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Verkehrswende

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  1. Verkehrswende

    Autor: Herr_Be 18.10.19 - 14:48

    Vielleicht sollte man das ener Antriebswende nennen...

    Am Verkehr ändert sich ja nichts, wenn man alle fossil betriebenen Autos durch E-Autos ersetzt.

    Eine echte Verkehrswende würde bedeuten: weg vom ineffizienten Individualverkehr hin zu flexiblen öffentlichen Verkehrsmitteln.
    Das will die Wirtschaft aber nicht wahr haben. Wer kauft denn dann die ganzen Autos?
    Und der Autofahrer hat Angst etwas Komfort aufgeben zu müssen

    Leider fehlen hier die Visionen.
    Dass sowas nicht von heute auf morgen umgesetzt werden kann ist klar.

    Aber diese "Verkehrswende" als Endlösung zu verkaufen ist erbärmlich.

  2. Re: Verkehrswende

    Autor: Dwalinn 18.10.19 - 15:07

    Aufs Auto zu verzichten ist nicht gerade leicht auf dem Land da helfen auch keine öffentlichen Verkehrsmittel (jedenfalls nicht wenns effizienter sein soll als individual Verkehr) und in Städten sind die öffentlichen schon Spitze, hier wird man kaum was machen können (viele Leute wollen halt die Privatsphäre des Auto)

  3. Re: Verkehrswende

    Autor: sevenacids 18.10.19 - 15:09

    Da kann ich dir nur recht geben. Die deutsche Wirtschaft hat sich dieses Ei leider selbst gelegt, sich viel zu lange und zu sehr von der Automobilindustrie abhängig gemacht, und die Politik tanzt nun weiterhin nach deren Pfeife. Das wird sich, denke ich, irgendwann rächen, den Verantwortlichen kann es aber egal sein, denn die werden ohnehin nie zur Rechenschaft gezogen (jüngste Beispiele: die Finanzkrise 2008 und der Abgasskandal).

    Ich denke allerdings schon, dass es Visionen gibt, vielmehr fehlt der Wille. Alternative gute Ideen haben halt leider auch nie einen der stärksten Lobbyverbände im Nacken. Wollte man in diesem Land wirklich etwas bewegen, müssten sich die Bürger erst mal wieder Ermündigen und aus der Scheindemokratie befreien, in der wir uns befinden.

  4. Re: Verkehrswende

    Autor: sevenacids 18.10.19 - 15:14

    Dwalinn schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Aufs Auto zu verzichten ist nicht gerade leicht auf dem Land da helfen auch
    > keine öffentlichen Verkehrsmittel (jedenfalls nicht wenns effizienter sein
    > soll als individual Verkehr) und in Städten sind die öffentlichen schon
    > Spitze, hier wird man kaum was machen können (viele Leute wollen halt die
    > Privatsphäre des Auto)

    Die öffentlichen sind Spitze? Kann ich mir irgendwie nicht vorstellen, zumindest hier in der Region Stuttgart gibt es sehr viel Verbesserungspotential. Warum sollten auch sonst die Menschen weiterhin die Privatsphäre des Autos vorziehen? Weil man in vielen Fällen eben den ÖPNV so unattraktiv wie möglich gemacht hat: Verspätete Bahnen, überfüllte und verdreckte Züge, Vandalismus, etc. und in Relation dazu überhöhte Preise.

    Es geht ja auch nicht darum, den Leuten, die wirklich auf ein Auto angewiesen sind, dieses madig zu machen. Nur gibt es eben sehr viel mehr Menschen, die in Städten leben und gut auf eines verzichten könnten wenn das Angebot und die Infrastruktur hervorragend wären.

