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Das eigentliche STEUERungsmittel der Politik...

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  1. Das eigentliche STEUERungsmittel der Politik...

    Autor: alf0815 20.05.17 - 15:39

    ...sind eben Steuern und keine (Peanuts-) Subventionen. Drauf auf den Diesel und dann kommt der Rest von selbst.

  2. Re: Das eigentliche STEUERungsmittel der Politik...

    Autor: schap23 20.05.17 - 16:01

    Solange ein leistungsfähiger Satz von Akkus für ein Elektroauto soviel kostet wie ein konventioneller Kleinwagen, wird man Elektroautos kaum durch Bestrafung anderer Autos durchsetzen können.

    Die privilegierte Oberschicht kann sich eine Penthousewohnung in der Innenstadt leisten und sich dann toll fühlen, wenn sie die 3, 4 km zur Arbeit mit dem Fahrrad fährt. Der kleine Mann (oder die kleine Frau) wird in entlegene Gegenden gedrängt, muß stundenlang pendeln und kriegt dann noch an jeder Ecke vorgeworfen, wenn sie statt des nicht vorhandnen öffentlichen Nahverkehrs Auto fährt.

    Das Elektorauto kann sich auch nur eine Oberschicht leisten, die halt statt des Porsches mal ein Tesla kauft und in einer der drei Garagen der Villa auch einen Starkstromanschluß hat.

    Derzeit ist das Elektroauto doch nur dafür da, den Autofirmen die Möglichkeit zu liefern, weiter unsinnig große, unsinnig übermotorisierte Autos zu bauen. Wer wirklich etwas für die Umwelt tun wollte, würde ein allgemeines Tempolimit in Deutschland einführen, realistische Verbrauchstests vorschreiben und den Verkauf von übermotorisierten Fahrzeugen erschweren. Dazu gehören aber auch Absurditäten wie die Rennwagen von Tesla.

    Gegen eine Anpassung der Dieselsteuer an die Umweltbelastung habe ich dann aber auch wenig. Ein Liter Diesel erzeugt 14% mehr CO2 wie ein Liter Benzin. Daher wäre es gerecht, das Diesel 14 % teurer wäre (und nicht billiger).

  3. Re: Das eigentliche STEUERungsmittel der Politik...

    Autor: Reddead 20.05.17 - 16:18

    schap23 schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Gegen eine Anpassung der Dieselsteuer an die Umweltbelastung habe ich dann
    > aber auch wenig. Ein Liter Diesel erzeugt 14% mehr CO2 wie ein Liter
    > Benzin. Daher wäre es gerecht, das Diesel 14 % teurer wäre (und nicht
    > billiger).

    Ich bin eher für eine Anpassung an den Energiegehalt des Stoffes oder es soll in Zukunft bei Autos wie bei den LKW's AdBlue zugetankt werden. Ein Dieselfahrverbot ist auch keine Lösung, viele Leute vergessen einfach das LKW's und Busse auch mit Diesel fahren. Die Märkte in der Stadt müssen ja auch irgendwie beliefert werden.

  4. Re: Das eigentliche STEUERungsmittel der Politik...

    Autor: Ganta 20.05.17 - 16:39

    schap23 schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    Wer wirklich etwas für die Umwelt tun wollte, würde ein
    > allgemeines Tempolimit in Deutschland einführen, realistische
    > Verbrauchstests vorschreiben und den Verkauf von übermotorisierten
    > Fahrzeugen erschweren. Dazu gehören aber auch Absurditäten wie die
    > Rennwagen von Tesla.
    -----------------------------------------------------------------------------------

    Wer wirklich etwas für die Umwelt tun wollte, würde die Massentierhaltung abschaffen. Wenn wir hier schon beim Thema Umwelt sind. Deshalb ist die ganze Diskussion seitens Politik und Industrie auch total verlogen. Erstmal den größten unnötigen Faktor rausstreichen, bevor ich anfange über Probleme zu diskutieren, die man auch etwas später angehen kann. Wer weiß, bis dahin ist die Akku-Technik vielleicht auch schon weiter.

  5. Re: Das eigentliche STEUERungsmittel der Politik...

    Autor: DreiChinesenMitDemKontrabass 20.05.17 - 17:51

    Ganta schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Wer wirklich etwas für die Umwelt tun wollte, würde die Massentierhaltung
    > abschaffen. Wenn wir hier schon beim Thema Umwelt sind.
    Am besten alle zu Veganern konvertieren. Vitamin B12 dann einfach wie Jod dem Salz hinzufügen. Alle Drogen verbieten und ein bedingungslose Grundeinkommen einführen.
    Dann gäng es allen besser (zumindest in der Realität und nicht durch Drogen hervorgerufenen Halluzinationen).
    Wir bauchen mehr Hindus und Muslime im Land!

  6. Re: Das eigentliche STEUERungsmittel der Politik...

    Autor: Emulex 20.05.17 - 20:33

    DreiChinesenMitDemKontrabass schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Wir bauchen mehr Hindus und Muslime im Land!

    Unbedingt - wäre es bei uns wie in Indien oder im nahen Osten, dann würde es allen viel besser gehe !

  7. Re: Das eigentliche STEUERungsmittel der Politik...

    Autor: thorben 20.05.17 - 21:43

    wenn dann alle drogen erlauben. ansonsten hält man das ja nicht aus ;-)

  8. Re: Das eigentliche STEUERungsmittel der Politik...

    Autor: Ganta 20.05.17 - 22:35

    Wie gesagt, man brauch net über die Umwelt jammern, wenn man den Hauptfaktor der Umweltverschmutzung ausblendet. Was das jetzt mit Hindus und Muslimen zu tun hat...? *schulterzuck*

  9. Re: Das eigentliche STEUERungsmittel der Politik...

    Autor: DreiChinesenMitDemKontrabass 21.05.17 - 20:28

    Ganta schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Wie gesagt, man brauch net über die Umwelt jammern, wenn man den
    > Hauptfaktor der Umweltverschmutzung ausblendet. Was das jetzt mit Hindus
    > und Muslimen zu tun hat...? *schulterzuck*
    Die einen sind fast nur Vegetarier und die anderen trinken kein Alkohol.

  10. Re: Das eigentliche STEUERungsmittel der Politik...

    Autor: snboris 22.05.17 - 08:39

    Ganta schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Wie gesagt, man brauch net über die Umwelt jammern, wenn man den
    > Hauptfaktor der Umweltverschmutzung ausblendet. Was das jetzt mit Hindus
    > und Muslimen zu tun hat...? *schulterzuck*


    Der Hauptfaktor der Umweltverschmutzung ist immer noch der Mensch.
    Reduziert die Menschen und es wird auch keine Massentierhaltung mehr benötigt.

    Wenn man bedenkt, daß sich die Menschheit im Schnitt aller 50 Jahre verdoppelt,
    dann würde selbst eine sofortige Reduzierung des ProKopf-Schadstoffausstoßes und des ProKopf-Ressourcenverbrauches um 50% (utopisch) nur dafür sorgen, daß wir in 50 Jahren wieder vor den gleichen Problemen stehen.

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