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Ladeleistung

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  1. Ladeleistung

    Autor: Hegakalle 18.11.17 - 10:54

    "Tesla hat für den Semi eine spezielle Ladeeinrichtung entwickelt, den Megacharger. Daran soll das Fahrzeug in einer halben Stunde Strom für 630 Kilometer laden."


    Keine Ahnung wie groß der Stromverbrauch ist, aber sicher ein mehrfaches eines Tesla S.

    Also angenommen "nur" 4x größer, 400kWh für 630km (statt 100kWh für ~600km im P100D).
    Halbe Stunde Laden bedeutet also 800kW Ladeleistung. Bei einem 400V System also 2000A Ladestrom, bei einem 800V System immernoch 1000A?



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 18.11.17 10:54 durch Hegakalle.

  2. Re: Ladeleistung

    Autor: thinksimple 18.11.17 - 11:05

    Hegakalle schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > "Tesla hat für den Semi eine spezielle Ladeeinrichtung entwickelt, den
    > Megacharger. Daran soll das Fahrzeug in einer halben Stunde Strom für 630
    > Kilometer laden."
    >
    > Keine Ahnung wie groß der Stromverbrauch ist, aber sicher ein mehrfaches
    > eines Tesla S.
    >
    > Also angenommen "nur" 4x größer, 400kWh für 630km (statt 100kWh für ~600km
    > im P100D).
    > Halbe Stunde Laden bedeutet also 800kW Ladeleistung. Bei einem 400V System
    > also 2000A Ladestrom, bei einem 800V System immernoch 1000A?

    Es sind eher mehr. Über 1 MW an Leistung wirst du da brauchen.

    Rettet die Insekten. Selbst auf einem Balkon wär etwas Platz. Eine kleine Ecke vom Golfrasen an die Natur abtreten. Es wär so einfach

  3. Re: Ladeleistung

    Autor: User_x 18.11.17 - 11:09

    zu deutschen grünen Strompreisen ist die Frage, ob sich das lohnt?

    Auch zu beachten gilt, dass die Dinger zumindest aktuell ohne Ladeinfrastuktur nur sehr starr und begrenzt eingesetzt werden können. Alles was kurzfristig oder individuell abgedeckt werden soll, müsste erstmal gerechnet werden, ob die Wegfläche reicht, ob es bergig ist etc.

    Zudem wäre der Preis auch eine Sache: ein normaler LKW fängt bei 100k an? Wenn das wie mit dem 4-Fach preis des Teslas eingeht, ist die Wirtschaftlichkeit ...wo?

    ABER: wird die Länge überhaupt eingehalten? Sonst darf der hier eh nicht fahren.



    3 mal bearbeitet, zuletzt am 18.11.17 11:12 durch User_x.

  4. Re: Ladeleistung

    Autor: Hegakalle 18.11.17 - 11:20

    Ich meine eher die Ladeleistung.

    1000 oder 2000A sind eine krasse Menge Strom.
    Schon nur ein kleiner Übergangswiderstand an den Lade-Kontakten (Dreck, Korossion,...), sagen wir 0,01 Ohm und das Ding verwandelt sich in eine Heizung übelster Sorte.

    P = I² * R = (1000A)²* 0,01 Ohm = 10kW thermische Verlustleistung am Ladestecker. Ist der dann wassergekühlt?

  5. Re: Ladeleistung

    Autor: User_x 18.11.17 - 11:25

    spätestens bei der Häufung von abgefackelten E-lern wird dann nachgebessert, entweder dass der Fahrer selbst nachputzen muss oder das irgendwie mechanisch erfolgt, indem die Kontakte durch eine Art bürsten gesteckt wird?

    oder eben eine wöchentliche Kurz-Inspektion - das wäre doch mal eine gute Einnahmequelle des TÜV...

  6. Re: Ladeleistung

    Autor: henry86 18.11.17 - 11:52

    Warum zieht eigentlich niemand in Betracht, dass die mit der Spannung hochgehen? Warum sollte es nicht möglich sein, mit 10 kV oder so zu laden?

    Zusätzlich wäre es denkbar, statt eines klassischen Ladekabels eine Art Dockingstation zu machen, die einen erheblich höheren Querschnitt haben kann.

    Ich denke nicht, dass 2 MW Leistung (auf die es wohl hinauslaufen wird), so unmöglich sein können.

  7. Re: Ladeleistung

    Autor: Hegakalle 18.11.17 - 11:56

    henry86 schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Warum zieht eigentlich niemand in Betracht, dass die mit der Spannung
    > hochgehen? Warum sollte es nicht möglich sein, mit 10 kV oder so zu laden?

