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Tesla wird seine Nische finden

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  1. Tesla wird seine Nische finden

    Autor: devarni 30.12.17 - 20:34

    Nur wenig polarisiert in der aktuellen Zeit wie Tesla, alleine das ist schon mal ein Zeichen das halt doch mehr dahinter steckt als nur ein verrückter Milliardär der sein Geld verbrennt.
    Ob sich Elon Musk mit seinen vielen Projekten letztlich übernimmt kann keiner so wirklich beantworten. Dazu müsste man schon sein "Best Buddy" sein um zu wissen wie er tickt und vor allem wie er selbst verschiedene Dinge sieht.

    Ich denke das Tesla seine Nische finden wird, irgendwo in der Mittel/Oberklasse von E-Autos. Momentan gelten sie nicht ohne Grund als Pionier insbesondere was auch die Langstrecke angeht. Keiner kann da momentan so wirklich das Wasser reichen.
    Aber für den Massenmarkt sind sie momentan einfach noch nicht fit und ob sie es jemals hinbekommen in annehmbarer Anzahl Autos zu produzieren kann halt auch keiner sagen.

    Vor allem werden die etablierten Autobauer mit ihren E-Autos auch nachziehen. Tesla ist da viel zu klein und wie man auch am Desaster mit dem Model 3 sieht, haben sie keine Erfahrung ein Auto automatisiert in Großserie zu produzieren.
    Tesla wird vielleicht das werden was heute Apple ist, ein Vorzeigeunternehmen das aber letztlich eher ein Nischenprodukt hat. Zu teuer, zu aufwendig in der Fertigung und zu wenig Produktionsmenge um alleine über die Masse gutes Geld zu verdienen.
    Kann durchaus sein das Google irgendwann einsteigt und man Tesla in eine ganz andere Richtung umbaut.. vielleicht um Vorreiter im autonomen fahren zu werden.

    Frank Arnold, Musician & IT Freelancer
    Web: 4damind | Soundcloud: 52degree

  2. Re: Tesla wird seine Nische finden

    Autor: Emulex 30.12.17 - 22:56

    Das seh ich alles überhaupt nicht.
    "Nischenhersteller" gibt es in dieser Branche nicht viele und Tesla hat nichts, aber auch wirklich garnichts, das für irgendwen ~60 Milliarden $ wert wäre um die Firma zu schlucken.
    Die haben nichtmal beim teuren Model S die Bruttomarge um irgendwann mal Geld zu verdienen. Mit Apple nicht Ansatzweise vergleichbar.

    Wieviele kleine Autohersteller kennst du denn, die nicht an einem großen Konzern dranhängen?
    Viele sinds nichtmehr und die haben allesamt ganz andere Preise.

    Tesla ist - abgesehen vom Antriebskonzept - eigentlich in keiner Weise konkurrenzfähig in dem Preissegment.
    Wenn sich E-Antriebe mal etablieren und bezahlbarer werden (z.B. durch einen neuen Akkutyp), fahren ihnen die andren nur so um die Ohren.
    Weil die Erfahrung im Automobilbau eben nicht ist, alle möglichen zugekauften Teile zusammenzuklöppeln.

    Versteh mich nicht falsch: Unsrer Autoindustrie wird es durch E-Autos und autonomes Fahren auch an den Kragen gehen. Aber zu dem Zeitpunkt ist Tesla längst weg vom Fenster.

  3. Re: Tesla wird seine Nische finden

    Autor: lear 31.12.17 - 00:04

    Ich befürchte sogar, daß Tesla den gesamten Markt zerstören könnte.

    Kapitalstruktur und cash-flow sind, freundlich ausgedrückt, waghalsig. Sobald das Geld bei Fed und EZB nicht mehr so locker sitzt kommt das c.p. unhaltbar ins rutschen.

    Egal wie seriös Tesla am Ende war wird es dann wegen ihrer "Finanzakrobatik" im Ergebnis zum. nach Ponzi *aussehen* und die Ölindustrie und Freunde werden das zum Beweis erklären, daß der ganze Markt Schwindel ist (im Einklang mit einigen Asiaten, die wegen der Akkuproblematik ausdrücklich weiter auf Wasserstoff etc. setzen) und sofern sie nicht zu tief involviert sind werden die anderen Hersteller sämtliche E-Konzepte fallen lassen wie heiße Kartoffeln (was wiederum den Schwindelverdacht erhärten wird)

    Tesla *muß* an den Punkt kommen, wo sie die laufenden Kosten erwirtschaften. Das geht wg. der enormen Verschuldung verm. nur noch mit einem Volumenabsatz. Die hohe Bestandsfremdkapitalquote fällt dann allerdings nicht mehr so ins Gewicht.
    Ansonsten landen sie in der Liquiditätsfalle.
    Das kennt Tesla zwar schon, aber beleibe nicht auf diesem Niveau.

