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Man müsste mal den Elektrosmog messen, der innerhalb dieses

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  1. Man müsste mal den Elektrosmog messen, der innerhalb dieses

    Autor: DY 20.10.17 - 06:46

    (in etwa) Faradayschen Käfigs herrscht.
    Dazu das Dauer LTE zusätzlich zu dem eigenen Smartphone.

  2. Re: Man müsste mal den Elektrosmog messen, der innerhalb dieses

    Autor: Cavaron 20.10.17 - 07:10

    Nimm ein par Globuli (egal welche, alles nur Zucker) und ein par Schluck Granderwasser und deine Angst vor Elektrosmog ist verschwunden.
    Die Abgase von den Verbrenner-Autos vor dir sind wesentlich schlimmer als eingebildeter Elektrosmog.

    https://www.gwup.org/infos/themen/66-gesundheit/1756-gesundheitsgefahren-durch-elektrosmog

  3. Re: Man müsste mal den Elektrosmog messen, der innerhalb dieses

    Autor: thinksimple 20.10.17 - 09:40

    Da ist das Fogging im Innenraum schädlicher.

    Wenn ein Mensch immer online ist spricht man dann von einer KI?

  4. Re: Man müsste mal den Elektrosmog messen, der innerhalb dieses

    Autor: GottZ 20.10.17 - 09:41

    DY schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > (in etwa) Faradayschen Käfigs herrscht.
    > Dazu das Dauer LTE zusätzlich zu dem eigenen Smartphone.

    schon praktisch dass der menschliche organismus überwiegend auf wasser basiert.

    wenn du dich wirklich zu smoken lassen willst stell dich in ne microwelle.

    selbst die strahlung von bluetooth und 2,4 GHz wlan ist nicht stark genug um deine wasser moleküle schädlich zum schwingen zu bringen.

    hätten wir sensorische eigenschaften die diverse frequenzbänder verarbeiten könnten die wir jeden tag benutzen wäre das ne andere geschichte aber du kannst dir sicher sein dass jene frequenzen dann verboten wären.

    radio wird ja auch nicht in 20 - 20000 Hz ausgestrahlt. sonst könnte man es ja ohne empfangsgerät hören und wäre sogar nur auf einen sender beschränkt.

    PS: selbst radioaktivität können wir bei permanenter bestrahlung unbeschadet bis zu einem grenzwert aushalten.

    wir können auch unbeschadet werte über dem grenzwert aushalten. jedoch nicht bei dauerhafter bestrahlung. fliegen wäre sonst beispielsweise eine schlechte idee.

    es gibt noch was:
    hätten wir keinen metabolismus, wären wir nicht dazu im stande einen kratzer zu überleben.



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 20.10.17 09:48 durch GottZ.

  5. Re: Man müsste mal den Elektrosmog messen, der innerhalb dieses

    Autor: elcaron 20.10.17 - 12:03

    > radio wird ja auch nicht in 20 - 20000 Hz ausgestrahlt. sonst könnte man es ja ohne
    > empfangsgerät hören und wäre sogar nur auf einen sender beschränkt.
    EM-Wellen sind was völlig anderes als Schallwellen. (Und das Signal wohl nicht stark genug um hörbare Schwingungen hervorzurufen.) Wenn das Radio allerdings bei 10^14Hz funken würde, könnten wir es sehen.

    > PS: selbst radioaktivität können wir bei permanenter bestrahlung unbeschadet bis zu
    > einem grenzwert aushalten.
    Auch nur statistisch. Ein Gammaquant kann reichen, um an der falschen Stelle in die Zellteilung einzugreifen und Krebs zu verursachen.

  6. Re: Man müsste mal den Elektrosmog messen, der innerhalb dieses

    Autor: DY 20.10.17 - 12:40

    Skalarwellen, Longitudinalwellen oder die Amplitude -alles egal.


    Nur Antworten wie: ich in meiner Kinderwelt merke nix davon und Du siehst Gespenster. Hammer.

  7. Re: Man müsste mal den Elektrosmog messen, der innerhalb dieses

    Autor: Orwell84 20.10.17 - 13:47

    Das eine ist Beobachtung der Natur, aus der sich nichts von deinen Aussagen ableiten lässt (Skalarwellen . . . http://wiki.grenzwissen.de/index.php/Skalarwellen). Das andere ist der Glaube an einen Effekt, der sich aktuell durch nichts beweisen lässt außer durch Aussagen wie "Ist aber so" und "In ihr merkt in eurer Kinderwelt nichts davon".