  5. Re: Verkehrswende

    Autor: MarcusK 18.10.19 - 15:18

    Dwalinn schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Aufs Auto zu verzichten ist nicht gerade leicht auf dem Land da helfen auch
    > keine öffentlichen Verkehrsmittel (jedenfalls nicht wenns effizienter sein
    > soll als individual Verkehr)
    ++
    > und in Städten sind die öffentlichen schon
    > Spitze, hier wird man kaum was machen können (viele Leute wollen halt die
    > Privatsphäre des Auto)
    keine Ahnung was daran Spitze sein soll, ich kann man öffentlichen nichts anfangen. Man steht ewig an Haltestellen fährt Umwege um zum Ziel zu kommen.
    Da lob ich mir doch das Rad, ist in der Stadt meist schneller als die öffentlichen und fährt immer wenn ich es brauche.
    (ja ich fahre bei jedem Wetter mit dem Rad) und mir ist auch klar das es nicht für jeden möglich ist.
    Und ob die öffentlichen wirklich weniger Energie brauchen als der Individualverkehr würde ich pauschal nicht sagen. Wie oft sehe ich am Stadtrand einen Bus mit einem Fahrgast.
    Sie brauche weniger Platz ( Straße und Parkplätze) aber weniger Energie?

  6. Re: Verkehrswende

    Autor: BlindSeer 18.10.19 - 15:22

    Umm... Ich stand gestern wieder 15 Minuten an der Haltstelle, weil der "SPitzen-ÖPNV" mal wieder eine ausgefallene Straßenbahn hatte. Wieso? Keine Ahnung. Hatte ich es eigentlich eilig? Ja. Die nächste Bahn kam dann zum Glück.
    Wochenende und Veranstaltungen in der Stadt? Gibt doch keinen Grund den 30-Minutentakt zu erhöhen, weil ggf. mehr in die Stadt wollen. Die können auch stehen in der zu vollen Bahn. Nachbarin ist schon mehrfach zum Feierabend erst gar nicht mehr in die Bahn gekommen. Mir zum Glück noch nicht passiert...

    DU bist dran mit "spitze" ;)

  7. Re: Verkehrswende

    Autor: Dwalinn 18.10.19 - 15:28

    Vielleicht bin ich von Berlin schlicht zu verwöhnt, die Leute stöhnen zwar auch hier ständig aber die Bahn ist immer noch verlässlicher als das Auto.

    Und gegen Vandalismus und co. kann man nicht viel machen.

    @MarcusK
    kommt immer auf die Strecke und persönliche Einstellung an. Ich fahre zumindest gerne mit der Bahn da ich damit gut planen kann und Zeit zum Lesen usw. habe. Ganz nebenbei ist mein Jahresticket deutlich günstiger als das Benzin das ich bräuchte... um genau zu sein ist mein Auto selbst im Stillstand teurer leider kann ich darauf nicht komplett verzichten.

  8. Re: Verkehrswende

    Autor: PiranhA 18.10.19 - 15:31

    Herr_Be schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Eine echte Verkehrswende würde bedeuten: weg vom ineffizienten
    > Individualverkehr hin zu flexiblen öffentlichen Verkehrsmitteln.
    > Das will die Wirtschaft aber nicht wahr haben. Wer kauft denn dann die
    > ganzen Autos?

    Stimmt, wobei man VW zumindest zugute halten kann, dass die zumindest in die Richtung CarSharing und Kleinstwagen denken. Den Bereich soll im Konzern ja Seat vorantreiben und der Minimo zeigt die Richtung, in welche die Industrie denkt.

    Letztendlich hat die Industrie natürlich kein Interesse an einem funktionierenden ÖPNV. Aber wenn die Bus- und Bahnfahrer an Start- und Zielort ein Kleinwagen mieten, hat man wieder Wachstumspotential.

  9. Re: Verkehrswende

    Autor: Dwalinn 18.10.19 - 15:34

    BlindSeer schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Umm... Ich stand gestern wieder 15 Minuten an der Haltstelle, weil der
    > "SPitzen-ÖPNV" mal wieder eine ausgefallene Straßenbahn hatte. Wieso? Keine
    > Ahnung.
    Süß, die Zeit würden mich allein die Baustellen täglich kosten. Das ist dann nicht 1 mal alle paar Wochen sondern jeden Tag und das für 1,5 h nur das danach mit Sicherheit die nächste Baustelle kommt... von Stau fange ich mal lieber erst garnicht an.

