Abo
  1. Foren
  2. Kommentare
  3. Automobil
  4. Alle Kommentare zum Artikel
  5. › Elektroauto: Tesla stellt…

Der Akku war nicht kleiner

Anzeige
  1. Thema

Neues Thema Ansicht wechseln


  1. Der Akku war nicht kleiner

    Autor: Juge 20.03.17 - 20:23

    Er war auch nicht schlechter oder günstiger zu fertigen. Er war einfach nur durch eine Software in der nutzbaren Kapazität beschränkt.

    Die Wertschöpfung bei Tesla ist krank.

  2. Re: Der Akku war nicht kleiner

    Autor: ArcherV 20.03.17 - 20:37

    Juge schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Er war auch nicht schlechter oder günstiger zu fertigen. Er war einfach nur
    > durch eine Software in der nutzbaren Kapazität beschränkt.
    >
    > Die Wertschöpfung bei Tesla ist krank.


    Achso bei Tesla ist es krank bei VW und co ist es in Ordnung...

  3. Re: Der Akku war nicht kleiner

    Autor: CiD 21.03.17 - 04:51

    ArcherV schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > [...]bei VW und co ist es in Ordnung...
    ...ist es das?
    Wie kommst du denn darauf?

    Ich finde es arg fraglich weshalb man zusätzlich ~10.000¤ für etwas bezahlen soll was man schon längst bezahlt hat.



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 21.03.17 04:56 durch CiD.

  4. Re: Der Akku war nicht kleiner

    Autor: Bujin 21.03.17 - 08:02

    Mehr Akkukapazität ist eben nicht unbedingt nur mehr Reichweite. Für den Laien mag das so aussehen als ob man einfach Akkukapazität versteckt aber das Ganze macht auch Sinn. Li-Ionen Akkus soll man nicht voll aufladen weil das ihre Lebenszeit verkürzt (höhere Spannungen). Den 60 kWh Akku hingegen kann man bedenkenlos vollladen weil 60 kWh eben nicht voll sind. Dazu kommt dass die Zellen so genutzt werden dass man nach 100 Aufladungen jede Zelle nur ca. 90 mal benutzt hat. Alles in allem macht es wirtschaftlich keinen Sinn von 60 kWh auf 75 kWh zu wechseln. Man wird kaum einen Vorteil haben wenn man den Akku pflegt. Die 75 kWh sind als Chiptuning zu verstehen da man nicht einfach nur mehr Akkukapazität freischaltet sondern auch mehr Motorleistung usw. Ja, es ist "nur" ein Softwareupdate aber die Gewährleistung beginnt dort auch von Neuem was bedeutet dass auf Tesla mehr Kosten zukommen.

    Wenn man sowas fragwürdig findet dann sollte man sich mal die Mercedes-Preise für ein paar extra Lautsprecher anschauen. Tesla ist kein VW sondern eben Luxus und der kostet. Man zahlt beim Model S praktisch überall eine Innovationsabgabe mit um die Entwicklung des Model 3 zu finanzieren.

  5. Re: Der Akku war nicht kleiner

    Autor: wasabi 21.03.17 - 08:34

    > > [...]bei VW und co ist es in Ordnung...
    > ...ist es das?
    > Wie kommst du denn darauf?
    Weil z.B. zwei unterschiedlich starke Motoren manchmal eigentlich identisch sind, aber der günstigere künstlich schwächer gemacht wird. Und die Hardware für diversen Elektronikschnickschnack ist auch oft schon drin, und wir dann nur freigeschaltet. Vielleicht hast du auch eine CPU in deinem PC, die der Hersteller auch als höher getaktete Version hätte verkaufen können, aber es nicht tut. Es ist letztlich einfach billiger, als wenn man tatsächlich unterschiedliche Dinge anbieten würde.

    Einen VW Golf gibt es ab 17.850 Euro. Man kann aber auch über 35.000 Euro für ausgeben. Glaubst du ernsthaft, dass der Preisunterschied sich komplett durch tatsächlich höhere Herstellungs/Materialkosten erklären lässt?