    Ich bleib bei der Wissenschaft und muss mir keine Sorgen um "Elektrosmog" machen, der eh keinen Einfluss auf mich hat.

  8. Re: Man müsste mal den Elektrosmog messen, der innerhalb dieses

    Autor: Andy Cirys 20.10.17 - 14:34

    Genau, ich lebe lieber in einer "Kinderwelt", in der man etwas auf die Aussagekraft von wiederholbaren Experimenten gibt (wissenschaftliche Methode), als in einer "Horrorwelt", in der alles übersinnlich, unergründlich sowie von Verschwörungen bestimmt ist und man vor allem und jedem Angst haben muss und am Ende noch Angstparteien wählt...



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 20.10.17 14:35 durch Andy Cirys.

  9. Re: Man müsste mal den Elektrosmog messen, der innerhalb dieses

    Autor: bombinho 20.10.17 - 15:07

    Moment, ich habe Skalarwellen schon selbst gesehen. Besonders im Río Ucayali, im Solimões (peruanischer Amazonas), im Amazonenstromsystem Brasiliens, im Rio Negro (außer dessen Oberlauf), im Rio Branco, Rio Madeira, Rio Tapajós, Rio Xingu sowie in Guyana im Essequibo und Rio Araguaia sowie in Französisch-Guayana im Oyapock sind diese sehr einfach nachzuweisen. ;)

  10. Re: Man müsste mal den Elektrosmog messen, der innerhalb dieses

    Autor: FreierLukas 20.10.17 - 17:16

    Unsinn, ein Auto ist kein Faradayscher Käfig sonst hättest du im Auto keinen Handyempfang. Die Glasscheiben sind groß genug um eventuelle Strahlung nicht aufschauckeln zu lassen. Daumenregel: Die Löcher im Käfig müssen kleiner sein als die Wellenlänge. Bei Mikrowellen sind das höhstens ein paar Zentimeter! Sonst könnte man ja auch nicht in einen Metall-Käfig reingucken. Licht ist auch EM-Strahlung.



    3 mal bearbeitet, zuletzt am 20.10.17 17:18 durch FreierLukas.

  11. Re: Man müsste mal den Elektrosmog messen, der innerhalb dieses

    Autor: thinksimple 20.10.17 - 19:03

    FreierLukas schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Unsinn, ein Auto ist kein Faradayscher Käfig sonst hättest du im Auto
    > keinen Handyempfang. Die Glasscheiben sind groß genug um eventuelle
    > Strahlung nicht aufschauckeln zu lassen. Daumenregel: Die Löcher im Käfig
    > müssen kleiner sein als die Wellenlänge. Bei Mikrowellen sind das höhstens
    > ein paar Zentimeter! Sonst könnte man ja auch nicht in einen Metall-Käfig
    > reingucken. Licht ist auch EM-Strahlung.

    Schlägt ein Blitz in einen faradayschen Käfig, zum Beispiel ein Auto oder ein Flugzeug ein, bleiben Personen im Innenraum ungefährdet, weil die elektrische Feldstärke im Innenraum erheblich geringer ist als im Außenraum. In der Nähe von Öffnungen in der Metallhülle dringt ein äußeres Feld anteilig in den geschirmten Raum ein. Das Ausmaß der Durchdringung hängt von der Ausdehnung der Öffnung im Verhältnis zurWellenlänge des Spektrums des äußeren Feldes ab.Wird eine elektrische Entladung innerhalb eines faradayschen Käfigs erzeugt, bleiben dagegen außenstehende Beobachter ungefährdet. Dieses Prinzip wird bei der metallischen Auskleidung in Hochspannungslaborsausgenutzt.

    Den weiteren Rest kannst bei Wikipedia usw nachlesen.

    Wenn ein Mensch immer online ist spricht man dann von einer KI?

  12. Re: Man müsste mal den Elektrosmog messen, der innerhalb dieses

    Autor: FreierLukas 20.10.17 - 20:07

    ich verstehe nicht genau was du mir damit sagen willst? Das ist quasi das was ich auch geschrieben habe. Ein Auto ist kein Faradascher käfig weil die Öffnungen an den Fenstern zu groß sind.

