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Interessanter Artikel auf Ars Technica

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  1. Re: Interessanter Artikel auf Ars Technica

    Autor: FreierLukas 03.05.18 - 13:02

    Ich hab mir jetzt jeden einzelen Kommentar durchgelesen und jeder von euch denkt im Schema Old-Economy.

    Elon Musk hat 21,6 Millionen Follower auf Twitter und hat innerhalb von einem Tag oder max. 48 Std. 50,000!! Flammenwerfer!! für Hunderte USD das Stück verkauft um The Boring Company zu finanzieren.

    Tesla kann so schlechte Zahlen haben wie sie wollen. Die werden niemals Pleite gehen solange Elon Musk an der Spitze sitzt. Wer Elon Musks Following bei seinen Unternehmens-Analysen nicht berücksichtigt hat einfach die "New-Economy" nicht verstanden.

    Genauso wie das Following gehören aber auch die Daten dazu die die Tesla Flotte sammelt. Jeder Tesla ist vernetzt und telefoniert fleißig nach Hause. Das tuen Volkswagen und Co. meines Wissens nach nicht. Das ist zwar Datenschutz-mäßig schöner aber letztendlich hat Tesla dadurch einen ernomen (auch geldwerten) Vorteil.

  2. Re: Interessanter Artikel auf Ars Technica

    Autor: felix.schwarz 03.05.18 - 13:05

    FreierLukas schrieb:
    > Ich hab mir jetzt jeden einzelen Kommentar durchgelesen und jeder von euch
    > denkt im Schema Old-Economy.
    >
    > Elon Musk hat 21,6 Millionen Follower auf Twitter und hat innerhalb von
    > einem Tag oder max. 48 Std. 50,000!! Flammenwerfer!! für Hunderte USD das
    > Stück verkauft um The Boring Company zu finanzieren.
    >
    > Tesla kann so schlechte Zahlen haben wie sie wollen. Die werden niemals
    > Pleite gehen solange Elon Musk an der Spitze sitzt. Wer Elon Musks
    > Following bei seinen Unternehmens-Analysen nicht berücksichtigt hat einfach
    > die "New-Economy" nicht verstanden.

    Sehr guter Beitrag - da werde ich richtig nostalgisch, wenn ich so 18, 20 Jahre zurück denke. Du hast den damaligen Tonfall 100% getroffen. Chapeau :-)

    (Zur Sicherheit würde ich aber immer "<satire>"-Tags empfehlen, sonst gibt es immer jemanden, der das wirklich glaubt.)

  3. Re: Interessanter Artikel auf Ars Technica

    Autor: FreierLukas 03.05.18 - 13:09

    Trump ist der Präsident der USA. Satire ist die Realität von heute. Es gibt Leute die glauben nach Trump kommt wieder ein "normaler" Präsident". Der kein Social Media nutzt. Is kla! Trump is only the beginning. Terry Crews steht bei mir ganz oben auf der Liste.



    2 mal bearbeitet, zuletzt am 03.05.18 13:12 durch FreierLukas.

  4. Re: Interessanter Artikel auf Ars Technica

    Autor: Palerider 03.05.18 - 13:10

    > Hause. Das tuen Volkswagen und Co. meines Wissens nach nicht.

    Doch, davon würde ich mal bei jedem Neuwagen ausgehen. Zumindest die, die in der Preisklasse von Tesla spielen und E-Autos sowieso.

  5. Re: Interessanter Artikel auf Ars Technica

    Autor: PaBa 03.05.18 - 13:48

    Naja, das geht doch bei Tesla nicht anders.
    Tesla muss sich erst mal in überhaupt eine Position bringen, weil sie nix haben, aber die Konkurrenz schon da ist.
    VW und Co bauen seit Jahrzehnten ihre Produktionskapazitäten, wenn ein neues Modell dazu kommt, dann planen die halt um, oder erweitern eine Linie, die bisher fehlt. Alles in kleinen Schritten.

    Tesla muss das ganze aufholen, und das sind eben nicht nur Hallen und Maschinen, sondern auch Know How bei den Grundkomponenten. Tesla mag zwar ein gutes Konzept für elektrische Fahrzeuge haben, aber die alten Hersteller haben anderes Konw How, welches Tesla sich aneignen muss.
    Dazu gehört es zu verstehen, warum längere Lieferverträge wertvoller sind, als kurzfristige günstige. Warum sich die Qualitätssicherung auch auf den Ölstand beziehen muss.
    Eine Rückrufaktion wegen falscher Schrauben verbrennt eine Menge Zeit und Geld und führt zu nichts. Und dann sieht die Bilanz am Ende doof aus.