    Bei Porsche überlegt man übrigens auch, dass der Kunde im Nachhinein die Leistung per OTA-Update erhöhen kann:
    http://www.goingelectric.de/2017/03/17/news/porsche-plant-mehrere-ausfuehrungen-des-mission-e/

    > Ich finde es arg fraglich weshalb man zusätzlich ~10.000¤ für etwas
    > bezahlen soll was man schon längst bezahlt hat.
    Deiner Meinung nach wäre es also besser, wenn sie das Update nicht anbieten würden? Welchen Vorteile hätte das außer einen abstrusen psychologischen? Die Basis ist der 75kWH, den gab es auch schon vorher. Dann hat sich Tesla gedacht, dass sie den Einstiegspreis verringern wollen, also ein noch günstigeres Einstiegsmodell anbieten wollen. Anstatt nun einen eigenen AKku zu bauen, ist es einfacher, einen 75kWH-Akku künstlich zu begrenzen. Als Kunde hat das gegenüber einem "echten" 60kWH-Akku sogar Vorteile (auch wenn die das nachträgliche Upgrade nicht anbieten würden).


    Du bist zwar nicht der Threadersteller, aber den möchte ich hier auch noch mal zitieren:
    > Die Wertschöpfung bei Tesla ist krank.
    Wer sowas schreibt, muss unglaublich naiv sein und hat offenbar keine Ahnung, wie Preise gemacht werden. Aber wahrscheinlich gehört er auch zu denen, die sich darüber aufregen, dass Apple beim iPHone unverschämt viel Geld für zusätzlichen Speicher verlangt...

  6. Re: Der Akku war nicht kleiner

    Autor: PiranhA 21.03.17 - 08:36

    CiD schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Ich finde es arg fraglich weshalb man zusätzlich ~10.000¤ für etwas
    > bezahlen soll was man schon längst bezahlt hat.

    Du hast eben nicht dafür bezahlt, nur weil es schon eingebaut wurde. Der Autopilot wird auch immer eingebaut, obwohl das ein optionales Extra ist. Das ist wie bei einer Software. Da wird immer alles ausgeliefert, egal welche Version du gekauft hast. Es wird einfach abhängig von deiner Lizenz ein anderes Feature-Set freigeschaltet. Wenn du die kleine Basisvariante kaufst, hast du nicht die große Version bezahlt, nur weil die technisch bedingt mit ausgeliefert wird (nur eben deaktiviert).

    Warum wird so was gemacht? Weil es eben einfacher ist. Es lohnt sich schlicht nicht und wäre am Ende teurer, als es künstlich zu beschränken. Der Kundenkreis, der den 60 kWh Akku oder keinen Autopiloten will, ist einfach zu klein. Einen kleineren Akku zu fertigen und einzubauen, kostet bei den Stückzahlen schlicht mehr, als einen bereits vorhandenen zu nehmen und künstlich zu beschränken.

    Ich kann diesen Aufschrei in keinster Weise nachvollziehen. Der Kunde bekommt immer genau das, was er bezahlt hat. Hier in dem Fall bringt der größere Akku sogar handfeste Vorteile. Der Kunde zahlt also nur einen 60 kWh Akku, hat aber abgesehen von der Kapazität alle Vorteile eines 75 kWh Akku.

  7. Re: Der Akku war nicht kleiner

    Autor: Berner Rösti 21.03.17 - 11:09

    PiranhA schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > CiD schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > > Ich finde es arg fraglich weshalb man zusätzlich ~10.000¤ für etwas
    > > bezahlen soll was man schon längst bezahlt hat.
    >
    > Du hast eben nicht dafür bezahlt, nur weil es schon eingebaut wurde.

    Da es mit dem Kauf in dein Eigentum übergeht, hast du sehr wohl dafür bezahlt.

    > Der
    > Autopilot wird auch immer eingebaut, obwohl das ein optionales Extra ist.

    Der "Autopilot" ist eine Software, also immateriell.

    > Es wird einfach abhängig von deiner Lizenz ein anderes Feature-Set
    > freigeschaltet.

    Du erwirbst kein Eigentum an der Software.

    > Hier in dem Fall bringt der größere Akku sogar handfeste Vorteile.
    > Der Kunde zahlt also nur einen 60 kWh Akku, hat aber abgesehen von
    > der Kapazität alle Vorteile eines 75 kWh Akku.

    ... und den Nachteil, dass er auch die Masse des 75-kWh-Akkus spazieren fahren muss.

