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Und während Mazda effiziente Verbrenner entwickelt ...

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  1. Und während Mazda effiziente Verbrenner entwickelt ...

    Autor: Urbautz 28.12.21 - 21:56

    ... nämlich den Skyactive X, den ich real mit 4,8l Benzin fahre, verkauft Kia die Neuauflage des Stinger V6 mit über 12 Litern Verbrauch.

    (und die direkte Konkurrenz des Stinger, also z.b. ein BMW 4er schaffts unter 9l)



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 28.12.21 21:58 durch Urbautz.

  2. Re: Und während Mazda effiziente Verbrenner entwickelt ...

    Autor: nightmar17 28.12.21 - 22:02

    Und was willst du uns damit sagen?
    Die Autos verkaufen sich heute noch gut, auch in den nächsten 3-5 Jahren ohne weitere Probleme.
    Aber in 5 Jahren wird das schon anders aussehen. 2027 wird man weniger Auswahl haben und sich vielleicht nicht mehr einen Verbrenner zulegen, außer man fährt täglich weite Strecken.
    Ab 2030 greifen die ersten Verbote für neue Verbrennerfahrzeuge, spätestens dann wird das eine Nische sein. Wer weiß was unsere neue Regierung so auf den Weg bringen wird.

  3. Re: Und während Mazda effiziente Verbrenner entwickelt ...

    Autor: jackie01278 28.12.21 - 22:04

    Wo stammen denn diese Werte her?

    10 Liter im Schnitt, nicht wenig, aber auch keine 12 beim Modell mit 269 KW laut Spritmonitor.

  4. Re: Und während Mazda effiziente Verbrenner entwickelt ...

    Autor: smonkey 28.12.21 - 22:06

    > ... nämlich den Skyactive X, den ich real mit 40,8kwh Benzin fahre, verkauft
    > Kia die Neuauflage des Stinger V6 mit über 102 kwh Verbrauch.
    >
    > (und die direkte Konkurrenz des Stinger, also z.b. ein BMW 4er schaffts
    > unter 76,5 kwh)

    Ich habs mal für Dich umgerechnet.

  5. Re: Und während Mazda effiziente Verbrenner entwickelt ...

    Autor: D0m1R 28.12.21 - 22:14

    Ganz schön peinlich, wenn der EQS locker unter 30 schafft

  6. Re: Und während Mazda effiziente Verbrenner entwickelt ...

    Autor: Urbautz 28.12.21 - 22:57

    Laut diversen Tests auf Youtube (auch von Bernd Habberger, der meist auf vergleichbare verkäufe wie ich kommt).

  7. Re: Und während Mazda effiziente Verbrenner entwickelt ...

    Autor: Urbautz 28.12.21 - 23:01

    D0m1R schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Ganz schön peinlich, wenn der EQS locker unter 30 schafft


    Da kann ich den Mazda 3 ganz schön lange fahren, bis ich den CO2-Rucksack der Batterieproduktion und Rohstoffe aufgeholt hab. Die Kinderarbeit in Kobalt-Minen beachte ich dabei noch nichtmal. Selbst wenn der Strom 0 CO2 produziert wird.

  8. Re: Und während Mazda effiziente Verbrenner entwickelt ...

    Autor: mfgchen 28.12.21 - 23:07

    Na zum Glück kommt das Benzin direkt aus dem Zapfhahn und muss oft nicht erst auf Ölbohrfirmen gefördert, mit Tankern an Land (beides schon mehrfach für die schlimmsten Umweltkatastrophen überhaupt verantwortlich), dann rafiniert (was auch ordentlich Strom frisst) und dann durch leckende Pipelines und/oder Tanklastwagen an die Tankstelle gebracht werden.
    Hast du das auch alles in deinen ach so sparsamen Verbrenner mit eingerechnet?
    Von den Folgekosten durch CO2 in die Umwelt und Rußpartikel in die Luft und damit in Mensch und Tier mal ganz abgesehen.


    Urbautz schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > D0m1R schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > > Ganz schön peinlich, wenn der EQS locker unter 30 schafft
    >
    > Da kann ich den Mazda 3 ganz schön lange fahren, bis ich den CO2-Rucksack
    > der Batterieproduktion und Rohstoffe aufgeholt hab. Die Kinderarbeit in
    > Kobalt-Minen beachte ich dabei noch nichtmal. Selbst wenn der Strom 0 CO2
    > produziert wird.