    Der Grund wieso du trotzdem sicher vor Blitzen bist wenn der Blitz in die Karrosserie einschlägt ist, weil sich eine Spannung aus einer Potenzial-Differenz ergibt. Ist die gesamte Karrosserie nach dem Einschlag auf dem selben Niveau, kannst du keinen Stromschlag bekommen weil du ja, egal wo du hinfasst, immer das gleiche Potenzial berührst.

    Allerdings kann der Blitz - so unwahrscheinlich es klingt - auch durchs Fenster in den Innenraum einschlagen. Dann bist du well, done. Dass ein Auto ein Faradayscher Käfig ist ist ein Irrglaube. In einem Faradayschen Käfig kannst du weder Nachrichten empfangen noch senden. Das heißt aber nicht dass du bei einem Gewitter nicht trotzdem im Auto sitzen solltest. Überall außerhalb ist die Wahrscheinlichkeit vom Blitzeinschlag verletzt zu werden größer. Tritt der Blitz in den Boden ein bildet sich ein kreisförmiger Spannungs-Gradient. Die Spannung nimmt mit zunehmender Entfernung ab. Steht man in diesem Kreis drin und hat die Beine gespreizt, kann zwischen beiden Beinen eine hohe Spannung anliegen. Menschen und Kühe fallen dann tot um obwohl der Blitz nur in der nähe eingeschlagen ist (Sehr sehr selten wird jemand wirklich direkt getroffen)

    Am größten ist sie übrigens dort wo die Feldstäke besonders hoch ist. Die Feldstärke wird an sehr spitzen metallischen Kanten am dichtesten. Also zB. an ner Antenne oder am Fensterrahmen weshalb man bloß weit weg von den Fenstern sitzen sollte wenn es blitzt. Auch am Flugzeug schlägt der Blitz nicht selten genau vorne an den Fenstern ein und tritt dann über die Spitze einer Tragfläche wieder aus. Das ist auch der Grund wieso Blitzableiter Spitz sind obwohl das bedeutet dass sie bei einem Einschlag zerstört werden. Sehr spitz = sehr dünn = schnell geschmolzen. Auch Schirmspitzen sind hervorragende Blitzableiter so ganz nebenbei.



    10 mal bearbeitet, zuletzt am 20.10.17 20:20 durch FreierLukas.

  13. Re: Man müsste mal den Elektrosmog messen, der innerhalb dieses

    Autor: thinksimple 20.10.17 - 21:44

    FreierLukas schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > ich verstehe nicht genau was du mir damit sagen willst? Das ist quasi das
    > was ich auch geschrieben habe. Ein Auto ist kein Faradascher käfig weil die
    > Öffnungen an den Fenstern zu groß sind.
    >
    > Der Grund wieso du trotzdem sicher vor Blitzen bist wenn der Blitz in die
    > Karrosserie einschlägt ist, weil sich eine Spannung aus einer
    > Potenzial-Differenz ergibt. Ist die gesamte Karrosserie nach dem Einschlag
    > auf dem selben Niveau, kannst du keinen Stromschlag bekommen weil du ja,
    > egal wo du hinfasst, immer das gleiche Potenzial berührst.
    >
    > Allerdings kann der Blitz - so unwahrscheinlich es klingt - auch durchs
    > Fenster in den Innenraum einschlagen. Dann bist du well, done. Dass ein
    > Auto ein Faradayscher Käfig ist ist ein Irrglaube. In einem Faradayschen
    > Käfig kannst du weder Nachrichten empfangen noch senden. Das heißt aber
    > nicht dass du bei einem Gewitter nicht trotzdem im Auto sitzen solltest.
    > Überall außerhalb ist die Wahrscheinlichkeit vom Blitzeinschlag verletzt zu
    > werden größer. Tritt der Blitz in den Boden ein bildet sich ein
    > kreisförmiger Spannungs-Gradient. Die Spannung nimmt mit zunehmender
    > Entfernung ab. Steht man in diesem Kreis drin und hat die Beine gespreizt,
    > kann zwischen beiden Beinen eine hohe Spannung anliegen. Menschen und Kühe
    > fallen dann tot um obwohl der Blitz nur in der nähe eingeschlagen ist (Sehr
    > sehr selten wird jemand wirklich direkt getroffen)
    >
    > Am größten ist sie übrigens dort wo die Feldstäke besonders hoch ist. Die
    > Feldstärke wird an sehr spitzen metallischen Kanten am dichtesten. Also zB.
    > an ner Antenne oder am Fensterrahmen weshalb man bloß weit weg von den
    > Fenstern sitzen sollte wenn es blitzt. Auch am Flugzeug schlägt der Blitz
    > nicht selten genau vorne an den Fenstern ein und tritt dann über die Spitze
    > einer Tragfläche wieder aus. Das ist auch der Grund wieso Blitzableiter
    > Spitz sind obwohl das bedeutet dass sie bei einem Einschlag zerstört
    > werden. Sehr spitz = sehr dünn = schnell geschmolzen. Auch Schirmspitzen
    > sind hervorragende Blitzableiter so ganz nebenbei.

