1. Foren
  2. Kommentare
  3. Automobil
  4. Alle Kommentare zum Artikel
  5. › Elektroautos: VW wirbt leitenden…

Ohne Tesla stünde die E-Mobilität nicht da wo sie heute steht

  1. Thema
  1. 1
  2. 2

Neues Thema Ansicht wechseln


  1. Ohne Tesla stünde die E-Mobilität nicht da wo sie heute steht

    Autor: b.mey 05.04.18 - 09:23

    "Volkswagen sieht Tesla als wichtigsten Konkurrenten. Das sagte VW-Markenchef Herbert Diess der Automobilwoche schon im Oktober 2017."

    Dies ist ein bedeutender Satz. Und er sagt deutlich aus, was Tesla seit 2004 bewirkt hat. Man kann und darf über Elon Musk halten und sagen was man will, man darf auch über die mögliche Zukunft von Tesla denken und sagen was man will, aber man muss zumindest anerkennen, dass Tesla und Elon Musk einen sehr großen Teil dazu beigetragen haben, dass heute alle großen Automobilhersteller einen sehr starken Fokus auf die Elektromobilität legen. Das wäre garantiert gekommen, aber vermutlich erst viel später. Der Marktdruck den Tesla trotz seiner besonderen finanziellen Schieflage ist sehr relevant für die Gesamtentwicklung.

    Ich begrüße das. Und ich hoffe, Tesla schafft es noch in die Gewinnzone. Das Unternehmen und seine Mitarbeiter hätten das wirklich verdient.

  2. Re: Ohne Tesla stünde die E-Mobilität nicht da wo sie heute steht

    Autor: GT3RS 05.04.18 - 09:27

    Leider ist das so. Wir waren schon auf einem guten Weg zum Wasserstoff Auto - leider wurden diese hoffnungsvollen Bemühungen eingestellt. Der E-Antrieb wie ihn Tesla produziert wird nicht die Lösung sein.

  3. Re: Ohne Tesla stünde die E-Mobilität nicht da wo sie heute steht

    Autor: Der Supporter 05.04.18 - 09:33

    Er muss auch nicht "die" Lösung sein, sondern er wird Teil der Lösung sein. Und was meinst du mit Wasserstoffauto? Die mit Brennstoffzellen haben ja auch E-Antrieb, sie sind auch E-Autos und haben auch einen Akku, allerdings einen kleinen.

    Das direkte Verbrennen von Wasserstoff in Kolbenmotoren hat sich als Sackgasse erwiesen.

  4. Re: Ohne Tesla stünde die E-Mobilität nicht da wo sie heute steht

    Autor: cubi 05.04.18 - 09:44

    wenn Wasserstoff die bessere Alternative ist - es steht jedem Hersteller frei, dies zu forcieren und den Vorsprung auszunutzen.

    Ich glaube allerdings, Wasserstoff ist einfach deutlich unterlegen.

  5. Re: Ohne Tesla stünde die E-Mobilität nicht da wo sie heute steht

    Autor: Muhaha 05.04.18 - 09:54

    b.mey schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------

    > Ich begrüße das. Und ich hoffe, Tesla schafft es noch in die Gewinnzone.
    > Das Unternehmen und seine Mitarbeiter hätten das wirklich verdient.

    "Unternehmen" bedeutet auch Elon Musk. Nicht, dass ich Mr. Musk keinen Erfolg gönne, aber Musks Managementstil und Vorgehensweise passen sehr gut in den IT-Bereich, in anderen Branchen erzeugt er damit gewaltig Reibung und Chaos, die den Unternehmenserfolg stark gefährden.

