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Ich rechne also zusammen,

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  1. Re: Ich rechne also zusammen,

    Autor: bigm 30.11.19 - 18:32

    thinksimple schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Aber nur solange das Fahrzeug nicht geleast wird. Und wenns mal nen
    > nennenswerten Gebrauchtmarkt gibt dann wird ein E-Fzg mit durchgeführtem
    > Wartungsintervall mehr wert sein als die Karre wo keiner was gemacht hat.


    Was ist los.. irgendwie passt das nicht zum Kontext des zitierten...

  2. Re: Ich rechne also zusammen,

    Autor: drdoolittle 01.12.19 - 08:07

    DrZoidborg schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Was ist mit dem Fahrwerk?
    > Buchsen/Stabis/Querlenker/Dämpfer/Radlager/Lenkung etc. unterliegen auch
    > dem Verschleiß.

    Tun sie bei Verbrennerautos aber auch. Insgesamt haben Elektroautos jedoch viel weniger Teile und sind damit weniger fehleranfällig.

  3. Re: Ich rechne also zusammen,

    Autor: bplhkp 01.12.19 - 08:56

    drdoolittle schrieb:
    ------------------------------------------------------------------------
    > Insgesamt haben Elektroautos jedoch
    > viel weniger Teile und sind damit weniger fehleranfällig.

    Was macht denn bei modernen Autos Probleme?
    Alles wo neue Technik drin ist und/oder wo zu sehr der Rotstift angesetzt wurde.

    Zumindest ersteres hat man im Elektroauto massig.
    Ja ein Elektromotor ist viel weniger komplex als ein Verbrennungsmotor - trotzdem haben die ersten drei Motoren im Artikel nur jeweils 130.000 km gehalten. Im Langstreckeneinsatz indiskutabel. Und dann lag es lt. einigen Foristen nicht mal an Raketentechnologie, sondern an ganz dummen Lagern.

    Ich glaube noch nicht daran dass Elektroautos immer und überall weniger fehleranfällig sind. Wobei wenn ich meine letzten Autos nehme ist das auch nicht so das Problem.

  4. Re: Ich rechne also zusammen,

    Autor: Harddrive 01.12.19 - 09:09

    Frenko schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Der Akkutausch war teil der Garantie also hat er ihn nicht gekostet. Wenn
    > der Akku gekauft werden müsste, dann liegt er bei 13.000 ¤, das keineswegs
    > ein Totalschaden ist. Gebraucht bekommt man die Akkus auch schon für um die
    > 8.000 ¤.


    Ein Totalschaden aus wirtschaftlicher Sicht ist etwas anderes. Wenn die Kosten für die Reparatur höher sind als der Restwert des Autos, dann spricht man durchaus von Totalschaden. Wenn der Tesla nun aufgrund des Alters, Verschleiß und der Laufleistung beispielsweise nur noch 12.000¤ wert ist, die Reparatur aber 13.000¤ kostet, dann ist das sehr wohl ein Totalschaden. Eben halt aus wirtschaftlicher Sicht.

  5. Re: Ich rechne also zusammen,

    Autor: Harddrive 01.12.19 - 09:44

    GangnamStyle schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > bark schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > > Das ist das schöne bei e Autos. Mehr als das gibt es da nicht. Kein
    > > Getriebe Schaltung Keilriemen nichts da....
    >
    > Richtig, ganz zu Schweigen von Abgasreinigungsstrang. Wenn man regelmäßig
    > "die Autodoktoren" verfolgt, weiß man, dass sehr häufig die Verbrenner in
    > den Werkstätten landen, weil etwas mit der AGR-Kühlung nicht in Ordnung
    > ist, die Ventile wegen Ablagerung von Verbrennungsrückständen durchgebrannt
    > sind oder einfach alles "dicht" ist weil so viel mit Rußpartikel zugesetzt
    > sind.
    >
    > Diese Reparaturen sind häufig aufwendig und teuer. Aber das wird häufig
    > unterschlagen bei Kostenrechnung. So gesehen sind heutigen Elektroautos
    > doch nicht sooo teuer.

    Hatte ich letztens bei meinem Diesel, da waren die Ventile zu und mussten komplett gereinigt werden. Die Reparatur hat zwei Stunden gedauert und hat mich wahnwitzige 130¤ gekostet. Ui toll! Ich glaube, da kostet so ein Türgriff bei Tesla drei Mal so viel.
    Es gibt kein Auto ohne Reparaturkosten. Auch kein E-Auto! Zudem besteht ein E-Auto auch aus mehr als nur der Batterie und den E Motoren, auch wenn einige hier einen das gerne glauben machen wollen. Zum Beispiel hat es auch ein Getriebe, wenn auch nur ein Ein- bis Zweiganggetriebe. Ausserdem braucht es noch ein Kühlsystem für die Akkus, einen Wechselrichter für die E-Motoren.... Das sind alles Sachen, die auch kaputt gehen können.
    Um wirklich sagen zu können, ob und wenn ja wie viel weniger Reparaturkosten so ein E-Auto haben könnte, wird man erst nach ein paar Jahren mit aussagekräftiger Datenerhebung wissen.

