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  1. Re: ab 35k$

    Autor: TC 04.07.17 - 13:16

    Eben. Für 15k krieg ich theoretisch schon Jahreswagen oder junge Gebrauchte in top Zustand mit echter Reichweite, auch mit Vollgas auf Klima oder Heizung, mehr Platz, einfachere Reparatur / Ersatzteilversorgung als so ein brandneuer Stromer voller IT

    und...

    ich hätte unterm Strich trotzdem nicht höhere Fahrkosten, einfach weil sie der e-Aufpreis bisher bei keinem Modell je amortisiert.

  2. Re: ab 35k$

    Autor: TC 04.07.17 - 13:20

    Naja, keine Kernkraft mehr hieße erstmal wieder mehr Kohle und Gas verheizen, weil sich regenerativ immer noch nicht mal die Grundlast decken lässt. Nicht nur, das auch das Zeug endlich ist, der Klimawandel geht uns wesentlich früher und schwerer an den Kragen als alle Probleme mit Uranabbau und Atommüll (für den wir übrigens tatsächlich noch genug Zeit hätten, bessere Lösungen zu entwickeln)

  3. Re: ab 35k$

    Autor: TC 04.07.17 - 13:23

    Aber wo lädst du die Karre ohne Haus und/oder Ladesäule am Arbeitsplatz?

  4. Re: ab 35k$

    Autor: SJ 04.07.17 - 13:26

    Wenn "du" keine Lademöglichkeit hast, dann besorgst "du" dir halt kein eFhz bis du irgendwann mal Lademöglichkeit hast. In Deutschland gibts über 15 Millionen EFH, da gibts also genügend Leute die schon mal umsteigen können...

    Dazu noch Induktionsplatte in die Garage. Das bedeutet dann beim Tesla:

    In die Hauseinfahrt fahren, aussteigen, die Sachen aus dem T/Frunk holen. Dem Tesla sagen, er solle jetzt selbständig in die Garage fahren. Wenn er das tut, wird er dann auch noch automagisch geladen dank Induktion.

    --
    Wer all meine Fehler findet und die richtig zusammensetzt, erhält die geheime Formel wie man Eisen in Gold umwandeln kann.

  5. Re: ab 35k$

    Autor: Anonymer Nutzer 04.07.17 - 13:40

    > mehr Platz, einfachere Reparatur / Ersatzteilversorgung als so ein brandneuer Stromer voller IT

    Also da möchte ich etwas widersprechen:

    "mehr Platz": Tatsächlich hat man bei E-Autos mehr Platz, da dort weniger Bauteile verbaut sind. Ich meine jetzt die "echten" E-Autos die für E-Mobilität auch konzipiert sind, nicht die E-Autos die einfach in eine Verbrenner-Karosserie gestopft werden.

    "einfachere Reparatur": Inwiefern? Der E-Antrieb hat einen Bruchteil der Bauteile eines Verbrenners.

    "Ersatzteilversorgung": Bei einem Hersteller mit nur zwei/drei (E-)Modellen wird die Ersatzteilversorgung wohl kaum ein Problem sein.

  6. Re: ab 35k$

    Autor: TC 04.07.17 - 13:55

    Motorbauteile gehen aus eigener Erfahrung eher selten mal flöten, meist war es Kram wie was am Getriebe, Hydraulik oder der Elektronik.

    Und mit Ersatzteile meine ich das man bei beliebten und älteren Autos einfach günstig was bei eBay schießen oder gar beim Schrotthändler abkaufen kann. Fährt ja nicht jeder für jeden Kleinkram gleich zum Freundlichen...

  7. Re: ab 35k$

    Autor: gadthrawn 04.07.17 - 14:04

    Dwalinn schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Trollversteher schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > > >Dieseganze eAuto Blase wird dank Lithiumknappheit bereits platzen,
    > >
    > > Welche Lithiumknappheit?
    > Die des sehr günstig zu fördernden Lithiums.
    > Mit steigenden Preisen wird natürlich auch jetzt weniger interessante
    > Lagerstätten interessant (ist beim Öl ja nicht anders)

    Beim Öl ist das Öl aber gebündelt da. Bei Lithium sind andere Lagerstätten schlicht uninteressant, da der prozentuale Anteil an Lithium zu gering ist.

  8. Re: ab 35k$

    Autor: gadthrawn 04.07.17 - 14:07

    azeu schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Zum Thema Lithium solltest Du Dich wirklich mal besser informieren.

    Vielleicht solltest du dich mal informieren wie es vorkommt und abgebaut wird.

    Ja es ist häufig - aber eben weit verstreut. Also macht Abbau nur Sinn wo es gebündelt vorkommt - und das ist momentan an dern Stellen wo es gefunden wird meist ganz simpel über Verödung der Landschaft und Verdunstung.