    Was im IT-Bereich klappt, das vollmundige Ankündigen und Versprechen (Musk ist ein begnadeter Selbstdarsteller), wo man relativ folgenlos aus einer Mücke einen Elefanten machen kann, nur um nach dem Launch via Crunchtime die gröbsten Bugs zu fixen und Patches nachzureichen ... das klappt nicht in Branchen, wo man komplexe physische Produkte herstellen und zusammenbauen muss. Dass Musk sich jetzt persönlich um die Probleme in der Tesla-Fabrik kümmert, dort sogar übernachten soll, klingt zwar lobenswert, ist aber nicht konstruktiv. Musk MUSS sich von der Produktionsumsetzung bei Tesla fernhalten, MUSS Fachleuten die Zeit geben eine lückenlose und engverzahnte Logistikkette, von der Produktion beim Zulieferer bis zur Endmontage bei Tesla, aufzubauen, ohne die er die geplante Massenproduktion vergessen kann. Das dauert eben. Und da ist es nicht sehr hilfreich, wenn Musk wieder vollmundig irgendwelche Produktionsziele verkündet, die kaum etwas mit der nüchternen Realität zu tun haben. Musk ist ein Inkubator, kein Umsetzer.

    Ja, ich wünsche den Mitarbeitern bei Tesla alles Gute und das baldige Erreichen der Gewinnschwelle, denn sonst war es das mit der großen Party. Und die etablierte Automobilkonkurrenz freut sich, dass der aufstrebende Neuling an der schnöden Realität der Automobilproduktion gescheitert ist.

  6. Re: Ohne Tesla stünde die E-Mobilität nicht da wo sie heute steht

    Autor: Muhaha 05.04.18 - 09:58

    cubi schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > wenn Wasserstoff die bessere Alternative ist - es steht jedem Hersteller
    > frei, dies zu forcieren und den Vorsprung auszunutzen.

    Toyota ist meines Wissens weiterhin von der Brennstoffzelle überzeugt und investiert hier fleissig.

    > Ich glaube allerdings, Wasserstoff ist einfach deutlich unterlegen.

    Nicht vom Energiegehalt, aber derzeit einfach in Sachen Umsetzung, Triebstoffversorgung und Rentabilität. Es ist derzeit einfacher den eMobility-Umstieg mit Akkus umzusetzen.

  7. Re: Ohne Tesla stünde die E-Mobilität nicht da wo sie heute steht

    Autor: Anonymer Nutzer 05.04.18 - 09:59

    Da muss ich entschieden widersprechen. E-Autos sind sehr viel wirtschaftlicher und technisch simpler als H-Autos.

    H-Autos setzten sich nicht durch, weil sie in der Realität nicht funktionieren. Sobald Du den Wasserstoff aus Nicht-Öl/Gas-Vorkommen produzieren musst, wird das ganze sehr ineffektiv. Zudem sind H-Autos immer auch E-Autos. d.h. das E-Auto steckt da schon mit drin, also warum nicht gleich beim E-Auto bleiben?

  8. Re: Ohne Tesla stünde die E-Mobilität nicht da wo sie heute steht

    Autor: chefin 05.04.18 - 10:07

    GT3RS schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Leider ist das so. Wir waren schon auf einem guten Weg zum Wasserstoff Auto
    > - leider wurden diese hoffnungsvollen Bemühungen eingestellt. Der E-Antrieb
    > wie ihn Tesla produziert wird nicht die Lösung sein.

    Geh mal nach Lampoldshausen zur DLR-Forschung und frag mal nach Wasserstoffantrieb.

    Punkt1: die kennen sich damit aus wie kaum ein anderer.

    Punkt2: die forschen aktuell dran, wie man Lagerung und Handling von Wasserstoff im öfentlichen Verkehrsraum DAU-Sicher hinbekommt.

    Punkt3: Unsere deutschen Firmen haben noch nie groß über ungelegte Eier geredet. Wer sich noch erinnern kann, anfang der 90er hat Audi den Diesel Sportmotor auf die Strasse geworfen. Schnelldrehende Direkteinspritzer Turbomotoren die den GTI jagen und überholen. Keiner hatte vorher davon wirklich gewusst. Das kam einfach, jahrelange Forschung im stillen Kämmerchen und dann der Dieselboom. Jeder wollte ihn, plötzlich war er nimmer der 200er Daimler mit landwirtschaftlichem Flair, sondern der Sportwagen mit Druck aus dem Keller. Bis der GTI seine 5 Gänge durchgewürgt hat, war der Audi weg (GTI 112PS, 900kg, Audi TDI 110PS,1150kg). einige Jahre später hatten alle ihre Diesel. Sogar BMW, die sich am längsten gegen Diesel gestemmt haben.

