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OT: Könnte man Wasserstoff zuhause tanken?

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  1. OT: Könnte man Wasserstoff zuhause tanken?

    Autor: Marvin-42 11.11.19 - 14:08

    Solaranlage auf dem Dach und der überschüssige Strom wird zur Wasserstofferzeugung genutzt?
    Oder in größerem Maßstab für eine Firma, die Abends 10 Fahrzeuge betankt.

    Aber wahrscheinlich wäre zumindest im Eigenheim die Powerbank wirtschaftlicher und natürlich besser ausgelastet.

  2. Re: OT: Könnte man Wasserstoff zuhause tanken?

    Autor: Dwalinn 11.11.19 - 14:41

    Solche Anlagen sind recht teuer daher lohnt es sich nicht. Aber auch der Heimakku ist verschwendet da er ebenfalls teuer ist. Im Idealfall speist man den Strom ein und zieht ihn sich tagsüber aus dem Netz. Dafür braucht es beispielsweise Lademöglichkeiten beim Arbeitgeber.

  3. Re: OT: Könnte man Wasserstoff zuhause tanken?

    Autor: Kondratieff 11.11.19 - 14:49

    Marvin-42 schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Solaranlage auf dem Dach und der überschüssige Strom wird zur
    > Wasserstofferzeugung genutzt?
    > Oder in größerem Maßstab für eine Firma, die Abends 10 Fahrzeuge betankt.
    >
    > Aber wahrscheinlich wäre zumindest im Eigenheim die Powerbank
    > wirtschaftlicher und natürlich besser ausgelastet.

    Technisch gäbe es sicherlich Möglichkeiten. Die Frage aus meiner beruflichen Perspektive ist, wie verschiedene Netzwerke heterogener Stakeholder in dieser Hinsicht handeln und sich verhalten.

    Beispiel: Wie würde der Gesetzgeber, ggfs. in Relation zu verschiedenen Lobbygruppen (mit teilweise unterschiedlichen Ansprüchen), handeln? Würde er die private Elektrolyse gestatten? Was würden Privatpersonen (z.B. Familien mit Kindern) als potenzielle Abnehmer der Technik davon halten? Was würden Nachbarn dazu sagen, wenn nebenan nicht nur ein Wasserstofffahrzeug abgestellt, sondern Wasserstoff hergestellt und gespeichert wird?

  4. Re: OT: Könnte man Wasserstoff zuhause tanken?

    Autor: rawcode 11.11.19 - 15:40

    und erstmal auf die Effizienz schauen. Du brauchst schon eine große, gute PV-Anlage, um ein größeres Elektroauto überhaupt über einen Sonnentag hinweg vollzukriegen. Wenn du jetzt für die H2-Herstellung auch nur die doppelte Strommenge brauchst, welchen Sinn ergibt das dann?
    Ich habe jetzt auf die schnelle keine Zahlen zur Hand, aber mit ein paar PV-Platten auf dem Dach deines EFH brauchst du keinen Gedanken an sowas zu verschwenden.
    Und lange bevor sich das lohnt, kannst du einen Ladepark für Akku-Autos vor deiner Tür eröffnen.

  5. Re: OT: Könnte man Wasserstoff zuhause tanken?

    Autor: Kondratieff 11.11.19 - 15:42

    rawcode schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > und erstmal auf die Effizienz schauen. Du brauchst schon eine große, gute
    > PV-Anlage, um ein größeres Elektroauto überhaupt über einen Sonnentag
    > hinweg vollzukriegen. Wenn du jetzt für die H2-Herstellung auch nur die
    > doppelte Strommenge brauchst, welchen Sinn ergibt das dann?
    > Ich habe jetzt auf die schnelle keine Zahlen zur Hand, aber mit ein paar
    > PV-Platten auf dem Dach deines EFH brauchst du keinen Gedanken an sowas zu
    > verschwenden.
    > Und lange bevor sich das lohnt, kannst du einen Ladepark für Akku-Autos vor
    > deiner Tür eröffnen.

    Sicher, dass du auf mich antworten wolltest?

  6. Re: OT: Könnte man Wasserstoff zuhause tanken?

    Autor: rawcode 11.11.19 - 16:11

    Kondratieff schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > rawcode schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > ...
    > Sicher, dass du auf mich antworten wolltest?

    Das galt nicht dir.
    Das war mein Senf auf diesen Thread "Könnte man Wasserstoff zuhause tanken?". Mein Senf: Im Prinzip schon, aber in derart homöopatischen Mengen, dass es sich bis auf weiteres nicht im entferntesten lohnt.
    Noch dazu, weil sich ja Wasserstoff wenn dann nur für die Dickschiffe mit hohem Verbrauch lohnen würde (höhere Reichweite wegen höherer Energiedichte). Effizientere Elektrofahrzeuge fahren auch heute schon 400km weit mit 60kWh (z.B. Hyundai Kona).

