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Das nennt man Investment...

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  1. Re: Das nennt man Investment...

    Autor: gaym0r 03.05.18 - 10:58

    ChMu schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > GT3RS schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > Edit, nun habe ich geschaut, in Deutschland und komischerweise ist auch
    > dort der Kurs rauf?

    https://www.finanzen.net/aktien/Tesla-Aktie@stBoerse_XETRA geh in die Wochenansicht.

  2. Re: Das nennt man Investment...

    Autor: WonderGoal 03.05.18 - 10:58

    Meine Fre... Was ist denn hier los? So eine sachliche Diskussion ist hier ja schon fast unheimlich. :D

  3. Re: Das nennt man Investment...

    Autor: Eisboer 03.05.18 - 11:09

    lear schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Zum Vergleich: Amazon hat nach 15 Jahren (und trotz eines Wachstums, das
    > Tesla und fast alles in den Schatten stellt) $1Mrd Gewinn gemacht (bei
    > knapp $50Mrd Umsatz, allerdings ist der bei Handel und Industrie nicht
    > vergleichbar)
    > Man *kann* durchaus (auch rasant) wachsen und das Ergebnis nach der
    > Anfangsphase bei einer schwarzen Null halten.

    Den Amazon-Vergleich lese ich jetzt schon zum zweiten mal. Ich bin mir gerade nicht sicher, ob es irgendeine andere Firma gibt, welche weniger mit Auto bauen zu tun hat, als Amazon.

    Nur weil beide viel Geld haben und berühmt sind, sind sie noch lange nicht sinnvoll vergleichbar.

    @OP: Ich fand auch das Wort "beichten" absurd. Elon hat sich auf Twitter darüber gefreut, dass Tesla weniger Verlust macht, als erwartet war. Beichten impliziert, dass es ein Geheimnis war, welches bewusst verschwiegen wurde. Völliger Quatsch.

  4. Re: Das nennt man Investment...

    Autor: deefens 03.05.18 - 11:17

    Akaruso schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > 2. Was passiert wenn die Zinsen irgendwann wieder ansteigen sollten. Dann
    > geht die Nachfrage an (Tesla-) Aktien zurück, weil auch wieder Anleihen als
    > Geldanlage attraktiv werden und Tesla muss für Kredite höhere Zinzen
    > zahlen.

    Tesla finanziert sich doch hauptsächlich über Anleihen, und solange die weiterhin ihre Abnehmer finden ist aus Sicht von Tesla doch alles in Butter. Wenn der Hype nicht abflaut ist die Finanzierung geregelt, schlecht sieht es natürlich aus wenn zwar die Produktion läuft aber keiner mehr Tesla Geld zuschießen will.

    Ich frag mich eher wer z.B. eine Tesla-Anleihe über 5.3% mit Zieltermin 08/2025 zeichnet. Das ist war eine nette Rendite, aber die Wahrscheinlichkeit sein Geld überhaupt wiederzusehen liegt vermutlich bei 50:50.



    2 mal bearbeitet, zuletzt am 03.05.18 11:32 durch deefens.

  5. Re: Das nennt man Investment...

    Autor: Eheran 03.05.18 - 11:27

    >Die größte Sorge ist natürlich, *wie* groß die Fehlkalkulationen bei der Gigafactory
    Die gehört übrigens insbesondere Panasonic, nicht Tesla. Die sind es, die dort richtig Geld reingebuttert haben und nie erwähnt werden. Von den 5 Mrd. Investition sind 3,8 Mrd. von Panasonic, also 75%.

  6. Re: Das nennt man Investment...

    Autor: miauwww 03.05.18 - 11:53

    > Tesla finanziert sich doch hauptsächlich über Anleihen, und solange die
    > weiterhin ihre Abnehmer finden ist aus Sicht von Tesla doch alles in
    > Butter. Wenn der Hype nicht abflaut ist die Finanzierung geregelt, schlecht
    > sieht es natürlich aus wenn zwar die Produktion läuft aber keiner mehr
    > Tesla Geld zuschießen will.
    >
    > Ich frag mich eher wer z.B. eine Tesla-Anleihe über 5.3% mit Zieltermin
    > 08/2025 zeichnet. Das ist war eine nette Rendite, aber die
    > Wahrscheinlichkeit sein Geld überhaupt wiederzusehen liegt vermutlich bei
    > 50:50.

