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E-Auto und die Zukunft

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  1. E-Auto und die Zukunft

    Autor: nils0 25.10.21 - 10:31

    Schwenken dann bald die:
    - E-Autos sind keine Alternative
    - Wird sich nie durchsetzen
    - Aber was ist mit meiner täglichen 3000km Fahrt zum Arbeitsplatz???1

    auch endlich um zu:
    - Hab ich doch schon immer gesagt
    - Die Verweigerer von E-Autos sind so einfältig
    - Verbrennungsmotoren waren schon immer schlecht

    ? Fragen über Fragen.

  2. Re: E-Auto und die Zukunft

    Autor: Alex220 25.10.21 - 10:36

    Ne warum sollten sie.
    Man wird eher gezwungen in paar Jahren e-auto zu fahren.
    Ich weiß zwar nicht wie, Bezahlung und Laden aber ihr grünen habt dafür bestimmt auch eine Lösung, die ihr uns nur nicht verraten wollt.
    Es auf jeden Fall eine schöne Welt die ihr geschaffen habt.

  3. Re: E-Auto und die Zukunft

    Autor: LH 25.10.21 - 10:42

    Alex220 schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Bezahlung

    Das wird der Markt über die Zeit regeln. Aber es zeichnet sich ab, dass die Hersteller hier den Markt mit bereinigen, in dem sie Verträge mit den Anbietern abschließen. Spezielle Kundenkarten gibt es ja bereits bei VW und co. Wenn sie nicht direkt wie Tesla eigene Ladepunkte betreiben.

    > Laden

    In dem man den Stecker in das Fahrzeug steckt. Genug Ladepunkte wird es geben, schon jetzt wächst die Anzahl schnell. Laternenparker werden es natürlich nicht ganz so leicht haben, aber am Ende sind Autos + Stadt eine schlechte Kombination. Die Lösung hier lautet: Weniger parkende Autos in der Stadt auf öffentlichen Straßen, damit wieder mehr Platz für die Menschen ist. Hier ist die Lösung also eigentlich schon da, aber viele wollen ihr Auto auch weiterhin kostenlos in der engen Stadt 23 Stunden am Tag rumstehen lassen. Aber das wird so nicht mehr weiter gehen können.

    Auf dem Land sind eigene Parkplätze hingegen oftmals ja kein Problem, ebensowenig das Laden der Autos.

  4. Re: E-Auto und die Zukunft

    Autor: Niaxa 25.10.21 - 10:45

    Selbst wenn du laden kannst, wären heute Nacht alle Verbrenner plötzlich E Autos, käme es direkt zur Notabschaltung für die E ler. Einfach mal mit Energieversorgern reden.

    Und generell ist es sau dumm AKWs abzuschalten, um dann in Frankreich Atomstrom zu kaufen. Aber gut. Grünes Gewissen funktioniert halt anders xD.

  5. Re: E-Auto und die Zukunft

    Autor: ssj3rd 25.10.21 - 10:49

    LH schrieb:
    > aber am Ende sind Autos + Stadt eine
    > schlechte Kombination. Die Lösung hier lautet: Weniger parkende Autos in
    > der Stadt auf öffentlichen Straßen, damit wieder mehr Platz für die
    > Menschen ist.

    Da gab es doch letztens einen Artikel das die Innenstädte immer mehr aussterben. Autos will man nicht in der Stadt Haben, aber die Leute da drin ja eigentlich schon, hehe.
    Und die Öffis nutzt man eben auch nicht in dem Maße wie die Stadt/Land es gern hätte.

    Fazit: Autos werden definitiv weniger in der Stadt, Menschen aber auch. Das Innenstadt sterben wird massiv weiter gehen, versprochen.
    Aber wenigstens haben wir dann keine dreckigen Autos mehr in der Stadt! :-)

    Geisterstädte sind aber auch irgendwie cool



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 25.10.21 10:51 durch ssj3rd.

  6. Re: E-Auto und die Zukunft

    Autor: LH 25.10.21 - 10:51

    Niaxa schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Selbst wenn du laden kannst, wären heute Nacht alle Verbrenner plötzlich E
    > Autos, käme es direkt zur Notabschaltung für die E ler. Einfach mal mit
    > Energieversorgern reden.

    Nein, würde es nicht. Bitte verbreite nicht solche Märchen. Wir haben zu vielen Tageszeiten einen deutlichen Überschuss an Energie, der perfekt für das Laden von Fahrzeugen geeignet wäre. Zum Teil sollten für die Zukunft weitere Stromtrassen gebaut werden, aber wenn dies wirklich notwendig wird, dann wird es auch passieren. Das war bisher immer so.
    Der von einigen Weltuntergangspropheten herbeigesehnte große Ausfall wird nicht kommen.