  7. Re: OT: Könnte man Wasserstoff zuhause tanken?

    Autor: Bramme 11.11.19 - 16:37

    Die Elektrolyse selber ist nicht das Problem. Der Wasserstoff muss aber gespeichert und komprimiert werden.

    Was kosten Kompressoren und Speicher für 700bar?
    Dann noch Kosten und Energieaufwand für Versicherung, Sicherheitstechnik, Betrieb der Kompressoren, Wartung, ...

  8. Re: OT: Könnte man Wasserstoff zuhause tanken?

    Autor: Dwalinn 11.11.19 - 16:59

    rawcode schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > und erstmal auf die Effizienz schauen. Du brauchst schon eine große, gute
    > PV-Anlage, um ein größeres Elektroauto überhaupt über einen Sonnentag
    > hinweg vollzukriegen.
    Theoretisch brauchst du ja nur Energie um die täglichen 30-50km nachzuladen.

    > Wenn du jetzt für die H2-Herstellung auch nur die
    > doppelte Strommenge brauchst, welchen Sinn ergibt das dann?
    Mit allen drum und dran ist es sogar die 5-fache Menge.
    Aber das interessante wäre ja das man über den Tag verteilt den Strom nutzt der sonst eingespeist wird.

    Aber hier ist halt auch der Punkt, solange man Strom für 10 Cent einspeisen kann ist der eigenverbrauch nicht extrem Spannend.

    > Ich habe jetzt auf die schnelle keine Zahlen zur Hand, aber mit ein paar
    > PV-Platten auf dem Dach deines EFH brauchst du keinen Gedanken an sowas zu
    > verschwenden.
    > Und lange bevor sich das lohnt, kannst du einen Ladepark für Akku-Autos vor
    > deiner Tür eröffnen.
    Den nutzten dann aber auch nur Leute die zufällig in der Nähe Arbeiten sodas das Auto langsam laden kann.

    Wie gesagt, am besten einspeisen und gleichzeitig woanders entnehmen. Bezahlen muss man dann nur die Netzentgelte.

  9. Re: OT: Könnte man Wasserstoff zuhause tanken?

    Autor: ChMu 11.11.19 - 21:29

    Marvin-42 schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Solaranlage auf dem Dach und der überschüssige Strom wird zur
    > Wasserstofferzeugung genutzt?
    > Oder in größerem Maßstab für eine Firma, die Abends 10 Fahrzeuge betankt.
    >
    > Aber wahrscheinlich wäre zumindest im Eigenheim die Powerbank
    > wirtschaftlicher und natürlich besser ausgelastet.

    Es gibt Wasserstoff Electrolyse samt Speicher fuer $50000-80000 mit einem Volumen von 900g bis 1,5kg in 24h. Du brauchst eine Genehmigung (wie fuer grosse Gas Tanks schaetze ich). Damit kommt ein Clarity oder similaeres Fahrzeug zwischen 80-150km weit. Der Strombedarf dafuer liegt bei 80-100kWh. Dabei handelt es sich um 350bar Systeme. In Europa soll mit 700bar getankt werden. Duerfte die Anlage aber nicht unbedingt sehr viel teurer machen.
    Das problem ist, das man, mal vom Geld abgesehen, das Auto kostet ja genau so viel oder mehr, mit der Strommenge in einem reinen BEV, welches guenstiger ist, mit einer 5000Euro Batterie Bank zufrieden ist und eben nicht 80-150km weit damit kommt, sondern eher 600-800km.
    Es ist eine kolossale Verschwendung von Geld und Energie, zumal die Brennstoff Zelle nicht annaehernd an die Haltbarkeit der Batterie rankommt.
    Zumal man mit einer kleinen 5kWp Anlage den Akku fuer den taeglichen Bedarf voll bekommt, fuer Wasserstoff sollten eher 40kWp installiert werden, was weitere Kosten in Geld und Platz heisst.

    Wasserstoff ist der Darling der Oel Companies, sie koennen weiter an der Zapfsaeule abkassieren. Momentan ist der Wasserstoff gesetzlich auf 9,50Euro/kg festgelegt, natuerlich wird das erheblich teurer, sollte der Preis freigegeben und am Ende besteuert werden. Momentan kommt der Wasserstoff aus Erdgas, rein gruener Wasserstoff ist noch zu teuer und sehr sehr rar. Der Strombedarf waere ueber 5mal so hoch gegenueber einer 40Mio BEV Auto Flotte, wenn der Wasserstoff rein aus Strom hergestellt werden wuerde. Und angeblich kann das deutsche Netz ja schon reine Batterie Autos nicht versorgen, wie soll das dann erst mit dem 5fachen Verbrauch werden?