    Das zeichnen Leute, die zuviel flüssiges Geld haben, das nach Anlage sucht. Und wg. Niedrigzinspolitik geht man halt auf Risiko. Und wie immer wird es viele Verlierer geben.

  7. Re: Das nennt man Investment...

    Autor: felix.schwarz 03.05.18 - 12:00

    ChMu schrieb:
    > Ah, Du redest vom deutschen Markt? Da habe jch noch gar nicht geschaut,
    > sorry, das muss ich zugeben.
    >
    > Edit, nun habe ich geschaut, in Deutschland und komischerweise ist auch
    > dort der Kurs rauf?

    Keine Ahnung, wo du schaust, aber such dir mal andere Seiten:
    https://wertpapiere.ing-diba.de/DE/Showpage.aspx?pageID=27&ISIN=US88160R1014&

    bzw. ohne Währungseffekt (EUR vs. USD):
    https://finance.yahoo.com/quote/TSLA?p=TSLA

  8. amazon und tesla nicht verstanden

    Autor: ubuntu_user 03.05.18 - 12:17

    Eisboer schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Den Amazon-Vergleich lese ich jetzt schon zum zweiten mal. Ich bin mir
    > gerade nicht sicher, ob es irgendeine andere Firma gibt, welche weniger mit
    > Auto bauen zu tun hat, als Amazon.
    >
    > Nur weil beide viel Geld haben und berühmt sind, sind sie noch lange nicht
    > sinnvoll vergleichbar.

    natürlich sind die vergleichbar.
    - Online-Handel sowie Elektroautos waren vor amazon/tesla mehr oder weniger unbedeutend.
    - beides gab es schon vorher
    - bei beiden hat man gesagt: die verdienen ja gar kein Geld
    - bei beiden hat man gesagt: kaum Zukunft Karstadt/VW haben da viel mehr Erfahrung
    - beide haben exzentrische, egomanische Chefs
    wenn dann in China wegen Smog in den Großstädten nur noch elektroautos verkauft werden dürfen, dann wars das für VW in China und tesla kommt da gar nicht mehr hinterher. Tesla kann genauso gut pleite gehen. Wichtig ist nur, ob die Umsätze wachsen. Wenn man dann durch Probleme kurzfristig Verluste macht, dann ist das eigentlich kein Problem. War bei amazon, netflix, co auch immer so.

  9. Re: Das nennt man Investment...

    Autor: Apfelbrot 03.05.18 - 12:47

    Fotobar schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Mensch Leute. Was soll der Mist? Habt ihr noch nie etwas von Investitionen
    > gehört? Am Anfang, gerade bei solchen riesen Projekten sind die Zahlen
    > immer tiefrot - und trotzdem reißt jeder dem Elon seine Autos aus der Hand.

    Aus der Hand? Nein, nicht wirklich. Aber man versucht sie sehr agressiv zu vermarkten, wie es zB. auch Vorwerk mit ihren Staubsaugern schon seit jeher tut. Nur bei Vorwerk hat man dann am Ende ein ausgereiftes Produkt ohne Mängel in der Hand.

    > Es gibt nur einige wenige Personen die Tesla den sicheren Erfolg nicht
    > gönnen und alles dafür tun um dessen Ruf zu diffamieren.

    Ich würde Ihnen Erfolg gönnen, würde das ganze Ding nicht bis heute wie ein riesiger Marketinggag aussehen, sie mal endlich gute Autos bauen würden, und diese Verehrung von Elon Musk als eine Art Gott aufhören.

    > Leider greift die Golem-Redaktion hierbei aber nach jedem Grashalb der nach
    > einer hetzerischen Story aussieht und scheint sich nicht die Frage selbst
    > zu stellen, ob diese Gegebenheiten bei Tesla nicht völlig normal und irrelevant sind.