  8. Re: Der Akku war nicht kleiner

    Autor: PiranhA 21.03.17 - 11:54

    Aha, der Autopilot ist also ein Software-Produkt und das Batterielademanagement und Firmware der Steuergeräte nicht? Der Autopilot hat genauso benötigte Hardware, die eingebaut wird, aber nicht genutzt. Davon abgesehen sehe ich den Unterschied trotzdem nicht. Kannst ja gerne die deiner Meinung nach überschüssigen Batteriezellen ausbauen und weiterverkaufen, wenn dir das hilft.
    Man erwirbt immer ein Stück Hardware mit dazu gehöriger Software. Du bekommst genau das, was beworben wurde. Wie das technisch umgesetzt wurde, kann dem Kunden doch egal sein. Ob da ein echter 60 kWh Akku drin steckt oder ein auf 60 kWh begrenzter größerer Akku. Letzteres bietet nur für Hersteller und Kunden beide handfeste Vorteile. Bei allen anderen Elektroautos ist es auch üblich, dass es eine Brutto- und Netto-Kapazität des Akkus gibt. Einfach damit der Akku geschont werden kann. Der einzige Unterschied hier ist quasi, dass ich gegen einen Aufpreis die Netto-Kapazität mit der Brutto-Kapazität gleich setze. Dadurch habe ich eine höhere Reichweite, aber eben mitunter schlechtere Haltbarkeit.

    Das Gewicht des Akkus ist auch nachweislich kein Problem, da der Großteil der beim Beschleunigen zusätzlich benötigten Energie beim Bremsen wieder reingeholt wird.

  9. Re: Der Akku war nicht kleiner

    Autor: Der Spatz 21.03.17 - 12:48

    Hat Tesla nicht eine sehr lange Garantie auf die Akkus?

    Kann es daher nicht sein, dass die ausgerechnet haben, dass (um mal irgendwelche sinnlosen Zahlen zu nennen) im Schnitt bei 3 von 10 Autos der Akku auf Garantie gewechselt werden muss und das eingepreist ist.

    Dann noch ausrechnen das bei Nutzung im "Schongang" bei identischen Akku-Paket wahrscheinlich nur jeder 20. Akku auf Garantie gewechselt werden muss (da er durch die geringere Belastung und Nutzung im Grenzbereich viel länger hält) und voila, für dieses "Schongang" Model kann man weniger "Ersatzakku wird schon eingepreist" Geld zurück legen und das Auto günstiger verkaufen.

  10. Re: Der Akku war nicht kleiner

    Autor: Berner Rösti 21.03.17 - 12:55

    PiranhA schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Aha, der Autopilot ist also ein Software-Produkt und das
    > Batterielademanagement und Firmware der Steuergeräte nicht?

    Akku ist Hardware. Er ist physisch vorhanden.

  11. Re: Der Akku war nicht kleiner

    Autor: PiranhA 21.03.17 - 13:36

    Beim Autopilot wird auch Hardware benötigt, die andernfalls nicht genutzt wird (zB das Radar oder die Kameras) ...
    Das ist kein reines Software-Feature. Hintergrund ist der gleiche. Es ist schlicht teurer die Produktion anzupassen, als die Hardware unnötigerweise zu verbauen.

  12. Re: Der Akku war nicht kleiner

    Autor: thinksimple 21.03.17 - 13:52

    Das ist doch in vielen Bereichen so das etwas deaktiviert ist. Macht ja auch Sinn.
    Z.B 3.0l TDI Motor ist im Q5 und SQ5 der gleiche nur hat der im SQ5 eine Höhere Leistung. Jetzt könnte man den im Q5 anpassen aber dann hast du die falschen Bremsen etc.
    Auch in der Antriebstechnik gibt es das. Der gleiche Motor oder Umrichter könnte höhere Geschwindigkeiten oder ä fahren. Um das zu tun muss man aber die Technologiefunktion dazukaufen.
    In diesen Preisen sind Garantierückstellungen usw. enthalten.
    Und ausserdem: Es wird etwas angeboten das du kaufen kannst oder nicht. Jedem seine eigene Entscheidung. Und die meisten haben sich halt gegen den 60kWh Akku entschieden. Und? Ist doch kein Problem.
    Du bekommst was du bezahlst. Und wenn Kurvenfahrlicht eine Sonderaustattung ist ist es halt so, auch wenn dies bereits "hardwaremäßig" vorhanden ist.
    Du hast die Wahl.

