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Dank Förderung konnte man ihn teils zum Nulltarif leasen.

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  1. Dank Förderung konnte man ihn teils zum Nulltarif leasen.

    Autor: DooMMasteR 01.04.20 - 09:56

    In einigen Bundesländern konnte man den Up ja auch kostenlos, teils mit Negativkosten leasen, da haben grade Unternehmen sicherlich zugeschlagen.

  2. Re: Dank Förderung konnte man ihn teils zum Nulltarif leasen.

    Autor: kellemann 01.04.20 - 10:07

    Das wäre auch für mich die erste richtige Anwendung für ein E-Fahrzeug, der "günstige" Zweitwagen für die kleinen Fahrten (Einkaufen, Kindern zum Sport fahren, für einen Partner das Fahrzeug zum pendeln, usw.).

    Für mich wäre es aktuell gar nicht möglich komplett auf Verbrenner zu verzichten (Anhänger, Wohnwagen, usw) und der Verbrenner wird aktuell auch noch das Hauptauto sein, daher fallen halt so Autos wie Tesla weg.

  3. Re: Dank Förderung konnte man ihn teils zum Nulltarif leasen.

    Autor: DooMMasteR 01.04.20 - 10:29

    Hier geht es nicht um Privatnutzer, sondern in 90% der Fälle um gewerbliche Nutzer, da macht das Teil auch sinn, hier fahren alle Pflegedienste Up und andere Fahrzeuge der Klasse, da fuer ne Nullrunde nen Auto bekommen oder 20¤ im Monat, ist schon sehr attraktiv ;-P

  4. Re: Dank Förderung konnte man ihn teils zum Nulltarif leasen.

    Autor: Anonymer Nutzer 01.04.20 - 10:42

    DooMMasteR schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Hier geht es nicht um Privatnutzer, sondern in 90% der Fälle um gewerbliche

    Kannst Du eine Quelle nennen? Das würde mich wirklich interessieren.

  5. Re: Dank Förderung konnte man ihn teils zum Nulltarif leasen.

    Autor: Anonymer Nutzer 01.04.20 - 10:46

    kellemann schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Das wäre auch für mich die erste richtige Anwendung für ein E-Fahrzeug, der
    > "günstige" Zweitwagen für die kleinen Fahrten (Einkaufen, Kindern zum Sport
    > fahren, für einen Partner das Fahrzeug zum pendeln, usw.).

    Einkaufen, Sport, Kinder, Arbeit,... das wäre für mich(!) ein Erstfahrzeug

    > Für mich wäre es aktuell gar nicht möglich komplett auf Verbrenner zu
    > verzichten (Anhänger, Wohnwagen, usw) und der Verbrenner wird aktuell auch
    > noch das Hauptauto sein, daher fallen halt so Autos wie Tesla weg.

    Ich fahre sehr selten Anhänger (Grünabfälle) und noch seltener Wohnwagen (1-2x im Jahr?). Das wäre für meine Begriffe ganz klar ein Zweitfahrzeug. Ich kauf mir ja auch kein Flugzeug weil ich Ostern und im Sommer weg fahre ;-)

    Versteh das bitte nicht als Kritik, ist nur meine Sichtweise / Definition.



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 01.04.20 10:47 durch Tillamook.

  6. Re: Dank Förderung konnte man ihn teils zum Nulltarif leasen.

    Autor: chefin 01.04.20 - 10:46

    DooMMasteR schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > In einigen Bundesländern konnte man den Up ja auch kostenlos, teils mit
    > Negativkosten leasen, da haben grade Unternehmen sicherlich zugeschlagen.


    Jo, man zahlt einen fetten Batzen an, hat keine monatlichen Raten und zahlt am Ende für jeden Fingertapser beim abliefern noch mal extra, weil der Restwert viel zu hoch angesetzt wird. Wird dann auch noch im laufe der Zeit festgestellt, das er mehr Wertverlust hat als vorher errechnet, würde er sogar bei völliger Nichtbenutzung Geld kosten ihn wieder zurück zu geben.

    Wer also keine Ahnung hat, was Leasing überhaupt ist und wo es sich rechnet, sollte besser die Finger weg lassen. Leasing lohnt nur für Firmen, die dann die Leasinggebühren direkt absetzen können. Und die wollen keine Anzahlung und niedrigen Restwert, dafür hohe Leasing. Nur so kommen dann 20-30% der Monatsraten als Steuerrückzahlung zurück. Gekauft müsste man es auf 5 Jahre oder mehr abschreiben und den restwert beim Verkauf als Einnahmen versteuern. Kein gutes Geschäft.

    Wer also finanzieren muss, weil er nicht liquide genug ist, sollte dann zum Bankkredit greifen. So bekommt man noch zusätzliche Preisnachlässe beim Händler weil man für ihn Barzahler ist. An Finanzierungsmodellen müssen Händler über geringere Verkaufsmargen sich mit beteiligen. Egal ob Leasing oder Kreditvertrag.

  7. Re: Dank Förderung konnte man ihn teils zum Nulltarif leasen.

    Autor: DooMMasteR 01.04.20 - 10:48

    Die Angebote waren immer nur für Unternehmen, so z.B. in BaWü, NRW usw.

    https://www.mydealz.de/deals/gewerbenrwseat-mii-electric-24-m-leasing-inkl-uberfuhrung-1537174

    https://www.mydealz.de/deals/gewerbe-lokal-berlin-seat-mii-electric-83ps-fur-1monat-lf-001-erfordert-7760-erstattungsfahige-sonderzahlung-1550463

    usw.

