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Wenn die Deutschen mal anfangen...

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  1. Wenn die Deutschen mal anfangen...

    Autor: AllDayPiano 11.01.20 - 13:40

    ... dann läuft das!

    Sagte ich damals auch. Muss ich mittlerweile zurücknehmen. Die Deutschen können's scheinbar auch nicht besser (abgesehen von den Spaltmaßen).

  2. Re: Wenn die Deutschen mal anfangen...

    Autor: fox82 11.01.20 - 15:11

    Genau. Die warten nur, bis es profitabel wird, und DANN starten sie. Und machen alles platt, Großserie können sie ja.

    Jahr um Jahr ist vergangen, VW hatte nur den E-Golf mit seinen 20 oder 30 kwh, während Kreisel (aus Österreich) schon die doppelte Kapazität in einen Golf gepackt hat.

    Aber hey, warum sollte man denn mehr als nötig entwickeln, warum sollte man denn Erfahrungen sammeln, ist ja noch nicht profitabel, warten wir einfach...

    Und nun merkt VW: Das mit der Software ist doch nicht so einfach. Das mit dem Gewicht auch nicht (große Batterie = nur 4 Sitze, *looool*). Und das mit dem Verbrauch auch nicht, E-tron und Taycan sind quasi die Spritschlucker unter den E-Autos.

    Hätte man doch nur ein paar Jahre länger Zeit gehabt um Erfahrungen zu sammeln mit diesen Dingen...

  3. Re: Wenn die Deutschen mal anfangen...

    Autor: DeepSpaceJourney 11.01.20 - 18:44

    fox82 schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Genau. Die warten nur, bis es profitabel wird, und DANN starten sie. Und
    > machen alles platt, Großserie können sie ja.

    Niemand hat behauptet alles platt zu machen. Kein einziger Hersteller

    > Jahr um Jahr ist vergangen, VW hatte nur den E-Golf mit seinen 20 oder 30
    > kwh, während Kreisel (aus Österreich) schon die doppelte Kapazität in einen
    > Golf gepackt hat.

    Ja, und?

    > Aber hey, warum sollte man denn mehr als nötig entwickeln, warum sollte man
    > denn Erfahrungen sammeln, ist ja noch nicht profitabel, warten wir
    > einfach...

    Weil du auch weißt, was bei VW alles hinter verschlossener Tür geschieht?

    > Und nun merkt VW: Das mit der Software ist doch nicht so einfach. Das mit
    > dem Gewicht auch nicht (große Batterie = nur 4 Sitze, *looool*). Und das
    > mit dem Verbrauch auch nicht, E-tron und Taycan sind quasi die
    > Spritschlucker unter den E-Autos.

    Ein SUV und ein Sportwagen haben einen hohen verbrauch? Wie unerwartet. War auch ganz erstaunt als ich meinen 911er betanken musste.
    Software ist einfach, hat ja die letzten Jahre auch geklappt. Nur wird es immer mehr und da muss man eben neue Leute einstellen.

    > Hätte man doch nur ein paar Jahre länger Zeit gehabt um Erfahrungen zu
    > sammeln mit diesen Dingen...

    Ach richtig, die sind ja erst seit 2 Jahren am Markt.

  4. Re: Wenn die Deutschen mal anfangen...

    Autor: masel99 11.01.20 - 21:23

    fox82 schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Jahr um Jahr ist vergangen, VW hatte nur den E-Golf mit seinen 20 oder 30
    > kwh, während Kreisel (aus Österreich) schon die doppelte Kapazität in einen
    > Golf gepackt hat.

    Und wieviele Golf mit gesteigerter Reichweite hat Kreisel verkauft? Keine? Ist nur ein Prototyp gewesen... OK, in welchen Autos sind deren Akkusysteme überhaupt verbaut die nicht Kleinstserie sind? Mir sind keine bekannt. Was genau verkaufen die eigentlich seit der Gründung 2014?