    Sie sind nicht normal, jede andere Firma wäre schon längst weg vom Fenster.

  10. Re: amazon und tesla nicht verstanden

    Autor: Eisboer 03.05.18 - 13:30

    Betonung lag auf "sinnvoll". Natürlich kann man alles vergleichen, aber wozu? Der Vergleich mit Amazon soll doch nur Tesla schlecht darstellen. Amazon produziert selbst keine Hardware. Das ist ein fundamentaler Unterschied.

    Vergleicht man Tesla mit anderen Automarken, sehen die Finanzen vergleichbar okay aus. Ford und GM sind berüchtigter weise höher verschuldet als Tesla und existieren in dem Zustand seit Jahrzehnten.

  11. Re: Das nennt man Investment...

    Autor: Akaruso 03.05.18 - 14:16

    Tja die Rendite hängt immer mit dem Risiko zusammen.
    "wer wagt gewinnt" - kann aber auch verlieren.

    Wenn die Zinsen aber allgemein steigen, dann muss Tesla in Folge auch die Rendite erhöhen um Abnehmer für Ihre Anleihen zu finden. Und dass kann dann richtig teuer werden bzw. zu einer ernomen monatlichen Mehrbelastung führen

  12. Re: Das nennt man Investment...

    Autor: tingelchen 03.05.18 - 14:41

    Schwer vergleichbar. Da die meisten Autohersteller sehr viel älter sind. Damals waren die Fahrzeuge auf einem ganz anderen technischem Stand. Es gab weder ein Entertainment System, noch GPS Navigation. Nicht einmal elektr. Fensterheber. Auch bei der Unfallsicherheit wurde praktisch nichts gemacht. Um Luftwiderstand und Spritverbrauch hat man sich auch keine Sorgen machen müssen.

    Folglich war die Entwicklung und Herstellung von Fahrzeugen sehr viel einfacher als heute. Der komplette Bereich des Software Engineering war z.B. schlicht nicht vorhanden. Darüber hinaus haben sich diverse Autobauer zusätzlich auch bei der Rüstungsindustrie, in Kriegszeiten, breit gemacht um zusätzliches Geld ein zu nehmen.

    Daher ist der Vergleich so nur schwer zu ziehen.

    Zumal die Autobauer damals kein eigenes Netz an Tankstellen aufziehen mussten.



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 03.05.18 14:45 durch tingelchen.

  13. Re: Das nennt man Investment...

    Autor: tingelchen 03.05.18 - 14:44

    > Es ist nicht so, als hätte Tesla auch nur annähernd bei 0 anfangen müssen.
    > Und genau das ist es, was es peinlich und dämlich aussehen lässt.
    >
    Um die vollen Vorteile des E-Motors nutzen zu können, war es notwendig eine komplett neue Basis zu schaffen. Denn es gab bis dato schlicht keine. Denn jegliche Basen waren bis dato auf Verbrenner ausgelegt. Das ist Zeitaufwendig und Teuer.

    Es ist aber nicht so als wenn Tesla nicht auch auf vorhandene Komponenten zurück gegriffen hätte. Denn das haben sie.

  14. Re: Das nennt man Investment...

    Autor: berritorre 03.05.18 - 14:53

    Dafür war das Wissen und die Technik insgesamt auch wesentlich geringer. Bei dir kommt das so rüber, als wäre das Autobauen in der Zeit der Anfänge von Volkswagen, Mercedes, BMW, Audi und alle anderen, einfach gewesen. Es gab Pioniere damals, und es gibt Pioniere heute. Voraussetzungen und Umwelt sind aber völlig anders, also halte ich es für nicht sinnvoll, das überhaupt irgendwie zu vergleichen.

    Am Anfang des Verbrennungsmotors standen die Autobauer sicher genauso vor neuen Herausforderungen wie Autobauer bei E-Autos heute. Was jetzt schwieriger oder leichter ist/war kann vermutlich keiner wirklich beurteilen.

