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Die armen Petrol-Heads...

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  1. Re: Die armen Petrol-Heads...

    Autor: Black616Angel 21.09.20 - 17:30

    Oktavian schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Wie gesagt, das geht nur sehr moderat, da solche Änderungen demokratisch
    > legitimiert werden müssen. Oder wir haben bald eine entsprechende
    > Alternative an der Regierung. Man steigert durch solche Maßnahmen den Grad
    > der Frustration, und Frustrierte wählen für gewöhnlich Populisten.

    Klar, weil die Leute wegen jeder Regelung, die ihnen nicht passt, gleich Politiker köpft...
    So ein Quatsch!

    > Nein, weil die ja die zahlen müssen, die sich den E-Wagen nicht leisten
    > können. Wer einen 12 Jahre alten Golf fährt, kauft nicht plötzlich nen
    > Tesla, nur weil der Golf teurer wird.

    es geht aber darum, dass Verbrenner in der Anschaffung teurer werden und im Betrieb.
    Wenn man das schafft, dann ist das Argument mit dem günstigen Verbrenner raus.

    > Man schaue in die Zahlen. Bis die eine nennenswerte Verbreitung finden,
    > vergeht noch viel Zeit. Firmenwagen fahren in aller Regel weite Strecken
    > und Fahrzeit ist oft Arbeitszeit. Da schnappt die Reichweiten-Falle zu.

    So ein Quatsch, ich habe dir in einem meiner letzten Posts die Reichweiten, die Deutsche so auf Arbeit fahren, erläutert.
    Da ist die Reichweite eines E-Autos vernachlässigbar.
    Gib mir Quellen, die was anderes beweisen, oder lass dieses Argument!

    > Zurzeit ist der Home-Office ziemlich hoch. Trotzdem ist kaum weniger los.
    > Für viele Menschen und Berufe ist Home-Office eben keine Option. Ärzte tun
    > sich da schwer, Bauarbeiter auch.

    Ja, weil ich ja auch immer will, dass eine Lösung allen passt.
    Warum geht das nicht in eure Köpfe, dass es eben keine eierlegende Wollmilchsau gibt?
    Ich will nicht, dass alle ins HO gehen. Aber je mehr, desto besser. (btw... Strohmann)

    > Das kann ich verstehen, das ist halt nun mal der Knackpunkt der schönen
    > E-Auto-Welt. An dem Punkt funktioniert sie nicht.

    Nein, ist es nicht! Beweis mir einfach mal mit Quellen das Gegenteil, würde mir sehr helfen.

    > > ich muss immer
    > > 5.000 km am Tag fahren und das 10 tage die Woche.
    >
    > Sowas nennt man wohl einen Strohmann.

    Nein, das ist Überspitzen.

    > Ein Auto ist aber mehr als ein Vehikel für den Arbeitsweg. Wenn ich für ein
    > Auto schon das doppelte zahlen soll, dann soll es doch bitte zumindest so
    > nützlich sein wie das Auto, das nur die Hälfte kostet. Und nein, Mietwagen
    > sind für lange Strecken keine Option für jeden, der einen Taschenrechner
    > bedienen kann.

    Ich sage doch, dass die zu teuer sind, ich bekomme ja aber auch jetzt schon etwas, was kein Verbrenner mir geben kann --> Zu Hause laden.

    Außerdem geht es nicht nur um die Kosten sondern auch um den Planeten, was ist denn da deine Meinung? Komm jetzt nicht wieder

    > Ich fahre 2 mal im Jahr in Urlaub. Dazu etwa 10 Wochenenden lange Strecken
    > (zu den Großeltern). Dazu einmal alle zwei bis drei Wochen beruflich zu
    > einem etwa 400 km entfernten Ziel. Klar, für 90% meiner Fahrten würde das
    > E-Auto knapp reichen, für diese ganzen Fahren aber eben nicht. Und wenn ich
    > 50.000 EUR für ein Auto zahlen soll, dann soll es doch bitte so nützlich
    > sein wie mein Passat für 22k.

    Also ich weiß jetzt weder, woher du die 50.000¤ hast, noch woher die 22k für den Passat kommen, Quellen wären da schon hilfreich.

    Nehmen wir mal den Passat laut VW Passat Conceptline für ca. 30.000¤ [1] gegen den Kia e-Niro (64 kWh) Spirit für ca. 40.000¤ [2] (mit Subventionen für 30.000¤).
    Die Autos kosten also derzeit gleich viel und der Kia schafft 400km laut ADAC. (knapp, aber na ja, wir sind mal mutig)
    Was ist also dein Argument?
    (ich weiß es, es ist männlich und besteht aus trockenem Getreide)

    > Erst einmal sind prozentuale Zuwäche in der Größenordnung recht leicht,
    > wenn man absolut von einem so niedrigen Niveau aus startet. Und dann ist
    > Dir ist hoffentlich klar, dass das Hybride den Löwenanteil dabei ausmachen?
    > Das ist im Bereich Firmenwagen sehr beliebt, da steuerlich begünstigt.

    Bring doch selber Zahlen, wenn du meine Zahlen doof findest!
    Ich zeige dir hier Quelle nach Quelle und entweder ignorierst du die Punkte dann oder sagst einfach "ja das gilt nicht, weil mir das nicht passt"!

    Und ja, das mit den Hybriden ist zumindest teilweise wahr, aber ich sage doch selbst, dass das scheiße ist und selbst wenn man die raus nimmt:
    "Die Anzahl der Elektrofahrzeuge wuchs mit 16.076 Neufahrzeugen um +221,5 Prozent, ihr Anteil an den Neuzulassungen lag damit bei 6,4 Prozent." [3]
    Auch dreistellig.
    Außerdem sind diese Zahlen bei rückläufigen Neuanmeldungen.
    "Der Anteil der gewerblichen Zulassungen lag bei 61,9 Prozent (-26,3 %), der der privaten Zulassungen bei 38,1 Prozent (-7,0 %)." [3]

    > In der Konsequenz hat sich meine Firma z.B. entschieden, keine Hybriden zu
    > erlauben. Entweder vollelektrisch oder konventionell.

    Jetzt noch rein elektrisch und alles wäre schick.

    [1]
    volkswagen (PUNKT) de/de/modelle-und-konfigurator/passat.html#CONFIGURE
    [2]
    ev-database (PUNKT) de/pkw/1125/Kia-e-Niro-64-kWh
    [3]
    kba(PUNKT)de/DE/Presse/Pressemitteilungen/2020/Fahrzeugzulassungen/pm21_2020_n_08_20_pm_komplett.html?nn=2562684

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