    Meinst du also, nur weil wir nichts lesen und nicht monatlich eine Präsentation bekommen, unsere Firmen machen nichts? Die machen, aber die labern nicht. Und wenns fertig ist, dann fegen sie die Konkurrenz zurück in das Loch, aus dem sie gekommen sind.

  9. Re: Ohne Tesla stünde die E-Mobilität nicht da wo sie heute steht

    Autor: Niaxa 05.04.18 - 10:30

    Bringt aber nichts, wenn man von einem Hype überholt wird. Leute kaufen selten nach Vernunft.

  10. Re: Ohne Tesla stünde die E-Mobilität nicht da wo sie heute steht

    Autor: neocron 05.04.18 - 10:32

    azeu schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Da muss ich entschieden widersprechen. E-Autos sind sehr viel
    > wirtschaftlicher und technisch simpler als H-Autos.
    weshalb sie fuer die Hersteller auch entsprechend uninteressant sein duerften!
    Ich glaube genau das ist der Grund, warum die Automobilhersteller lieber zu H-Autos tendieren, als zu E-Autos ... sie sehen so schon ihre Felle wegschwimmen in einer E-Auto Welt. Dann ist es wohl in ihrem Interesse diese so kompliziert wie moeglich zu bauen, um denoch weiterhin gut an Reparaturen + Ersatzteilen verdienen zu koennen. Bei einem reinen E-Auto mit Akku wird es ziemlich schnell ziemlich eng fuer solch ein Geschaeftsmodell!

  11. Re: Ohne Tesla stünde die E-Mobilität nicht da wo sie heute steht

    Autor: JackIsBlack 05.04.18 - 10:40

    Ein Elektroauto hat genug baugleiche Teile mit einem Verbrenner, die kaputt gehen können. Es tun hier viele so, als würde ein Elektroauto unkaputbar sein.
    Die haben in den ersten Jahren die gleichen Mängel wie ein Verbrenner. Und die liegen nicht im Motor.

  12. Re: Ohne Tesla stünde die E-Mobilität nicht da wo sie heute steht

    Autor: Gamma Ray Burst 05.04.18 - 10:42

    Der Supporter schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Er muss auch nicht "die" Lösung sein, sondern er wird Teil der Lösung sein.
    > Und was meinst du mit Wasserstoffauto? Die mit Brennstoffzellen haben ja
    > auch E-Antrieb, sie sind auch E-Autos und haben auch einen Akku, allerdings
    > einen kleinen.
    >
    > Das direkte Verbrennen von Wasserstoff in Kolbenmotoren hat sich als
    > Sackgasse erwiesen.

    Technisch gesehen ist es keine Sackgasse, das Problem ist das beim Verbrennen von Wasserstoff auch Stickoxid entsteht.

    Was bei der Brennstoffzelle nicht der Fall ist.

    Außerdem forscht die Industrie ständig an der Verbesserung der Antriebe, ist ziemlich weit hergeholt Tesla hier als Pionier hinzustellen, wenn dann der Staat Kalifornien mit seinen Regularien und auch die EU.

    Tesla hat hier auch durch die CO2 Zertifikate profitiert, welche ohne die Regulierung nicht existieren würde.

    Außerdem zahl- und namenlose Umweltforscher und -Aktivisten.

  13. Re: Ohne Tesla stünde die E-Mobilität nicht da wo sie heute steht

    Autor: mr.r 05.04.18 - 11:24

    Ich kann mir gut vorstellen dass sich mittelfristig beide Technologien etablieren. Wasserstoff für den Langstrecken-Lieferverkehr sowie als Dieselersatz auf der Schiene und Batterieelektrisch in den Städten.
    Der GLC-F-Cell scheint mir auch ein gutes Konzept. 90% der Zeit Batterie, und wenn man dann mal weiter weg muss fährt man halt an einer Wasserstoff tanke vorbei.