  8. Re: Dank Förderung konnte man ihn teils zum Nulltarif leasen.

    Autor: DooMMasteR 01.04.20 - 10:51

    Wundert mich auch, ich habe gar keinen PKW, aber ich komme auch nicht ganz ohne aus, das kostet mich im Jahr vllt 200¤ für Miete usw.. aber das war es dann auch.
    Nur für nen Wowa oder Klaufix brauchts werde nen erst noch Zweitwagen

  9. Re: Dank Förderung konnte man ihn teils zum Nulltarif leasen.

    Autor: kellemann 01.04.20 - 10:55

    Tillamook schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > kellemann schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > > Das wäre auch für mich die erste richtige Anwendung für ein E-Fahrzeug,
    > der
    > > "günstige" Zweitwagen für die kleinen Fahrten (Einkaufen, Kindern zum
    > Sport
    > > fahren, für einen Partner das Fahrzeug zum pendeln, usw.).
    >
    > Einkaufen, Sport, Kinder, Arbeit,... das wäre für mich(!) ein Erstfahrzeug
    >
    > > Für mich wäre es aktuell gar nicht möglich komplett auf Verbrenner zu
    > > verzichten (Anhänger, Wohnwagen, usw) und der Verbrenner wird aktuell
    > auch
    > > noch das Hauptauto sein, daher fallen halt so Autos wie Tesla weg.
    >
    > Ich fahre sehr selten Anhänger (Grünabfälle) und noch seltener Wohnwagen
    > (1-2x im Jahr?). Das wäre für meine Begriffe ganz klar ein Zweitfahrzeug.
    > Ich kauf mir ja auch kein Flugzeug weil ich Ostern und im Sommer weg fahre
    > ;-)
    >
    > Versteh das bitte nicht als Kritik, ist nur meine Sichtweise / Definition.

    Ja, du hast vollkommen Recht, das es von der Betrachtung der Nutzung im Laufe eines Jahres definitiv das Erstauto wäre. Aber da in meinem Fall der Wagen mit der geringeren Nutzungsdauer (10-15% der Fahrten im Jahr) doch spezielle Anforderungen hat (Anhängelast >= 1800 kg), bei Bedarf auch mal eine Langstrecke (1500km) fahren, muss es sich dann definitiv um das "große" bzw. teure Auto handeln, mit welchem dann natürlich auch die Familienausflüge mit 4 Personen gemacht werden (200km-300km Fahrten), sodass sich die effektive Nutzung wieder etwas erhöht.

    Also meine Betrachtung des Erstautos habe ich vom Preis abhängig gemacht ;)

    Ist ja so der Klassiker bei Familien mit 2 Arbeitnehmern (auf dem LAND), man hat den Kombi, Van, SUV (was auch immer) und als Zweitwagen einen Twingo, Up, usw.
    In dieser Kombination wird stand heute aber das Elektroauto (für mich) nur die Rolle des Zweitwagen einnehmen können und da Fallen dann die ganzen Konsorten wie Tesla, e-Tron und so raus.

    Welches Auto am häufigsten genutzt wird, weil Kurzstrecke ist der kleine Zweitwagen.
    Die meisten Kilometer werden aber in der Tat mit dem Großen Wagen gemacht (sobald man halt auch damit in den Urlaub fährt).



    2 mal bearbeitet, zuletzt am 01.04.20 11:02 durch kellemann.

  10. Re: Dank Förderung konnte man ihn teils zum Nulltarif leasen.

    Autor: kellemann 01.04.20 - 11:00

    Naja, wenn du in der Großstadt in einer Wohnung wohnst brauch du per se halt gar kein Auto.

    Ich wohne auf dem Land, pendel 28km zur Arbeit (die Partnerin 19km unterschiedliche Richtungen). Öffis? Keine Chance, fahren deutlich langsamer (statt 25 Minuten würde ich 1:20 Std zur Arbeit brauchen) und fahren viel zu unregelmäßig.
    Zusätzlich hat man Haus und Garten, den Anhänger (kein Klaufix 450kg, sondern Doppelachser mit 1,6t Zuladung) bewege ich vor allem zum Sommer hin gerne 3-4 mal im Monat, wenn Projekte anstehen auch 2-3 mal am Tag.

    Man darf halt echt nicht das Großstadtleben mit dem Landleben vergleichen, seit dem ich wieder aufs Land gezogen (2 Jahre nun) bin habe ich Zeit mit Projekten um und im Haus verbracht, das würde ich in einer Großstadt in 60 Jahren nicht machen. Mir macht das aber auch Spaß, aber dann hat man halt auch ganz andere Anforderungen (zB was das Auto angeht).

  11. Re: Dank Förderung konnte man ihn teils zum Nulltarif leasen.

    Autor: mj 01.04.20 - 12:28

    Ja, du scheinst keine Ahnung vom Leasing zu haben wenn schon mit zu hohen Restwert kommst.
    Gibt praktisch nur km Leasing. Jeder der was anderes macht ist selber schuld.
    Ubd ja das Fahrzeug muss in einem vernünftigen Zustand sein.
    Für den Großstadtparker mit 200 Parkdellen ist das nichts.

    Wir mussten bei Leasing Abgabe noch nie was nach zahlen.
    Haben teils sogar Geld wegen km Unterschreitungen wiederbekommen



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 01.04.20 12:30 durch mj.

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