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  5. › Elektroautos: VW soll billigere…

Das sind doch gute Nachrichten

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  1. Das sind doch gute Nachrichten

    Autor: nightmar17 09.09.19 - 15:49

    Wenn so ein Akku "nur" noch 4000-5000¤ für 50 kw kostet, dann sprengt das nicht mehr so die Kosten und die Autos könnten/sollten durch die höheren Stückzahlen tatsächlich günstiger werden.
    Der Markt nimmt also langsam fahrt auf. Wenn jetzt noch 1-2 großere Hersteller massiv in die Fertigung der Elektroautos invenstieren, dann kommt ja auch richtig Bewegung in den Markt.

    VW kommt nächsts Jahr mit ihrem ID3 und Tesla stellt solangsam die Gigafactory in China fertig, das wird denen auch nochmal Schwung geben.
    Jetzt müssten nur die Ladestationen nach und nach ausgebaut werden.

  2. Re: Das sind doch gute Nachrichten

    Autor: Mel 09.09.19 - 16:13

    nightmar17 schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Wenn so ein Akku "nur" noch 4000-5000¤ für 50 kw kostet, dann sprengt das
    > nicht mehr so die Kosten und die Autos könnten/sollten durch die höheren
    > Stückzahlen tatsächlich günstiger werden.
    > Der Markt nimmt also langsam fahrt auf. Wenn jetzt noch 1-2 großere
    > Hersteller massiv in die Fertigung der Elektroautos invenstieren, dann
    > kommt ja auch richtig Bewegung in den Markt.
    >
    > VW kommt nächsts Jahr mit ihrem ID3 und Tesla stellt solangsam die
    > Gigafactory in China fertig, das wird denen auch nochmal Schwung geben.
    > Jetzt müssten nur die Ladestationen nach und nach ausgebaut werden.

    Ich denke da grad an was anderes:

    Wenn ein 20 kWh Stromspeicher für zuhause nur noch 2.000 ¤ kostet ist plötzlich private PV binnen weniger Jahre abbezahlt. Da wird die Energiewende zum Selbstläufer.

  3. Re: Das sind doch gute Nachrichten

    Autor: jayjay 09.09.19 - 16:31

    Mel schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Ich denke da grad an was anderes:
    >
    > Wenn ein 20 kWh Stromspeicher für zuhause nur noch 2.000 ¤ kostet ist
    > plötzlich private PV binnen weniger Jahre abbezahlt. Da wird die
    > Energiewende zum Selbstläufer.

    Keine Sorge, da kommt dann ganz schnell eine Eigenverbrauchssteuer.

  4. Re: Das sind doch gute Nachrichten

    Autor: M.P. 09.09.19 - 16:33

    Du meinst, Du könntest den Eigenverbrauch damit stark steigern?
    Das mag über den Tagesgang gelten, aber sicherlich nicht über den Jahresgang...

    Wenn Ende November nur noch 20 % der Tages-Ernte der Sommermonate in den Akkus landen, nutzt der Akku auch nicht viel...

  5. Re: Das sind doch gute Nachrichten

    Autor: M.P. 09.09.19 - 16:37

    Solange es keine Inselanlage ist, müssen Eigenverbraucher EEG-Umlage auf den Eigenverbrauch zahlen. 40 % des EEG-Regelsatzes für Anlagen aus und nach 2017 ...

  6. Re: Das sind doch gute Nachrichten

    Autor: b.mey 09.09.19 - 17:05

    M.P. schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Du meinst, Du könntest den Eigenverbrauch damit stark steigern?
    > Das mag über den Tagesgang gelten, aber sicherlich nicht über den
    > Jahresgang...
    >
    > Wenn Ende November nur noch 20 % der Tages-Ernte der Sommermonate in den
    > Akkus landen, nutzt der Akku auch nicht viel...

    Mit SmartGrid und Netzkopplung könnten gerade im Winter auch sehr viele dezentrale Batterien im Stromnetz im Cluster zu virtuellen Speichern gekoppelt werden und hätten sehr viel Speicherpotentiale im Netz. So würde der Akku im Keller nicht nur von der eigenen PV-anlage gefüllt, sondern könnte auch Peaks von Windkraftanlagen im Spätherbst speichern helfen, statt diese abschalten zu müssen.