  9. Re: ab 35k$

    Autor: gadthrawn 04.07.17 - 14:08

    Trollversteher schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > >Die des sehr günstig zu fördernden Lithiums.
    > >Mit steigenden Preisen wird natürlich auch jetzt weniger interessante
    > Lagerstätten >interessant (ist beim Öl ja nicht anders)
    >
    > Mit steigenden Preisen werden auch effektive Recycling-Möglichkeiten
    > interessant. Im Gegensatz zu Öl oder Erdgas wird das Lithium in den Akkus
    > ja nicht verbrannt bzw "verbraucht".

    Eigentlich wird es beim "Akkurecycling" mit anderen Stoffen zusammengeschmolzen, so dass es nur noch als Dämmmaterial taugt. Andere Stoffe sind halt mehr wert und können technisch wiedergewonnen werden.

  10. Re: ab 35k$

    Autor: xProcyonx 04.07.17 - 14:35

    Aber wieso ist jetzt die Reparatur eines Verbrenners einfacher? Die meisten "größeren" Probleme (also wenn das Auto liegen bleibt) sind alle dem Verbrennungsmotor geschuldet. Fast die Hälfte aller liegengebliebenen Fahrzeuge hat Probleme beim Zünden (keine Startenergie, defekt der Zündanalge, Einspritzung funktioniert nicht richtig). Die Probleme hast alle nicht beim EAuto.
    Anderes großes Problem sind Reifenpannen, damit bleiben die meisten liegen. Klar hat man auch beim EAuto Reifen, aber dann ist der Reparatur Aufwand exakt gleich groß.

    Nach Reifen und Zündung/Starterbatterie kommt die Lichtmaschine, die hat ein EAuto auch nicht. Dann kommt der Keilriemen...den hat ein EAuto auch nicht. Und jetzt kommt die Steuerungselektronik. Da aber bei einem Verbrenner mittlerweilen fast der gesamte Motor elektronisch angesteuert wird, hat man auch hier eher mehr Probleme als bei einem EAuto.

  11. Re: ab 35k$

    Autor: Dwalinn 04.07.17 - 15:03

    Trollversteher schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > >Die des sehr günstig zu fördernden Lithiums.
    > >Mit steigenden Preisen wird natürlich auch jetzt weniger interessante
    > Lagerstätten >interessant (ist beim Öl ja nicht anders)
    >
    > Mit steigenden Preisen werden auch effektive Recycling-Möglichkeiten
    > interessant. Im Gegensatz zu Öl oder Erdgas wird das Lithium in den Akkus
    > ja nicht verbrannt bzw "verbraucht".
    Ja klar nur muss man erstmal zu den Punkt kommen aber bis es soweit kommt wird das nun mal leider teurer werden obwohl es schon jetzt teuer genug ist.
    Wobei Lithiums natürlich nur einen kleinen Teil im Akku ausmacht, ich habe keine genauen Zahlen im Kopf aber war es nicht so das die Verdopplung des Lithium preises den Akku nur 10% teurer machen würde? Habe leider auf die schnelle keine guten Zahlen gefunden.

    > >Naja die sind preislich nun wirklich keine schwergewichte mehr aber
    > versuch mal jemanden zu überzeugen sich ein Citroën C-Zero zum Preis einer
    > Kompaktklasse mit mehr Leistung Platz und vor allem Reichweite zu kaufen.
    >
    > Elektrofahrzeuge sind in Deutschland noch relativ neu auf dem Markt, mit
    > wachsender Nachfrage, optimierten Produktionsprozessen und Technik werden
    > auch die Preise sinken.
    Das werden sie auf alle Fälle nur glaube ich nicht das man den Verbrenner je schlagen wird... ich persönlcih hoffe ja eher darauf das sich Solaranlagen+Akku in zukunft noch stärker lohnen sodas man zumindest über Betriebskosten +/- 0 rauskommt.

    > >Also 150km Reichweite ist nun wirklich nicht viel vor allem da es in der
    > Realität sicher eher gegen 100km geht. Zur Arbeit komme ich damit zwar hin
    > und zurück aber ob ich an diesem Tag mal einen Umweg mache will sollte ich
    > mir vorher überlegen..... selbst als Zweitwagen wäre mir das zu wenig
    > Flexibel.
    >
    > Als Zweitwagen ist das imho völlig ausreichend - mein Arbeitsweg aus dem
    > Hamburger "Speckgürtel" in die Stadt beträgt 20-25km, damit käme ich also
    > locker aus. Wenn ich meine Eltern im knapp 400km entfernten Siegerland
    > besuchen möchte, wären mir 3-4 "Volltank-Stopps" dann auch eindeutig zu
    > viel, aber mit 300km Reichweite und einem längeren Halt wäre ich auch schon
    > zufrieden - und in die Richtung geht die Entwicklung ja bei jetzt
    > angekündigten Kleinwagen.