    All diese Punkte / Erfahrungen haben die VWs dieser Welt schon gemacht und dennoch schleichen sich bei denen auch Fehler ein (die Dieselnummer war kein Fehler, sondern eine andere Kiste).

    Ich glaube schon, dass Musk eine Idee hat, wie es weiter gehen soll und diese Idee kennen auch wichtige Partner, aber er hat halt kein Bock auf Rechtfertigungen in der Öffentlichkeit. Die Vergangenheit hat gezeigt, dass er sein Ziel erreicht hat, auch wenn er die Termine sehr überbelastet hat, aber so kennen wir deutsche Großprojekte auch.

    Ob das schlau ist, sich so zu verhalten, dass muss er selber wissen.

  6. Re: Interessanter Artikel auf Ars Technica

    Autor: Akaruso 03.05.18 - 14:08

    FreierLukas schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Ich hab mir jetzt jeden einzelen Kommentar durchgelesen und jeder von euch
    > denkt im Schema Old-Economy.
    >
    > Elon Musk hat 21,6 Millionen Follower auf Twitter und hat innerhalb von
    > einem Tag oder max. 48 Std. 50,000!! Flammenwerfer!! für Hunderte USD das
    > Stück verkauft um The Boring Company zu finanzieren.
    >
    Großzügig gerechnet hat er vielleicht nach Abzug aller Kosten 50$ pro Flammenwerfer Gewinn gemacht. Bei 50.000 Flammenwerfer wären das dann 2,5 Millionen. Das sind dann wohl doch nur 'Peanuts' zu den über 700 Millionen Verlust des letzen Quartals.

    Und auch sein Stern wird im Social-Media-Himmel nicht ewig leuchten, sodass solche Aktionen irgendwann nicht mehr funktionieren.

  7. Re: Interessanter Artikel auf Ars Technica

    Autor: berritorre 03.05.18 - 15:15

    Ja, mit Socialmedia kannst du schnell was erreichen, das kann aber genauso schnell wieder vorbei sein und der Fall ist dann umso tiefer. Leider können dich kleinste Fehler in den sozialen Medien alles kosten.

    Ich würde also auf das "Kapital" Social Media auch nicht ZUUU viel geben.

    Genauso wie Trump sich zum Präsidenten getwittert hat, kann er durch Twitter auch sein vorzeitiges Ende (oder eventuell auch der ganzen Welt) einleuten.

  8. Re: Interessanter Artikel auf Ars Technica

    Autor: Palerider 03.05.18 - 15:59

    Da machst Du ein ganz anderes Fass auf. Es ging nur darum, ob die Verluste auf die Investitionen der Firma zurückzuführen sind.

    Ob Tesla trotzdem überlebt oder nicht, ist ein anderes Thema.

  9. Re: Interessanter Artikel auf Ars Technica

    Autor: Anonymer Nutzer 04.05.18 - 18:48

    Tesla kommt eine wesentliche Funktion zu. Im jetzigen System muss ein neuer Wirtschaftszyklus angestoßen werden. Dazu wird mittels aufbauen bzw. erweitern des Schuldkonzepts die bestehende Technik gebrantmarkt und damit den Menschen schlecht gemacht. Böeses CO2, böser Diesel, böse Verbrennungsmotoren. Tesla muss bei diesen Zielen die Antithese spielen, damit später dann als Synthese dann ein abgeändertes besseres Konzept gebracht werden kann. Hegelsche Dialektik. Es darf nur nicht zu früh rauskommen, dass die Antithese nichts taugt, damit nicht das Kartenhaus zusammenfällt.
    Wesentliche Ziele sind des autonome Fahren, und damit eine Einschränkung der Mobilität, sowie die Steigerung der Abhängigkeit der Menschen vom System. Ohne Wohlverhalten fährt Dein Auto nicht.
    Wie schnell ein Regime Change kommen kann, sieht man allerorten; und wenn so ein System erstmal steht ,dann kann zudem jeder getrackt werden, in den Autos sind wegen Sprachkommandos die Micros always-on..... usw.

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