    Viele Speicher im Netz wären zu keiner Jahreszeit etwas schlechtes. in 10 Jahren werden wir aber vor allem immer mehr billige Speicher für Großspeicheranlagen und Kelleranlagen zur Verfügung haben. Das sind dann die BEV Akkus, die ihr zweites Leben als Stromnetzspeicher beginnen. Ich denke das wirt wirtschaftlich und ökologisch der bessere Weg sein. Zudem ist die Technologie der Autospeicher eigentlich nicht die ideale Technologie für Hausspeicher. Aber billig als gebrauchte Autoakkus machen sie durchaus wieder Sinn.

    Und wenn sie ihre Lebenszyklen endgültig beendet haben, wird es einen großen Markt für das Recycling der Rohstoffe aus den Zellen geben, und der Zyklus (zumindest von über 90% der Bestandteile eines Akkus) beginnt von vorne.

  7. Re: Das sind doch gute Nachrichten

    Autor: Dwalinn 09.09.19 - 17:51

    Die Firma sonnen bietet sowas schon an. Ist allerdings recht teuer und ich glaube das sich der Grid nur auf Leute bezieht die ebenfalls so ein System haben. Auf alle Fälle noch Luft nach oben

  8. Re: Das sind doch gute Nachrichten

    Autor: E-Narr 09.09.19 - 18:02

    Mel schrieb:
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    > nightmar17 schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > > Wenn so ein Akku "nur" noch 4000-5000¤ für 50 kw kostet, dann sprengt
    > das
    > > nicht mehr so die Kosten und die Autos könnten/sollten durch die höheren
    > > Stückzahlen tatsächlich günstiger werden.
    > > Der Markt nimmt also langsam fahrt auf. Wenn jetzt noch 1-2 großere
    > > Hersteller massiv in die Fertigung der Elektroautos invenstieren, dann
    > > kommt ja auch richtig Bewegung in den Markt.
    > >
    > > VW kommt nächsts Jahr mit ihrem ID3 und Tesla stellt solangsam die
    > > Gigafactory in China fertig, das wird denen auch nochmal Schwung geben.
    > > Jetzt müssten nur die Ladestationen nach und nach ausgebaut werden.
    >
    > Ich denke da grad an was anderes:
    >
    > Wenn ein 20 kWh Stromspeicher für zuhause nur noch 2.000 ¤ kostet ist
    > plötzlich private PV binnen weniger Jahre abbezahlt. Da wird die
    > Energiewende zum Selbstläufer.

    Das ist sie doch auch so? 4,5 Jahre bei der 6,48 kWp Anlage meines Vaters.

    Heute gilt das vor allem für PV-Anlagen OHNE Akku. Ein gewisser Autarkiegrad ist zwar gut, aber teuer.



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 09.09.19 18:14 durch E-Narr.

  9. Re: Das sind doch gute Nachrichten

    Autor: E-Narr 09.09.19 - 18:03

    jayjay schrieb:
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    > Mel schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > > Ich denke da grad an was anderes:
    > >
    > > Wenn ein 20 kWh Stromspeicher für zuhause nur noch 2.000 ¤ kostet ist
    > > plötzlich private PV binnen weniger Jahre abbezahlt. Da wird die
    > > Energiewende zum Selbstläufer.
    >
    > Keine Sorge, da kommt dann ganz schnell eine Eigenverbrauchssteuer.

    Auch die gibt es bereits ;)

  10. Re: Das sind doch gute Nachrichten

    Autor: E-Narr 09.09.19 - 18:04

    M.P. schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Solange es keine Inselanlage ist, müssen Eigenverbraucher EEG-Umlage auf
    > den Eigenverbrauch zahlen. 40 % des EEG-Regelsatzes für Anlagen aus und
    > nach 2017 ...

    Nein, rückwirkend für alle Anlagen, allerdings bislang "nur" für diejenigen > 9,99 kWp. Eingeführt wurde die Regelung übrigens im August 2014.

  11. Re: Das sind doch gute Nachrichten

    Autor: E-Narr 09.09.19 - 18:12

    Der gesamt- bzw. volkswirtschaftlich bessere und ökologischere Weg wäre, grosse Mengen Strom vorrangig mittels Power2Gas zu speichern (dort wo Pumpspeicherkraftwerke nicht möglich sind, natürlich). Akkus sind für den Eigenverbrauch (und für kurzfristige Netzschwankungen) zwar (begrenzt) interessant, aber nicht so ökologisch. Daher dürfen ruhig auch kleinere Akkus in Elektroautos verbaut werden (ist ebenfalls ökologischer, als große), Reichweitensteigerungen dürfen gerne durch sparsamere Fahrzeuge erzielt werden und die Akkus, die die Autos überleben, dürfen dann gern auch stationär eingesetzt werden. Nur so macht das aus einem ökologischen Gesichtspunkt wirklich Sinn.