  9. Re: Und während Mazda effiziente Verbrenner entwickelt ...

    Autor: rainer_d 28.12.21 - 23:53

    Schon mal Bilder aus dem Niger-Delta gesehen?

    Das Öl wird auch nicht magisch aus dem Boden befördert, so wie man Wasser aus einer Zisterne pumpt.

    Mein Verbrenner fährt noch - aber neu würde ich jetzt keinen mehr kaufen.

  10. Re: Und während Mazda effiziente Verbrenner entwickelt ...

    Autor: chrischros 28.12.21 - 23:56

    Ich finde es richtig herzerwärmend wie Leute gerne mal ihre eigene Sünde übersehen vor lauter Steine werfen... :-D

  11. Re: Und während Mazda effiziente Verbrenner entwickelt ...

    Autor: emdotjay 28.12.21 - 23:58

    Urbautz schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > ... nämlich den Skyactive X, den ich real mit 4,8l Benzin fahre, verkauft
    > Kia die Neuauflage des Stinger V6 mit über 12 Litern Verbrauch.
    >
    > (und die direkte Konkurrenz des Stinger, also z.b. ein BMW 4er schaffts
    > unter 9l)

    Der Verbrenner kann einfach nciht mehr viel besser werden.
    Ist der Skyactive X etwa ein Mild-Hybrid?

    Die Thermodynamik ist einfach der limitierende Faktor.
    1L Benzin hat ca. 8,4kWh, könnte man einen thermodynamisch idealen Motor entwicklen so würde man trotzdem nur einen Wirkungsgrad von 60% haben.

    Den besten Verbrenner mit dem höchsten wirkungrad der nur auf einen Arbeitspunkt optimiert ist, schafft gerade 42%. Also ca. 70% vom möglichen, und das ist kein Motor für ein Fahrzeug da für einen Arbeitspunkt optimiert.

    Also angenommen dein Fahrzeug mit deiner Fahrweise entspräche einem Wirkungsgrad von 30%
    so wäre das maximal mögliche bei 2,4 Liter...

    Hätte man jetzt den besten Motor im Auto mit den 42% Wirkungsgrad und skaliert ihn auf deine Fahrweise so wärst du ca. bei 3,4Liter...

    Das beste ist aber wenn man es in kWh umrechnet..
    1L Benzin sind ca. 8,4kWh
    2,4L sind ca. 20kWh
    3,4L sind ca. 28,56kWh
    4,8L sind ca. 40kWh

    Lass ein e-Fahrzeug 20kWh verbrauchen, dann haben wir das schon erreicht, was beim laut Physik beim Verbrenner idealer weise möglich ist...
    Und das mit einem e-Fharzeug das schwerer ist...

    Wie gesagt das sind einfache Überlegungen um zuzeigen wieviel Energie wir wirklich brauchen...

    schon abartig oder...
    Im Durchschnitt fahrt man in D ca. 13k km im Jahr, bei 5L Benzin / 100km entspricht das 5460kWh... also mehr als der durchschnittliche Haushalt an Strom im Jahr braucht...

    An die Community: Korrigiert mich wenn ich was falsches wiedergegeben habe.
    An Golem: Bitte endlich einen Like-Button ins Forum implementieren.
    An alle: Have a nice day :)

  12. Re: Und während Mazda effiziente Verbrenner entwickelt ...

    Autor: Sharra 29.12.21 - 03:12

    Motoren an denen Ingenieure JETZT entwickeln, kämen in 10 Jahren in die Serienreife, und müssten dann 10-20 Jahre verbaut werden damit sich das rechnet. Das lohnt sich aber nicht mehr, weil weltweit immer mehr Staaten die Neuzulassung für Verbrenner für ab 2030 und darauf folgende Jahre bereits ausschließen. Bis dahin wären Neuentwicklungen nicht mal fertig. Du möchtest also Geld verbrennen? Kannst du tun. Deswegen bist du auch kein gefragter Manager in der Automobilindustrie. Du siehst die Zeichen der Zeit nicht, und verschwendest Konzernmittel für Produkte, die bei Einführung illegal wären.

