xProcyonx 27.01.17 - 18:30

    Nur weil ein Präsident sagt er glaube nicht an den menschengemachten Klimawandel, heißt das ja noch lange nicht, dass man als (amerikanischer-) Konsument nicht trotzdem einen Tesla kauft.
    Auch muss ich mir keinen Tesla kaufen, nur weil ich an den Klimawandel glaube. Ich muss genügend Geld haben, auf hohe Beschleunigung und kleine technische Features stehen (die großen Displays, die Fahrassistenzsysteme...). Zusätzlich entlastet man Innenstädte vom Feinstaub, selbst wenn für den Strom Kohle genommen wird. Das Kraftwerk steht dann trotzdem weit weg und ist auch effizienter als der alte Diesel.
    Also ich sehe keinen Grund warum man keinen Tesla kaufen sollte. Der Präsident spielt da nur eine kleine Rolle und auch der Klimawandel muss nicht ausschlaggebend sein...

    Wenn die EU sich jemals einig wird und alle bürokratischen Hindernisse nimmt und dann tatsächlich einen Zoll auf US-Autos einführt, dann macht Tesla es halt so wie die deutschen Hersteller auch schon lange machen. Das Ding in Einzelteilen rüberschiffen und dann hier schnell zusammenbauen...



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 27.01.17 18:32 durch xProcyonx.

  5. Re: Da hat Tesla aber Pech

    Autor: Moe479 27.01.17 - 18:36

    den meisten nutzern, ist doch wichtig, dass der schadstoffaustoß, auch für diese technologie(inklusive herstellung), nicht direkt vor ihrer nase stattfindet, anderswo berührt sie es einfach nicht unmittelbar, scheint es ihnen fern genug. das bedient selbstverständlich auch ein donald trump, er macht was die menschen unmittelbar wollen, nicht das was mit größerem weitblick waise wäre, das wäre ja situativ unangenehm, von einem solchem verständnis profitiert er nicht.



    2 mal bearbeitet, zuletzt am 27.01.17 18:39 durch Moe479.

  6. Re: Da hat Tesla aber Pech

    Autor: Moe479 27.01.17 - 18:43

    ja das ding hat interessante "beschleunigungswerte" und die kosen dafür tragen andere, anderswo, ist schon famos ... als us präsident ist es daher doch höchste bürgerpflicht einen tesla zu fahren, denn was könnte besser in guter amerikanischer tradition stehen?

  7. Re: Da hat Tesla aber Pech

    Autor: Oldy 27.01.17 - 18:47

    Ich kann Trump schon verstehen. Immerhin hat die USA ein Handelsdefizit. Deutschland dagegen hebelt den Wettbewerb über den billigen Euro (ca. 31%) aus, den uns die schwachen Länder bescheren.

    Ein 30%iger Tax auf deutsche Güter wäre eigentlich angebracht. Wird aber nicht kommen. Außerdem exportiert Deutschland ca. 60 Mrd. ¤ mehr in die USA. Auf diese Summe wäre ein entsprechender Tax durchaus gerecht.



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 27.01.17 18:50 durch Oldy.

  8. Re: Da hat Tesla aber Pech

    Autor: nightmar17 27.01.17 - 18:49

    Moe479 schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > den meisten nutzern, ist doch wichtig, dass der schadstoffaustoß, auch für
    > diese technologie(inklusive herstellung), nicht direkt vor ihrer nase
    > stattfindet, anderswo berührt sie es einfach nicht unmittelbar, scheint es
    > ihnen fern genug. das bedient selbstverständlich auch ein donald trump, er
    > macht was die menschen unmittelbar wollen, nicht das was mit größerem
    > weitblick waise wäre, das wäre ja situativ unangenehm, von einem solchem
    > verständnis profitiert er nicht.
    Echt? Hab noch nie gehört das jemand darauf achtet. Zumindest keiner in meinem Umfeld. Was mich am meisten an den neuen Autos stört ist diese Start stop Automatik, das ist das erste was ich ausschalte, sobald ich das Auto starte.