    Weil man an 10kV nicht mal einen Elektriker-Azubi im 2. Lehrjahr alleine ranlassen darf. Und jetzt sollen da Noobs und DAUs ran?

  8. Re: Ladeleistung

    Autor: Kakiss 18.11.17 - 12:30

    Ich denke zwar auch nicht dass dem so ist, aber an sich :
    Die Trucks werden ja nicht an Privatis verkauft die damit zum Spaß fahren, sondern an Gewerbetreibende, da darf man schon Professionalität erwarten :)

    Wie auch immer sie es aber realisieren, in den USA wird die Technik aber sicherlich so abgesichert sein, dass sie möglichst idiotensicher ist (Drei mal das Wort "Sicher", wuhu!).

  9. Re: Ladeleistung

    Autor: gast22 18.11.17 - 12:30

    Ich finde es schon ein wenig amüsant, wie hier die Profis auf der Basis ihnen bekannter Akku-Technologien sich gegenseitig die Kilos und Mega hin und herschieben.

    Tesla hat eine eigene Akkufabrik. Sie haben sicher auch eigene Ingenieure und Forscher. Vielleicht wissen sie etwas, was ihr hier alle noch gar nicht wisst. Bis 2019 kann noch viel passieren.

    Für mich steht nur fest, dass sich unsere Autobauer immer mehr richtig warme Hosen anziehen müssen, sonst geht hier etwas den Bach runter.

  10. Re: Ladeleistung

    Autor: henry86 18.11.17 - 12:41

    Hegakalle schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Weil man an 10kV nicht mal einen Elektriker-Azubi im 2. Lehrjahr alleine
    > ranlassen darf. Und jetzt sollen da Noobs und DAUs ran?

    Wer sagt denn, dass die Noobs und DAUs da ran dürfen sollen? Natürlich muss die Wartung dieser Megacharger von Profis vorgenommen werden.

    Auch an die heutigen Supercharger mit fast 500 V dürfen die Noobs und DAUs ja nicht ran.

    Es macht schon einen Unterschied, ob man die Dinger nur benutzt, oder ob man sie installiert und wartet. Ich benutze auch Hochspannungsleitungen, trotzdem werd ich da im Leben nicht rangehen oder irgendwas daran machen.

  11. Re: Ladeleistung

    Autor: User_x 18.11.17 - 13:10

    echt, bei was benutzt du die denn?

  12. Re: Ladeleistung

    Autor: AppRio 18.11.17 - 15:13

    Vermutlich meint er, dass durch diese sein Strom(zum Teil zumindest) kommt.

  13. Re: Ladeleistung

    Autor: henry86 18.11.17 - 15:35

    AppRio schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Vermutlich meint er, dass durch diese sein Strom(zum Teil zumindest) kommt.

    Korrekt. Wir nutzen alle Hochspannungsleitungen, auch wenn wir dort niemals was dran machen werden. Genauso wird man Megacharger nutzen, ohne jedoch jemals an den Teilen irgendwas vorzunehmen.

    Es sollte prinzipiell kein Problem darstellen, die Megacharger so zu konstruieren, dass sie von außen sicher zu bedienen sind. Z.B. durch Dockingstations, wo ein Kontakt zu Menschen von vornherein ausgeschlossen werden kann.

  14. Re: Ladeleistung

    Autor: Azzuro 18.11.17 - 18:00

    gast22 schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Ich finde es schon ein wenig amüsant, wie hier die Profis auf der Basis
    > ihnen bekannter Akku-Technologien sich gegenseitig die Kilos und Mega hin
    > und herschieben.
    >
    > Tesla hat eine eigene Akkufabrik. Sie haben sicher auch eigene Ingenieure
    > und Forscher. Vielleicht wissen sie etwas, was ihr hier alle noch gar nicht
    > wisst. Bis 2019 kann noch viel passieren.

    Niemand hier redet von der Akkutechnologie. Es geht schlicht um wahnsinnig hohe Ströme und Spannungen, die z.B. mit einer "Ich nehme ein Ladekabel in die Hand und stecke es in den LKW" in keinster weise machbar sind.

  15. Re: Ladeleistung

    Autor: User_x 18.11.17 - 20:12

    also ich hab selbst bei der Montage vom Herd leichte Schweißperlen.

    Auch verwenden wir das Ergebnis dann auf 220 Volt heruntergeregelt. aber 10kv mal eben so irgendwo anzuschließen - das wäre denn der Unterschied, ist doch arg ein anderes Sicherheitsrisiko als eine Steckdose mit 220 Volt anzustöpseln.

