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neues Modell einführen

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  1. neues Modell einführen

    Autor: Verox 10.02.17 - 21:44

    Schluss mit diesen Keyneschen und Tayloristischen und allgemeinen Kapitalistischen Schwachsinnsideen. Selbst der Kommunismus funktioniert nicht.

    Ich rufe hiermit den Humankapitalkommunismus aus.
    Die Idee dahinter: Die produktive Arbeitszeit eines Menschen wird auf 4 Stunden à 5 Tage die Woche herabgesetzt. Der Rest ist Freizeit. Wie geht das? Wir nehmen uns einfach einen Flüchtling (oder besser einen Buddy aus einem nicht so privilegierten Land) und der soll die anderen 4h übernehmen. Dann rechnen wir die unverschämten Deckungskosten aus allen Produkten raus und schwupps können wir alle in Frieden, Wohlstand und v.a. Freizeit LEBEN.

    Ganz ehrlich? Erfüllt es euch um 7 Uhr aufzustehen und um 19-21 Uhr tot heimzukommen?

  2. Re: neues Modell einführen

    Autor: JohnStones 10.02.17 - 21:55

    Die Marktwirtschaft ist an sich nicht das Problem, sondern dass mit gezinkten Karten gespielt wird. Das fängt doch bei den Banken mit ihrer privilegierten Stellung an, die Geld quasi zum Nulltarif bekommen und somit eine riesige Gelddruckmaschine sind. Entweder sie geben das Geld zu horrenden Zinsen weiter oder kaufen Assets wie Immobilien und Aktien und kassieren Miete & Dividenden ein. Und wenn man sich verspekuliert, kommt der Staat und verteilt noch mehr Geld. Und dieses Pack bestimmt dann wer was wann wo wird, indem sie entscheiden, wer wann was von dem Geld abbekommt.
    Was dringend nötig wird sind Verteilungsstandards mit festgelegten Zinsdifferenzen, damit der Bürger vor der Übermacht Bank geschützt wird. Wer bestimmte festgelegte Voraussetzungen erfüllt, soll auch einen bestimmten Anspruch zu bestimmten Konditionen haben und nicht von der Willkür der Banken abhängig sein. Für Abweichungen von den Standards ist ja dann immer noch Vertragsspielraum, wenn man denn will. Es darf zum Beispiel auch nicht sein, dass mein Wohnort über meine Kreditwürdigkeit entscheidet.



    2 mal bearbeitet, zuletzt am 10.02.17 22:07 durch JohnStones.

  3. Re: neues Modell einführen

    Autor: McAngel 11.02.17 - 21:09

    Dank der Automatisierungstechnik wird immer weniger Arbeitskraft benötigt.
    Die Bedürfnisbefriedigung übernehmen immer mehr Roboter und Informationstechnologien.

    Das Schuldgeldsystem, das wir hier haben, kann da nicht mehr mithalten.
    Da Arbeit mit Geld gekoppelt ist, müssen immer weniger Menschen, immer mehr arbeiten um andere, die nichts zu arbeiten haben, auch noch mitversorgt werden können.

    Von einem Landwirtmeister habe ich erfahren, das 1 Landwirt für 120 Menschen Brot erwirtschaftet. Dafür arbeitet er ungefähr 200 Stunden / Monat.

    Das heisst, jeder muss nur 2 Stunden / Monat arbeiten, damit er einen Monat was zu essen hat.

    Das zieht sich durch alle Produktionen, die die Bedürfnisse eines jeden Menschen erfüllt. Luxusgüter nehme ich hier mal aus.

    Die Gesellschaft braucht ein alternatives Wirtschaftssystem. Und diese gibt es !
    Plan B
    Fließendes Geld
    Kooperatives Gesellschaftssystem

    Vor über 100 Jahren gab es schon Bücher, die sich mit dieser Thematik beschäftigen.
    Nun sind wir technologisch weiter, als gesellschaftlich.
    Silvio Gesell sollte man kennen.

    Gruß McAngel

  4. Re: neues Modell einführen

    Autor: thinksimple 11.02.17 - 23:13

    McAngel schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Dank der Automatisierungstechnik wird immer weniger Arbeitskraft benötigt.
    > Die Bedürfnisbefriedigung übernehmen immer mehr Roboter und
    > Informationstechnologien.
    >
    > Das Schuldgeldsystem, das wir hier haben, kann da nicht mehr mithalten.
    > Da Arbeit mit Geld gekoppelt ist, müssen immer weniger Menschen, immer mehr
    > arbeiten um andere, die nichts zu arbeiten haben, auch noch mitversorgt
    > werden können.
    >
    > Von einem Landwirtmeister habe ich erfahren, das 1 Landwirt für 120
    > Menschen Brot erwirtschaftet. Dafür arbeitet er ungefähr 200 Stunden /
    > Monat.
    >
    > Das heisst, jeder muss nur 2 Stunden / Monat arbeiten, damit er einen Monat
    > was zu essen hat.
    >
    > Das zieht sich durch alle Produktionen, die die Bedürfnisse eines jeden
    > Menschen erfüllt. Luxusgüter nehme ich hier mal aus.
    >
    > Die Gesellschaft braucht ein alternatives Wirtschaftssystem. Und diese gibt
    > es !
    > Plan B
    > Fließendes Geld
    > Kooperatives Gesellschaftssystem
    >
    > Vor über 100 Jahren gab es schon Bücher, die sich mit dieser Thematik
    > beschäftigen.
    > Nun sind wir technologisch weiter, als gesellschaftlich.
    > Silvio Gesell sollte man kennen.
    >
    > Gruß McAngel

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