    Wenn nun Akkus tatsächlich deutlich günstiger (aber nicht nennenswert leichter) werden sollten (abwarten), dann ist das zwar wirtschaftlich erst einmal sehr interessant. Wenn das dann aber dazu führt, dass wir noch viel fettere Autos bekommen, ein "Kleinstwagen" bei 50 kWh Batteriekapazität beginnt und SUVs bis zu 500 kWh "intus" haben, dann wäre das meines Erachtens eine ökologische Katastrophe. Und zwar ungeachtet dessen, ob es mit Verbrennern genauso schlimm oder vielleicht sogar noch schlimmer gewesen wäre.



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 09.09.19 18:17 durch E-Narr.

  12. Re: Das sind doch gute Nachrichten

    Autor: Mel 09.09.19 - 19:02

    E-Narr schrieb:
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    > Mel schrieb:
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    > > nightmar17 schrieb:
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    > > > Wenn so ein Akku "nur" noch 4000-5000¤ für 50 kw kostet, dann sprengt
    > > das
    > > > nicht mehr so die Kosten und die Autos könnten/sollten durch die
    > höheren
    > > > Stückzahlen tatsächlich günstiger werden.
    > > > Der Markt nimmt also langsam fahrt auf. Wenn jetzt noch 1-2 großere
    > > > Hersteller massiv in die Fertigung der Elektroautos invenstieren, dann
    > > > kommt ja auch richtig Bewegung in den Markt.
    > > >
    > > > VW kommt nächsts Jahr mit ihrem ID3 und Tesla stellt solangsam die
    > > > Gigafactory in China fertig, das wird denen auch nochmal Schwung
    > geben.
    > > > Jetzt müssten nur die Ladestationen nach und nach ausgebaut werden.
    > >
    > > Ich denke da grad an was anderes:
    > >
    > > Wenn ein 20 kWh Stromspeicher für zuhause nur noch 2.000 ¤ kostet ist
    > > plötzlich private PV binnen weniger Jahre abbezahlt. Da wird die
    > > Energiewende zum Selbstläufer.
    >
    > Das ist sie doch auch so? 4,5 Jahre bei der 6,48 kWp Anlage meines Vaters.
    >
    > Heute gilt das vor allem für PV-Anlagen OHNE Akku. Ein gewisser
    > Autarkiegrad ist zwar gut, aber teuer.

    Also bei mir ist es so das ich gerade in den Zeiten wo die PV gut Strom liefert defacto keinen Verbrauch habe. Den habe ich dann Abends wo aber der Sonnenstrom schon wieder weg ist. Auch habe ich zwar ein Elektoauto, aber das steht tagsüber halt auch in der Arbeit und nicht zuhause. Allenfalls könnte man die Waschmaschine mittels Zeituhr mittags einschalten. Deshalb ist eine PV Anlage für mich finanziell nicht interessant.
    Wenn man aber einen ausreichenden Akku dazunimmt sieht das ganz anders aus. Nur sind die Dinger halt bisher auch eher was für Idealisten...