    >Hatte ich es eigentlich eilig? Ja. Die nächste Bahn kam dann zum
    > Glück.
    > Wochenende und Veranstaltungen in der Stadt? Gibt doch keinen Grund den
    > 30-Minutentakt zu erhöhen, weil ggf. mehr in die Stadt wollen. Die können
    > auch stehen in der zu vollen Bahn. Nachbarin ist schon mehrfach zum
    > Feierabend erst gar nicht mehr in die Bahn gekommen. Mir zum Glück noch
    > nicht passiert...
    Viel Spaß bei Stau und Parkplatz suche wenn eine Veranstaltung in einer Stadt ist die dafür sorgt das selbst die Bahn total überfüllt ist.

    > DU bist dran mit "spitze" ;)

    Zugegeben ich habe das mit der Berliner Brille gesehen/gesagt aber meine Kollegen beschweren sich auch ständig über öffentlich nur weil die mal Verspätung hat und dadurch ausnahmsweise 5 minuten länger statt wie sonst 15 min weniger braucht. Irgendeinen grund finden Autofahrer immer.

  10. Re: Verkehrswende

    Autor: BlindSeer 18.10.19 - 15:38

    Um... Du hast schon gemerkt, dass meine Beispiele aus dem ÖPNV Alltag sind? Ich bin ÖPNV Nutzer. ;) nur ist der ÖPNV eher qualitativ rückläufig und nicht "spitze" in vielen Städten. Als ich in HH auf Städtetrip war, da war ich auch begeistert in was für einem Takt da alles fährt. :) Hier 15 - 30 Minuten, vorletzte zur letzen Bahn 60 Minuten. Wenn du Pech hast und beim Wechsel zwischen den Takten fahren willst stehst du 45 Minuten..

    Und in Berlin würde ich freiwillig auch kein Auto fahren :D

  11. Re: Verkehrswende

    Autor: Inova 18.10.19 - 15:42

    „ineffizienter Individualverkehr“
    Der ID3 braucht etwa gleich viel Strom pro Person auf 100km Wegstrecke, wie eine Straßenbahn. Diese liegt bei etwa 12kWh Verbrauch pro Kopf bei durchschnittlicher Auslastung. Dabei wird sogar noch mehr Masse pro Kopf in Bewegung gesetzt, wie bei dem Volkswagen..

  12. Re: Verkehrswende

    Autor: Dwalinn 18.10.19 - 15:45

    Wahrscheinlich war "Spitze" das falsche Wort, Raum zur Verbesserung gibt es immer. Was ich meinte ist "Besser als Auto"... das war bevor ich solche Horrorstorys gelesen habe xD

  13. Re: Verkehrswende

    Autor: BlindSeer 18.10.19 - 15:56

    Das waren noch nichtmal die eigentlichen Horrorstories aus dem örtlichen ÖPNV Erlebnissen der letzten Jahre. :D Das war nur der normale Alltag hier in der Stadt, zu der noch die jährliche Preisschraube kommt, so dass man immer wieder aufs neue Rechnet ob ein Zweitwagen nicht doch günstiger ist...

  14. Re: Verkehrswende

    Autor: tco 18.10.19 - 16:01

    BlindSeer schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Das waren noch nichtmal die eigentlichen Horrorstories aus dem örtlichen
    > ÖPNV Erlebnissen der letzten Jahre. :D Das war nur der normale Alltag hier
    > in der Stadt, zu der noch die jährliche Preisschraube kommt, so dass man
    > immer wieder aufs neue Rechnet ob ein Zweitwagen nicht doch günstiger
    > ist...

    Und? Ist er das?

  15. Re: Verkehrswende

    Autor: BlindSeer 18.10.19 - 16:03

    Rechner ich im November oder so nach, wenn wieder ein Brief kommt, dass man den tollen Service nur halten kann, wenn man die Preise erhöht. Ich glaube ich bin derzeit (gefördert) bei so um die 63¤/Monat.

  16. Re: Verkehrswende

    Autor: Dwalinn 18.10.19 - 16:04

    Traurig, bei mir sind das rund 750¤ im Jahr das ist defenitiv günstiger als Benzin für 60km/Tag wobei ich für die Bahn auch mehr Zahlen würde da 2h Bahnfahren für mich erholsamer und produktiver als 2h Autofahren sind

  17. Re: Verkehrswende

    Autor: PiranhA 18.10.19 - 16:07

    Dwalinn schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Süß, die Zeit würden mich allein die Baustellen täglich kosten. Das ist
    > dann nicht 1 mal alle paar Wochen sondern jeden Tag und das für 1,5 h nur
    > das danach mit Sicherheit die nächste Baustelle kommt... von Stau fange ich
    > mal lieber erst garnicht an.