    Also bei mir wären es zurzeit ca. 70km hin und zurück allerdings fahre ich nur rund 16 km dank Park and ride. Für mich wäre da wahrscheinlich ein Plug in Hybrid wie der Hyundai Ioniq besser da ich häufig längere strecken fahre. Wobei ich mit meinem jetzigen Kleinwagen absolut zufrieden bin. Mein nächster wagen in rund 5 Jahren wird wohl doch wieder was in der 15k¤ klasse werden bei moderater Fahrweise sind das mit 6l/100km nun auch nur 1-2l mehr als ein (zugegeben größererer) Hybrid.

    Mir persönlich ist es wichtig das ich entscheide wann und wo ich pause mache und nicht der Akku meines Autos. Das mag in 20 Jahren anders aussehn und in diesem Zeitraum würde dann ohnehin ein neues Auto anstehen. Aber zurzeit und vermutlich auch in 5 Jahren wird für mich ein eCar uninteressant bleiben (außer ich heirate und benötige dann doch ein Zweitwagen mit nur kleiner Reichweite)

  12. Re: ab 35k$

    Autor: Peter Brülls 04.07.17 - 16:49

    azeu schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------


    > "mehr Platz": Tatsächlich hat man bei E-Autos mehr Platz, da dort weniger
    > Bauteile verbaut sind. Ich meine jetzt die "echten" E-Autos die für
    > E-Mobilität auch konzipiert sind, nicht die E-Autos die einfach in eine
    > Verbrenner-Karosserie gestopft werden.

    Was ist denn eine „Verbrenner“-Karosserie? Es gibt nur eine bestimmte Anzahl von Formen, die einen vernünftigen Luftwiderstand bieten.

    > "einfachere Reparatur": Inwiefern? Der E-Antrieb hat einen Bruchteil der
    > Bauteile eines Verbrenners.

    Im Motor, ja. Die meisten unserer Reparaturen - und wir kalkulieren unseren Wagen über 15 Jahre – waren an anderen Bauteilen. Klar Auspuff war auch mal dabei, aber ansonsten eher Dinge, die auch im Elektroauto drin sind.

    Das erste Teil, dass in unserem aktuellen Wagen mal kurz zickte war der elektrische Fensterheber. Kein Unterschied. Ist ja auch ein Elektromotor drin. :)


    > "Ersatzteilversorgung": Bei einem Hersteller mit nur zwei/drei (E-)Modellen
    > wird die Ersatzteilversorgung wohl kaum ein Problem sein.

    Bis zu dem Tag an dem es ihn nicht mehr gibt. Aber das ist der Tat ein generelles Problem und hat nichts mit dem Antrieb zu tun.

  13. Re: ab 35k$

    Autor: Anonymer Nutzer 04.07.17 - 18:46

    > Was ist denn eine „Verbrenner“-Karosserie?

    Evtl. etwas falsch ausgedrückt. Ich meinte damit den kompletten Metallrahmen. Dieser wird an die Bedürfnisse eines Verbrenners angepasst.
    Konzipiert man diesen aber komplett neu, für ein E-Auto, bleibt viel mehr Platz im Innenraum übrig.

  14. Re: ab 35k$

    Autor: Anonymer Nutzer 04.07.17 - 18:49

    Aber da weichen wir vom e-Auto ab, zur Grundsatzdiskussion.

    Nach der Argumentation müssten Verbrennungsautos schon längst verboten worden sein, da die Edelmetalle (Schwermetalle) im Katalysator nicht nur tatsächlich "verbraucht" werden, sie landen auch noch in der Atemluft. Das tut Lithium nicht.

    Das Lithium-Argument taugt somit nicht um das E-Auto schlecht zu reden.

  15. Re: ab 35k$

    Autor: gadthrawn 04.07.17 - 21:07

    azeu schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Aber da weichen wir vom e-Auto ab, zur Grundsatzdiskussion.
    >
    > Nach der Argumentation müssten Verbrennungsautos schon längst verboten
    > worden sein, da die Edelmetalle (Schwermetalle) im Katalysator nicht nur
    > tatsächlich "verbraucht" werden, sie landen auch noch in der Atemluft. Das
    > tut Lithium nicht.
    >
    > Das Lithium-Argument taugt somit nicht um das E-Auto schlecht zu reden.

    No, Lithiumabbau rottet nur Indios aus, Schwermetalle kommen über deutlich schlechtere Filter der Braunkohlekraftwerke in die Luft, oder über den deutlich komplexeren Transport mehrmals um den Erdball etc.pp.

