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Wenn der Staat sich mal um seine Angelegenheiten kümmern würde

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  1. Wenn der Staat sich mal um seine Angelegenheiten kümmern würde

    Autor: McWiesel 04.03.20 - 15:01

    Was geht das bitte den Staat an, was jemand in seinen privaten Häusern installiert? Allein die Marktwirtschaft regelt Angebot und Nachfrage. Wenn ohne Ladestationen keiner mehr bereit ist die Mieten zu zahlen, wird sich der Eigentümer schon schnell genug um eine Nachrüstung kümmern.

    Oder musste man Kabelanschlüsse auch erzwingen? Nein, die kamen von ganz alleine, weil die Technik überzeugte und bald fast Grundvoraussetzung für eine Wohnungsvermietung war. Nur bei E-Mobiltät muss man alles erzwingen, weil eine Minderheit nicht einsehen will, dass die Mehrheit es nicht will. Genauso wie beim Tempolimit...

    Der Staat sollte endlich mal in ÖPNV investieren, hier ist massivst vernachlässigte oder überhaupt nicht vorhandene Infrastruktur. Hier gehören Gesetze her, dass alle Schienenwege zumindest mal elektrifiziert werden müssen (denn die Technik ist marktreif und bewährt). DAS geht den Staat was an und da passiert fast nichts. Damit könnte man im großen Stil Leute vom Auto holen und LKW-Fahrten unattraktiver machen (wenn ein Güterzug auf gescheiten Bahnstrecken 2-3x so schnell wie heute fahren könnte). Das beste Auto ist nämlich das, was gar nicht erst gekauft werden muss und damit auch kein Stellplatz mit Ladesäule braucht.



    2 mal bearbeitet, zuletzt am 04.03.20 15:05 durch McWiesel.

  2. Re: Wenn der Staat sich mal um seine Angelegenheiten kümmern würde

    Autor: BlindSeer 04.03.20 - 15:12

    Oh, beim Tempolimit hast du dich jetzt zu weit aus dem Fenster gelehnt:
    https://de.statista.com/statistik/daten/studie/258757/umfrage/umfrage-zum-tempolimit-auf-autobahnen/

    Mit dem ÖPNV Ausbau stimme ich dir voll zu, preislich muss der auch konkurrenzfähiger werden.

  3. Re: Wenn der Staat sich mal um seine Angelegenheiten kümmern würde

    Autor: elcaron 04.03.20 - 15:18

    Genau. Der Statt sollte sich aus privaten Bauvorhaben raushalten. Brandschutz geht ja auch keinen was an. Wird der Bauherr schon sehen, wenn er keine Mieter findet, man weiß ja schließlich, dass es genug Wohnraum gibt, aus dem man wählen kann.

  4. Re: Wenn der Staat sich mal um seine Angelegenheiten kümmern würde

    Autor: ZeldaFreak 04.03.20 - 15:23

    Man kann es nicht mit den Kabelanschlüssen (gemeint ist TV, oder?) vergleichen. Jeder hat Anrecht darauf TV zu gucken und wenn kein Kabelanschluss liegt, muss der Vermieter eine SAT Schüssel dulden. Wenn der Vermieter keine Lust hat, dass durch Schüsseln der Anblick verschandelt wird, dann muss er eine alternative anbieten.

    So kann sich halt der Markt regulieren, wenn man einen Anspruch hat. Leerrohre zu verlangen ist vollkommen okay. Dass noch mehr Ladesäulen verlangt werden, das finde ich überzogen. Der Vermieter soll sich dem Bedarf anpassen können.
    Außerdem bei Mietwohnungen hat man kaum Auswahl. Man kann eigentlich nur bei Preis, Fläche, Anzahl Räume und ungefähre Lage wählerisch sein. Luxus wie Bad mit Fenster, nur Dusche/Wanne, Art des Internetanschlusses usw. sind da nicht ganz so wichtig.

  5. Re: Wenn der Staat sich mal um seine Angelegenheiten kümmern würde

    Autor: McWiesel 04.03.20 - 15:24

    BlindSeer schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Oh, beim Tempolimit hast du dich jetzt zu weit aus dem Fenster gelehnt:
    > de.statista.com

    Will jetzt keine Tempolimitdiskussion lostreten, aber werden bei den Umfragen nur Leute mit Führerschein befragt? Nein. Zweitens wurde die Abstimmung in allen demokratisch gewählten Gremien verloren. Parteien mit Anstand würden dann wenigstens bis zur nächsten Wahl damit Ruhe geben und sich damit dann im Wahlprogramm antreten. Die betroffenen Parteien haben aber nunmal kein Anstand, immer noch versuchen welchen von den billigen Plätzen die Diskussion am Laufen zu halten.

