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Günstiger Preis ist entscheidend

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  1. Günstiger Preis ist entscheidend

    Autor: Zerginator 29.01.18 - 09:14

    Ich fahre selbst Elektroauto. Und entscheidend ist nicht das Schnelladen (das ist natürlich auch schön), sondern vor allem ein irgendwo sinnvoller Preis.

    Beispiel: Tank&Rast rechnet seine Ladesäulen jetzt über innogy ab.
    Die wollen 0,37¤ pro Minute für DC laden (Oder mal wieder ein Monatsabo, ich könnte 50 Monatsabo unterschiedlichster hipper Strom-Startups, lokaler Stadtwerke,.. abschließen, also realistisch wird man wohl unterwegs nie das passende Abo haben.)

    Mein i3 (33 kwh) braucht im Winter etwa 45 Minuten auf 90%. Volladen eher eine Stunde. Das macht dann 16,65¤ bzw. 22,20¤.
    Damit komme ich im Winter dann auf der Autobahn etwa 120 km weit.

    Den Diesel der über 18¤ auf 100 km verbraucht will ich sehen.

    Und dann wundert sich irgendwer, dass sich Elektromobilität nicht durchsetzt.
    Neue Technologie, die in der Anschaffung mehr kostet und einem Nachteile bei der Flexibilität bringt wird sich sicher nicht durchsetzen, wenn man meint aus den Verbrauchskosten das "mega Geschäftsmodell" herauszupressen.

    PS: Ich mag mein Auto trotzdem und lade daheim zu vernünftigen Strompreisen. Lange Strecken fahre ich deswegen aber fast nur noch mit Range Extender. Wie gesagt, die Ladezeit wäre mir völlig egal, aber ich sehe nicht ein für den Strom auch noch mehr zu zahlen als für Benzin.

  2. Re: Günstiger Preis ist entscheidend

    Autor: Zerginator 29.01.18 - 09:21

    Noch als Ergänzung. Selbst mit dem Monatsabo für 5¤, wo innogy dann wenigstens pro kwH und nicht mehr pro Minute abrechnet, wollen sie noch 0,30¤/kwH.

    Das macht dann bei den 33kW immer noch 9,90¤.
    Mit nem Diesel der 6l/100km brauch komme ich bei aktuellen Preisen auf 8-9¤ für die damit erreichbaren 120 km (im Winter, im Sommer gehen 140-150 km).

    Was auch noch dazukommt, man zahlt für angesteckt sein, nicht für laden. Wenn der Ladevorgang wegen irgendeinem Fehler abbricht, was mir leider schon mehrfach passiert ist, zahlt man munter den Minutenpreis weiter...



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 29.01.18 09:23 durch Zerginator.

  3. Re: Günstiger Preis ist entscheidend

    Autor: azeu 29.01.18 - 12:20

    Schade zwar, dass Du diese Probleme hast/hattest. Aber diese scheinen nicht mit der E-Mobilität selbst zu tun zu haben sondern mehr mit der Unfähigkeit der dazugehörigen Anbieter.

    Vergleiche dazu mal Tesla. Da klappt das mit dem Laden auf Langstrecke ganz gut, weil sich da jemand einfach Gedanken gemacht hat.

    DU bist ...

  4. Re: Günstiger Preis ist entscheidend

    Autor: Zerginator 29.01.18 - 12:38

    Ich komme ganz gut klar, da ich glücklicherweise zu Hause laden kann.
    Ich sehe aber hier ein größeres Akzeptanzproblem, als in der Frage, als beim Schnellladen.
    Es gibt derzeit beim öffentlichen Laden nur kostenlos und völlig überteuert.
    Wer nicht zu Hause laden kann, oder sich einen Tesla leisten, für den rechnet es sich nicht.

  5. Re: Günstiger Preis ist entscheidend

    Autor: PiranhA 29.01.18 - 13:34

    Die aktuelle Situation ist sicherlich unbefriedigend und dafür gibt es mehrere Gründe. Da ist aktuell einfach noch zu viel im Aufbau, aber die Situation dürfte sich mit steigender Nutzung auch deutlich verbessern. Der Artikel bei heise beschreibt das ganz gut: [www.heise.de]

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