    > Und generell ist es sau dumm AKWs abzuschalten

    Solange wir keine Lösung für die Endlagerung haben, ist es ein sinnvoller Plan sehr vernünftig. Wir können einfach nicht auf Kosten der nächsten Generationen leben.

  7. Re: E-Auto und die Zukunft

    Autor: Tranquil 25.10.21 - 10:51

    Hätten die Altregierungen den Zahn der Zeit erkannt und früh genug in den Aufbau neuer Infrastrukturen gesetzt so wäre der Wandel nun nicht so schnell notwendig. Der Druck kommt ja nicht nur aus der Politik. Er kommt auch aus der Wirtschaft die Planungssicherheit braucht und ganz klar auch aus dem Klimaschutz - denn der ist nicht verhandelbar.

    Es ist ja leider mal wieder so, dass Deutschland "Neuland" entdecken muss welches in anderen Ländern schon als erkundetes und sicheres Gebiet gelten. Und es ist nicht so, als hätte es nicht schon früher Stimmen gegeben die gesagt haben "Macht es lieber jetzt als noch zu warten. Um so länger ihr wartet um so schwieriger und teurer wird es."

  8. Re: E-Auto und die Zukunft

    Autor: Niaxa 25.10.21 - 10:53

    Ich glaub eher dem, was ich von den Versorgern höre und nicht dem, wovon du träumst, oder es dir wünscht ;-). Teilweise wurde das, was ich da geschrieben habe, auch schon gemacht. In England, in DE.... einfach mal googeln ;-).

    Und jetzt hier AKWs abschalten, dafür an der Grenze 5 neue im Ausland zu finanzieren, ist natürlich ne bomben Idee und so ganz und gar nicht schlimm für die arme nächste Generation xD. Spar dir die Mitleidstour. Grünes Gewissen ... wie gesagt. Zum Nachbar schieben. Wenn man es nicht sieht, ist das Problem nicht da xD.



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 25.10.21 10:56 durch Niaxa.

  9. Re: E-Auto und die Zukunft

    Autor: LH 25.10.21 - 10:56

    ssj3rd schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Da gab es doch letztens einen Artikel das die Innenstädte immer mehr
    > aussterben. Autos will man nicht in der Stadt Haben, aber die Leute da drin
    > ja eigentlich schon, hehe.

    Die Innenstädte sterben aus, weil sie zu sehr auf das Einkaufsverhalten von Autonutzern ausgelegt waren. Mit Amazon und co. bleibt diese Kundschaft aber aus, egal was man tut. Die Städte müssen wieder zu Orten werden, wo die Leute wirklich sein wollen, niemand aber will in einer Durchfahrtstraße für ein Kaufhaus wohnen und leben.
    Zudem wird der Einfluss der Kunden von außerhalb von vielen Überschätzt, wir haben - wie überall auf der Welt - eine Verstädterung, der Einfluss der "Dorfbewohner", die in der Stadt einkaufen, sinkt mit jedem Jahr. Bitte nicht mit dem Bild der 70er die moderne Welt messen :)

    > Und die Öffis nutzt man eben auch nicht in dem Maße wie die Stadt/Land es
    > gern hätte.

    Corona hat hier sicher zu Problemen geführt, aber im Schnitt sind die Öffis die korrekte Lösung, wie auch Fahrräder und andere Alternativen.

    > Fazit: Autos werden definitiv weniger in der Stadt, Menschen aber auch.

    Das ist ein Trugschluss. Die Realität von autofreien Zonen in Städten zeigt genau das Gegenteil: Wo weniger Autos sind, finden sich mehr Menschen. Das ist auch nur logisch, weil nun wieder Platz für die Menschen ist, sei es zum spielen für Kinder, für Tische von Kaffees, für Auslagen von Geschäften, die sich eher an das lokale Publikum wenden... Städte sind keine Einkaufszentren, sie sind Wohn- und Lebenraum für die Anwohner. Und die großen Städte wachsen.

  10. Re: E-Auto und die Zukunft

    Autor: LH 25.10.21 - 10:56

    Niaxa schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Ich glaub eher dem, was ich von den Versorgern höre

    Es gibt nicht "die" Vorhersagen. Es gibt nur die, welche du für Wahr hältst ;)

  11. Re: E-Auto und die Zukunft

    Autor: Niaxa 25.10.21 - 10:59

    Komisch... die vorhandenen Tidche in Cafés sind leer, aber mit mehr Tischen wird es besser xD. Innenstädte sterben aus, weil 1200¤ Kaltmiete für 50 qm, einfach pervers ist.