  9. Re: Da hat Tesla aber Pech

    Autor: Kosta 27.01.17 - 19:01

    xProcyonx schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Das Kraftwerk steht dann trotzdem weit weg und ist auch effizienter als der alte Diesel.

    Das mehr an Effizienz wird leider über die Verluste größtenteils aufgefressen, die durch den Transport entstehen bis der Strom letztendlich beim Elektromotor ankommt.

  10. Re: Da hat Tesla aber Pech

    Autor: Eheran 27.01.17 - 19:56

    50% Wirkungsgrad im Kraftwerk, davon 90% durchs Stromnetz zur Steckdose und 90% von dort in den Akku/Elektromotor. 0,5*0,9*0,9= 40,5% Effizenz

    Vom Bohrloch in den Tank 90%, vom Tank durch den Dieselmotor bis an die Räder 30% macht 0,9*0,3 = 27%

    Dazu kommt dann noch sowas die Kraft-Wärme-Kopplung im Kraftwerk oder auch andere Energieformen wie Solar oder Wind.

  11. Re: Da hat Tesla aber Pech

    Autor: Schrödinger's Katze 27.01.17 - 20:21

    Eheran schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Vom Bohrloch in den Tank 90%, vom Tank durch den Dieselmotor bis an die
    > Räder 30% macht 0,9*0,3 = 27%
    >

    Und ich dachte immer die holen Erdöl aus dem Bohrloch und nicht Diesel.

  12. Re: Da hat Tesla aber Pech

    Autor: oxybenzol 27.01.17 - 20:27

    xProcyonx schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Wenn die EU sich jemals einig wird und alle bürokratischen Hindernisse
    > nimmt und dann tatsächlich einen Zoll auf US-Autos einführt, dann macht
    > Tesla es halt so wie die deutschen Hersteller auch schon lange machen. Das
    > Ding in Einzelteilen rüberschiffen und dann hier schnell zusammenbauen...

    Wenn ich mich nicht irre, macht man genau das in den Niederlanden. Es gibt ja auch kein Freihandelsabkommen mit den USA, also muss man auch schon jetzt Einfuhrzoll auf US-Autos zahlen.

  13. Re: Da hat Tesla aber Pech

    Autor: slead 27.01.17 - 20:35

    Das mit den Zoll bzw Strafzoll verstehe ich nicht ganz. Wenn jetzt ein Unternehmen ein Produkt von Deutschland nach Amerika bringt zum Verkauf und die sagen HALT ZOLL, wird das theoretisch nicht auf den Konsumenten dort umgelegt von den Verkäufer (deutsches Unternehmen) und der Konsument zahlt dann im Grunde den Zoll durch den verlangten Preis?
    Habe ich einen Denkfehler? Bin da nicht so bewandert, daher die Frage.

  14. Re: Da hat Tesla aber Pech

    Autor: Anonymer Nutzer 27.01.17 - 20:38

    slead schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Das mit den Zoll bzw Strafzoll verstehe ich nicht ganz. Wenn jetzt ein
    > Unternehmen ein Produkt von Deutschland nach Amerika bringt zum Verkauf und
    > die sagen HALT ZOLL, wird das theoretisch nicht auf den Konsumenten dort
    > umgelegt von den Verkäufer (deutsches Unternehmen) und der Konsument zahlt
    > dann im Grunde den Zoll durch den verlangten Preis?
    > Habe ich einen Denkfehler? Bin da nicht so bewandert, daher die Frage.

    Im Prinzip richtig. Wobei der Hersteller wahrscheinlich dann gezwungen ist, einen Teil seiner Marge herzugeben, damit der Preis noch konkurrenzfähig ist. Sinn und Zweck ist es aber letztendlich, dass die einheimischen Produkte relativ gesehen günstiger sind und deshalb bevorzugt werden.