  13. Re: Das sind doch gute Nachrichten

    Autor: Kay_Ahnung 09.09.19 - 19:28

    E-Narr schrieb:
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    > Der gesamt- bzw. volkswirtschaftlich bessere und ökologischere Weg wäre,
    > grosse Mengen Strom vorrangig mittels Power2Gas zu speichern (dort wo
    > Pumpspeicherkraftwerke nicht möglich sind, natürlich). Akkus sind für den
    > Eigenverbrauch (und für kurzfristige Netzschwankungen) zwar (begrenzt)
    > interessant, aber nicht so ökologisch. Daher dürfen ruhig auch kleinere
    > Akkus in Elektroautos verbaut werden (ist ebenfalls ökologischer, als
    > große), Reichweitensteigerungen dürfen gerne durch sparsamere Fahrzeuge
    > erzielt werden und die Akkus, die die Autos überleben, dürfen dann gern
    > auch stationär eingesetzt werden. Nur so macht das aus einem ökologischen
    > Gesichtspunkt wirklich Sinn.
    >
    > Wenn nun Akkus tatsächlich deutlich günstiger (aber nicht nennenswert
    > leichter) werden sollten (abwarten), dann ist das zwar wirtschaftlich erst
    > einmal sehr interessant. Wenn das dann aber dazu führt, dass wir noch viel
    > fettere Autos bekommen, ein "Kleinstwagen" bei 50 kWh Batteriekapazität
    > beginnt und SUVs bis zu 500 kWh "intus" haben, dann wäre das meines
    > Erachtens eine ökologische Katastrophe. Und zwar ungeachtet dessen, ob es
    > mit Verbrennern genauso schlimm oder vielleicht sogar noch schlimmer
    > gewesen wäre.

    Du hast kurzfristig betrachtet und im kleinen absolut recht. Wenn man allerdings das ganze Langfristig und aus größerer Perspektive betrachtet sieht das ganze schon anders aus.

    Große Akkus sind am Anfang umweltschädlicher das stimmt. Allerdings halten große Akkus auch wesentlich länger als kleine Akkus. Die Haltbarkeit (Lebensdauer) von Akkus wird in Zyklen angegeben, ein Zyklus ist das Laden von 0-100%, wenn man Akkus nicht von 0-100% sondern im optimalen Bereich von 10-80% lädt halten diese wesentlich länger durch (und laden schneller). Bei großen Akkus kann man leichter im optimalen Bereich laden da man trotzdem noch genug Reichweite zur verfügung hat.
    Es ist also schön wenn dein kleiner Akku (z.B. 50 kWh) am Anfang nur halb so viele Emissionen Produziert, wenn er allerdings auch nur halb so lange hält wie der große Akku (z.B 100 kWh (500 ist quatsch alleine schon aus Gewichtsgründen kommt höchstens für LKW)) ist das trotzdem schlechter.

    "By the way, the fact that you have to think in terms of charge-discharge cycles, means that bigger batteries last longer than smaller batteries since smaller batteries have to go through their cycles more often. Imagine you want to drive 300,000 km and your car uses 0.18 kWh per km. That means you will use 300,000 x 0.18 = 54, 000 kWh. If you had a small battery of say 5.4 kWh, that means it will need to go through a cycle 10,000 times. A 54 kWh battery, which is ten times larger, will go through its cycles ten times less. "
    https://innovationorigins.com/oamtc-adac-fraunhofer-ise-ifo-are-all-spreading-misinformation-on-electric-vehicles-whats-going-on-here/

    Neben der Lebensdauer gibt es natürlich im Vergleich zu Wasserstoff noch das Problem des schlechteren Wirkungsgrades weswegen man da ca. 3x mehr Energie braucht.

    Beim Speichern von großen Energiemengen würde ich dir zum Teil rechtgeben, da ist Wasserstoff aktuell wohl überlegen, wobei man natürlich darauf achten muss das der Strom auch wirklich aus Wasser (und mit erneuerbaren Energien hergestellt wird) kommt und nicht wie bisher aus Erdgas.

    Du unterschätzt meiner Meinung nach auch den Nutzen von Heimspeichern. Ein 2 Personenhaushalt verbraucht 2.100-3.600 kWh / 365 Tage sind das ca. 6-10 kWh. Die Normalen Heimspeicherakkus haben auch ca. 10 kWh also könnten diese Haushalte sich schonmal 1-2 Tage mit Strom versorgen, dazu kommen noch Preisvorteile (z.B. beim Speichern von Strom während die EE auf Hochtouren laufen und nutzung der Energie wenn wenig Strom erzeugt wird, dadurch werden auch viele Spitzenlasten vermieden) und die möglichkeit einzelne Heimspeicher zu virtuellen Kraftwerken zusammenzuschalten. Auch E-Auto Akkus können in zukunft vermutlich die Netzspeicher unterstützen (auch in diesem Fall wären große Akkus natürlich nützlicher)