  12. Re: E-Auto und die Zukunft

    Autor: Niaxa 25.10.21 - 11:01

    Ne man muss sich nur an Leute mit Erfahrung wenden. Und da es schon Abschaltungen gab... wie wird das wohl erst, bei 100% alles E. Keine Kohle mehr, Kein AKW mehr, und Gas will man ja eigentlich auch nicht. Bin gespannt wann es klick macht.

  13. Re: E-Auto und die Zukunft

    Autor: Teeklee 25.10.21 - 11:02

    Niaxa schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Selbst wenn du laden kannst, wären heute Nacht alle Verbrenner plötzlich E
    > Autos, käme es direkt zur Notabschaltung für die E ler. Einfach mal mit
    > Energieversorgern reden.

    In Zukunft vielleicht ja, aber zur Zeit gibt es Nachts zu viel Strom, weshalb die Preise da auch in den Keller gehen.

    > Und generell ist es sau dumm AKWs abzuschalten, um dann in Frankreich
    > Atomstrom zu kaufen. Aber gut. Grünes Gewissen funktioniert halt anders xD.

    Naja, die Franzosen benutzen Atom als Übergangstechnologie und wir Kohle und Erdgas.

    Hat halt den Effekt, das wir 7-8 mal mehr CO2 pro KWh produzieren. Aber schön überall angeben, dass wir Vorreiter und so sind. Tatsächlich sind wir ziemlich weit hinten, was Europa angeht.



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 25.10.21 11:04 durch Teeklee.

  14. Re: E-Auto und die Zukunft

    Autor: Dwalinn 25.10.21 - 11:02

    Na dann hoffen wir einfach mal das niemand heimlich die 50 Millionen Autos über Nacht austauscht... und wenn doch hätte ich gerne ein rotes.

  15. Re: E-Auto und die Zukunft

    Autor: zerzadha 25.10.21 - 11:03

    Einnmal ist das bisschen Strom was in die E-Autos reingeht quasi nicht der Rede wert, wenn man mal wirklich einen schönen windreichen Tag hat. Man würde trotzdem abregeln müssen.
    Und Zweitens müssten als Grundbedingung die ganzen E-Autos zu dem Zeitpunkt ja auch erstmal eingestöpseölt sein. Das ist beileibe nicht der Fall. Tagsüber stehen nämlich auch die ganzen E-Karossen beim Arbeitgeber irgendwo unangestöpselt rum.

  16. Re: E-Auto und die Zukunft

    Autor: zerzadha 25.10.21 - 11:09

    Wenn man nicht ausschliesslich im magischen Wunschdenken verhaftet ist und annährend weiss wie so ein Stromnetz funktioniert, ist es auch ziemlich logisch dass der kurz- bis mittelfristige Verzicht auf grundlastfähige Stromerzeugung uns vor enorme Schwierigkeiten stellt.
    Wir sind in der näheren Vergangenheit schon ein paar mal wirklich sehr knapp am kompletten Zusammenfalten des Stromnetzes vorbeigeschrammt. Das wird mit mehr volatiler Energie nicht besser. Und wir haben einfach momentan keine adäquaten Gegenmaßnahmen.

  17. Re: E-Auto und die Zukunft

    Autor: ssj3rd 25.10.21 - 11:11

    LH schrieb:
    > Städte sind
    > keine Einkaufszentren, sie sind Wohn- und Lebenraum für die Anwohner. Und
    > die großen Städte wachsen.

    Wir reden hier einander vorbei, klar wachsen Städte und das nicht zu knapp. Allerdings sterben die klassischen Einkaufs-Innenstädte eben aus. Dann fährt kein Dörfler oder angrenzender überhaupt mehr in die Stadt. Was soll er da?
    Es gibt da für ihn ja nichts mehr…

    Das kann man natürlich als Anwohner gut finden, wird aber bestimmt nicht von jeden positiv gesehen.

  18. Re: E-Auto und die Zukunft

    Autor: Rocketeer 25.10.21 - 11:11

    Niaxa schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Selbst wenn du laden kannst, wären heute Nacht alle Verbrenner plötzlich E
    > Autos, käme es direkt zur Notabschaltung für die E ler. Einfach mal mit
    > Energieversorgern reden.
    >
    > Und generell ist es sau dumm AKWs abzuschalten, um dann in Frankreich
    > Atomstrom zu kaufen. Aber gut. Grünes Gewissen funktioniert halt anders xD.

