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Davon bin ich fest von ausgegangen..

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  1. Re: Davon bin ich fest von ausgegangen..

    Autor: berritorre 26.05.22 - 16:55

    Es ist doch egal wieviel man mit wievielen Modellen verkauft.

    Ich finde z.B. auch das Modellgewirr bei BMW nicht den Hit. Vor allem in den letzten 20 Jahren haben sie so viele "Zwischenmodelle" kreiert, dass ich mich frage ob sich das wirklich lohnt.

    Aber, das hat eben auch was mit dem Markt und der Konkurrenz zu tun. Wenn man bestimmte Nischen der Konkurrenz alleine überlässt, kann das schnell nach hinten los gehen.

    Auch wenn ich es persönlich nicht verstehe, es gibt Menschen die offensichtlich bereit sind Geld für einen X4, X6 oder einen 2er Grand Tourer auszugeben. Aber es scheint sie zu geben.

    Tesla ist aktuell noch in der glücklichen Situation relativ wenig echte Konkurrenz in ihrer "Nische" zu haben. Aber auch das wird sich in den nächsten Jahren ändern, wenn die anderen Hersteller nicht völlig dämlich sind. Und dann wird Tesla irgendwann auch anders herangehen müssen.

    Heute, wenn du ein gutes Elektroauto willst, mit guter Reichweite, etc. hast du nicht viele Alternativen. Da heisst es dann friss oder stirb. Du musst kaufen, was es eben gerade so gibt. So war es früher auch mit dem Ford Modell T. ;-)

    Schauen wir mal, was in ein paar Jahren passiert. Ich bin mir sicher, Tesla wird auch weiterhin gut Autos verkaufen. Aber ich habe meine Zweifel, dass das Wachstum so weitergehen wird, einfach weil die Geschmäcker und Bedürfnisse der Menschen unterschiedlich sind. Und auch die anderen Automobilhersteller aus Deutschland, Frankreich, Italien, Japan und Korea werden gute Elektroautos herstellen. Für jeden Geschmack wird was dabei sein.

  2. Re: Davon bin ich fest von ausgegangen..

    Autor: berritorre 26.05.22 - 16:58

    Wie gesagt, der Unterschied "Mass brand" und "Premium brand" ist im Normalfall nicht an einer genauen Zahl von verkauften Autos aufgemacht.

    Die Industrie nennt BMW, Mercedes, Audi, Volvo, etc. eben Premium-Hersteller auf grund der Fahrzeuge die sie herstellen und nicht wieviele.

    Aber wir müssen uns nicht am Wort "Masse" aufhängen, wir können es gerne anders nennen. Fakt ist, dass Tesla aktuell mit seinen Modellen eher immer Premium-Segement einzuordnen ist, egal wieviele Fahrzeuge sie absetzen.

  3. Re: Davon bin ich fest von ausgegangen..

    Autor: berritorre 26.05.22 - 18:01

    Häng dich nicht alleine an dem Word "Masse" auf. Ja, alle diese Hersteller stellen in Masse her. Da gebe ich dir durchaus recht. Vergiss einfach den Begriff Mass Brand. Ich habe ihn nie verwendet.

    Darum geht es überhaupt nicht. Es geht darum welche Art von Auto verkauft wird, was so ein Auto kostet, etc. Da ist Tesla eben aktuell eher mit Marken wie BMW, Mercedes, Audi, Volvo, etc. vergleichbar als mit Renault, Volkswagen, Toyota, Fiat, etc. Können wir uns darauf einigen?

    Im Prinzip ging es mir nur darum die Zahlen die hier präsentiert wurden (Gewinn pro Fahrzeug) in relation zu setzen. Hersteller wie VW, Renault, GM, Ford, Toyota, etc. haben traditionell niedrigeren absoluten Gewinn pro Fahrzeug als Hersteller wie BMW, Audi, Mercedes, Porsche, etc. Das liegt natürlich zum einen auch am höheren mittleren Verkaufspreis pro Auto.

    Dass man mit einem Auto das 20k kostet keine 15k Gewinn einfahren kann dürfte klar sein.

    Es ging einzig und allein darum, diese Zahlen in relation zu setzen. Ich gehe schwer davon aus, dass Tesla mit einem Modell 2 oder Modell 1 auf dem Markt auch einen niedrigeren Gewinn pro Fahrzeug ausweisen müsste. Da ist gar nichts schlimmes dran, das ist einfach Mathematik.

    Würden wir den Gewinn pro Fahrzeug in % vom Verkaufspreis heranziehen, dann würden die Hersteller vermutlich wieder weiter zusammenrücken.

    Das spricht überhaupt nicht gegen Tesla. Es ist einfach so. Natürlich haben manche bessere Margen als andere. Tesla ist da im Moment offensichtlich sehr gut, nachdem sie über Jahre eben keine Gewinne eingefahren haben. Sie sind in einem ganz speziellen Markt mit (noch) relativ wenig Konkurrenz und der durchschnittliche Tesla Kunde (ähnlich wie der durschnittliche BMW/Audi/MB/Volvo/Landrover/Porsche-Kunde) ist aktuell wohl noch bereit etwas mehr zu bezahlen und nichts vom Preis getrieben wie bei anderen Marken (das heisst nicht, dass der Preis keine Rolle spielt, die Kunden reagieren im allgmeinen nur nicht sooo sensibel auf den Preis).

  4. Re: Davon bin ich fest von ausgegangen..

    Autor: berritorre 26.05.22 - 18:09

    > Wennst schon mal ne 100km Strecke in 30min gefahren bist, weil Autobahn leer,
    > dann ist das einfach gewonnene Lebenszeit.

    Ja, ich bin auch schon mal länger schnell gefahren, früh um 4 Uhr zum Flughafen um jemanden abzuholen. Vielleicht kein 200km/h Schnitt, das geht einfach so gut wie nicht, auch auf einer leeren Autobahn, jedenfalls nicht, wenn man sich an die Regel hält. Aber schon so, dass meine Beifahrerin neben mir aufgewacht ist, weil ich von 180-200 auf 100km/h runtergebremst habe weil wir die Autobahn wechseln mussten, mit den Worten: "Warum halten wir an?".

    Aber, mal ehrlich, selbst auf einer leeren Autobahn muss man ab einer bestimmten Geschwindigkeit (jedenfalls ich, vielleicht bin ich ja nicht zum Rennfahrer geboren), sich einfach mehr konzentrieren. Man gewinnt vielleicht kurzfristig etwas Lebenszeit, hat sie aber eventuell hintenraus verloren. ;-)

    Und mir geht es wie dir. Schnell fahren auf der Autobahn ist mir nicht mehr so wichtig. Das liegt unter anderem auch daran, dass ich gelern habe wie relaxt es sein Kann, das Auto auf 110 oder 120km/h einzustellen und dann auf der Autobahn "dahinzugleiten" (Bei uns sind die Autobahnen auf 110 bzw 120km/h beschränkt). Da ist der Verbrauch dann auch in einem guten Rahmen und man kommt relativ entspannt an. Soviel Zeit wie man denkt gewinnt man mit dem schnell fahren oft gar nicht, denn meist ist die Durchschnittsgeschwindigkeit halt doch wesentlich niedriger als die zwischenzeitlichen Höchstgeschwindigkeiten.

    Ich hätte es auch nciht gedacht, aber ich habe mit der Geschwindigkeitsbeschränkung hier eigentlich überhaupt kein Problem mehr. Gut, man könnte vielleicht 130km/h erlauben, aber mein Gott, das ist jetzt auch kein Beinbruch.

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