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  5. › Elektrofahrzeuge: VW gewährt acht…

Nicht im Ansatz interessant

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  1. Nicht im Ansatz interessant

    Autor: /mecki78 18.06.19 - 17:20

    Meinen letzten Benziner bin ich fast 16 Jahre gefahren. Zwar hatte er im letzten Jahr schon mit allerhand Macken zu kämpfen, aber auch nach über 15 Jahren kam er noch problemlos über 600 km mit einer Tankfüllung weit (im realen Fahrbetrieb). Und bei einem Benziner wäre egal, denn auch wenn er nur noch 300 km weit gekommen wäre, bei 5 Minuten Tankzeiten spielt die Reichweite eigentlich keine allzu große Rolle im Alltag.

    Diese Wagen liegen hingegen schon ab Werk mit 330 bis maximal 550 km deutlich darunter, denn das sind keine realen Zahlen. Diese Reichweiten sind im realen Fahrbetrieb genauso wenig erreichbar wie die vom Hersteller angegebenen Verbrauchswerte bei Benzinern. Real darf man mindestens 50-80 km davon abziehen, im Winter auch gerne mal 150 km. Und da die Garantie erst bei unter 70% greift, muss man also weitere 30% Reichweitenverlust in den ersten 8 Jahren in Kauf nehmen.

    Angesichts der 2-3x so hohen Preise diese Autos gegenüber eines vergleichbaren Benziners ist das einfach nur eine Frechheit, dem Kunden so etwas andrehen zu wollen. Selbst bei gleichen Preisen wäre es noch ein Frechheit. Denn das man das ja woanders wieder einspart, das ist ein Märchen. Man müsste so einen Stromer mehr als 14 Jahre fahren um über die kleinen Einsparungen bei Wartung und Kraftstoff irgendwann mal den Kaufpreis amortisieren zu können, nur das geht nicht, weil der Akku vorher schlapp macht und den Akku zu tauschen lohnt sich niemals, weil ab da hat man keine Chance mehr den Preis jemals zu amortisieren, denn jetzt muss man ja noch mehr amortisieren als bisher und lange bevor man das erreicht wird der Akku wieder schlapp machen. Das ist ein Hase-Igel-Spiel, das man nicht mehr gewinnen kann.

    E-Autos müssten eigentlich deutlich günstiger sein als vergleichbare Benziner, angesichts des Preis-Leistungs-Verhältnis, denn aktuell zahlt man mehr Preis für faktisch weniger Leistung, denn die Hauptleistung eines Autos ist immer noch die Beförderung. Auf jeglichen anderen digitalen Schnickschnack kann man verzichten. Ich brauche keine Home Entertainment-/Computersystem auf Rädern, ich brauche ein Transportmittel. Und da meine Fahrtziele sich nicht jedes Jahr immer näher kommen, brauche ich ein Transportmittel, das auf viele Jahre verlässlich die gleichen Entfernungen zurück legen kann und jedes Jahr weniger und weniger. Oder aber das System muss in 5 Minuten wieder "aufgetankt" werden können, dann spielt die Reichweite nur eine untergeordnete Rolle.

    Klar, die Autoindustrie ist ganz scharf drauf, Kunden alle 8 Jahre ein neues Auto zu verkaufen oder zumindest einen neue Akku, aber bei den Preisen wird Autofahren zum Luxus für die Oberschicht; wobei es das schon lange wäre, wenn die Grünen das Sagen hätte, denn jede zweite Forderung von denen war ja schon immer die Spritpreise zu verdreifachen. Lässt sich leicht sagen, wenn man in einer Großstadt mit ÖPVN lebt und nicht auf ein Auto angewiesen ist. Wenn man hingegen auf dem Land lebt wo überhaupt kein ÖPVN existiert, rein gar nichts ohne Auto erreichbar ist und der nächste Arbeitgeber 90 Minuten Autofahrt entfernt ist, dann sieht man das eben etwas anderes. Nur lustiger Weise, da wo die Menschen abgesehen vom notwendigen Auto ziemlich "grün" leben, da sucht man "die Grünen" vergeblich, denn dort lebt nämlich keiner von denen.

    /Mecki

  2. Re: Nicht im Ansatz interessant

    Autor: heikom36 18.06.19 - 19:01

    > im Winter auch gerne mal 150 km.

    Und nun mal an die Kombination klirrende Kälte und Stau denken.
    Nun kann man sich überlegen: Warum im Stau stehen, dafür heim schieben oder frieren aber nach dem Stau dann wieder fahren können :-D

    Übrigens: Das die Regierung auch als mehr auf das E-Auto zielt... es wird einfach nur ein Konjunkturprogramm für die Wirtschaft sein.
    WIRKLICH Umweltbewusst wäre es, wenn man sagen würde: Fahrt eure Karren, bis die wirklich auseinanderfallen weil die einfach abgenutzt sind und kauft bloss keine neuen Wagen nur weil es Geld vom Staat gibt - das schadet der Umwelt am ALLERMEISTEN !!! Das ist das Gegenteil von Umweltschutz.