  14. Re: Ohne Tesla stünde die E-Mobilität nicht da wo sie heute steht

    Autor: Anonymer Nutzer 05.04.18 - 11:26

    Ohne Netscape stünde das WWW nicht wo es heute steht.
    Ohne MySpace stünden soziale Netzwerke nicht wo sie heute stehen.
    Ohne Yahoo, Lycos oder Fireball wäre auch Google vermutlich nie entstanden, Motorola und Nokia waren einst die Pioniere des Mobilfunk, AOL und Compuserve machten das Web zum ersten Mal für Normalverbraucher zugänglich, usw.

    Die Digitalwirtschaft ist kein Bereich der Pioniere zwingend belohnt.



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 05.04.18 11:30 durch Hackfleisch.

  15. Re: Ohne Tesla stünde die E-Mobilität nicht da wo sie heute steht

    Autor: Muhaha 05.04.18 - 11:33

    mr.r schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Ich kann mir gut vorstellen dass sich mittelfristig beide Technologien
    > etablieren. Wasserstoff für den Langstrecken-Lieferverkehr sowie als
    > Dieselersatz auf der Schiene und Batterieelektrisch in den Städten.

    Ja, sicher. Es ist immer wieder erstaunlich, wie sehr nicht wenige Leute nur binär denken können, in ihrer Vorstellungswelt nicht Platz für verschiedene Lösungsansätze für verschiedene Problemstellungen ist.

  16. Re: Ohne Tesla stünde die E-Mobilität nicht da wo sie heute steht

    Autor: Anonymer Nutzer 05.04.18 - 11:50

    Der E-Antrieb hat einen Bruchteil der Teile eines Verbrennungsmotors.

    Die baugleichen Teile heben sich gegenseitig auf und sind damit nicht der Rede wert, zumindest bei diesem Vergleich.

  17. Re: Ohne Tesla stünde die E-Mobilität nicht da wo sie heute steht

    Autor: FreierLukas 05.04.18 - 12:39

    Ganz logische Überlegung:

    Wasserstoff muss man mit Hilfe von elektrischer Energie herstellen. Das bedeutet also ich habe Umwandlungsverluste von elektrischer Energie in Wasserstoff und umgekehrt von Wasserstoff in Elektrisch im Fahrzeug. Dazu kommen weitere Verluste weil ich den Wasserstoff komprimieren und verflüssigen muss um ihn in den Tank zu füllen. Puh..

    Diese Umwandlungsverluste gibt es bei einem herkömmlichen Elektroauto ohne Wasserstoff-Range-Extender nicht. Damit scheidet die Technologie prinzipiell schon aus weil es ein Ressourcenfresser ist.

    Die einzigen die an der Technologie festhalten sind Leute die den Paradigmenwechsel beim Laden eines Akkus nicht verstanden haben. Die denken man muss das Elektroauto an eine Tankstelle fahren und dort 30-60 Minuten warten bis der Akku voll ist. Das ist rein statistisch falsch da die meisten Leute keine 200+ km am Tag zurücklegen und somit niemals während der Fahrt nachladen werden müssen. Sie fahren jeden Morgen mit vollem Akku los da er natürlich über Nacht in der garage oder auf dem Parkplatz geladen hat.

    An alle die meinen es gibt nicht genug Energie für Elektroautos: Wasserstoffautos verbrauchen noch viel mehr davon! Dazu kommt man lädt diese in der Nacht auf und bis die Anzahl der Elektroautos groß genug ist um dem Netz schwierigekeiten zu bereiten wird es noch ein paar Jahre dauern in denem man das Netz gemütlich ausbauen kann. Optimalerweise dezentral mit Photovoltaik und Batteriespeicher so dass man möglichst wenig neue Leitungen verlegen muss,



    2 mal bearbeitet, zuletzt am 05.04.18 12:42 durch FreierLukas.