    Was für ein Unsinn. Pass mal in Physik besser auf in deiner Schule. Eine Autokarroserie ist ein Faradayscher Käfig. Und Ein Blitzableiter ist nicht immer spitz. Der hat alle mögliche Formen. Nimm mal eine metallkugel und stell dich neben einem mit Regenschirm.
    Oder so nebenbei. Wasser. Kupferdach.
    Die Fläche bildet das Potential.

    Wenn ein Mensch immer online ist spricht man dann von einer KI?

  14. Re: Man müsste mal den Elektrosmog messen, der innerhalb dieses

    Autor: Apfelbrot 21.10.17 - 00:14

    Cavaron schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------

    > Die Abgase von den Verbrenner-Autos vor dir sind wesentlich schlimmer als
    > eingebildeter Elektrosmog.

    Dafür ist aber ein Range Rover der 10 Jahre fährt noch immer weniger belastend für die Umwelt als ein Tesla.

  15. Re: Man müsste mal den Elektrosmog messen, der innerhalb dieses

    Autor: quasides 21.10.17 - 01:20

    elcaron schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------

    > Auch nur statistisch. Ein Gammaquant kann reichen, um an der falschen
    > Stelle in die Zellteilung einzugreifen und Krebs zu verursachen.

    Schwachsinn, die DNA wird ständig beschädigt durch alles mögliche.
    Radioaktive strahlung hat hier noch die schwächste wirkung, freie radiakle, viren, chem gifte etc sind da noch lange vorher drann.

    es ist halt eine chancenrechnung. wenn die dna oft genug beschädigt wird, wird sie irgendwann falsch repariert und es entsteht die chance auf krebs.

    bei all dem spielt aber esmog keien rolle, nichtmal irgendwo.
    freilich müssen wir weiter forschen um zu sehen obs nicht doch irgendwo langzeit effekte hat aber nach jetzigen wissenstand gibts eine menge dinge um die man sich vorher kümmern sollte

  16. Re: Man müsste mal den Elektrosmog messen, der innerhalb dieses

    Autor: FreierLukas 21.10.17 - 02:48

    Mit Schulphysik kommt man nicht sehr weit wenn es um elektrische Felder geht. Da muss man sich schon der Feldtheorie bedienen und das lernt man erst in der Uni. Was auch immer du glaubst zu wissen, es ist falsch. Sicher gibt es auch nicht-spitze Blitzableiter, die sind dann nur eben aus Polen importiert und nicht ganz so gut (Da schlägt der Blitz vermutlich eher ins Dach). Ein Regenschirm mit einer Metalspitze von der ich sprach lockt wesentlich mehr Blitze an als jede Metalkugel. Und nein, ein Auto ist kein Faradayscher Käfig wenn es Fenster hat.

    Falschwissen wird zB. in dem Fall bei Wikipedia verbreitet. Dieses Bild hier zB. [de.wikipedia.org] zweigt einen Versuchsaufbau bei dem die Spannung grade dazu ausreicht das Autodach zu erreichen. Man erkennt das am geraden Blitz. Blitze verlaufen in der Naur nicht gerade weil das Feld viel stärker ist als es die Distanz die es zu überbrücken gilt erfordert. Wenn die Spannung bei diesem Versuch höher gewesen wäre, wäre der Blitz vom Dach aus Richtung Fenster gewandert da das elektrische Feld - wie ich sagte - physikalisch bedingt an spitzen Kanten am stärksten ist. Dass der Blitz in den Innenraum eintritt ist unwahrscheinlich aber nicht unmöglich. Unmöglich wäre es nur bei einem Faradayschen Käfig was ein Auto nicht ist.