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 18.06.19 19:02 durch heikom36.

  3. Re: Nicht im Ansatz interessant

    Autor: GenXRoad 19.06.19 - 02:15

    Ja immer die Mär des „teuren“ E-Autos...

    Mein aktuell PHEV war ca. 5000¤ günstiger wie ein vergleichbarer Diesel/Benziner (Ausstattung bei Benziner/Diesel auf das Niveau des PHEV gebracht) dann noch geld vom Staat kassiert somit waren es schon 6500¤ günstiger

  4. Re: Nicht im Ansatz interessant

    Autor: mrback 19.06.19 - 03:12

    Wieder Leute die ihren Senf dazugeben obwohl sie keine Ahnung haben. Würde nie wieder einen Verbrenner kaufen, sind einfach nur schlecht in Verbrauch und Leistungen. Mein Tesla P85+ ist viel besser als mein alter BMW m5 e39. Fahr mal lieber ein E Auto zur Probe und dann gebe deinen Senf dazu. Und bitte fahre das Auto mindestens 1 Woche.

  5. Re: Nicht im Ansatz interessant

    Autor: Anonymer Nutzer 19.06.19 - 05:54

    GenXRoad schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Ja immer die Mär des „teuren“ E-Autos...
    >
    > Mein aktuell PHEV war ca. 5000¤ günstiger wie ein vergleichbarer
    > Diesel/Benziner (Ausstattung bei Benziner/Diesel auf das Niveau des PHEV
    > gebracht) dann noch geld vom Staat kassiert somit waren es schon 6500¤
    > günstiger

    PHEV ist zwar auch Mist (musste schon mal Hybrid fahren), ist aber kein E-Auto. Das E-Auto fährt ausschließlich mit einer Batterie, die das Kampfgewicht des Fahrzeugs um 50% erhöht.

    Wenn dein PHEV tatsächlich günstiger war, kann ich mir das nur dadurch erklären, dass es ein Ladenhüter war, den sonst keiner haben wollte. Was ist es denn genau?

  6. Re: Nicht im Ansatz interessant

    Autor: Azzuro 19.06.19 - 06:02

    > Diese Wagen liegen hingegen schon ab Werk mit 330 bis maximal 550 km
    > deutlich darunter, denn das sind keine realen Zahlen. Diese Reichweiten
    > sind im realen Fahrbetrieb genauso wenig erreichbar wie die vom Hersteller
    > angegebenen Verbrauchswerte bei Benzinern. Real darf man mindestens 50-80
    > km davon abziehen, im Winter auch gerne mal 150 km. Und da die Garantie
    > erst bei unter 70% greift, muss man also weitere 30% Reichweitenverlust in
    > den ersten 8 Jahren in Kauf nehmen.

    Ich muss es immer wieder sagen: Es gibt "realen" Reichweiten! Reiner Stadtverkehr bei 20° C ist genauso ein reales Szenario wie konstant 150 km/h bei 5° Celsius. Niemand behauptet, dass es 330 km oder 550 km bei Autobahnrichtegschwindigkeit ist.

  7. Re: Nicht im Ansatz interessant

    Autor: chefin 19.06.19 - 07:41

    GenXRoad schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Ja immer die Mär des „teuren“ E-Autos...
    >
    > Mein aktuell PHEV war ca. 5000¤ günstiger wie ein vergleichbarer
    > Diesel/Benziner (Ausstattung bei Benziner/Diesel auf das Niveau des PHEV
    > gebracht) dann noch geld vom Staat kassiert somit waren es schon 6500¤
    > günstiger

    Warum nennst du nicht Modelle damit wir es vergleichen können. Und wissen auf welchem Niveau wir uns bewegen. zB könnte deine Aussage für Porsche zutreffen. Nur da liegt 90% der Entwicklungskosten (und die bestimmen am Ende den Preis) bei der Technologie um die gewaltige Leistung sauber und beherschbar auf die Strasse zu kommen und einen 200PS/l Motor verschleissarm zu konstruieren.

    Wir reden dann von 25.000 Produktionskosten und 100.000 Entwicklungskosten um ein 150.000 Euro Auto zu fahren. Dann ist der Akku-Antrieb mit seinen "kleinen" Entwicklungskosten im Verhältniss durchaus in der selben Preisliga.

    Aber das sind Autos die sich allenfalls die 1% der Reichen in Deutschland leisten können. Und dazu kommt, das die welche solche Fahrzeuge sich holen zu 95% einen 2. Wagen als Verbrenner haben, wenn sie mal schnell irgendwo hin müssen. Das Ökomobil ist dann nur ein Alibi-Fahrzeug für die Nachbarn.

