Abo
  1. Foren
  2. Kommentare
  3. Automobil
  4. Alle Kommentare zum Artikel
  5. › Elektroauto: Tesla Model S brennt…

Löschen? Eher ausbrennen lassen.

  1. Thema

Neues Thema Ansicht wechseln


  1. Löschen? Eher ausbrennen lassen.

    Autor: Knurrd 19.10.17 - 14:01

    Als Mitglied einer Stützpunktfeuerwehr, die auch Autobahneinsätze fährt, halte ich die Angabe von Tesla für nicht umsetzbar.

    Unsere Wehr verfügt derzeit über 3900 Liter mobiles Wasser (LF 16/12 + TLF 8/27w). Wenn das alle ist, ist es eher schwierig, auf der Autobahn noch irgendwas nachzuführen:

    - Der Weg bis zum nachsten Teich / Hydrant / Brunnen kann schon mal etwas länger sein.
    - Durch den Rückstau weitere Fahrzeuge mit mehr Wasser heranzuholen dauert, weil irgendwer die Rettungsgasse blockiert; diese weiteren fahrzeuge haben dann auch einen längeren Weg.

    Dazu kommt, das Lithium ein Alkali-Metall ist, dass besser gar nicht mit Wasser in Kontakt kommt - erstens liefert das Wasser den Oxidator, und zweitens spült man dann einiges an Lithiumlauge in den Regenwasserkanal.

    PS: Wenn jetzt jemand sagt, "Kauft euch größere Autos": Das TLF 8/27 wird demnächst durch ein TLF 4000 getauscht. Größer geht nicht.

  2. Re: Löschen? Eher ausbrennen lassen.

    Autor: Dwalinn 19.10.17 - 14:28

    Jetzt weißt du auch warum die mit 5 Fahrzeugen anrücken :)

  3. Re: Löschen? Eher ausbrennen lassen.

    Autor: gadthrawn 19.10.17 - 16:31

    Knurrd schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > PS: Wenn jetzt jemand sagt, "Kauft euch größere Autos": Das TLF 8/27 wird
    > demnächst durch ein TLF 4000 getauscht. Größer geht nicht.

    Kauft euch doch einfach ein größeres Auto.

    Lentner hat ein GTLF nah Frankfurt geliefert.. das kommt neben dem Schaumtank auf 11.000 Liter Löschwasser. Passt also genau. ;-)

  4. Re: Löschen? Eher ausbrennen lassen.

    Autor: Levial 20.10.17 - 12:03

    Knurrd schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------

    > Dazu kommt, das Lithium ein Alkali-Metall ist, dass besser gar nicht mit
    > Wasser in Kontakt kommt - erstens liefert das Wasser den Oxidator, und
    > zweitens spült man dann einiges an Lithiumlauge in den Regenwasserkanal.

    Wenn Ich n Cent bekäme für jedes mal das Ich den scheiß höre. Lithium-Oxid regiert NICHT mit Wasser. Selbst wenn, liegt der Lithiumanteil in einem Akkus um die 2%.

Neues Thema Ansicht wechseln


Um zu kommentieren, loggen Sie sich bitte ein oder registrieren Sie sich. Zum Login

Stellenmarkt
  1. SWM Services GmbH, München
  2. Controlware GmbH, Ingolstadt
  3. über duerenhoff GmbH, Raum Essen
  4. ING-DiBa AG, Nürnberg, Frankfurt

Golem pur
  • Golem.de ohne Werbung nutzen

Anzeige
Hardware-Angebote
  1. (u. a. RT-AC5300 + Black Ops 4 für 255,20€ + Versand statt ca. 305€ im Vergleich und Blue Cave...
  2. bei Alternate vorbestellen


Haben wir etwas übersehen?

E-Mail an news@golem.de


SpaceX: Milliardär will Künstler mit zum Mond nehmen
SpaceX
Milliardär will Künstler mit zum Mond nehmen

Ein japanischer Milliardär ist der mysteriöse erste Kunde von SpaceX, der um den Mond fliegen will. Er will eine Gruppe von Künstlern zu dem Flug einladen. Die Pläne für das Raumschiff stehen kurz vor der Fertigstellung.
Von Frank Wunderlich-Pfeiffer

  1. Mondwettbewerb Niemand gewinnt den Google Lunar X-Prize

Elektroroller-Verleih Coup: Zum Laden in den Keller gehen
Elektroroller-Verleih Coup
Zum Laden in den Keller gehen

Wie hält man eine Flotte mit 1.000 elektrischen Rollern am Laufen? Die Bosch-Tochter Coup hat in Berlin einen Blick hinter die Kulissen der Sharing-Wirtschaft gewährt.
Ein Bericht von Friedhelm Greis

  1. Neue Technik Bosch verkündet Durchbruch für saubereren Diesel
  2. Halbleiterwerk Bosch beginnt Bau neuer 300-mm-Fab in Dresden
  3. Zu hohe Investionen Bosch baut keine eigenen Batteriezellen

iPhone Xs, Xs Max und Xr: Wer unterstützt die eSIM in den neuen iPhones?
iPhone Xs, Xs Max und Xr
Wer unterstützt die eSIM in den neuen iPhones?

Apples neue iPhones haben neben dem Nano-SIM-Slot eine eingebaute eSIM, womit der Konzern erstmals eine Dual-SIM-Lösung in seinen Smartphones realisiert. Die Auswahl an Netzanbietern, die eSIMs unterstützen, ist in Deutschland, Österreich und der Schweiz aber eingeschränkt - ein Ãœberblick.
Von Tobias Költzsch

  1. Apple Das iPhone Xr macht's billiger und bunter
  2. Apple iPhones sollen Stiftunterstützung erhalten
  3. XMM 7560 Intel startet Serienfertigung für iPhone-Modem

  1. Entwicklerstudio: Telltale Games wird wohl geschlossen
    Entwicklerstudio
    Telltale Games wird wohl geschlossen

    Das Episodenabenteuer auf Basis von Stranger Stings wird nie erscheinen, mehr als 200 Entwickler haben ihren Job verloren: Das Entwicklerstudio Telltale Games (The Walking Dead) steht offenbar vor dem Aus.

  2. Lieferdienste: Amazon enttarnt Paketdiebe mit fingierten Lieferungen
    Lieferdienste
    Amazon enttarnt Paketdiebe mit fingierten Lieferungen

    Wer für Amazon Pakete ausfährt, könnte eine Falle gestellt bekommen. Fahrern der Lieferdienste werden fingierte Lieferungen untergeschoben. Damit sollen einige Langfinger überführt worden sein.

  3. Onlineshops: Verbraucherzentrale bemängelt hohe Speditionskosten bei Ikea
    Onlineshops
    Verbraucherzentrale bemängelt hohe Speditionskosten bei Ikea

    Auf absurd errechnete Speditionskosten ist die Verbraucherzentrale Nordrhein-Westfalen in Stichproben bei mehreren Onlineshops gestoßen. Die Verbraucherschützer bemängeln, dass unter anderem Ikea sehr hohe Kosten für die Lieferung berechnet - ganz gleich, wie schwer die bestellte Ware ist.


  1. 13:50

  2. 12:35

  3. 12:15

  4. 11:42

  5. 09:03

  6. 19:07

  7. 19:01

  8. 17:36