    Ich würde dir aber zustimmen das zumindest aus aktueller sicht P2G zumindest für Saisonspeicher nötig sind. Den Wasserstoff wird man jedoch vermutlich aus dem Ausland beziehen müssen da ich nicht glaube, das wir in DE gleichzeitig den Ausstieg aus 2-3 Energieformen + zunahme des Stromverbrauchs durch E-Autos (oder noch schlimmer H2O Autos) + zunehmender Stromverbrauch durch Stromnutzung z.B. im Wärmebereich, hinbekommen werden. (schon dreimal nicht wenn wir zusätzlich noch Wasserstoff produzieren müssen und viele Bürger weiterhin gegen Windräder klagen)

    Eine Alternative für kurz-/mittelfristspeicher ist übrigens P2H (Power to Heat) gab hier auf Golem schonmal einen Artikel dazu das der Wirkungsgrad da höher ist. (Autor Frank-Wunderlich-Pfeiffer)


    Stromverbrauch Haushalte:
    https://www.co2online.de/energie-sparen/strom-sparen/strom-sparen-stromspartipps/stromverbrauch-im-haushalt/

  14. Re: Das sind doch gute Nachrichten

    Autor: E-Narr 09.09.19 - 20:00

    Mel schrieb:
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    > E-Narr schrieb:
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    > > Mel schrieb:
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    > > > > Wenn so ein Akku "nur" noch 4000-5000¤ für 50 kw kostet, dann
    > sprengt
    > > > das
    > > > > nicht mehr so die Kosten und die Autos könnten/sollten durch die
    > > höheren
    > > > > Stückzahlen tatsächlich günstiger werden.
    > > > > Der Markt nimmt also langsam fahrt auf. Wenn jetzt noch 1-2 großere
    > > > > Hersteller massiv in die Fertigung der Elektroautos invenstieren,
    > dann
    > > > > kommt ja auch richtig Bewegung in den Markt.
    > > > >
    > > > > VW kommt nächsts Jahr mit ihrem ID3 und Tesla stellt solangsam die
    > > > > Gigafactory in China fertig, das wird denen auch nochmal Schwung
    > > geben.
    > > > > Jetzt müssten nur die Ladestationen nach und nach ausgebaut werden.
    > > >
    > > > Ich denke da grad an was anderes:
    > > >
    > > > Wenn ein 20 kWh Stromspeicher für zuhause nur noch 2.000 ¤ kostet ist
    > > > plötzlich private PV binnen weniger Jahre abbezahlt. Da wird die
    > > > Energiewende zum Selbstläufer.
    > >
    > > Das ist sie doch auch so? 4,5 Jahre bei der 6,48 kWp Anlage meines
    > Vaters.
    > >
    > > Heute gilt das vor allem für PV-Anlagen OHNE Akku. Ein gewisser
    > > Autarkiegrad ist zwar gut, aber teuer.
    >
    > Also bei mir ist es so das ich gerade in den Zeiten wo die PV gut Strom
    > liefert defacto keinen Verbrauch habe. Den habe ich dann Abends wo aber der
    > Sonnenstrom schon wieder weg ist. Auch habe ich zwar ein Elektoauto, aber
    > das steht tagsüber halt auch in der Arbeit und nicht zuhause. Allenfalls
    > könnte man die Waschmaschine mittels Zeituhr mittags einschalten. Deshalb
    > ist eine PV Anlage für mich finanziell nicht interessant.
    > Wenn man aber einen ausreichenden Akku dazunimmt sieht das ganz anders aus.
    > Nur sind die Dinger halt bisher auch eher was für Idealisten...

    Naja, bei 4-6 Cent Erzeugungskosten am Hausdach und immerhin ~ 10 Cent Einspeisevergütung lohnt sich Photovoltaik immer. Und natürlich lohnt sich die "passive" Eigenverbrauchs-Optimierung durch intelligente Steuerung finanziell deutlich mehr, als ein Akku. Es gäbe einiges, das sich in Haushalt steuern lässt, angefangen vom Kühlschrank: wenn der in der Nacht mal 4 Stunden stromlos ist, macht das überhaupt nichts (natürlich mit Temperaturüberwachung). Je mehr Eigenverbrauch, desto interessanter wird es natürlich.

    Mit (ggfs. sogar redundanten) Batteriespeichern ist das aber so eine Sache: wenn dich die Speicherung einer kWh Strom Stand heute ~ 15 Cent kostet, dann war es das mit der Wirtschaftlichkeit. Nur bei guter Auslastung des Batteriespeichers natürlich. Hält man sehr große Reserven bereit, weil man möglichst autark sein möchte, kann die eigenverbrauchte kWh Strom plötzlich auch über 2 Euro und mehr kosten - nach oben gibt es keine Grenzen. Eine tatsächliche Autarkie über das ganze Jahr ist wirtschaftlich nur mit Power2Gas machbar (siehe HPS Picea System).