  15. Re: Da hat Tesla aber Pech

    Autor: slead 27.01.17 - 20:45

    Stefan99 schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------

    > Im Prinzip richtig. Wobei der Hersteller wahrscheinlich dann gezwungen ist,
    > einen Teil seiner Marge herzugeben, damit der Preis noch konkurrenzfähig
    > ist. Sinn und Zweck ist es aber letztendlich, dass die einheimischen
    > Produkte relativ gesehen günstiger sind und deshalb bevorzugt werden.

    Hmm interessant, deswegen sind Deutsche Autos Recht kostspielig in Kanada.
    @Stefan99
    Danke :-)

  16. Re: Da hat Tesla aber Pech

    Autor: WonderGoal 27.01.17 - 20:48

    Eheran schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > 50% Wirkungsgrad im Kraftwerk, davon 90% durchs Stromnetz zur Steckdose und
    > 90% von dort in den Akku/Elektromotor. 0,5*0,9*0,9= 40,5% Effizenz
    >
    > Vom Bohrloch in den Tank 90%, vom Tank durch den Dieselmotor bis an die
    > Räder 30% macht 0,9*0,3 = 27%
    >
    > Dazu kommt dann noch sowas die Kraft-Wärme-Kopplung im Kraftwerk oder auch
    > andere Energieformen wie Solar oder Wind.
    Zieh nochmal 8% ab und wir sind tatsächlich bei der Realität eines Diesels angekommen.

  17. Re: Da hat Tesla aber Pech

    Autor: berritorre 27.01.17 - 20:51

    Natürlich hast du recht. Aber der Konsument ist ja auch nicht völlig belämmert (jedenfalls nicht alle). Wenn ein Fahrzeug das vorher vom Preis her konkurrenzfähig war auf einmal x% an Strafzoll aufgebrummt bekommt, dann überlegt sich der Kunde halt zweimal ob er wirklich dieses Fahrzeug kaufen soll, oder ob er dann nicht lieber eine heimische Marke kauft. Dadurch ist der Hersteller nicht mehr so konkurrenzfähig.

    Solche Strafzölle werden aber am Ende wirklich meist auf dem Rücken der Kunden ausgetragen. Wir haben hier in Brasilien ja auch ein recht projektionistisches System, mit hohen Importsteuern. Die "lokalen Marken" wie Volkswagen, Chevrolet, Ford und Fiat (diese Marken bauen hier teilweise schon seit vielen, vielen Jahren Fahrzeuge und werden daher als die "nationalen" Markent wahrgenommen) nutzen das schamlos aus. Es werden Uraltmodelle angeboten, die Qualität ist teilweise um einiges niedriger als beim selben Modell in Europa oder USA und teuerer sind sie meist auch noch, obwohl sie KEINE Importzölle zahlen. Sie können halt. Weil die anderen einfach ca. 100% auf den Import zahlen. Was glaubt ihr warum mittlerweile Marken wie BMW, Audi und Mercedes in Brasilien produzieren. Nicht weil hier die Absatzpotenzialle zur Zeit sooo gross wären, sondern weil sie dann Steuererleichterungen bekommen und auch weniger Importzoll auf die Modelle zahlen, die sie importieren. Gelackmeiert sind die Brasilianer, die wesentlich mehr Geld für ein Geld ausgeben müssen als in den meisten anderen Ländern. Teilweise werden Fahrzeuge die in Brasilien produziert werden, in Argentinien wesentlich günstiger verkauft als in Brasilien selbst. Warum? Weil sie es können.

  18. Re: Da hat Tesla aber Pech

    Autor: thinksimple 27.01.17 - 20:55

    slead schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Stefan99 schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    >
    > > Im Prinzip richtig. Wobei der Hersteller wahrscheinlich dann gezwungen
    > ist,
    > > einen Teil seiner Marge herzugeben, damit der Preis noch konkurrenzfähig
    > > ist. Sinn und Zweck ist es aber letztendlich, dass die einheimischen
    > > Produkte relativ gesehen günstiger sind und deshalb bevorzugt werden.
    >
    > Hmm interessant, deswegen sind Deutsche Autos Recht kostspielig in Kanada.
    > @Stefan99
    > Danke :-)

    Wobei nicht jedes Unternehmen den Nettopreis soweit senken kann. Z.B. Türverkleidungen die in US geliefert werden haben eine Marge von 3-4%. Da kann man nicht so einfach mal 30% abziehen. Im Prinzip werden die Güter für die Amis teurer. Auch deren eigene Autos.