  6. Re: Ich rechne also zusammen,

    Autor: fgotwy 01.12.19 - 09:46

    Harddrive schrieb:

    > Hatte ich letztens bei meinem Diesel, da waren die Ventile zu und mussten
    > komplett gereinigt werden. Die Reparatur hat zwei Stunden gedauert und hat
    > mich wahnwitzige 130¤ gekostet. Ui toll! Ich glaube, da kostet so ein
    > Türgriff bei Tesla drei Mal so viel.
    > Es gibt kein Auto ohne Reparaturkosten. Auch kein E-Auto! Zudem besteht ein
    > E-Auto auch aus mehr als nur der Batterie und den E Motoren, auch wenn
    > einige hier einen das gerne glauben machen wollen. Zum Beispiel hat es auch
    > ein Getriebe, wenn auch nur ein Ein- bis Zweiganggetriebe. Ausserdem
    > braucht es noch ein Kühlsystem für die Akkus, einen Wechselrichter für die
    > E-Motoren.... Das sind alles Sachen, die auch kaputt gehen können.
    > Um wirklich sagen zu können, ob und wenn ja wie viel weniger
    > Reparaturkosten so ein E-Auto haben könnte, wird man erst nach ein paar
    > Jahren mit aussagekräftiger Datenerhebung wissen.


    zwei Stunden Arbeit für 130¤? Wo war das den?

  7. Re: Ich rechne also zusammen,

    Autor: fgotwy 01.12.19 - 09:47

    Harddrive schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Frenko schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > > Der Akkutausch war teil der Garantie also hat er ihn nicht gekostet.
    > Wenn
    > > der Akku gekauft werden müsste, dann liegt er bei 13.000 ¤, das
    > keineswegs
    > > ein Totalschaden ist. Gebraucht bekommt man die Akkus auch schon für um
    > die
    > > 8.000 ¤.
    >
    > Ein Totalschaden aus wirtschaftlicher Sicht ist etwas anderes. Wenn die
    > Kosten für die Reparatur höher sind als der Restwert des Autos, dann
    > spricht man durchaus von Totalschaden. Wenn der Tesla nun aufgrund des
    > Alters, Verschleiß und der Laufleistung beispielsweise nur noch 12.000¤
    > wert ist, die Reparatur aber 13.000¤ kostet, dann ist das sehr wohl ein
    > Totalschaden. Eben halt aus wirtschaftlicher Sicht.

    das ist korrekt, aber ein Auto welches < 60k¤ gekostet hat, sollte nach drei Jahren noch etwas mehr als 20% wert sein.

  8. Re: Ich rechne also zusammen,

    Autor: Harddrive 01.12.19 - 15:15

    fgotwy schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------

    >
    > zwei Stunden Arbeit für 130¤? Wo war das den?


    In einer freien Werkstatt ;-) die Vertragshändler haben ihre festgelegten Sätze und sind viel zu teuer.

  9. Re: Ich rechne also zusammen,

    Autor: Harddrive 01.12.19 - 15:18

    fgotwy schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    .
    >
    > das ist korrekt, aber ein Auto welches < 60k¤ gekostet hat, sollte nach
    > drei Jahren noch etwas mehr als 20% wert sein.


    Wieviel ist denn so ein Tesla nach drei Jahren mit 300.000 km Laufleistung noch wert? Würde mich Mal interessieren

  10. Re: Ich rechne also zusammen,

    Autor: berritorre 01.12.19 - 15:38

    Ein Auto das "< 60k Euro" (kleiner/weniger als) gekostet hat, kann sehr wohl nach 5 Jahren nicht mehr 13k wert sein, vor allem wenn es von Anfang an nur 10k gekostet hat.

    Du meinst wohl eher ein Auto das > 60k Euro gekostet hat?

  11. Re: Ich rechne also zusammen,

    Autor: bplhkp 01.12.19 - 15:45

    Harddrive schrieb:
    -----------------------------------------------------------------------
    > In einer freien Werkstatt ;-) die Vertragshändler haben ihre festgelegten
    > Sätze und sind viel zu teuer.

    Die Vertragshändler können dir natürlich jeglichen Rabatt auf die Stundensätze geben. Für einen kleinen Privatkunden wollen die das halt nicht. Aber gehen würde es...