  15. Re: Das sind doch gute Nachrichten

    Autor: E-Narr 09.09.19 - 20:09

    Power2Heat (Vulkansteinspeicher): Wirkungsgrad sogar geringer als bei Power2Gas, gerade bei dem genannten Artikel wurde das in den Kommentaren ausführlich diskutiert. Wenn dann bei Power2Gas noch die Prozesswärme genutzt wird, sowieso.

    Im Kleinen kann es sich aber durchaus lohnen, für den Warmwasserbedarf die Boiler beizubehalten. Bei Eigenverbrauch von Solarstrom deutlich günstiger, als Durchlauferhitzer - es sei denn, man duscht immer Mittags ;)

    Große Akkus: Dass große Akkus bei gleichem Einsatz eine längere Lebensdauer haben, als kleine, spielt keine allzu große Rolle. Kleine Akkus bleiben trotzdem deutlich wirtschaftlicher, gerade im mobilen Bereich - wo Rollwiderstand und Gewicht trotz Rekuperation sehr wohl nach wie vor eine Rolle spielen, aber natürlich auch der Platzbedarf in Fahrzeug.

  16. Re: Das sind doch gute Nachrichten

    Autor: E-Mover 09.09.19 - 21:17

    Mel schrieb:
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    > nightmar17 schrieb:
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    > > Wenn so ein Akku "nur" noch 4000-5000¤ für 50 kw kostet, dann sprengt
    > das
    > > nicht mehr so die Kosten und die Autos könnten/sollten durch die höheren
    > > Stückzahlen tatsächlich günstiger werden.
    > > Der Markt nimmt also langsam fahrt auf. Wenn jetzt noch 1-2 großere
    > > Hersteller massiv in die Fertigung der Elektroautos invenstieren, dann
    > > kommt ja auch richtig Bewegung in den Markt.
    > >
    > > VW kommt nächsts Jahr mit ihrem ID3 und Tesla stellt solangsam die
    > > Gigafactory in China fertig, das wird denen auch nochmal Schwung geben.
    > > Jetzt müssten nur die Ladestationen nach und nach ausgebaut werden.
    >
    > Ich denke da grad an was anderes:
    >
    > Wenn ein 20 kWh Stromspeicher für zuhause nur noch 2.000 ¤ kostet ist
    > plötzlich private PV binnen weniger Jahre abbezahlt. Da wird die
    > Energiewende zum Selbstläufer.

    Das ist sie bei dem Zinsniveau doch auch jetzt schon!? Wer ein geeignetes Dach ohne PV hat ist unabhängig vom Hausspeicher in aller Regel keine Leuchte was Wirtschaftlichkeitsrechnung angeht!?

    Aber richtig, eine Hausbatterie kann das natürlich potenzieren.

  17. Re: Speicherung von Energie

    Autor: Jalousie 09.09.19 - 22:08

    Bezgl. Der Speicherung von Energie im volkswirtschaftlichen Sinne sind Großanlagen vermutlich unschlagbar günstig: Eine Gaskaverne im norddeutschen Salzstock enthält laut Wikipedia ca. 400.000 m3 Gas (aktuell noch Erdgas). Insgesamt 24 Mrd. m3. Sofern die Angabe in Normkubikmeter ist, sind das ca. 240 Mrd. kWh. Durch den Wärmeenergiebedarf in der Heizperiode werden davon ca. 70 % verbraucht, also 170 Mrd. kWh. Evtl. etwas weniger wegen nationaler Reserve usw.

    Private Energiespeicher sind nett, aber volkswirtschaftlich würde mich die Bilanz mal interessieren.