  16. Re: Ladeleistung

    Autor: Sharra 18.11.17 - 20:27

    gast22 schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Ich finde es schon ein wenig amüsant, wie hier die Profis auf der Basis
    > ihnen bekannter Akku-Technologien sich gegenseitig die Kilos und Mega hin
    > und herschieben.
    >
    > Tesla hat eine eigene Akkufabrik. Sie haben sicher auch eigene Ingenieure
    > und Forscher. Vielleicht wissen sie etwas, was ihr hier alle noch gar nicht
    > wisst. Bis 2019 kann noch viel passieren.

    Die Kenngrößen sind bekannt.
    Der Akku hat X Kilowattstunden an gespeicherter Maximalleistung.
    In welcher Form der Akku daherkommt, spielt überhaupt keine Rolle.
    Wenn es jetzt heisst 80% dieser Ladung sollen in 15 Minuten übertragen werden, dann heisst das 80% von X müssen in der Zeit von 15min übertragen werden.
    Das ist Mathematik 5. oder 6. Klasse.

    Da ist es sowas von egal, was Tesla, oder sonstwer noch in der Hinterhand hat, und wie neue Akkus dann funktionieren werden. Der Energietransfer ist IMMER der selbe. Leistung berechnet sich aus Spannung mal Stromstärke, also U mal I. (Ebenfalls 6. Klasse, wenn ich mich nicht irre)

    Wenn ich jetzt versuche, in 15 Minuten einen solchen Akku zu 80% zu laden, komme ich rein rechnerisch auf absurd hohe Leistungswerte, die teilweise schon den Output von Windkrafträdern (1 Megawatt) übersteigen. Der Unterschied: Diese Windräder sind mit starren, dicken, schweren, übelst isolierten Erdkabeln angebunden. Der Truck nicht. Ich kann grob überschlagen, was man da für einen Stecker konstruieren müsste. Ohne Gabelstapler möchte ich damit aber nicht arbeiten.

  17. Re: Ladeleistung

    Autor: John2k 18.11.17 - 20:54

    User_x schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > also ich hab selbst bei der Montage vom Herd leichte Schweißperlen.
    >
    > Auch verwenden wir das Ergebnis dann auf 220 Volt heruntergeregelt. aber
    > 10kv mal eben so irgendwo anzuschließen - das wäre denn der Unterschied,
    > ist doch arg ein anderes Sicherheitsrisiko als eine Steckdose mit 220 Volt
    > anzustöpseln.

    Deswegen gibt es ja Sicherungen und Messgerät. Da gibt es nichts zu schwitzen :-)

  18. Re: Ladeleistung

    Autor: Jogibaer 18.11.17 - 22:20

    Auweia, Leute wartet doch erst einmal ab wie sich das alles entwickelt. Sofort loszuposaunen und alles für praktisch unmöglich bzw. nicht alltagstauglich hinzustellen ist absolut sinnlos. Wenn wir nur noch so denken würden gäbe es kein Fortschritt und wir wären noch bei der Pferdekutsche.
    Es gibt viele interessante Zwischenspeicherprojekte wie z.B. der Lageenergiespeicher um z.B. die hohen Ladeströme zu unterstützen: https://www.youtube.com/watch?v=I8SrIZM2uqI

    Und es kommen immer mehr Ideen dazu. Tesla sagt nur was möglich wäre, und ein schnelles Aufladen ist bei Akkus meistens wünschenswert.

  19. Re: Ladeleistung

    Autor: tingelchen 19.11.17 - 01:35

    Der Fahrer baut auch keine MegaCharger auf. Aber er muss sein Ladegerät nun einmal mit dem Ladegerät verbinden. Bei 10kV ist das alles andere, aber sicherlich nichts was ungefährlich ist. Da muss man schon wissen, was man da macht.

    Sollte der Stecker nicht richtig sitzen, oder einen Einschluss haben, dann verflüssig sich der Stecker sprichwörtlich.

  20. Re: Ladeleistung

    Autor: tingelchen 19.11.17 - 01:37

    Vor kurzem gab es hier mal einen Artikel zum Thema Stecker. Da ging es genau um dieses Problem. Es sollte ein Stecker genommen werden, welcher für die Leistung nicht ausgelegt ist und stand eben genau vor diesem Problem.

    Minimalste Veränderungen an den Widerständen haben fatale Folgen.

    Darum ja... mich würde eine aktive Kühlung des Steckers nicht wundern. Wasser wäre da eine Möglichkeit.

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