    Oder irgendwer läßt bei Tesla mal kontrolliert die Luft raus...

  4. Re: Tesla wird seine Nische finden

    Autor: countzero 31.12.17 - 13:26

    lear schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Egal wie seriös Tesla am Ende war wird es dann wegen ihrer
    > "Finanzakrobatik" im Ergebnis zum. nach Ponzi *aussehen* und die
    > Ölindustrie und Freunde werden das zum Beweis erklären, daß der ganze Markt
    > Schwindel ist (im Einklang mit einigen Asiaten, die wegen der
    > Akkuproblematik ausdrücklich weiter auf Wasserstoff etc. setzen) und sofern
    > sie nicht zu tief involviert sind werden die anderen Hersteller sämtliche
    > E-Konzepte fallen lassen wie heiße Kartoffeln (was wiederum den
    > Schwindelverdacht erhärten wird)
    >
    Warum sollten die anderen Hersteller eine komplette Antriebsart fallen lassen, nur weil ein Hersteller letztlich gescheitert ist? Fakt ist: Benzin/Diesel-Verbrenner werden wir nicht ewig nutzen können. Selbst wenn wir die Umweltaspekte ignorieren, irgendwann wird das Öl halt knapp.

    Akkus und Infrastruktur sind noch nicht gut genug aber die Alternativen haben auch noch genug ungelöste Probleme, z.B. Wasserstoff: Die Brennstoffzellen sind noch immer nicht so effizient wie versprochen und viele Verbesserungen kommen nicht über das Laborstadium hinaus. Wasserstoff ist aufwendig zu lagern und die Herstellung ist auch noch nicht so weit wie man denken könnte. Die Elektrolyse aus Wasser ist zwar schon alt und gut erforscht aber weil sie relativ teuer ist, macht das heute niemand im großen industriellen Maßstab. Meines Wissens kommen über 90% des am Weltmarkt verfügbaren Wasserstoffs als Abfallprodukt aus der Ölindustrie. Bei der Infrastruktur sieht es in Deutschland nich viel lausiger aus, als bei den Akku-Ladestationen.

  5. Re: Tesla wird seine Nische finden

    Autor: lear 31.12.17 - 14:38

    Tesla ist ja nicht einfach "ein" Hersteller, sondern in jedem Fall der lauteste. Und je größer der Hype, desto größer der Kater.

    Der Absatz ist jetzt schon nur homöopathisch, wenn es einen Betrugsskandal gäbe wird das ganz schnell toxisch und bis zum Beweis der erhaltenen Nachfrage (oder genug Gras gewachsen ist) werden alle Investitionen eingefroren, bzw. die F&E erstmal wieder ergebnisoffen betrieben. (Einzige Alternative wäre polit. Druck, aber das hätten die Hersteller nicht so gern - und ich auch nicht: politische Technologieentscheidungen sind eigentlich *immer* daneben gegangen. Ein kurzfristiger Ökobilanzzwang *könnte* funktionieren, aber ich befürchte auch das würde nur im Greenwashing enden - indem man eben die Methanbasis des H2 oder den Kohlestrom geflissentlich ignoriert)

  6. Re: Tesla wird seine Nische finden

    Autor: WonderGoal 31.12.17 - 17:23

    Emulex schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Das seh ich alles überhaupt nicht.
    > "Nischenhersteller" gibt es in dieser Branche nicht viele und Tesla hat
    > nichts, aber auch wirklich garnichts, das für irgendwen ~60 Milliarden $
    > wert wäre um die Firma zu schlucken.
    > Die haben nichtmal beim teuren Model S die Bruttomarge um irgendwann mal
    > Geld zu verdienen. Mit Apple nicht Ansatzweise vergleichbar.
    >
    > Wieviele kleine Autohersteller kennst du denn, die nicht an einem großen
    > Konzern dranhängen?
    > Viele sinds nichtmehr und die haben allesamt ganz andere Preise.
    >
    > Tesla ist - abgesehen vom Antriebskonzept - eigentlich in keiner Weise
    > konkurrenzfähig in dem Preissegment.
    > Wenn sich E-Antriebe mal etablieren und bezahlbarer werden (z.B. durch
    > einen neuen Akkutyp), fahren ihnen die andren nur so um die Ohren.
    > Weil die Erfahrung im Automobilbau eben nicht ist, alle möglichen
    > zugekauften Teile zusammenzuklöppeln.
    >
    > Versteh mich nicht falsch: Unsrer Autoindustrie wird es durch E-Autos und
    > autonomes Fahren auch an den Kragen gehen. Aber zu dem Zeitpunkt ist Tesla
    > längst weg vom Fenster.