  13. Re: Und während Mazda effiziente Verbrenner entwickelt ...

    Autor: HoffiKnoffu 29.12.21 - 07:19

    Urbautz schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > D0m1R schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > > Ganz schön peinlich, wenn der EQS locker unter 30 schafft
    >
    > Da kann ich den Mazda 3 ganz schön lange fahren, bis ich den CO2-Rucksack
    > der Batterieproduktion und Rohstoffe aufgeholt hab. Die Kinderarbeit in
    > Kobalt-Minen beachte ich dabei noch nichtmal. Selbst wenn der Strom 0 CO2
    > produziert wird.

    So ein Schmarrn:
    https://www.golem.de/news/klimaschutz-us-studie-zeigt-umweltfreundlichkeit-von-elektroautos-2112-162057.amp.html

  14. Re: Und während Mazda effiziente Verbrenner entwickelt ...

    Autor: Sternengewitter 29.12.21 - 07:36

    Danke für den Lacher am Morgen :D



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 29.12.21 07:36 durch Sternengewitter.

  15. Re: Und während Mazda effiziente Verbrenner entwickelt ...

    Autor: Michael H. 29.12.21 - 10:35

    Urbautz schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > D0m1R schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > > Ganz schön peinlich, wenn der EQS locker unter 30 schafft
    >
    > Da kann ich den Mazda 3 ganz schön lange fahren, bis ich den CO2-Rucksack
    > der Batterieproduktion und Rohstoffe aufgeholt hab. Die Kinderarbeit in
    > Kobalt-Minen beachte ich dabei noch nichtmal. Selbst wenn der Strom 0 CO2
    > produziert wird.

    Fahr zwar selbst noch nen Verbrenner... aber das ist halt auch quatsch.

    "Nach Angaben des Recherchezentrums produziert ein Auto mit Verbrennungsmotor durchschnittlich 35 bis 39 Tonnen CO2 auf 200.000 Kilometer – also mehr als doppelt so viel, wie in dem Beitrag angegeben. Batterien für E-Autos stoßen während ihrer Nutzung kein CO2 aus, aber bei ihrer Produktion werden Energie und Rohstoffe verbraucht. Eine Tesla-Batterie kommt in der Produktion den Angaben zufolge auf 13 Tonnen CO2-Emissionen. Die Autoren fügen außerdem hinzu, dass es sich hierbei um den schlechtesten berechneten Fall handele."

    - Quelle https://www.stern.de/auto/oekobilanz-einer-tesla-batterie--wie-viel-co2-verursacht-die-produktion--30607202.html

    Die Herstellung eines Mittelklasse Verbrenners benötigt ca. 7-8 Tonnen CO2

    Heisst auf einen handelsüblichen PKW... kein SUV, keine Sportwagen... ein ganz regulärer PKW hat nach Produktion und 200.000km insgesamt schonmal at least 7T + 35 Tonnen = 42T CO2 verursacht.

    Ein Tesla 3 produziert in der Produktion mit dem Akku 13T CO2. Wie viel Tonnen der Rest vom Auto noch Produziert kann ich nicht sagen. Beim Verbrenner wiegen aber Motor, Getriebe, Kupplung, Lichtmaschine, Ölpumpe, Ölfilter, Öle die benötigt werden, Kat, Auspuffanlage etc auch nicht gerad wenig... aber sagen wir... die Kiste braucht nochmal 5 Tonnen für die Produktion. Damit man nicht sagen kann, man hat sichs schön gerechnet.

    Wären also 18T für einen Tesla 3
    Sowie 42T für nen herkömmlichen PKW nach 200k km

    Dinge wie Reifen, Bremsen und sowas, wurden meines Wissens bei der CO2 Berechnung des PKW´s rausgelassen... da gings rein um das CO2 was der Verbrenner "produziert".

    Heisst wenn ich tatsächlich 100% Ökostrom fahre... was hier in meiner Region durch das Walchenseekraftwerk, sowie kleinere Wasserkraftwerke entlang der Isar sogesehen zu einem absolutem Großteil eh der Fall ist... oder ich wie mein ehem. Chef noch ne eigene Photovoltaikanlage aufm Dach hab... wären das immerhin noch 24Tonnen CO2 Unterschied zwischen Verbrenner und Elektro.