  15. Re: Das nennt man Investment...

    Autor: Niaxa 03.05.18 - 14:55

    Flasch, denn Tesla waren nicht die ersten mit Elektrofahrzeug und haben den E Motor auch nicht neu erfunden. Sie haben viel an der Akkuausnutzung geschraubt, aber komplett neu ist da nichts.

  16. Re: amazon und tesla nicht verstanden

    Autor: tingelchen 03.05.18 - 15:08

    Nur das Amazon keine großen Fabriken brauchte, weil sie selbst nichts produzierten. In Folge dessen fiel auch der komplette Rattenschwanz weg. Mit Gewährleistung, Garantien, Entwicklungsaufwand, etc. Auch brauch man als Onlineshop keine Verkaufshallen. Wodurch man weniger Immobilien, Personal, etc. benötigt.

    Ein Onlineshop der nur als Verkaufsplattform dient hat vergleichsweise sehr geringe Unterhaltskosten. Da man nur ein paar Server in einem Rechenzentrum benötigt, zzgl. einem Büro für die Buchhaltung.

    Die Lager wurden erst Stück für Stück aufgebaut. Damit konnte man sich Zeit lassen. Alle anderen Probleme wurden durch Subunternehmer bereits gelöst. Die eigene Produktpalette und Entwicklungsabteilungen kamen erst Jahre später.

    Heißt Amazon konnte sofort starten. Das geht bei einem Autobauer nicht. Er brauchte für den Start erst einmal eine große Fabrik um überhaupt die Autos bauen zu können. Dann muss man sich um Zulieferer, massig Personal, Logistik, und Entwicklung des Produktes kümmern. Bevor man überhaupt anfangen kann mit seinem Produkt geld zu verdienen. Den Onlineshop kann man in der Garage am eigenen PC entwickeln ;)

  17. Re: Das nennt man Investment...

    Autor: tingelchen 03.05.18 - 15:10

    Mach dich mal schlau was mit "Basis" in Bezug auf Automobilentwicklung gemeint ist.

  18. Re: Das nennt man Investment...

    Autor: lear 03.05.18 - 17:07

    Ich habe Amazon insbesondere angeführt *weil* hier (und anderswo) dauernd mit Amazon argumentiert wird um Teslas finanzielle Kapriolen schönzureden. Und zwar indem die Entwicklung bei Amazon falsch dargestellt wird (Gründungsdatum, "Verluste bis 2014")

    Amazons Wachstum war aggressiv bis waghalsig (und ich denke, sie haben beim Marketplace aktiv weggeschaut), aber ist weder mit dem Rocket Internet Modell noch mit Tesla zu vergleichen. Musk hat finanziell keinen Boden mehr unter den Füßen und er scheint auch zunehmend nervös zu werden.

  19. 15 Jahre lang Verlust..."am Anfang"

    Autor: Kondom 03.05.18 - 18:09

    Nach 15 Jahren sollte man nicht mehr "am Anfang" sagen, darüber sind wir längst hinaus.

    Aber ich gebe dir trotzdem recht. An der Börse kennt die Aktie bisher nur einen Weg, nach oben. Es ist halt keine sichere Investition, sondern wie alles an der Börse eben eine Spekulation. Kann sein das die Teslablase platzt, kann sein das alles nach Plan laufen wird. No risk, no fun.

  20. Re: Das nennt man Investment...

    Autor: asdkasdk 03.05.18 - 22:10

    ChMu schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Dwalinn schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > > Einfach nach "Tesla Aktie" googeln
    > >
    > > www.manager-magazin.de
    >
    > Das ist eine Behauptung welche so eben nicht nachvollziehbar ist. Es ist ja
    > kein Kursverlusst zu verzeichnen? Der Markt war und ist geschlossen.

    Die Frage ist halt auch immer von welchem Markt du ausgehst.
    Nasdaq bietet z.B. paar Stunden lang sowohl nachbörslichen als auch vorbörslichen Handel an.
    Xetra bietet sowas glaube nicht, aber Tradegate hat bis 22 Uhr offen.

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