  16. Re: ab 35k$

    Autor: gadthrawn 04.07.17 - 21:51

    azeu schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > > mehr Platz, einfachere Reparatur / Ersatzteilversorgung als so ein
    > brandneuer Stromer voller IT
    >
    > Also da möchte ich etwas widersprechen:
    du möchtest, aber ob das Sinn macht...

    > "mehr Platz": Tatsächlich hat man bei E-Autos mehr Platz, da dort weniger
    > Bauteile verbaut sind. Ich meine jetzt die "echten" E-Autos die für
    > E-Mobilität auch konzipiert sind, nicht die E-Autos die einfach in eine
    > Verbrenner-Karosserie gestopft werden.

    Weniger Platz, da die Batterie extrem viel Platz wegnimmt. Und es vorwiegend Kleinwagen sind. Selbst ein Tesla S ist bei 1,90 m eng - du merkst das da vom Boden her Platz weggenommen wird, das e möglichst klein und stromlinienförmig ist (der X mit der Wulst im Dach ist deutlich unkonfortabler wie ein kleinerer BMW X5er - und die Karre ist innen schon niedrig.). i3 ist weniger Platz wie in einem Polo oder Corsa. Zoe ist weniger Platz wie im Clio. Der wirkt dagegen innen fast schon groß.

    > "einfachere Reparatur": Inwiefern? Der E-Antrieb hat einen Bruchteil der
    > Bauteile eines Verbrenners.

    Allerdings eher reparaturbedürftige. Bei den Statistiken von Pannen sind mittlerweile nicht die mechanischen Teile das Problem - sondern die elektrischen. Motorschaden ist extrem selten aus mechanischen Gründen. Steuergeräte sterben sehr viel häufiger. Und dass Problem: die gibt es teilweise deutlich seltener als Ersatzteil. Und wenn dann meist als komplette Baugruppe. Beispiel: Bei mir war vor 6 Jahren ein dämlicher Schalter in einem Kombischalter defekt - als Austausch gab es nur das komplette Element. Sehr viel an Elektronik kommt nicht gut mit Hitze und Vibration da (und die gibt es bei Strassen unweigerlich). Und Elektrofahrzeuge haben eben nicht weniger Elektronik.

    > "Ersatzteilversorgung": Bei einem Hersteller mit nur zwei/drei (E-)Modellen
    > wird die Ersatzteilversorgung wohl kaum ein Problem sein.

    Hm.. also Tesla kann für den Roadster schon keine E-Motoren mehr liefern... der ist gerade mal 11 Jahre alt. Ersatzteile bekommst du praktisch nicht im freien Handel.

    Renault mit dem Fluence Z.E. Versuch mal einen Ersatzakku aufzutrieben.

    Der ÖAMTC (so eine Art öst. ADAC ohne die Skandale) hatte bei verschiedenen e-Modellen etwa 17% Akkuverlust in drei Jahren.
    Manche glauben ja - toll , nutzt man sie für Photovolt. - nur Hersteller wie Tesla wollen den Akku bei Verkauf eines Austauschakus nicht an Privatleute abgeben.

    Leaf kostet ein Ersatzakku mit Abgabe des alten etwa 4700 $. Das ist ein Fünftel des Neupreises. Praktisch wirtschaftlich als würdest du bei einem Mittelklasseverbrenner den kompletten Motor ersetzen. Nur das ein Leaf nach 4 Jahren nur noch etwa 10.000 $ wert ist. Wer macht bei so einem Fahrzeug mit dem Restwert dann für etwa die Hälfte eine Reparatur? Im Schnitt lebt in Deutschland ein Auto 18 Jahre lang bis es endgültig verschrottet wird. In Rep. foren gibt es aber immer häufiger das Problem, dass es elektrische Ersatzteile nicht mehr gibt. Manche behelfen sich mit Rev.Eng. und basteln Arduinos rein (naja... ich würde eher auf einen AT90Can gehen - technisch relativ ähnlich, aber für Autos gedacht und höhere Temp.toleranzen).

    Aber zu glauben dass Elektro rep.arm und gute Ersatzteilversorgung hätte - das ist sehr naiv.

  17. Re: ab 35k$

    Autor: Anonymer Nutzer 04.07.17 - 23:40

    Deine Aussagen zum Platzmangel deckt sich absolut nicht mit dem was ich über die Jahre so von E-Autos, speziell dem Model S mitbekommen habe. Entweder Du denkst Dir das nur aus, oder lebst in einer anderen Realität als ich.

    Und, dass ein E-Antrieb, bei welchem der Großteil der Verschleissteile eines Verbrenners fehlt, mehr Reparaturkosten verursachen soll, das ergibt auch irgendwie keinen nachvollziehbaren Sinn.

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