    Dazu kommt noch... wie kommt das Öl aus Saudi Arabiens Boden erstmal an die Oberfläche... wie kommt es von dort in die Raffinerien. Wie wird dort aus Öl Benzin gemacht... wie wird das in den Rest der Welt verschifft? Wie kommt es von den Häfen auf die Tanklaster... wie kommen die Tanklaster zu den Tankstellen?

    Also würde ich doch wohl sehr meinen... dass restlos ALLES vom Fördern, über den Transport über Ölfrachtern zu den Produktionsstätten, von dort aus wieder mit Frachtschiffen quer über die Welt zu den Häfen, von dort aus in die Abfüllstationen und von dort dann in LKW´s zu den Tankstellen... jedesmal Tonnen über Tonnen an CO2 Produziert werden. Heisst der Verbrenner produziert schon Tonnenweise CO2 bevor er überhaupt losfährt.

    Das wird jedoch bei den ganzen Kalkulationen schlicht nicht mit einberechnet. Spätestens da sollte einem klar werden, dass auf die 42 Tonnen sicherlich noch mal einige Tonnen alleine deswegen dazu kommen.

  16. LOL

    Autor: Standard 29.12.21 - 10:42

    Urbautz schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > D0m1R schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > > Ganz schön peinlich, wenn der EQS locker unter 30 schafft
    >
    > Da kann ich den Mazda 3 ganz schön lange fahren, bis ich den CO2-Rucksack
    > der Batterieproduktion und Rohstoffe aufgeholt hab. Die Kinderarbeit in
    > Kobalt-Minen beachte ich dabei noch nichtmal. Selbst wenn der Strom 0 CO2
    > produziert wird.

    Ja, keiner zwingt dich deinen Mazda3 abzugeben.
    Nur solltest du bedenken:
    * Nicht jeder Akku braucht Kinderarbeit oder Kobalt, solche Akkus sind übrigens schon längst auf dem Markt, siehe z.B. Tesla
    * Auch der Mazda3 hat Rohstoffe bei der Produktion verbraucht und dabei wurde auch CO2 generiert, der wächst nicht auf Bäumen!
    * Um Erdöl werden Kriege geführt, tausende von Menschen, das beinhaltet auch Kinder wurden bereits für billiges Erdöl abgeschlachtet und es passiert immer noch
    * Ein Großteil des Erdöls stammt aus Diktaturen, die ihre eigene Bevölkerung unterdrücken und bei denen Menschenrechte nichts zählen
    * Erdöl ist nur "billig" weil es durch Raubbau gefördert wird, Reserven sind endlich und werden knapp
    * E-Fuels sind zu teuer und werden auch in Zukunft kaum für PKW verfügbar sein und die Preiszielmarke liegt bei 5¤/l (in ferner Zukunft, aktuell ~10¤/l)
    * Verbrenner haben mit grünen E-Fuels eine gesamt Effizienz im einstelligen Bereich

  17. Re: Und während Mazda effiziente Verbrenner entwickelt ...

    Autor: Sharra 29.12.21 - 11:38

    Du hast noch vergessen die ganze Vorarbeit mit einzubeziehen.
    Probebohrungen. Damit einhergehende Umweltverschmutzung, die Maschinen die mit schweren Dieselaggregaten dort arbeiten. Dann die ganze Infrastruktur um das Öl aus teilweise extrem unwirtlichen Gegenden auch weg zu bekommen. Da fließen Milliarden Tonnen an CO² zusätzlich in die Herstellung dieser Infrastruktur. Teilweise werden ganze Kleinstädte aus dem Boden gestampft, die zu nichts anderem nutze sind, als die Arbeiter vor Ort unterzubringen. Die dann ein paar Wochen dort hocken, und dann wieder heimgekarrt werden. Nur um 2 Wochen später unter immensem Aufwand wieder hingeschippert zu werden.

    Und das ganze bläst schon Jahre lang Dreck in die Luft, bevor die erste Karre mit dem Dreck der dort irgendwann mal gefördert wird, den Anlasse betätigen kann.

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