  5. Re: Wenn die Deutschen mal anfangen...

    Autor: m4mpf 12.01.20 - 13:36

    fox82 schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Genau. Die warten nur, bis es profitabel wird, und DANN starten sie. Und
    > machen alles platt, Großserie können sie ja.
    >
    > Jahr um Jahr ist vergangen, VW hatte nur den E-Golf mit seinen 20 oder 30
    > kwh, während Kreisel (aus Österreich) schon die doppelte Kapazität in einen
    > Golf gepackt hat.

    Der e-Golf hat sich über 100.000 mal verkauft und ist auch eines der sparsamsten E-Autos. Nicht schlecht für einen "umgebauten Verbrenner".

    Der ID3 ist mMn. ebenfalls punktgenau für den Flottenmarkt und Stückzahlen entwickelt.

    Seine Einschränkungen sind meines Erachtens gezielt so, um einerseits den Golf 8 nicht übermäßig zu kanibalisieren und andererseits Gründe für das für VW weitaus wichtigere Modell ID.4 (X) zu schaffen. Das wird nämlich mit Anhänge- und Dachlast sowie großer Batterie ohne weitere Einschränkungen kommen, weltweit verkauft und somit als "elektrischer Tiguan" den ID3 stückzahlmäßig weit übertreffen.



    2 mal bearbeitet, zuletzt am 12.01.20 13:37 durch m4mpf.

  6. Re: Wenn die Deutschen mal anfangen...

    Autor: fox82 12.01.20 - 19:50

    m4mpf schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Der ID3 ist mMn. ebenfalls punktgenau für den Flottenmarkt und Stückzahlen
    > entwickelt.
    >
    > Seine Einschränkungen sind meines Erachtens gezielt so, um einerseits den
    > Golf 8 nicht übermäßig zu kanibalisieren und andererseits Gründe für das
    > für VW weitaus wichtigere Modell ID.4 (X) zu schaffen. Das wird nämlich mit
    > Anhänge- und Dachlast sowie großer Batterie ohne weitere Einschränkungen
    > kommen, weltweit verkauft und somit als "elektrischer Tiguan" den ID3
    > stückzahlmäßig weit übertreffen.

    Wir werden sehen, ob die Strategie "wir machen aktuelle Fahrzeuge bewusst noch nicht zu gut, sparen Innovationen auf später auf" die richtige sein wird.

    Ich persönlich halte nichts von dieser "Bremser Strategie" (keine E-Auto "zu viel" verkaufen...), auch wenn sie wohl im Moment am Kapitalmarkt belohnt wird.

    Der einzige Hersteller der nicht bremst ist derzeit Tesla. Die bauen zur Zeit (dank Supercharger Infrastruktur) die einzigen wirklich langstreckentauglichen E-Autos. Wehe, wenn die höhere Stückzahlen bauen und billiger werden!
    Dann wirds für die anderen Hersteller ("wir wollen den Golf 8 nicht kannibalisieren!") schlecht aussehen.

  7. Re: Wenn die Deutschen mal anfangen...

    Autor: DeepSpaceJourney 12.01.20 - 20:11

    fox82 schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > m4mpf schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > > Der ID3 ist mMn. ebenfalls punktgenau für den Flottenmarkt und
    > Stückzahlen
    > > entwickelt.
    > >
    > > Seine Einschränkungen sind meines Erachtens gezielt so, um einerseits
    > den
    > > Golf 8 nicht übermäßig zu kanibalisieren und andererseits Gründe für das
    > > für VW weitaus wichtigere Modell ID.4 (X) zu schaffen. Das wird nämlich
    > mit
    > > Anhänge- und Dachlast sowie großer Batterie ohne weitere Einschränkungen
    > > kommen, weltweit verkauft und somit als "elektrischer Tiguan" den ID3
    > > stückzahlmäßig weit übertreffen.
    >
    > Wir werden sehen, ob die Strategie "wir machen aktuelle Fahrzeuge bewusst
    > noch nicht zu gut, sparen Innovationen auf später auf" die richtige sein
    > wird.