    PS: Ich bin auch für ein Tempolimit. Aber auf einen Wert, der dem technischen Zustand heutiger Autos entspricht, also z.B, 150 km/h. Denn wenn was gefährlich ist, dann sind es die, die mit 250 auf der linken Spur angeblasen kommen und auf die dicht auffahren, die schon selbst bereits 200 fahren und nicht ausweichen können, weil auf den anderen beiden Spuren wieder seit 2km Brummi-Rennen stattfindet... und von der Sorte Fahrer gibts immer mehr und daher finde ich z.B. die Beschränkung von Volvo auf 180 km/h das richtige Zeichen der Zeit.

  6. Re: Wenn der Staat sich mal um seine Angelegenheiten kümmern würde

    Autor: McWiesel 04.03.20 - 15:28

    elcaron schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Genau. Der Statt sollte sich aus privaten Bauvorhaben raushalten.
    > Brandschutz geht ja auch keinen was an. Wird der Bauherr schon sehen, wenn
    > er keine Mieter findet, man weiß ja schließlich, dass es genug Wohnraum
    > gibt, aus dem man wählen kann.

    Oh Gott der Vergleich ist so schlecht... ist denn schon Freitag? Ich wusste gar nicht, dass Auto laden zur Gefahrenabwehr und Sicherungspflicht gehört? Brandschutz ist Sicherheitstechnik, die Leben rettet. Und selbst da musste man ewig diskutieren. Eine Tankstelle im Haus ist purer Luxus, den man in gewissen Preislagen vielleicht erwarten kann, aber absolut nicht Bestandteil einer Vorschrift sein darf. Aber in einem von Wirtschaftslobbyisten geführten Staat geht halt alles...

  7. Re: Wenn der Staat sich mal um seine Angelegenheiten kümmern würde

    Autor: hrothgaar 04.03.20 - 15:57

    E-Auto ist tot. Zu teuer, zu ineffektiv, alte Akkutechnik etc. braucht kein Mensch! Eigentlich ein Etikettenschwindel mit dem Ziel Geld aus meiner Brieftasche zu ziehen.

    Zwang das man etwas zu machen hat: das ist Deutschland. Hier wird immer gezwungen. Weil in D keiner Einsichtig ist. Es sind immer nur die Radikalen.

    Tempolimit: Ja, finde ich gut, sollte unbedingt kommen. Da ist eine effektive Methode den CO2-Austoß zu verringern ohne das ich dafür bezahlen muss. Die Autoindustrie und die Politik sieht das leider anders. Klar! Kann man nichts daran verdienen.
    Nichts für ungut, aber: die meisten die gegen ein Tempolimit sind doch folgende Autofahrer: Audi, BMW, Mercedes, Porsche, VW Passat, VW Toureg. Ich bin viel auf Autobahnen unterwegs und ich weiß ganz genau wer ständig mit Blinker links, Lichthupe auf Briefmarkenabstand auffährt.
    Das äquivalent zur deutschen Rasernatur ist das amerikanische Waffenrecht....

    ÖPV
    Geile Nummer. Der ÖPV ist jetzt schon hoffnungslos überfordert und überfüllt. Deutschland ist einfach zu klein für seine ü 80Mio Einwohner. Die Klima"Aktivisten" beissen sich auch selbst in den Schwanz, frei nach dem Motto:" Wasch mir den Pelz aber mach mich nicht nass". Diese Aktivisten sind grundsätzlich gegen alles, siehe Teslafabrik in D, oberirdische Stromtrassen, Ausbau von Zugtrassen, Windräder etc.
    Also:
    - E-Autos ja, aber nicht in D.
    - Stromtrassen ja, aber unterirdisch bitte (ne geht auch nicht, da hier auch schon Protest angekündigt wurde, weil da ein Wurm lebt),
    - Ausbau von Bahn ja, aber nicht in dieser Region.
    - Windräder super, aber bitte nicht vor meiner Haustür.

    Also geht doch alles nur mit Zwang und Gerichten?