    Das ist genau das, was man von jedem immer liest, der sowohl technisch, als auch wirtschaftwissenschaftlich (im Speziellen im Automobilsektor) nicht sehr bewandert ist. Warum genau Tesla "weg vom Fenster seien sollte", ist und bleibt schleierhaft bzw. diese Leute, die das immer prophzeien, können es nicht erklären. Nur pauschal darauf zu verweisen, dass das Unternehmen im Jahr 1,4 Mrd. USD Verlust macht, ist viel zu wenig. Tesla möchte ja schließlich den Massenmarkt bedienen und nicht wie z.B. Kreisel ein kleiner Zulieferer bleiben, die nur Sonderanfertigungen für die Industrie konzepieren.

    Finanziell steht Tesla auf soliden Beinen. Die Eigenkapitalquote ist ok und die Verschuldung für anstehendes bzw. bereits umgesetztes Wachstum völlig normal. Wenn VW eine neue Fertigungslinie aufbaut, bezahlen die das auch nicht aus dem eigenen Säckle.

    Das Tesla zu dem nichts an Know How und Patenten im Sortiment hätte, stimmt halt auch nicht. Das Temperatur- und Powermanagement der Akkus ist bisher immer noch beispiellos. Wenn Nissan Leaf, BMW i3 oder VW eGolf mal wieder wegen Überhitzung, ohne dass man dem Fahrzeug die Sporen gegeben hat, ist das bezeichnend. Für das Grundkonzept des Elektro-Autos hat man eben nur das was bereits an Technologie vorhanden war, zu einem neuen und funktionstüchtigen Produkt vereint. Ein Produkt, das man vorher in der Branche als Unmöglichkeit angesehen hat. Apple hat mit allen seinen Produkten auch nichts anderes gemacht.

  7. Re: Tesla wird seine Nische finden

    Autor: azeu 31.12.17 - 20:49

    Betrugsvorwurf bei Tesla? Die brauchen nur auf ihre funktionierenden SuperCharger - ihre funktionierende Infrastruktur - verweisen und schon hat sich jeder Betrugsverdacht erledigt.

    Jeder der in Tesla (seriös) investiert weiß ganz genau, das Tesla ein paar Jahre brauchen wird um in die schwarzen Zahlen zu kommen. Die Infrastruktur und die Akkus sind essentiell für die E-Mobilität notwendig und Tesla investiert in diese Richtung ordentlich. Das ist auch jedem Investor bewusst. Warum sollten die also von heute auf morgen große Gewinne von Tesla erwarten?

    DU bist ...

  8. Re: Tesla wird seine Nische finden

    Autor: Emulex 02.01.18 - 11:46

    Weiß garnicht was ich darauf antworten soll.
    Praktisch alle Experten im Automobilsektor sind sich einig, dass Tesla so nicht weitermachen kann.
    Wie gesagt die Bruttomarge des teuren Model S ist bereits viel zu gering, als dass ein viel billigeres Volumenmodell den Karren aus dem Dreck ziehen könnte. Und dann kriegen sie das noch nichtmal in Serie gebaut.

    Welche relevanten Patente hält Tesla denn?
    Und was wären sie noch wert, wenn sich die Akkutechnik ändert?
    Ohne andere Akkutechnik wird sich E-Mobilität aber nur mäßig entwickeln und dann geht Tesla schlicht die Zeit aus.

    Wie man es dreht und wendet - die werden den Bach runtergehen.

  9. Re: Tesla wird seine Nische finden

    Autor: devarni 02.01.18 - 12:26

    Die Bruttomarge ist sogar sehr hoch bei Tesla und liegt irgendwas über 22%, das ist mehr als bei GM oder Ford.
    Pro Fahrzeug hat Tesla irgendwas um 18.000 Dollar Gewinn gemacht, im Vergleich dazu liegt VW bei ca. 500 Dollar pro PKW. Allerdings spielt Tesla momentan doch eher in der Luxus Nische und andere Hersteller in dieser Nische wie Porsche oder Ferrari verdienen natürlich auch sehr viel pro Fahrzeug (in der Größenordnung wie Tesla und mehr).
    Ich hatte mal gelesen das Tesla mit ca. 6 Mrd Dollar Umsatz bei den E-Autos sogar Weltmarktführer ist.