    Das macht auch kein Hersteller.

    > Ich persönlich halte nichts von dieser "Bremser Strategie" (keine E-Auto
    > "zu viel" verkaufen...), auch wenn sie wohl im Moment am Kapitalmarkt
    > belohnt wird.

    Der Großteil (~98%) der Kunden will eben kein Elektroauto. Warum sollte man also viele davon bauen?

    > Der einzige Hersteller der nicht bremst ist derzeit Tesla. Die bauen zur
    > Zeit (dank Supercharger Infrastruktur) die einzigen wirklich
    > langstreckentauglichen E-Autos. Wehe, wenn die höhere Stückzahlen bauen und
    > billiger werden!
    > Dann wirds für die anderen Hersteller ("wir wollen den Golf 8 nicht
    > kannibalisieren!") schlecht aussehen.

    Ionity baut auch Schnelllader aus. Aber Tesla wird nicht günstiger, eher teurer. Hat Musk ja selbst so gesagt, aber vielleicht wollte er damit auch einfach nur schnell noch Stückzahlen pushen. Wer weiß.

  8. Re: Wenn die Deutschen mal anfangen...

    Autor: m4mpf 12.01.20 - 21:00

    fox82 schrieb:

    > Wir werden sehen, ob die Strategie "wir machen aktuelle Fahrzeuge bewusst
    > noch nicht zu gut, sparen Innovationen auf später auf" die richtige sein
    > wird.

    Das macht VW auch nicht. Sie machen ihre Fahrzeuge exakt so gut, wie sie sein müssen.

    >
    > Ich persönlich halte nichts von dieser "Bremser Strategie" (keine E-Auto
    > "zu viel" verkaufen...), auch wenn sie wohl im Moment am Kapitalmarkt
    > belohnt wird.

    Da wird nicht gebremst. Der ID4 (X) wird noch vor dem Model Y da sein und *wirklich* in Masse vom Band laufen (Deutschland, China und USA). ID3 ist nur Europa.

    > Der einzige Hersteller der nicht bremst ist derzeit Tesla. Die bauen zur
    > Zeit (dank Supercharger Infrastruktur) die einzigen wirklich
    > langstreckentauglichen E-Autos. Wehe, wenn die höhere Stückzahlen bauen und
    > billiger werden!

    > Dann wirds für die anderen Hersteller ("wir wollen den Golf 8 nicht
    > kannibalisieren!") schlecht aussehen.

    Warum? VW baut Golf 8 *und* jede Menge E-Autos. In Summe ist das heute schon ein größerer Markt, als Tesla je bedienen wird.



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 12.01.20 21:01 durch m4mpf.

  9. Re: Wenn die Deutschen mal anfangen...

    Autor: fox82 13.01.20 - 09:18

    DeepSpaceJourney schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------

    > Der Großteil (~98%) der Kunden will eben kein Elektroauto. Warum sollte man
    > also viele davon bauen?

    Nein, die Nachfrage ist wesentlich höher als die Produktion, trotz der hohen Preise.

    Wenn man wie in den letzten Jahren 1 Jahr (!) auf zB einen Hyundai Ioniq warten muss (während bei jedem Händler hunderte Verbrenner direkt am Hof stehen und auf Käufer warten) dann kann man wirklich nicht den unwilligen Käufern die Schuld geben.

    Ich habe erst vor wenigen Tagen bei meinem Händler (E-Auto affin, verkauft 10% der Neuwagen elektrisch) angefragt ob er mir nicht für 2 Monate einen Ioniq vermieten könnte (einen Gebrauchtwagen der eben rumsteht und auf Käufer wartet) - er hatte keinen da.

    Er meinte "sogar den Wagen den Sie zur Probefahrt hatten habe ich mittlerweile verkauft".