    Wie der Blitz wandert kann man hier erkennen: [www.youtube.com] Nur gut dass die Zuständigen Die Spannung abschalten bevor es die Fenster erreicht. Trotzdem leichtsinnig. Aber auch dort ist der Potenzialunterschied so gewählt dass der Blitz gerade so das Dach erreicht. Nicht wirklich repräsentativ. Eventuell schmeiße ich morgen mal Matlab an und simuliere das elektrische Feld um ein Auto.



    6 mal bearbeitet, zuletzt am 21.10.17 02:57 durch FreierLukas.

  17. Re: Man müsste mal den Elektrosmog messen, der innerhalb dieses

    Autor: thinksimple 21.10.17 - 07:30

    FreierLukas schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Mit Schulphysik kommt man nicht sehr weit wenn es um elektrische Felder
    > geht. Da muss man sich schon der Feldtheorie bedienen und das lernt man
    > erst in der Uni. Was auch immer du glaubst zu wissen, es ist falsch. Sicher
    > gibt es auch nicht-spitze Blitzableiter, die sind dann nur eben aus Polen
    > importiert und nicht ganz so gut (Da schlägt der Blitz vermutlich eher ins
    > Dach). Ein Regenschirm mit einer Metalspitze von der ich sprach lockt
    > wesentlich mehr Blitze an als jede Metalkugel. Und nein, ein Auto ist kein
    > Faradayscher Käfig wenn es Fenster hat.
    >
    > Falschwissen wird zB. in dem Fall bei Wikipedia verbreitet. Dieses Bild
    > hier zB. de.wikipedia.org#/media/File:Lightning_to_a_car.jpg zweigt einen
    > Versuchsaufbau bei dem die Spannung grade dazu ausreicht das Autodach zu
    > erreichen. Man erkennt das am geraden Blitz. Blitze verlaufen in der Naur
    > nicht gerade weil das Feld viel stärker ist als es die Distanz die es zu
    > überbrücken gilt erfordert. Wenn die Spannung bei diesem Versuch höher
    > gewesen wäre, wäre der Blitz vom Dach aus Richtung Fenster gewandert da das
    > elektrische Feld - wie ich sagte - physikalisch bedingt an spitzen Kanten
    > am stärksten ist. Dass der Blitz in den Innenraum eintritt ist
    > unwahrscheinlich aber nicht unmöglich. Unmöglich wäre es nur bei einem
    > Faradayschen Käfig was ein Auto nicht ist.
    >
    > Wie der Blitz wandert kann man hier erkennen: www.youtube.com Nur gut dass
    > die Zuständigen Die Spannung abschalten bevor es die Fenster erreicht.
    > Trotzdem leichtsinnig. Aber auch dort ist der Potenzialunterschied so
    > gewählt dass der Blitz gerade so das Dach erreicht. Nicht wirklich
    > repräsentativ. Eventuell schmeiße ich morgen mal Matlab an und simuliere
    > das elektrische Feld um ein Auto.

    Lass es einfach.

    Wenn ein Mensch immer online ist spricht man dann von einer KI?

  18. Re: Man müsste mal den Elektrosmog messen, der innerhalb dieses

    Autor: bombinho 21.10.17 - 12:58

    Naja, bedingt ist da Einiges dabei.

    Der Blitz kann durchaus in das Auto, wenn auch nicht als elektrische Entladung.
    Wenn aber zum Beispiel bedingt durch die Druckwelle das Glas birst waehrend direkt davor ein Plasma aufgebaut ist, dann wird selbstverstaendlich bei ausreichend kurzem Abstand die Luft auch bis in den Innenraum zum Leuchten gebracht. Simple stoffgebundene Leitung. Haupsaechlich via Strahlung und Stroemung.

    Die Frequenz spielt wohl meines Wissens nur indirekt eine Rolle, wichtiger ist der Amplitutenanstieg. Wie sonst sollte z.B. ein Panzer oder ein Kriegsschiff von einem EMP lahm gelegt werden koennen? Irgendwelche Frequenzvorschlaege? Aufgrund der Wasserdichtigkeit duerfen wir von Spalten kleiner als 0,02mm ausgehen. Davon abgesehen kenne ich keine schwingende Vorrichtung zur Erzeugung von geeigneten EMPs.

    PS: Ich wuerde davon ausgehen, das sich auch auf einer gewoehnlichen Kugel ausreichende Unebenheiten und Materialverunreinigungen befinden. Schau dir mal die Korrosions-/Erosionsmuster auf scheinbar glatten Oberflaechen an.



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 21.10.17 13:05 durch bombinho.

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