  18. Re: Ohne Tesla stünde die E-Mobilität nicht da wo sie heute steht

    Autor: JackIsBlack 05.04.18 - 12:43

    Wie jede/r Parkplatz/Garage/Stellplatz mit Strom versorgt werden soll, das wissen die Batteriebefürworter aber auch nicht.

  19. Re: Ohne Tesla stünde die E-Mobilität nicht da wo sie heute steht

    Autor: Palerider 05.04.18 - 13:03

    FreierLukas schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Ganz logische Überlegung:
    >
    > Wasserstoff muss man mit Hilfe von elektrischer Energie herstellen. Das
    > bedeutet also ich habe Umwandlungsverluste von elektrischer Energie in
    > Wasserstoff und umgekehrt von Wasserstoff in Elektrisch im Fahrzeug. Dazu
    > kommen weitere Verluste weil ich den Wasserstoff komprimieren und
    > verflüssigen muss um ihn in den Tank zu füllen. Puh..
    >
    > Diese Umwandlungsverluste gibt es bei einem herkömmlichen Elektroauto ohne
    > Wasserstoff-Range-Extender nicht. Damit scheidet die Technologie
    > prinzipiell schon aus weil es ein Ressourcenfresser ist.

    Wenn ich aber sehe, dass ständig Windräder still stehen, frage ich mich ob es nicht sinnvoller wäre, die Dinger durchlaufen zu lassen, die Energie in Wasserstoff umzuwandeln, selbst wenn nachher nur 30% des Stroms am Ende irgendwo wieder aus der Brennstoffzelle rauskommen.
    Alternativ wäre natürlich auch ein Ausbau der Infrastrukur/Speicherkapazitäten denkbar aber die Probleme beim Leitungen durchs Land verlegen und der Speicherung sind ja auch nicht von der Hand zu weisen.

    >
    > Die einzigen die an der Technologie festhalten sind Leute die den
    > Paradigmenwechsel beim Laden eines Akkus nicht verstanden haben. Die denken
    > man muss das Elektroauto an eine Tankstelle fahren und dort 30-60 Minuten
    > warten bis der Akku voll ist. Das ist rein statistisch falsch da die
    > meisten Leute keine 200+ km am Tag zurücklegen und somit niemals während
    > der Fahrt nachladen werden müssen. Sie fahren jeden Morgen mit vollem Akku
    > los da er natürlich über Nacht in der garage oder auf dem Parkplatz geladen
    > hat.
    Ahso - jeder hat eine Garage oder eine Lademöglichkeit vor der Tür? Ist mir neu.

    >
    > An alle die meinen es gibt nicht genug Energie für Elektroautos:
    > Wasserstoffautos verbrauchen noch viel mehr davon! Dazu kommt man lädt
    > diese in der Nacht auf und bis die Anzahl der Elektroautos groß genug ist
    > um dem Netz schwierigekeiten zu bereiten...

    ...wird eventuell seeeeehr viel Zeit vergehen ;-)

  20. Re: Ohne Tesla stünde die E-Mobilität nicht da wo sie heute steht

    Autor: neocron 05.04.18 - 13:09

    JackIsBlack schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Ein Elektroauto hat genug baugleiche Teile mit einem Verbrenner, die kaputt
    > gehen können. Es tun hier viele so, als würde ein Elektroauto unkaputbar
    > sein.
    Kaputt gehen kann generell alles, die frage ist, was geht haeufig kaputt, damit es sich auch lohnt fuer den Hersteller. Und dabei geht es speziell um Verschleissteile!
    Und die sind signifikant weniger, als bei einem Verbrenner. Durch Rekuperation sind selbst Dinge wie Bremsen weniger beansprucht bei einem Elektroauto, also dort gibt es auch weniger Verschleiss und somit weniger zu verdienen!

    > Die haben in den ersten Jahren die gleichen Mängel wie ein Verbrenner. Und
    > die liegen nicht im Motor.
    die liegen vor allem in den ersten Jahren in der Garantie/Gewaehrleistungszeit ... fuer die Wirtschaftlichkeit der Hersteller somit voellig irrelevant!