    Genau, einfach mal mit denen reden, die am meisten Gewinne durch E-Autos verlieren, die werden einen schon gut beraten.
    Das Beispiel ist auch in etwa so gut wie "Wenn man 9 Monate Schwangerschaft in einen Tag packt, dann explodiert die Dame." Ist natürlich vollkommen richtig, aber deswegen ist das ein Prozess und dieser ist im Gange.
    Und ganz ehrlich, greifen wir mal ein spezifisches Beispiel heraus:
    ALDI baut alle neuen Filialen nur noch mit Solar aus. Wenn die Anlagen so groß sind, dass vor allem Überschuss in die Elektroautos getankt wird, wie stark ist dann das Stromnetz belastet? Und noch viel besser, was verdient ein Energieversorger daran?
    Wie oft geht man nachts einkaufen?
    Und was passiert, wenn Neubauten grundsätzlich mit Solar ausgestattet werden? Und damit meine ich privat und gewerblich.
    Ach ja, das Thema Sand will ich auch gleich vorweg nehmen. Der Raubbau an Sand (welcher ja auch maßgeblich für Solarpanele gebraucht wird) hat als Hauptabnehmer die Zement- und Beton-Industrie. Mit dem Sand, der für ein einziges Haus benötigt wird, kann man sehr, sehr viele Panele bauen.

    Also in einer mindestens ordentlich balancierten Infrastruktur, werden die E-Autos tagsüber auf dem Parkplatz des Arbeitgebers mit Solarstrom betankt und geben abends 50% der Ladung an den Hausstrom ab. Und Voila, sterben einige Energieversorger und das Stromnetz wird nicht überbe- sondern sogar entlastet.

    Manchmal habe ich das Gefühl, dass viele Argumente noch schnell rein gedrückt werden, weil man schon absehen kann, dass es in naher Zukunft an Kraft verlieren wird.

    Ach ja, die Energieversorger sind auch nicht ganz blöd. Die beginnen ja auch in immer größerem Stil PV-Anlagen zu vermieten, damit die ein Stück vom (neuen) Kuchen bekommen.
    Bei Verbrennern ist was sowas angeht das Ende der Fahnenstange erreicht... alle Vorgänge (zum Beispiel eFuel oder SunFuel) verbrauchen mehr Energie, als der Betrieb von Stromern benötigen würde. Und wenn wir die schon nicht versorgen können, dann sind SynthFuels auch keine Lösung...

    Ich denke es wird auf ein System analog zum bisherigen Benzin-Diesel-System hinauslaufen.
    Wer bisher wegen eher kurzer Strecken einen Benziner empfohlen bekommen hat, fährt künftig einen BEV und wer einen Diesel brauchte wegen langer Strecken wird künftig einen PHEV fahren. Dann allerdings auf Basis einen FCEV (nur eben mit Stecker) oder Erdgas. Und am besten dann serielle Systeme, also einen BEV mit Range-Extender. Dann reichen kleinere Akkus und man dennoch schnell nachgetankt.

  19. Re: E-Auto und die Zukunft

    Autor: Sharra 25.10.21 - 11:15

    Alex220 schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Man wird eher gezwungen in paar Jahren e-auto zu fahren.
    > ...ihr grünen...

    Tja, wem kommt da gerade wohl die Ideologie von vorgestern wieder hoch? Ja du bist ja ein ganz ein feiner, bist du.

  20. Re: E-Auto und die Zukunft

    Autor: sg-1 25.10.21 - 11:25

    Alex220 schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Ne warum sollten sie.
    > Man wird eher gezwungen in paar Jahren e-auto zu fahren.
    > Ich weiß zwar nicht wie, Bezahlung und Laden aber ihr grünen habt dafür
    > bestimmt auch eine Lösung, die ihr uns nur nicht verraten wollt.
    > Es auf jeden Fall eine schöne Welt die ihr geschaffen habt.

    Ihr grünen...woher willst du die politische Einstellung des Schreibers wissen? Weil du vermutest, dass er pro Elektro ist? Steile These.

    Dass es nun so disruptiv mit der Elektromobilität voran geht, hat auch den Grund, dass es die letzten Jahrzehnte vermasselt wurde. Da hätte man schon erkennen können was die nächsten Jahrzehnte auf uns zu kommt. Aber das wurde wegen der politischen und gesellschaftlichen Rhetorik der 70er-90er Jahre unter den Teppich gekehrt. Jetzt gibt's eben die Rechnung dafür. Damals hat man schon gesagt, dass die Kinder die Rechnung zahlen müssen...vielen Dank dafür

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