    Also sag uns einfach welche Kiste als Benziner genausoviel kostet wie als Elektro.

  8. Re: Nicht im Ansatz interessant

    Autor: redmord 19.06.19 - 09:24

    GenXRoad schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Ja immer die Mär des „teuren“ E-Autos...
    >
    > Mein aktuell PHEV war ca. 5000¤ günstiger wie ein vergleichbarer
    > Diesel/Benziner (Ausstattung bei Benziner/Diesel auf das Niveau des PHEV
    > gebracht) dann noch geld vom Staat kassiert somit waren es schon 6500¤
    > günstiger

    Okay.. lass uns gemeinsam einkaufen gehen. Mein Budget: 16.000 ¤. Wunsch: nicht mehr als 60.000 km und Kombi soll es schon sein.

  9. Re: Nicht im Ansatz interessant

    Autor: Copper 20.06.19 - 06:48

    Kampfgewicht um 50% erhöhen? Von was, dem ganzen Auto?
    Von welchem Stammtisch haben Sie ihre Zahlen denn?

    Fakt ist, dass die BEV bestenfalls mal 100-200kg schwerer sind, wenn man gleiche Fahrzeugklassen vergleicht.
    Bei SUVs ist der Unterschied zwischen Verbrenner und BEV quasi null, da sind auch die Verbrenner total verfettet mit Gewichten um 2,3to

  10. Re: Nicht im Ansatz interessant

    Autor: Anonymer Nutzer 20.06.19 - 08:41

    Auch wenn das eine Beleidigung für VW ist, vergleiche ich einfach mal - man beachte auch die Zuladung:

    Tesla Model S P100D
    Leergewicht (EU) 2316 kg
    Zul. Gesamtgewicht 2720 kg
    Zuladung 404 kg

    Volkswagen Passat Variant 2.5 TDI V6 ¤ 30.925
    Leergewicht 1583 kg
    Zul. Gesamtgewicht 2150 kg
    Zuladung 567 kg

  11. Re: Nicht im Ansatz interessant

    Autor: Auspuffanlage 25.06.19 - 00:53

    heikom36 schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > > im Winter auch gerne mal 150 km.
    >
    > Und nun mal an die Kombination klirrende Kälte und Stau denken.
    > Nun kann man sich überlegen: Warum im Stau stehen, dafür heim schieben oder
    > frieren aber nach dem Stau dann wieder fahren können :-D
    >
    > Übrigens: Das die Regierung auch als mehr auf das E-Auto zielt... es wird
    > einfach nur ein Konjunkturprogramm für die Wirtschaft sein.
    > WIRKLICH Umweltbewusst wäre es, wenn man sagen würde: Fahrt eure Karren,
    > bis die wirklich auseinanderfallen weil die einfach abgenutzt sind und
    > kauft bloss keine neuen Wagen nur weil es Geld vom Staat gibt - das schadet
    > der Umwelt am ALLERMEISTEN !!! Das ist das Gegenteil von Umweltschutz.
    Quelle?
    Ich kann nicht glauben, dass es besser ist mit seinem 30 Jahre alten Verbrenner zu fahren (der keinen kat hat und einem Vergaser besitzt) als einen neuwagen (Preis unter 35000) aus Deutschland mit neuer Technik!

    Außerdem das einzige was Umwelt bewusst ist, ist es die Karre stehen zu lassen (aber dafür muss man seinen fetten faulen Arsch heben und das fällt vielen so unglaublich schwer)!

    Ich fahre viel ÖPNV (Hätte ich ein gutes Fahrrad würde ich das noch öfter benutzen).

    Welcher gesunde Mann für 3 km Arbeitsweg bzw. generell solch kleine Strecken ein Auto braucht hat echt ein Problem mit sich selbst! (Stichwörter sind hier Umweltbewusstsein, Disziplin, faulheit) Einzige Ausnahme würde ich für Berlin machen. Habt ihr da überhaupt Fahrradwege?^^

    Ich musste damals über 30 km zur Arbeit und bin sehr oft mit ÖPNV gefahren!

  12. Re: Nicht im Ansatz interessant

    Autor: heikom36 25.06.19 - 01:08

    Auspuffanlage schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > heikom36 schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------

    > Quelle?

    Auf der Suche nach der Quelle, finde sie leider nicht mehr, bin ich hier drauf gestoßen.
    Der Artikel gefällt mir noch besser als das, was ich im Hinterkopf habe.
    Kommt wohl darauf an, welchen Studien man Glauben schenkt?
    Großes ? nun

    https://edison.handelsblatt.com/e-hub/die-krux-mit-den-vergleichsrechnungen/23215398.html

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