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Frage zu Lithium

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  1. Re: Frage zu Lithium

    Autor: IchBIN 14.06.20 - 12:05

    Ich selber habe mit dem fertigen Produkt, dem Akku, die geringsten Probleme. Ich hatte gedacht, ob bei der Gewinnung per Geothermie was schiefgehen könnte, und die Verarbeitung des Lithiums dann der Fairness halber auch erwähnt, aber bei der Menge an Lithium-Akkus in der Welt ist das Endprodukt sicher am wenigsten problematisch (zumal es hinreichend ausgeschlachtet wird, wenn ein Gerät doch mal wegen eines Serienfehlers ein Akkuproblem hat, siehe Note 7).

  2. Re: Frage zu Lithium

    Autor: Ach 14.06.20 - 12:13

    IchBIN schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Tja, nur dumm, dass ich weder zur "Anti BEV Gemeinde" noch zu den
    > "Zylindermotor Freunden" gehöre. Im Gegenteil, elektrisch fahren ist toll.
    > Ich kann es mir zwar noch nicht leisten, aber das wird sicher nicht so
    > bleiben.

    Und ich habe dir nur eine Antwort darauf gegeben, warum eine Frage wie die von dir gestellte wohl so eine starke Reaktion hervor ruft.

  3. Re: Frage zu Lithium

    Autor: jfolz 14.06.20 - 12:39

    Evtl. möchtest du dich in Zukunft besser von der "Ich bin ja kein Experte, aber..."-Fraktion abgrenzen.

  4. Re: Frage zu Lithium

    Autor: IchBIN 14.06.20 - 13:33

    Oh Gott, hab ich unbewust was gemacht, was als virtue signalling in so eine Richtung gewertet wird? Scheiße. Sowas merke ich doch nicht, auf dem Auge bin ich ziemlich stockblind... Klar, dass das dann als Tritt in einen Fettnapf bewertet wird...

  5. Re: Frage zu Lithium

    Autor: elcaron 14.06.20 - 16:27

    > In Wasser scheint es ja löslich zu sein, wobei als
    > Chlorid, was auch kein allzu angenehmes Element ist.

    Du weißt schon, was das weiße Zeug in Deinem Salzstreuer ist, oder?

  6. Re: Frage zu Lithium

    Autor: Kleiber 14.06.20 - 17:56

    Schon übel wie aggressiv und überheblich hier auf ehrliche Fragen eingegangen wird. Das hat eher was von Fanatismus als an ehrlichem Interesse an Umweltschutz.

  7. Re: Frage zu Lithium

    Autor: subjord 14.06.20 - 19:22

    Ich fand die Frage und die informativen Antworten hier auch gut.
    Natürlich hätte sich der Fragesteller selber informieren können. Allerdings gibt es hier im Forum einige Experten die Antworten liefern auf die man erst nach stundenlanger Recherche selbst kommen würde.

    Der Autor der Frage hat ja auch einen Zusammenhang dargestellt (Psychopharmaka) auf den man selbst nich so schnell kommen würde. Die Antworten hier haben dann ja auch gezeigt, dass in dem Bereich wohl nichts zu befürchten ist und einem noch ein paar interessante Fakten zum Thema vermittelt.

    Also also super :) peace.

  8. Re: Frage zu Lithium

    Autor: elcaron 14.06.20 - 20:06

    Ich bin nicht auf eine Frage eingegangen, sondern auf eine Behauptung, nämlich dass Chlorid irgendwie kritisch wäre.
    Und das ist die gleiche völlig ignorante Panikmache, mit der Seuchenenthusiasten Impfungen ablehnen, weil sie "Quecksilber enthalten".

    Wenn man absolut keinen blanken Schimmer von Chemie, sollte man sich die entweder aneignen, oder europäischen Sicherheitsstandards vertrauen, oder nach der Sicherheitsfragen, ohne irgendwelche abstrusen Theorien aufzustellen.



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 14.06.20 20:08 durch elcaron.

  9. Re: Frage zu Lithium

    Autor: Sharra 14.06.20 - 21:17

    Stundenlange Recherche? Mit meinem Basiswissen hab ich dazu 3 Wikipedia-Artikel bemüht, und hatte binnen 5 Minuten meine Infos.
    Gerade bei so einfachen Dingen ist das doch kein Hexenwerk.
    Wenn er jetzt gefragt hätte, wie die internationalen Finanzströme dafür sorgen, dass Reiche immer reicher, und ganze Länder dabei versumpfen....

  10. Re: Frage zu Lithium

    Autor: BoMbY 14.06.20 - 22:11

    elcaron schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Du weißt schon, was das weiße Zeug in Deinem Salzstreuer ist, oder?

    Das tötet aber mindestens genauso viele Menschen wie NOx jedes Jahr.