  18. Re: Das sind doch gute Nachrichten

    Autor: E-Narr 09.09.19 - 22:34

    E-Mover schrieb:
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    > Mel schrieb:
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    > > nightmar17 schrieb:
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    > > > Wenn so ein Akku "nur" noch 4000-5000¤ für 50 kw kostet, dann sprengt
    > > das
    > > > nicht mehr so die Kosten und die Autos könnten/sollten durch die
    > höheren
    > > > Stückzahlen tatsächlich günstiger werden.
    > > > Der Markt nimmt also langsam fahrt auf. Wenn jetzt noch 1-2 großere
    > > > Hersteller massiv in die Fertigung der Elektroautos invenstieren, dann
    > > > kommt ja auch richtig Bewegung in den Markt.
    > > >
    > > > VW kommt nächsts Jahr mit ihrem ID3 und Tesla stellt solangsam die
    > > > Gigafactory in China fertig, das wird denen auch nochmal Schwung
    > geben.
    > > > Jetzt müssten nur die Ladestationen nach und nach ausgebaut werden.
    > >
    > > Ich denke da grad an was anderes:
    > >
    > > Wenn ein 20 kWh Stromspeicher für zuhause nur noch 2.000 ¤ kostet ist
    > > plötzlich private PV binnen weniger Jahre abbezahlt. Da wird die
    > > Energiewende zum Selbstläufer.
    >
    > Das ist sie bei dem Zinsniveau doch auch jetzt schon!? Wer ein geeignetes
    > Dach ohne PV hat ist unabhängig vom Hausspeicher in aller Regel keine
    > Leuchte was Wirtschaftlichkeitsrechnung angeht!?
    >
    > Aber richtig, eine Hausbatterie kann das natürlich potenzieren.

    Ein geeignetes Dach hierfür kann auch Ost-West oder sogar leicht gen Norden geneigt sein, sofern es nicht dauerverschattet ist. Insbesondere, da bis etwa 5 kWp heute eine Anlage mit Mikrowechselrichtern preisgleich mit einem Stringwechselrichter ist und dadurch das Verschattungsmanagement und die Vermeidung von Modul-Mismatching deutlich einfach ist.

    Die Hausbatterie potentiert da aber zumindest aus wirtschaftlicher Sicht überhaupt nichts, Stand heute, der ROI bzw. die Verzinsung sinkt sogar.

  19. Re: Das sind doch gute Nachrichten

    Autor: E-Mover 10.09.19 - 01:01

    E-Narr schrieb:
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    > E-Mover schrieb:
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    > > Mel schrieb:
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    > > > nightmar17 schrieb:
    > > >
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    > > > > Wenn so ein Akku "nur" noch 4000-5000¤ für 50 kw kostet, dann
    > sprengt
    > > > das
    > > > > nicht mehr so die Kosten und die Autos könnten/sollten durch die
    > > höheren
    > > > > Stückzahlen tatsächlich günstiger werden.
    > > > > Der Markt nimmt also langsam fahrt auf. Wenn jetzt noch 1-2 großere
    > > > > Hersteller massiv in die Fertigung der Elektroautos invenstieren,
    > dann
    > > > > kommt ja auch richtig Bewegung in den Markt.
    > > > >
    > > > > VW kommt nächsts Jahr mit ihrem ID3 und Tesla stellt solangsam die
    > > > > Gigafactory in China fertig, das wird denen auch nochmal Schwung
    > > geben.
    > > > > Jetzt müssten nur die Ladestationen nach und nach ausgebaut werden.
    > > >
    > > > Ich denke da grad an was anderes:
    > > >
    > > > Wenn ein 20 kWh Stromspeicher für zuhause nur noch 2.000 ¤ kostet ist
    > > > plötzlich private PV binnen weniger Jahre abbezahlt. Da wird die
    > > > Energiewende zum Selbstläufer.
    > >
    > > Das ist sie bei dem Zinsniveau doch auch jetzt schon!? Wer ein
    > geeignetes
    > > Dach ohne PV hat ist unabhängig vom Hausspeicher in aller Regel keine
    > > Leuchte was Wirtschaftlichkeitsrechnung angeht!?
    > >
    > > Aber richtig, eine Hausbatterie kann das natürlich potenzieren.
    >
    > Ein geeignetes Dach hierfür kann auch Ost-West oder sogar leicht gen Norden
    > geneigt sein, sofern es nicht dauerverschattet ist. Insbesondere, da bis
    > etwa 5 kWp heute eine Anlage mit Mikrowechselrichtern preisgleich mit einem
    > Stringwechselrichter ist und dadurch das Verschattungsmanagement und die
    > Vermeidung von Modul-Mismatching deutlich einfach ist.
    >
    > Die Hausbatterie potentiert da aber zumindest aus wirtschaftlicher Sicht
    > überhaupt nichts, Stand heute, der ROI bzw. die Verzinsung sinkt sogar.