    Bei all dem Gezeter um Klimaschutz habe ich den Eindruck gewonnen, das es nur um den persönlichen Vorteil, Geld und Ideologie geht.
    Wenn es nach der CDU geht, bleibt alles im Mittelalter stecken. Wenn es nach den Grünen geht, sollten wir ganz schnell wieder Mittelalter machen. Wenn es nach den Klimaaktivisten geht, sollte der Mensch augenblicklich aufhören zu existieren.

  8. Re: Wenn der Staat sich mal um seine Angelegenheiten kümmern würde

    Autor: 0xDEADC0DE 04.03.20 - 16:04

    McWiesel schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Was geht das bitte den Staat an, was jemand in seinen privaten Häusern
    > installiert? Allein die Marktwirtschaft regelt Angebot und Nachfrage. Wenn
    > ohne Ladestationen keiner mehr bereit ist die Mieten zu zahlen, wird sich
    > der Eigentümer schon schnell genug um eine Nachrüstung kümmern.

    Hilft nichts, wenn die Eigentümer nicht frei entscheiden können sondern teil einer z. B. nach WEG geteilten Einheit sind. Stimmt die (einfache?) Mehrheit dagegen, dann kann man keine Ladestation realisiseren, ein Gesetz ist somit zwingend notwendig, aber halt ein besseres als das, was jetzt kritisiert wird.

    > Oder musste man Kabelanschlüsse auch erzwingen? Nein, die kamen von ganz
    > alleine, weil die Technik überzeugte und bald fast Grundvoraussetzung für
    > eine Wohnungsvermietung war.

    Ja, die sind erzwungen: Wer eine Wohnung mit Kabelanschluss hat, der muss bei einem Gemeinschaftsanschluss auch die Grundgebühr anteilig zahlen. Super, wenn man Entertain, Sat oder sonst was nutzen möchte. Sind immerhin fast 20 ¤ pro Monat.

    > Nur bei E-Mobiltät muss man alles erzwingen,
    > weil eine Minderheit nicht einsehen will, dass die Mehrheit es nicht will.

    Nein, das ist viel schlimmer. Die Grünen waren doch gegen Wasserstoff, die vertehen unter eAuto dummerweise immer nur Akku-Auto.

    > Genauso wie beim Tempolimit...

    Nein, die Mehrheit ist FÜR ein Tempolimit, natürlich nur, wenn man alle Menschen befragen würde und nicht nur Autobild-Leser oder Autonarren.

    > Der Staat sollte endlich mal in ÖPNV investieren, hier ist massivst
    > vernachlässigte oder überhaupt nicht vorhandene Infrastruktur. Hier gehören
    > Gesetze her, dass alle Schienenwege zumindest mal elektrifiziert werden
    > müssen (denn die Technik ist marktreif und bewährt). DAS geht den Staat was
    > an und da passiert fast nichts. Damit könnte man im großen Stil Leute vom
    > Auto holen und LKW-Fahrten unattraktiver machen (wenn ein Güterzug auf
    > gescheiten Bahnstrecken 2-3x so schnell wie heute fahren könnte). Das beste
    > Auto ist nämlich das, was gar nicht erst gekauft werden muss und damit auch
    > kein Stellplatz mit Ladesäule braucht.

    Dieser Unsinn von wegen Öffentliche ausbauen ist halt ein grüner Gedanke, der nicht realisierbar ist. Man kann nicht alles und jeden anbinden, häufige Taktzeiten realisieren und dann auch noch günstiger sein als KFZ. So was funktioniert nur in Ballungsräumen und da ist es schon recht gut umgesetzt. Dazu zitiere ich Dich selbst: "Allein die Marktwirtschaft regelt Angebot und Nachfrage." Ergo: Wenn auf dem Land keine Schienen liegen und ein Zug mit 3 Wagons alle 10 Minuten abfährt, dann hat das Gründe.

  9. Re: Wenn der Staat sich mal um seine Angelegenheiten kümmern würde

    Autor: 0xDEADC0DE 04.03.20 - 16:08

    Es geht immer nur ums Geld, die Lobby ist da schon dran, dass die Quelle nicht versiegt.

    In einem ARtikel von irgendeinem Manager Magazin hab ich (ich lese so was nicht, hat mir Google News vorgeschlagen) gelesen, dass ein Tempolimit ein Fehler wäre... weil Premiumfahrzeuge, die für 250 km/h gebaut wurden, ja sonst nicht mehr glaubwürdig wären... oder so was in der Art.