    Das kommt halt immer extrem von der eigenen Strecke ab. Ich brauch aktuell mit dem Auto (Tür zu Tür) etwa 20-25 Minuten. Reine Fahrtzeit im Idealfall 16 Minuten. Mit der Bahn mindestens 45 Minuten unter der Voraussetzung, das alles glatt läuft. Sobald es mal irgendwo hakt, sind es idR mindestens 15 Minuten Verspätung (1 Takt).
    Bin früher auch regelmäßig mit der Bahn gefahren und hatte da eigentlich kein Problem mit. Aber jetzt wohne ich halt nicht mehr so zentral, was zu häufigeren Umsteigen führt. Dann Bus anstatt U-Bahn ist auch nicht so doll.
    Die Zeit, die ich früher effektiv in der Bahn nutzen konnte (für Lesen, Netflix, o.ä.), spare ich jetzt an Fahrzeit.

  18. Re: Verkehrswende

    Autor: Dwalinn 18.10.19 - 16:16

    Ich sehe gerade das ich 1,5 h geschrieben habe, ich meinte eigentlich 1,5 Jahre.
    --------------------------------

    Bei so großen Abweichungen würde ich auch mit dem Auto fahren.

    Ich schätze mal viel kann man in solchen Fällen nicht beim ÖPNV optimieren. Da wird das Auto immer gewinnen da es direkter fährt und nicht anhalten muss.

    Allgemein fahre ich daher ungern mit dem Bus, daher finde ich e Roller auch so genial, perfekt für die letzten oder ersten paar Kilometer.

  19. Re: Verkehrswende

    Autor: oldmcdonald 18.10.19 - 16:39

    +1
    Danke für den Beitrag!

  20. Re: Verkehrswende

    Autor: dEEkAy 18.10.19 - 22:02

    Dwalinn schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > BlindSeer schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > > Umm... Ich stand gestern wieder 15 Minuten an der Haltstelle, weil der
    > > "SPitzen-ÖPNV" mal wieder eine ausgefallene Straßenbahn hatte. Wieso?
    > Keine
    > > Ahnung.
    > Süß, die Zeit würden mich allein die Baustellen täglich kosten. Das ist
    > dann nicht 1 mal alle paar Wochen sondern jeden Tag und das für 1,5 h nur
    > das danach mit Sicherheit die nächste Baustelle kommt... von Stau fange ich
    > mal lieber erst garnicht an.
    >
    > >Hatte ich es eigentlich eilig? Ja. Die nächste Bahn kam dann zum
    > > Glück.
    > > Wochenende und Veranstaltungen in der Stadt? Gibt doch keinen Grund den
    > > 30-Minutentakt zu erhöhen, weil ggf. mehr in die Stadt wollen. Die
    > können
    > > auch stehen in der zu vollen Bahn. Nachbarin ist schon mehrfach zum
    > > Feierabend erst gar nicht mehr in die Bahn gekommen. Mir zum Glück noch
    > > nicht passiert...
    > Viel Spaß bei Stau und Parkplatz suche wenn eine Veranstaltung in einer
    > Stadt ist die dafür sorgt das selbst die Bahn total überfüllt ist.
    >
    > > DU bist dran mit "spitze" ;)
    >
    > Zugegeben ich habe das mit der Berliner Brille gesehen/gesagt aber meine
    > Kollegen beschweren sich auch ständig über öffentlich nur weil die mal
    > Verspätung hat und dadurch ausnahmsweise 5 minuten länger statt wie sonst
    > 15 min weniger braucht. Irgendeinen grund finden Autofahrer immer.


    Ich brauche mit dem Auto 1:10 h zur Arbeit. Mit der Bahn bin ich direkt bei 1:30, wenn alles gut läuft und ich meinen Anschlusszug nicht verpasse. Zwei mal am Tag die Geschichte und ich bräuchte mit den Öffis 40 Minuten im Best Case länger. Ist leider keine ansprechende Alternative, auch wenn das Auto unterm Strich teurer ist.

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