    Meine Signatur kann nur mit UV-Licht und Dechiffrier-Phone entschlüsselt werden. Man will ja sicher sein.

  13. Re: Der Akku war nicht kleiner

    Autor: Berner Rösti 21.03.17 - 14:21

    PiranhA schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Beim Autopilot wird auch Hardware benötigt, die andernfalls nicht genutzt
    > wird (zB das Radar oder die Kameras) ...

    Das ist so nicht richtig. Das Radar wird für den serienmäßigen Notbremsassistenten genutzt.

    > Das ist kein reines Software-Feature. Hintergrund ist der gleiche. Es ist
    > schlicht teurer die Produktion anzupassen, als die Hardware unnötigerweise
    > zu verbauen.

    Wie es derzeit bei Tesla praktiziert wird, kann ich dir nicht sagen. Bei anderen Herstellern ist es in der Tat so, dass nur das verbaut wird, was auch tatsächlich benötigt wird, da deren Fertigungsprozesse so optimiert sind, dass auf diese unterschiedlichen Varianten eingegangen werden kann. Sobald du in nennenswerten Stückzahlen produzierst, macht es schon etwas aus, ob du mal eben "auf Verdacht" unnötig Hardware einbaust.

  14. Re: Der Akku war nicht kleiner

    Autor: Berner Rösti 21.03.17 - 14:28

    thinksimple schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Z.B 3.0l TDI Motor ist im Q5 und SQ5 der gleiche nur hat der im SQ5 eine
    > Höhere Leistung. Jetzt könnte man den im Q5 anpassen aber dann hast du die
    > falschen Bremsen etc.

    Selbst wenn es derselbe Motorblock ist, so unterscheiden sich (neben den Bremsen) auch diverse Anbauteile, Getriebe, usw. Teilweise sitzt auch ein anderer Zylinderkopf drauf.
    Dass gleiche Grundbauteile eines Baukastensystems verwendet werden, ist doch nichts ungewöhnliches.

    Hier geht es aber nicht darum, ob die unterschiedlichen Modelle die gleichen Türgriffe haben, sondern dass man aus zwei völlig baugleichen (!) Modellen eine Budget-Version gemacht hat, indem man sie nachträglich "verkrüppelt" hat.

    Wie ich schon mehrmals schrieb: Ein 10-Liter-Eimer, bei dem auf halber Höhe Löcher reingebohrt wurden, um ihn dann preiswerter als 5-Liter-Eimer zu verkaufen.

    Kein Wunder, dass das kaum Abnehmer gefunden hat.

  15. Re: Der Akku war nicht kleiner

    Autor: thinksimple 21.03.17 - 15:49

    Berner Rösti schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > thinksimple schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > > Z.B 3.0l TDI Motor ist im Q5 und SQ5 der gleiche nur hat der im SQ5 eine
    > > Höhere Leistung. Jetzt könnte man den im Q5 anpassen aber dann hast du
    > die
    > > falschen Bremsen etc.
    >
    > Selbst wenn es derselbe Motorblock ist, so unterscheiden sich (neben den
    > Bremsen) auch diverse Anbauteile, Getriebe, usw. Teilweise sitzt auch ein
    > anderer Zylinderkopf drauf.
    > Dass gleiche Grundbauteile eines Baukastensystems verwendet werden, ist
    > doch nichts ungewöhnliches.
    >
    > Hier geht es aber nicht darum, ob die unterschiedlichen Modelle die
    > gleichen Türgriffe haben, sondern dass man aus zwei völlig baugleichen (!)
    > Modellen eine Budget-Version gemacht hat, indem man sie nachträglich
    > "verkrüppelt" hat.
    >
    > Wie ich schon mehrmals schrieb: Ein 10-Liter-Eimer, bei dem auf halber Höhe
    > Löcher reingebohrt wurden, um ihn dann preiswerter als 5-Liter-Eimer zu
    > verkaufen.
    >
    > Kein Wunder, dass das kaum Abnehmer gefunden hat.