  10. Re: OT: Könnte man Wasserstoff zuhause tanken?

    Autor: Dwalinn 12.11.19 - 08:47

    >mit einer 5000Euro Batterie Bank zufrieden ist und eben nicht 80-150km weit damit kommt, sondern eher 600-800km.

    Ich schätze mal das beziehst du auf die benötigte Energie. Für 5000¤ gibt es jedenfalls Batterien für ca. 7 kWh. Das reicht für den Tag natürlich aus aber es sind halt eher 50km.

  11. Re: OT: Könnte man Wasserstoff zuhause tanken?

    Autor: tovi 12.11.19 - 08:59

    Dwalinn schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > >mit einer 5000Euro Batterie Bank zufrieden ist und eben nicht 80-150km
    > weit damit kommt, sondern eher 600-800km.
    >
    > Ich schätze mal das beziehst du auf die benötigte Energie. Für 5000¤ gibt
    > es jedenfalls Batterien für ca. 7 kWh. Das reicht für den Tag natürlich aus
    > aber es sind halt eher 50km.

    In der Tendenz stimmt das aber schon. Und die Kosten für eine jährliche TÜV Prüfung der heimischen Wasserstoff-Druckanlage mit 700 bar würden mich interessieren.
    Denn das sowas genehmigt wird ohne jährliche /2 jährige Prüfung, das glaubt ja wohl keiner.
    Wasserstoff-Drucktanks mit 700 bar sind kein Spielzeug.

  12. Re: OT: Könnte man Wasserstoff zuhause tanken?

    Autor: Dwalinn 12.11.19 - 10:02

    Klar, das sich sowas für den Heimgebrauch nicht lohnt ist ein Fakt aber gerade daher lohnt es sich mMn auch nicht den Akku schön zu rechnen.

    Es kann sich lohnen für den Heimbedarf (mit eAuto) einen Akku zu installieren muss es aber nicht.

  13. Re: OT: Könnte man Wasserstoff zuhause tanken?

    Autor: Anonymer Nutzer 12.11.19 - 10:53

    Der Akku lohnt sich aber immer noch mehr als die eigene Wasserstoff-Anlage.

    Allein schon, weil Du mehr Strom brauchst um selbst Wasserstoff herzustellen.

  14. Re: OT: Könnte man Wasserstoff zuhause tanken?

    Autor: ChMu 12.11.19 - 12:27

    Dwalinn schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > >mit einer 5000Euro Batterie Bank zufrieden ist und eben nicht 80-150km
    > weit damit kommt, sondern eher 600-800km.
    >
    > Ich schätze mal das beziehst du auf die benötigte Energie. Für 5000¤ gibt
    > es jedenfalls Batterien für ca. 7 kWh. Das reicht für den Tag natürlich aus
    > aber es sind halt eher 50km.

    Wenn Du LiIo Batterien nimmst, ja. Mit langlebigen 20Jahren garantierten flood cells bekommst Du etwa 14kWh. Und ja, das reicht fuer den taeglichen Bedarf von Auto UND Haus. Ich bin seit nun fast 20 Jahren autonom und weiss das es funktioniert. Sehr gut funktioniert. Stromrechnungen sind hier unbekannt.

  15. Re: OT: Könnte man Wasserstoff zuhause tanken?

    Autor: Dwalinn 12.11.19 - 15:04

    Flood cells sagen mir leider garnichts.

    Ich habe mich mit den Heimspeicher Akkus aber bisher auch kaum beschäftigt da zurzeit Preis /Leistung noch nicht stimmt (dachte ich zumindest)

    Ich kenn jetzt nur Blei Säure Batterien mit schlechter Haltbarkeit und Blei Gel Batterien bei denen man auch eher mit max. 15 Jahren rechnet. Mittlerweile typisch sind da eher Lithium Eisen oder Lithium Ionen.

    5000¤ inklusive Einbau habe ich jetzt aber bei beiden nicht gefunden.

    (gerade bei den Blei Batterien findet man mittlerweile aber auch kaum noch was)

  16. Re: OT: Könnte man Wasserstoff zuhause tanken?

    Autor: ChMu 12.11.19 - 17:08

    Dwalinn schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Flood cells sagen mir leider garnichts.
    >
    > Ich habe mich mit den Heimspeicher Akkus aber bisher auch kaum beschäftigt
    > da zurzeit Preis /Leistung noch nicht stimmt (dachte ich zumindest)
    >
    > Ich kenn jetzt nur Blei Säure Batterien mit schlechter Haltbarkeit und Blei
    > Gel Batterien bei denen man auch eher mit max. 15 Jahren rechnet.
    > Mittlerweile typisch sind da eher Lithium Eisen oder Lithium Ionen.