  12. Re: Ich rechne also zusammen,

    Autor: thinksimple 01.12.19 - 15:55

    Harddrive schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > GangnamStyle schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > > bark schrieb:
    > >
    > ---------------------------------------------------------------------------
    >
    > > -----
    > > > Das ist das schöne bei e Autos. Mehr als das gibt es da nicht. Kein
    > > > Getriebe Schaltung Keilriemen nichts da....
    > >
    > > Richtig, ganz zu Schweigen von Abgasreinigungsstrang. Wenn man
    > regelmäßig
    > > "die Autodoktoren" verfolgt, weiß man, dass sehr häufig die Verbrenner
    > in
    > > den Werkstätten landen, weil etwas mit der AGR-Kühlung nicht in Ordnung
    > > ist, die Ventile wegen Ablagerung von Verbrennungsrückständen
    > durchgebrannt
    > > sind oder einfach alles "dicht" ist weil so viel mit Rußpartikel
    > zugesetzt
    > > sind.
    > >
    > > Diese Reparaturen sind häufig aufwendig und teuer. Aber das wird häufig
    > > unterschlagen bei Kostenrechnung. So gesehen sind heutigen Elektroautos
    > > doch nicht sooo teuer.
    >
    > Hatte ich letztens bei meinem Diesel, da waren die Ventile zu und mussten
    > komplett gereinigt werden. Die Reparatur hat zwei Stunden gedauert und hat
    > mich wahnwitzige 130¤ gekostet. Ui toll! Ich glaube, da kostet so ein
    > Türgriff bei Tesla drei Mal so viel.
    > Es gibt kein Auto ohne Reparaturkosten. Auch kein E-Auto! Zudem besteht ein
    > E-Auto auch aus mehr als nur der Batterie und den E Motoren, auch wenn
    > einige hier einen das gerne glauben machen wollen. Zum Beispiel hat es auch
    > ein Getriebe, wenn auch nur ein Ein- bis Zweiganggetriebe. Ausserdem
    > braucht es noch ein Kühlsystem für die Akkus, einen Wechselrichter für die
    > E-Motoren.... Das sind alles Sachen, die auch kaputt gehen können.
    > Um wirklich sagen zu können, ob und wenn ja wie viel weniger
    > Reparaturkosten so ein E-Auto haben könnte, wird man erst nach ein paar
    > Jahren mit aussagekräftiger Datenerhebung wissen.

    Es gibt nur noch nicht soviel E-Autos und auch noch keinen nennenswerten Gebrauchtmarkt. Wenn das mal so weit ist gibts auch genügend Daten und auch die Forderung nach scheckheftgepflegten Fahrzeugen.
    Wenn man nichts am Fahrzeug macht hat der nächste Käufer das Reparaturproblem.
    Die Zeit wirds zeigen. Wartubgs- und Reparaturfrei ist auch ein E-Auto nicht. Und die meisten Reparaturen hat nicht der Antrieb. Weder beim E noch beim V.
    Und Anzahl Teile? Wenn man das Akkupack mal zerlegt sinds doch nicht so wenig(die Zellen nicht mitgerechnet).

    Derzeit wird auf ein E-Auto gut aufgepasst. Wenns mal ein Alltagsfahrzeug wie beim Verbrenner wird schauts auch anders aus.

    Alleinfahrende Autos hin oder her,
    aber Backpapierzuschnitte sind schon eine geile Erfindung.

  13. Re: Ich rechne also zusammen,

    Autor: thinksimple 01.12.19 - 15:58

    bplhkp schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Harddrive schrieb:
    > -----------------------------------------------------------------------
    > > In einer freien Werkstatt ;-) die Vertragshändler haben ihre
    > festgelegten
    > > Sätze und sind viel zu teuer.
    >
    > Die Vertragshändler können dir natürlich jeglichen Rabatt auf die
    > Stundensätze geben. Für einen kleinen Privatkunden wollen die das halt
    > nicht. Aber gehen würde es...

    Geschäftskunden interessierts nicht. Die leasen heutzutage inkl. Wartung und Verschleiß. Da werden auch die Scheibenwischer von Leasing übernommen.
    Da gehts nur um die Gesamtrate.
    Macht beim Privatmann/-Frau/-Ding nur bei viel km Sinn.

    Alleinfahrende Autos hin oder her,
    aber Backpapierzuschnitte sind schon eine geile Erfindung.

  14. Re: Ich rechne also zusammen,

    Autor: nightfury 02.12.19 - 19:11

    bigm schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------

    > Du musst genau den eMMC aber auch zu deuten wissen.
    > Der Verreckt bei Betriebsstunden >2000..
    > Da hast du in einem Verbrenner schon mehr als 3000¤ in Ölwechsel
    > investiert.

    Mit einer durchschnittlichen Geschwindigkeit von 60km/h (die man nur mit relativ hohem Autobahnanteil erreicht) hat man nach 2000 Stunden 120000km runter. Da steht gerade der 4. Ölwechsel an, womit für Ölwechsel vielleicht 800 Euro fällig geworden sind (und das sind die Preise der Mercedes/Audi/BMW Werstätten). In die 3000 Euro passt wohl eher so der gesamte Verschleiss der ersten 150.000km.

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