    Das ist richtig. Tesla hat ein Angebot gemacht das wenige bis keiner wollte. Ende der Geschichte.
    Und "Verkrüppelungen" findest du tats. auch in anderen Fahrzeugen. Sind zwar nicht gravierend aber vorhanden und deaktiviert. Nur als Beispiel: S-Klasse Modellgepflegt AmbiLight. Serie Anwahl von 8 Farben. Mit Lichtpaket Anwahl von mehr Farben stufenlos. Ist nur im ECU geregelt. Der Kabelstrang mit den EKE's ist der gleiche. Oder beheizte Armauflage. Überall vorhanden da im Prozeß die Heizmatte eingeschäumt wird. Nur ist sie deaktiviert im ECU. Und ein paar andere Funktionen. Ist aber auch egal da die meisten sowieso nicht die Basis nehmen.

    Meine Signatur kann nur mit UV-Licht und Dechiffrier-Phone entschlüsselt werden. Man will ja sicher sein.

Neues Thema Ansicht wechseln


Um zu kommentieren, loggen Sie sich bitte ein oder registrieren Sie sich. Zum Login

Anzeige
Stellenmarkt
  1. Zentrum für Kunst und Medientechnologie Karlsruhe, Karlsruhe
  2. Zühlke Engineering GmbH, Hannover, München, Eschborn (Frankfurt am Main)
  3. Nash Direct GmbH / Harvey Nash Group, Essen, Köln, Frankfurt oder Hannover
  4. Der Präsident des Kammergerichts, Berlin

Golem pur
  • Golem.de ohne Werbung nutzen

Anzeige
Spiele-Angebote
  1. 109,99€ mit Vorbesteller-Preisgarantie
  2. (-78%) 8,99€
  3. 19,99€


Haben wir etwas übersehen?

E-Mail an news@golem.de


Mario Odyssey angespielt: Die feindliche Übernahme mit dem Schnauz
Mario Odyssey angespielt
Die feindliche Übernahme mit dem Schnauz
  1. Nintendo Firmware 3.00 bringt neue Funktionen auf die Switch
  2. Nintendo Switch Metroid Prime 4, echtes Pokémon und Rocket League kommen
  3. Arms im Test Gerade statt Aufwärtshaken

Panasonic Lumix GH5 im Test: Die Kamera, auf die wir gewartet haben
Panasonic Lumix GH5 im Test
Die Kamera, auf die wir gewartet haben
  1. Die Woche im Video Scharfes Video, spartanisches Windows, spaßige Switch

Stehpult ausprobiert: Aufstehen gegen Rückenschmerzen
Stehpult ausprobiert
Aufstehen gegen Rückenschmerzen
  1. Stellenmarkt Softwareentwickler haben nicht die bestbezahlten IT-Jobs
  2. Looksee Wellington Neuseeland zieht mehr IT-Experten an
  3. Jobs Deutschland kann seinen IT-Fachkräftemangel selbst lösen

  1. Hasskommentare: Koalition einigt sich auf Änderungen am Facebook-Gesetz
    Hasskommentare
    Koalition einigt sich auf Änderungen am Facebook-Gesetz

    Union und SPD wollen das geplante Gesetz gegen rechtswidrige Hasskommentare an zentralen Stellen überarbeiten. Den sozialen Netzwerken wie Facebook oder Twitter soll deutlich mehr Zeit bleiben, um über die Löschung zu entscheiden.

  2. Netzneutralität: CCC lehnt StreamOn der Telekom ab
    Netzneutralität
    CCC lehnt StreamOn der Telekom ab

    Die Bundesnetzagentur prüft weiterhin den Zero-Rating-Tarif StreamOn der Deutschen Telekom. Nach Ansicht des CCC ist dieser "kein Modell für die Zukunft des Internets".

  3. Star Trek: Sprachsteuerung IBM Watson in Bridge Crew verfügbar
    Star Trek
    Sprachsteuerung IBM Watson in Bridge Crew verfügbar

    Ab sofort können Kapitäne in Star Trek Bridge Crew ihren menschlichen und computergesteuerten Untergebenen die Befehle auch per Sprache erteilen. Dazu hat IBM seine Technologie Watson in das VR-Spiel eingebaut - vorerst auf experimenteller Basis als Beta.


  1. 17:40

  2. 16:22

  3. 15:30

  4. 14:33

  5. 13:44

  6. 13:16

  7. 12:40

  8. 12:04