    Flooded cells sind Blei basierte Batterien, idR 2V und zwischen 1000-3000Ah. Das sind bei mir knapp 2m hohe Tuerme aus Glas, man kann also in die Batterie reinschauen und beim bubblen zuschauen.
    Im Volksmund auch UBoot Batterien genannt.
    Die halten eigendlich ewig, wenn man sie richtig behandelt bezw kontrolliert, also ein genaues Lade und Entladefenster faehrt. Bei mir 30% - 90%, nach gut 15 Jahren liegt die Degradation bei unter 5%. 20 Jahre haben sie Garantie auf 80%. Von den 2V Tuermen stehen bei mir 24 mit einem Gesamt Gewicht von locker 10t (geschaetzt) und einer System Spannung von 48V. Laeuft seit das Haus mehr oder weniger fertig ist. Das ganze wird von einem Diesel Generator (15kW bei 400V fuer externes Laden) unterstuetzt sollte die Sonne mal nicht scheinen. War in den letzten 15 Jahren aber noch nicht noetig. Also wird er zum Service alle 6 Monate fuer ne h angeschmissen damit er sich nicht festsetzt.

    Neben meinem Model3 wird ja auch noch mein altes e-Auto geladen, welches Sohnemann noch zwischendurch nutzt (umgebauter Twingo mit NiMh Batterien) welche ebenfalls noch perfekt laufen und kaum was von den originalen 160-180km Reichweite eingebuesst haben. Hat aber auch erst knapp 200000km runter. Ich habe 1500 Euro investiert, mehr als Spielzeug, und kann aus dem Twingo jetzt mit dem Umwandler 230V direckt aus der Batterie ziehen. 3kWh max aber mehr braucht man auch nicht, war gedacht als Notbruecke bevor der Diesel angehen wuerde wenns mal Not am Mann ist, wurde bis jetzt auch nur zum demonstrieren und fuer Spielereien genutzt. ZB 50km ins Model 3 gespeisst, um zu sehen obs geht :-)
    >
    > 5000¤ inklusive Einbau habe ich jetzt aber bei beiden nicht gefunden.

    Einbau? Die kommen auf nem Lastwagen und werden mit nem Gabelstabler ins Batterie Haus gefahren. Wenn die stehen, stehen sie, auf ner dicken Gummi Matte.

    > (gerade bei den Blei Batterien findet man mittlerweile aber auch kaum noch
    > was)

    Ich weiss, LiIo wird gepuscht ohne Ende und im Auto machts ja auch Sinn, aber stationaer, wo weder das Gewicht, noch der Platzbedarf eine Rolle spielen, ist diese teure Technik eigendlich unnoetig.

    Hier zB bekommst Du 20kWh fuer unter 3000 Euro, geliefert (6x474 Euro = 2844 Euro. Das ist ein Deutscher Hersteller der nur 2 Jahre Garantie gewaehrt aber das kann man natuerlich verlaengern. Netto nutzbar auf Dauer sind bei einem solchen System 14-15kW
    Ist nur ein Beispiel, es gibt guenstigere und teurere Systeme. Aber sich heute autonom mit Solar und Batterie Bank auszustatten kostet kaum mehr oder weniger als die Erschliessung eines remote Grundstueckes kosten wuerde.
    Und nie wieder Strom Rechnungen.

    https://autosolar.es/baterias-estacionarias-opzs-2v/bateria-solar-opzs-1700ah-2v-bauer

    Das sind kleinere als meine, die ich nicht mehr finde von vor 15 Jahren aber sie sind fast doppelt so gross. Aber 15kWh sollten fuer ein kleines Haus erst mal reichen, vorausgesetzt man besteht nicht auf electrischen Kochplatten (sehr beliebt in Deutschland).

    Wer aus Platzgruenden auf LiIo zurueckgreifen will, die gibts natuerlich auch, sind aber erheblich teurer

    https://autosolar.es/baterias-litio-alto-voltaje/bateria-triple-power-solax-45kwh-t45

    Liegen bei 6000Zyclen und kosten bei 18kWh immerhin schon ueber 10000Euro. Dazu kommt das sie durch ihre 100V Spannung ganz andere Ladecontroller und Wandler brauchen was das ganze noch mal teurer macht als das, was seit 30 Jahren immer weiter verbessert verkauft wird.



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 12.11.19 17:18 durch ChMu.

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