    Totaler Käse, es gibt kaum noch Länder ohne Tempolimit. Auf privaten Strecken dürfen die ihre Testfahrten gerne bis zur Lichtgeschwindigkeit beschleunigen, vielleicht klappt es dann mit der Besiedelung neuer Sterne? Dann halt als Energiewesen, aber irgendwas ist ja immer. ;)

  10. Re: Wenn der Staat sich mal um seine Angelegenheiten kümmern würde

    Autor: DeepSpaceJourney 04.03.20 - 16:36

    hrothgaar schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Tempolimit: Ja, finde ich gut, sollte unbedingt kommen. Da ist eine
    > effektive Methode den CO2-Austoß zu verringern ohne das ich dafür bezahlen
    > muss. Die Autoindustrie und die Politik sieht das leider anders. Klar! Kann
    > man nichts daran verdienen.

    Die Menge, die man dadurch einsparen würde, ist so winzig, dass man alleine bei dem Gedanken daran mehr CO2 ausscheidet.

    > Nichts für ungut, aber: die meisten die gegen ein Tempolimit sind doch
    > folgende Autofahrer: Audi, BMW, Mercedes, Porsche, VW Passat, VW Toureg.
    > Ich bin viel auf Autobahnen unterwegs und ich weiß ganz genau wer ständig
    > mit Blinker links, Lichthupe auf Briefmarkenabstand auffährt.
    > Das äquivalent zur deutschen Rasernatur ist das amerikanische
    > Waffenrecht....

    Die in Deutschland am meisten verkauften Marken fallen dir auf der Autobahn auf. Was ein Zufall.
    Rasen und kein Tempolimit sind übrigens zwei paar Schuhe (und schon gar keine deutschen).
    Raser gibt es auch mit Tempolimit.

  11. Re: Wenn der Staat sich mal um seine Angelegenheiten kümmern würde

    Autor: cuthbert34 04.03.20 - 16:38

    McWiesel schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > elcaron schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > Eine Tankstelle im Haus ist purer Luxus, den man in
    > gewissen Preislagen vielleicht erwarten kann, aber absolut nicht
    > Bestandteil einer Vorschrift sein darf. Aber in einem von
    > Wirtschaftslobbyisten geführten Staat geht halt alles...

    Es geht doch nur um Leerrohre am Stellplatz bei Gebäuden mit mehr als 10 Stellplätzen, oder habe ich das falsch verstanden?

    Ein "Tankstelle im Haus" klingt irgendwie nach was Größerem oO

  12. Re: Wenn der Staat sich mal um seine Angelegenheiten kümmern würde

    Autor: McWiesel 04.03.20 - 16:59

    > Hilft nichts, wenn die Eigentümer nicht frei entscheiden können sondern teil einer z. B. nach WEG geteilten Einheit sind. Stimmt die (einfache?) Mehrheit dagegen, dann kann man keine Ladestation realisiseren, ein Gesetz ist somit zwingend notwendig, aber halt ein besseres als das, was jetzt kritisiert wird.

    Warum? Demokratischer geht es doch nun mal nicht. Wenn sich ein CB-Funker eine riesen Antenne aufs Dach stellen will, wird das die Hausgemeinschaft auch eher ablehnen. Jetzt geht der CB-Funker aber mit einer gewaltigen Geld-Lobby den Weg, dass er sich Pseudo-Experten einkauft, die belegen dass CB-Funk viel toller und umweltfreundlicher als etablierter Mobilfunk ist, schmiert damit Politiker ein und die entscheiden dann per Gesetz, dass nun jedes Haus eine CB-Funk-Antenne zu ertragen hat. Gehts noch? Das ist das klassiche Beispiel, wie Geld die Welt reagiert.

    > Ja, die sind erzwungen: Wer eine Wohnung mit Kabelanschluss hat, der muss bei einem Gemeinschaftsanschluss auch die Grundgebühr anteilig zahlen. Super, wenn man Entertain, Sat oder sonst was nutzen möchte. Sind immerhin fast 20 ¤ pro Mona

    Finden viele unverschämt, ist aber auch eine Mehrheitsentscheidung. Ich war auch zwangsverkabelt und musste solange mit leben bis ich kündigen konnte, jetzt hab ich ein Mietshaus mit Sat (gut, das war nicht der Hauptgrund für die Kündigung, aber ein guter Grund für die neue Wohnung).