    Na Mist. Aber ca. 200 Verbrenner stehen bei ihm am Hof.

    > > Der einzige Hersteller der nicht bremst ist derzeit Tesla. Die bauen zur
    > > Zeit (dank Supercharger Infrastruktur) die einzigen wirklich
    > > langstreckentauglichen E-Autos. Wehe, wenn die höhere Stückzahlen bauen
    > und
    > > billiger werden!
    > > Dann wirds für die anderen Hersteller ("wir wollen den Golf 8 nicht
    > > kannibalisieren!") schlecht aussehen.
    >
    > Ionity baut auch Schnelllader aus. Aber Tesla wird nicht günstiger, eher
    > teurer. Hat Musk ja selbst so gesagt, aber vielleicht wollte er damit auch
    > einfach nur schnell noch Stückzahlen pushen. Wer weiß.

    Tesla hat erst im Vorjahr die Preise massiv gesenkt, etwa 25% soweit ich mich erinnere (Model S/X), war ein ziemlicher Schock für den Gebrauchtmarkt...

    Ionity ist ein Lichtblick, ja, hoffe die machen weiter so und bieten weiter attraktive Preise (etwa Maingau Tarife).

  10. Re: Wenn die Deutschen mal anfangen...

    Autor: DeepSpaceJourney 13.01.20 - 18:09

    fox82 schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > DeepSpaceJourney schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    >
    > > Der Großteil (~98%) der Kunden will eben kein Elektroauto. Warum sollte
    > man
    > > also viele davon bauen?
    >
    > Nein, die Nachfrage ist wesentlich höher als die Produktion, trotz der
    > hohen Preise.
    >
    > Wenn man wie in den letzten Jahren 1 Jahr (!) auf zB einen Hyundai Ioniq
    > warten muss (während bei jedem Händler hunderte Verbrenner direkt am Hof
    > stehen und auf Käufer warten) dann kann man wirklich nicht den unwilligen
    > Käufern die Schuld geben.
    >
    > Ich habe erst vor wenigen Tagen bei meinem Händler (E-Auto affin, verkauft
    > 10% der Neuwagen elektrisch) angefragt ob er mir nicht für 2 Monate einen
    > Ioniq vermieten könnte (einen Gebrauchtwagen der eben rumsteht und auf
    > Käufer wartet) - er hatte keinen da.
    >
    > Er meinte "sogar den Wagen den Sie zur Probefahrt hatten habe ich
    > mittlerweile verkauft".
    >
    > Na Mist. Aber ca. 200 Verbrenner stehen bei ihm am Hof.

    Liegt wohl daran, dass Verbrenner in wesentlich größeren Stückzahlen produziert werden. Wenn ihm pro Quartal nur eine Hand voll Elektroautos zugewiesen werden, dann ist es nicht verwunderlich, dass keine mehr da sind. Die Nachfrage ist gering, sehr gering.

  11. Re: Wenn die Deutschen mal anfangen...

    Autor: fox82 15.01.20 - 17:40

    DeepSpaceJourney schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------

    > > Na Mist. Aber ca. 200 Verbrenner stehen bei ihm am Hof.
    >
    > Liegt wohl daran, dass Verbrenner in wesentlich größeren Stückzahlen
    > produziert werden. Wenn ihm pro Quartal nur eine Hand voll Elektroautos
    > zugewiesen werden, dann ist es nicht verwunderlich, dass keine mehr da
    > sind. Die Nachfrage ist gering, sehr gering.

    Die Nachfrage ist - sogar bei den aktuell zu hohen Preisen - DEUTLICH größer als das Angebot. Wie sind sonst Wartezeiten von bis zu einem Jahr zu erklären?

    "Geringe Nachfrage" ist ein Märchen der "wir wollen wirklich keine E-Autos verkaufen" Hersteller.

    Wird sich dank der Flottengrenzwerte ändern.

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