    Sicher nicht, wenn Du z.B. eine Wärmepumpe als Heizung oder ein E-Auto betreibst (sorry, das hatte ich vergessen zu erwähnen).

  20. Re: Das sind doch gute Nachrichten

    Autor: E-Narr 10.09.19 - 02:48

    E-Mover schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > E-Narr schrieb:
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    > > E-Mover schrieb:
    > >
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    > > > Mel schrieb:
    > > >
    > >
    > ---------------------------------------------------------------------------
    >
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    > > > -----
    > > > > nightmar17 schrieb:
    > > > >
    > > >
    > >
    > ---------------------------------------------------------------------------
    >
    > >
    > > >
    > > > > -----
    > > > > > Wenn so ein Akku "nur" noch 4000-5000¤ für 50 kw kostet, dann
    > > sprengt
    > > > > das
    > > > > > nicht mehr so die Kosten und die Autos könnten/sollten durch die
    > > > höheren
    > > > > > Stückzahlen tatsächlich günstiger werden.
    > > > > > Der Markt nimmt also langsam fahrt auf. Wenn jetzt noch 1-2
    > großere
    > > > > > Hersteller massiv in die Fertigung der Elektroautos invenstieren,
    > > dann
    > > > > > kommt ja auch richtig Bewegung in den Markt.
    > > > > >
    > > > > > VW kommt nächsts Jahr mit ihrem ID3 und Tesla stellt solangsam die
    > > > > > Gigafactory in China fertig, das wird denen auch nochmal Schwung
    > > > geben.
    > > > > > Jetzt müssten nur die Ladestationen nach und nach ausgebaut
    > werden.
    > > > >
    > > > > Ich denke da grad an was anderes:
    > > > >
    > > > > Wenn ein 20 kWh Stromspeicher für zuhause nur noch 2.000 ¤ kostet
    > ist
    > > > > plötzlich private PV binnen weniger Jahre abbezahlt. Da wird die
    > > > > Energiewende zum Selbstläufer.
    > > >
    > > > Das ist sie bei dem Zinsniveau doch auch jetzt schon!? Wer ein
    > > geeignetes
    > > > Dach ohne PV hat ist unabhängig vom Hausspeicher in aller Regel keine
    > > > Leuchte was Wirtschaftlichkeitsrechnung angeht!?
    > > >
    > > > Aber richtig, eine Hausbatterie kann das natürlich potenzieren.
    > >
    > > Ein geeignetes Dach hierfür kann auch Ost-West oder sogar leicht gen
    > Norden
    > > geneigt sein, sofern es nicht dauerverschattet ist. Insbesondere, da bis
    > > etwa 5 kWp heute eine Anlage mit Mikrowechselrichtern preisgleich mit
    > einem
    > > Stringwechselrichter ist und dadurch das Verschattungsmanagement und die
    > > Vermeidung von Modul-Mismatching deutlich einfach ist.
    > >
    > > Die Hausbatterie potentiert da aber zumindest aus wirtschaftlicher Sicht
    > > überhaupt nichts, Stand heute, der ROI bzw. die Verzinsung sinkt sogar.
    >
    > Sicher nicht, wenn Du z.B. eine Wärmepumpe als Heizung oder ein E-Auto
    > betreibst (sorry, das hatte ich vergessen zu erwähnen).

    Mit dem Heimspeicher den Ladestrom für das Elektroauto überbrücken? Senkt bei heutigen Batteriekosten massiv die Wirtschaftlichkeit der Photovoltaikanlage (die sonst entweder gar keinen oder einen deutlich kleineren Akku hätte). Dasselbe trifft in noch viel größerem Maße auf die Wärmepumpe zu... das Haus ist doch selbst bereits der beste, fast kostenlose (Wärme-)speicher! Einfach (mehr) heizen wenn die Sonne scheint und nachts abregeln. Vorausgesetzt, es ist aus welchem Grund auch immer ohnehin bereits ein kleiner Batteriespeicher vorhanden, lässt sich dieser mit mehr Verbrauchern natürlich besser auslasten, wodurch er wirtschaftlicher wird - die Gesamtwirtschaftlichkeit der PV-Anlage wäre bei heutigen Batteriekosten aber ohne Heimspeicher und mit der bloßen, "passiven" Steuerung des Eigenverbrauchs noch besser.



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 10.09.19 02:51 durch E-Narr.

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