    > Nein, das ist viel schlimmer. Die Grünen waren doch gegen Wasserstoff, die vertehen unter eAuto dummerweise immer nur Akku-Auto.

    Die Fachkenntnis eines Grünen reicht halt nicht so weit um das zu unterscheiden. Wasserstoff explodiert, also fast so böse wie Atom, was auch explodieren kann.

    > Nein, die Mehrheit ist FÜR ein Tempolimit, natürlich nur, wenn man alle Menschen befragen würde und nicht nur Autobild-Leser oder Autonarren.

    Das haben ausschließlich die Leute zu entscheiden, die durch ihre Mineralölsteuer dafür bezahlen. Wer davon nicht betroffen ist, hat auch keine Meinung zu haben. Ich maße mir auch nicht an für ein Zug ein Tempolimit zu definieren.

    > Dieser Unsinn von wegen Öffentliche ausbauen ist halt ein grüner Gedanke, der nicht realisierbar ist. Man kann nicht alles und jeden anbinden, häufige Taktzeiten realisieren und dann auch noch günstiger sein als KFZ. So was funktioniert nur in Ballungsräumen und da ist es schon recht gut umgesetzt. Dazu zitiere ich Dich selbst: "Allein die Marktwirtschaft regelt Angebot und Nachfrage." Ergo: Wenn auf dem Land keine Schienen liegen und ein Zug mit 3 Wagons alle 10 Minuten abfährt, dann hat das Gründe.

    Doch genau da schreitet der Staat ein, wo die Wirtschaft das nicht regeln kann oder darf. Infrastruktur, Wasserversorgung, vernünftig wäre auch Energieversorgung und Internet (um da die Mafiabildung zu verhindern). Und die übervollen Züge zeigen, dass da wirklich Bedarf da ist. Und vieles könnte man wirklich nur mit Geld regeln ohne jahrelang unwirtschaftliche Baumaßnahmen zu planen, z.B. mehr oder großräumigere Wagen kaufen. Das hätte ein direkten Effekt, dass Leute mehr mit der S-Bahn statt dem Auto fahren, wenn sie nicht jeden Tag wie im Viehtransport zwischen ekligen Zeitgenossen eingepfercht werden würden.



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 04.03.20 17:00 durch McWiesel.

  13. Re: Wenn der Staat sich mal um seine Angelegenheiten kümmern würde

    Autor: tovi 04.03.20 - 17:06

    boah immer dieser Wasserstoff...

    Das hat keinen Sinn bei PKWs. Kapiert das endlich.
    Zu teuer, zu schlecht, zu spät.
    Und kaufen tuts auch keiner. Letztes Jahr unter 5000 Stück weltweit !
    Das ist lachhaft!

  14. Re: Wenn der Staat sich mal um seine Angelegenheiten kümmern würde

    Autor: DeepSpaceJourney 04.03.20 - 17:10

    tovi schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > boah immer dieser Wasserstoff...
    >
    > Das hat keinen Sinn bei PKWs. Kapiert das endlich.
    > Zu teuer, zu schlecht, zu spät.
    > Und kaufen tuts auch keiner. Letztes Jahr unter 5000 Stück weltweit !
    > Das ist lachhaft!

    So sahen BEV Verkaufzahlen auch mal aus.

  15. Re: Wenn der Staat sich mal um seine Angelegenheiten kümmern würde

    Autor: Golressy 04.03.20 - 20:11

    Verbohrte engstirnige Mitbewohner verhindert jegliche Modernisierung.
    So ist es jedenfalls hier leider.
    Mein Vorschlag auf einer der letzten Eigentümerversammlungen in meinem "Garagenport" so eine Steckdose anzubauen, wurde abgeschmettert.

    Hier brauchen unbedingt auch Bestandsanlagen der Zwangserlaubnis sowas nachzurüsten.

  16. Re: Wenn der Staat sich mal um seine Angelegenheiten kümmern würde

    Autor: Fette Beute 05.03.20 - 07:39

    elcaron schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Genau. Der Statt sollte sich aus privaten Bauvorhaben raushalten.
    > Brandschutz geht ja auch keinen was an.

    Brandschutz ist bei Tiefgaragen ein echtes Problem.
    Duch die Umbauten entfällt ja der Bestandsschutz.

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