    Rettet die Insekten. Selbst auf einem Balkon wär etwas Platz. Eine kleine Ecke vom Golfrasen an die Natur abtreten. Es wär so einfach

  19. Re: Da hat Tesla aber Pech

    Autor: berritorre 27.01.17 - 20:57

    berritorre schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Gelackmeiert sind die Brasilianer, die
    > wesentlich mehr Geld für ein Geld ausgeben müssen als in den meisten
    > anderen Ländern.

    OK, die Brasilianer müssen natürlich nicht mehr Geld für ein Geld ausgeben, sondern für ein Auto. Wobei das vielleicht auch noch kommt... ;-)

  20. Re: Da hat Tesla aber Pech

    Autor: thinksimple 27.01.17 - 21:10

    berritorre schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Natürlich hast du recht. Aber der Konsument ist ja auch nicht völlig
    > belämmert (jedenfalls nicht alle). Wenn ein Fahrzeug das vorher vom Preis
    > her konkurrenzfähig war auf einmal x% an Strafzoll aufgebrummt bekommt,
    > dann überlegt sich der Kunde halt zweimal ob er wirklich dieses Fahrzeug
    > kaufen soll, oder ob er dann nicht lieber eine heimische Marke kauft.
    > Dadurch ist der Hersteller nicht mehr so konkurrenzfähig.
    >
    > Solche Strafzölle werden aber am Ende wirklich meist auf dem Rücken der
    > Kunden ausgetragen. Wir haben hier in Brasilien ja auch ein recht
    > projektionistisches System, mit hohen Importsteuern. Die "lokalen Marken"
    > wie Volkswagen, Chevrolet, Ford und Fiat (diese Marken bauen hier teilweise
    > schon seit vielen, vielen Jahren Fahrzeuge und werden daher als die
    > "nationalen" Markent wahrgenommen) nutzen das schamlos aus. Es werden
    > Uraltmodelle angeboten, die Qualität ist teilweise um einiges niedriger als
    > beim selben Modell in Europa oder USA und teuerer sind sie meist auch noch,
    > obwohl sie KEINE Importzölle zahlen. Sie können halt. Weil die anderen
    > einfach ca. 100% auf den Import zahlen. Was glaubt ihr warum mittlerweile
    > Marken wie BMW, Audi und Mercedes in Brasilien produzieren. Nicht weil hier
    > die Absatzpotenzialle zur Zeit sooo gross wären, sondern weil sie dann
    > Steuererleichterungen bekommen und auch weniger Importzoll auf die Modelle
    > zahlen, die sie importieren. Gelackmeiert sind die Brasilianer, die
    > wesentlich mehr Geld für ein Geld ausgeben müssen als in den meisten
    > anderen Ländern. Teilweise werden Fahrzeuge die in Brasilien produziert
    > werden, in Argentinien wesentlich günstiger verkauft als in Brasilien
    > selbst. Warum? Weil sie es können.

    Eins darfst du nicht vergessen. Viele Teile für die US-Autoindustrie kommen aus Mexiko, Europa also aus nicht US-Produktion. Dafür sollen ja auch Strafzölle erhoben werden. Tesla wird jetzt wahrscheinlich die Pumpen von Magna beziehen da diese in den USA produzieren. Das gefällt dem Donald. Da wird er seinen Berater lieben für.
    Sollte DT das so durchziehen könnte Europa dies auch. Dann kostet ein IPhone halt 1700¤. Was gibt's eigentlich noch für amerikanische Produkte die in EU importiert werden? Nur mal so?

    Rettet die Insekten. Selbst auf einem Balkon wär etwas Platz. Eine kleine Ecke vom Golfrasen an die Natur abtreten. Es wär so einfach

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