  11. Re: Frage zu Lithium

    Autor: Ach 15.06.20 - 04:27

    IchBIN schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Oh Gott, hab ich unbewust was gemacht, was als virtue signalling in so eine
    > Richtung gewertet wird? Scheiße. Sowas merke ich doch nicht, auf dem Auge
    > bin ich ziemlich stockblind... Klar, dass das dann als Tritt in einen
    > Fettnapf bewertet wird...


    Ich würde sagen, ja ist in jedem Fall ein Fettnäpfchen! Sauer/wütend muss man da IMHO trotzdem nicht sein, aber Skepsis und genaue Hinterfragung ist durchaus angebracht, bei den teils unglaublichen Vorwürfen, die sich verschiedene Gegenspieler der Erneuerbaren regelmäßig aus dem Ärmel ziehen. Mal drei Fallbeispiele :

    1. die Lithiumextraktion würde die Andengewässer vergiften,
    2. der Lithiumtransport via Lastwagen, würde ein großes
    Versstaubungsproblem der Andenumgebung auslösen, und
    3. der Lithiumtransport via Schiff nach Europa würde eine so hohen
    Carbon Footprint verursachen, dass die schließlichen Batterien diesen
    Footprint Zeit ihres Lebens nicht mehr ausgleichen könnten.

    Wobei sich alle diese Vorwürfe als haltlos und an den Haaren herbei gezogene Konstrukte herausgestellt haben, und das ist man dann schon mal gewarnt. Ist das wenigstens nachvollziehbar?

  12. Re: Frage zu Lithium

    Autor: Cavaron 15.06.20 - 06:05

    IchBIN schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Ist das Lithium in unseren Akkus dasselbe Element, wie das, was als
    > Wirkstoff in Psychopharmaka benutzt wird?
    >
    > Was ist, wenn in so einer Lithiumverarbeitenden Anlage (egal ob bei der
    > Gewinnung oder der Verarbeitung) dann mal ein Unfall auftritt, und dieses
    > Material austritt?
    Vor dem Hintergrund des verbleiten Benzins, dessen Rückstände im Verdacht standen hirnschäden zu verursachen - übrigens ebenso wie Feinstaubpartikel - eine verständliche Frage. Aber wie so oft ist hier das Neue weniger gefährlich als das Etablierte, gute Begründungen kamen ja schon.

  13. Re: Frage zu Lithium

    Autor: Sharra 15.06.20 - 06:53

    Dihydrogenmonoxid. (DHMO, auch Hydritsäure)
    Frag mal jemanden, ob er das gerne trinken würde.
    90% der befragten sagen spontan nein, weil es gefährlich klingt.

  14. Re: Frage zu Lithium

    Autor: IchBIN 15.06.20 - 08:40

    Der ist aber alt...

  15. Re: Frage zu Lithium

    Autor: IchBIN 15.06.20 - 08:41

    Ach schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > verschiedene Gegenspieler der Erneuerbaren regelmäßig aus dem Ärmel ziehen.
    > Mal drei Fallbeispiele :

    Also sowas zu behaupten würde ich nicht mal im Traum daran denken. Warum auch? Ich habe doch keine Agenda in diese Richtung...

    > Wobei sich alle diese Vorwürfe als haltlos und an den Haaren herbei
    > gezogene Konstrukte herausgestellt haben, und das ist man dann schon mal
    > gewarnt. Ist das wenigstens nachvollziehbar?
    Hmm, ja, leider.

  16. Re: Frage zu Lithium

    Autor: BlindSeer 15.06.20 - 13:20

    Gerade Wikipedia ist in einigen Artikeln echt kaum lesbar, wenn man nicht selbst schon Fachwissen hat. Zumindest die Deutsche. Hierzulande herrscht noch immer das MOtto "Wissen muss weh tun!".
    Abgesehen davon hat eine verständlich formulierte Antwort in einem Forum auch Vorteile, dass Leute sie lesen und etwas lernen die sonst gar nicht danach gesucht hätten. Früher waren Foren mal für so einen Austausch mitunter da. Heute? "Google doch, Alda!" dazu sage ich dann "Wenn dich die Frage nervt, dann ignorier sie!"

  17. Re: Frage zu Lithium

    Autor: BlindSeer 15.06.20 - 13:21

    Oder nach den Hintergründen fragen und auf eine erhellende Antwort hoffen?

  18. Re: Frage zu Lithium

    Autor: Sharra 15.06.20 - 21:04

    IchBIN schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Der ist aber alt...

    Und funktioniert nach wie vor...

  19. Re: Frage zu Lithium

    Autor: Poolk 17.06.20 - 19:07

    Sharra schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Dihydrogenmonoxid. (DHMO, auch Hydritsäure)
    > Frag mal jemanden, ob er das gerne trinken würde.
    > 90% der befragten sagen spontan nein, weil es gefährlich klingt.

    Habe gelesen das so ab ein Liter Dihydrogenmonoxid schon Nebenwirkungen haben kann?

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