    Tesla steht insgesamt überhaupt nicht schlecht da. Aber die Betriebsausgaben sind auf der anderen Seiten sehr hoch und beim operativen Gewinn sieht es deswegen nicht gut aus.
    Das kann Kalkül sein um den Gewinn bewusst niedrig zu halten kann aber auch einfach daran liegen das sie halt noch im Aufbau sind.
    Das Problem was sie halt wirklich haben ist die Massenfertigung beim Model 3 in Gang zu bekommen. Eins ist auch klar, die Marge wird beim Model 3 bedeutend kleiner sein, also müssen sie auf der anderen Seite mehr Autos verkaufen... die sie momentan halt noch nicht haben.

    Entweder sie bleiben in der Nische mit den teuren E-Autos (wovon sie auf jedenfall gut leben könnten) oder mit E-LKWs, E-Pickups etc.
    Oder sie gehen halt in den Massenmarkt was mit Model 3 ja geplant ist aber halt in der Praxis noch nicht funktioniert. Wenn die Massenfertigung beim Model 3 mal wirklich funktionieren sollte, wäre es auch nicht abwegig das vielleicht dann noch ein Einsteigermodell irgendwo in der Preisklasse vom Renault Zoe kommt. Aber wenn man in dieser Preisklasse dann noch eine gute Marge haben will, muss man natürlich die Autos günstig in Masse herstellen können (und die Batterien sollten auch noch einiges günstiger sein) .

    Frank Arnold, Musician & IT Freelancer
    Web: 4damind | Soundcloud: 52degree

  10. Re: Tesla wird seine Nische finden

    Autor: Emulex 02.01.18 - 12:59

    Dir fehlt wirklich jedes Verständnis für Margen, Entwicklungs- und Vertriebskosten usw. in der Automobilbranche.
    In jedem Fall können sie NICHT von der Nische leben und die Nische in der Form wird es auch nichtmehr lange geben.
    Wenn E-Mobilität verbreitet ist, spricht rein garnixmehr für einen Tesla.

  11. Re: Tesla wird seine Nische finden

    Autor: PiranhA 02.01.18 - 13:23

    devarni schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Die Bruttomarge ist sogar sehr hoch bei Tesla und liegt irgendwas über 22%,
    > das ist mehr als bei GM oder Ford.
    > Pro Fahrzeug hat Tesla irgendwas um 18.000 Dollar Gewinn gemacht, im
    > Vergleich dazu liegt VW bei ca. 500 Dollar pro PKW.

    VW klammert im Gegensatz zu Tesla ja auch nicht die Entwicklungskosten raus. Zudem ist VW im Konzern auch nicht gerade die profitabelste Marke, auch wenn man mit 4,3% gegenüber den 1,6% von 2016 aufgeholt hat. Selbst Skoda steht da noch besser da (Audi und Porsche sowieso).
    Mit Entwicklungskosten landet Tesla auch eher im Bereich von 5%.
    [seekingalpha.com]

  12. Re: Tesla wird seine Nische finden

    Autor: devarni 02.01.18 - 15:48

    Emulex schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Wenn E-Mobilität verbreitet ist, spricht rein garnixmehr für einen Tesla.

    Für einen Tesla in der heutigen Art, also ein Model S? Ja vielleicht. Aber bis dahin dürften sich auch bei Tesla die Rädchen weiter drehen.
    Das Model 3 ist ja der Einstieg in den Massenmarkt für E-Autos, der Tesla Semi-Truck und der gerade angekündigte Pick-Up sollen ja auch noch kommen und erweitern die Produktpalette bei Tesla.
    Zumal "Massenmarkt" heute auch eher ein Minimarkt ist, weil wenn man das meist verkaufte E-Auto in Europa sieht reden wir hier von vielleicht 18.000 Einheiten. Weltweit reden wie vielleicht über 1 Mio Einheiten.

    Tesla versucht sich zumindest breiter aufzustellen. Wie man auch an den Vorbestellungen für den Semi-Truck sieht ist das Interesse insgesamt auch sehr groß selbst bei diesen doch eher speziellen E-Fahrzeugen. Aus heutiger Sicht sieht es zumindest nicht so schlecht für Tesla auch für die Zukunft aus.

    Frank Arnold, Musician & IT Freelancer
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