  1. Thema
  1. 1
  2. 2

Neues Thema Ansicht wechseln


Um zu kommentieren, loggen Sie sich bitte ein oder registrieren Sie sich. Sie müssen ausserdem in Ihrem Account-Profil unter Forum einen Nutzernamen vergeben haben. Zum Login

Stellenmarkt
  1. Klinikum Neumarkt, Neumarkt i.d.OPf.
  2. Information und Technik Nordrhein-Westfalen (IT.NRW), Düsseldorf
  3. Allianz Deutschland AG, München
  4. Niedersächsischer Landesrechnungshof, Hildesheim

Golem pur
  • Golem.de ohne Werbung nutzen

Anzeige
Mobile-Angebote
  1. 206,10€ (mit Rabattcode "PFIFFIGER" - Bestpreis!)
  2. 499,90€
  3. 326,74€


Haben wir etwas übersehen?

E-Mail an news@golem.de


CoD, Crysis, Dirt 5, Watch Dogs, WoW: Radeon-Raytracing kann auch schnell sein
CoD, Crysis, Dirt 5, Watch Dogs, WoW
Radeon-Raytracing kann auch schnell sein

Wer mit Raytracing zockt, hat je nach Titel mit einer Radeon RX 6800 statt einer Geforce RTX 3070 teilweise die besseren (Grafik-)Karten.
Ein Test von Marc Sauter


    Star Wars: Darth-Vader-Darsteller Dave Prowse ist tot
    Star Wars
    Darth-Vader-Darsteller Dave Prowse ist tot

    Er war einer der großen Stars der originalen Star-Wars-Trilogie und doch kaum jemandem bekannt. David Prowse ist im Alter von 85 Jahren gestorben.
    Ein Nachruf von Peter Osteried

    1. Spaceballs Möge der Saft mit euch sein
    2. The Mandalorian Erste Folge der zweiten Staffel ist online
    3. Star Wars Disney und Lego legen Star Wars Holiday Special neu auf

    iPhone 12 Mini im Test: Leistungsstark, hochwertig, winzig
    iPhone 12 Mini im Test
    Leistungsstark, hochwertig, winzig

    Mit dem iPhone 12 Mini komplettiert Apple seine Auswahl an aktuellen iPhones für alle Geschmäcker: Auf 5,4 Zoll sind hochwertige technischen Finessen vereint, ein besseres kleines Smartphone gibt es nicht.
    Ein Test von Tobias Költzsch

    1. Apple Bauteile des iPhone 12 kosten 313 Euro
    2. Touchscreen und Hörgeräte iOS 14.2.1 beseitigt iPhone-12-Fehler
    3. iPhone Magsafe ist nicht gleich Magsafe

    1. Urteil: Kunden können Prepaid-Mobilfunkkarte schneller nutzen
      Urteil
      Kunden können Prepaid-Mobilfunkkarte schneller nutzen

      Die Telekom sieht das vorläufige Ende der Doppelüberprüfung für Prepaid-SIM-Karten als Vorteil für sich und die Kunden.

    2. DANE: Let's Encrypt kann E-Mail-Servern Probleme machen
      DANE
      Let's Encrypt kann E-Mail-Servern Probleme machen

      Neue Zwischenzertifikate von Let's Encrypt können zu abgewiesenen E-Mails führen. Der Fehler ist nicht groß, zeigt aber grundsätzliche Probleme.

    3. Sony Patent: Frühe Spekulationen um Playstation 5 Pro
      Sony Patent
      Frühe Spekulationen um Playstation 5 Pro

      Das Patent für eine "skalierbare Spielkonsole" sorgt für Diskussionen: Plant Sony eine Pro-Konsole mit zweiter Grafikeinheit - und wann?


    1. 13:46

    2. 12:56

    3. 12:42

    4. 12:27

    5. 12:06

    6. 11:33

    7. 10:53

    8. 10:38