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  5. › Elektrogeländewagen: Bollinger will…

"Peering" wäre schön

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  1. "Peering" wäre schön

    Autor: M.P. 20.08.18 - 10:12

    Alleiniges Mitnutzen gegen Bezahlung ist nicht zielführend, was die weitere Verdichtung des Ladestationsnetzes angeht.
    Die Supercharger-Partner sollten auch eigene Supercharger aufstellen, die wiederum Fahrzeugen der anderen Partner offen stehen. Bollinger mit den geringen Fahrzeug Stückzahlen wäre da Maßstäblich nur zum Bau weniger Ladestationen verpflichtet, aber auch "Kleinvieh macht Mist"....

  2. Re: "Peering" wäre schön

    Autor: Mel 20.08.18 - 10:17

    Nein, die sollen bitte weiterhin aus einer Hand betrieben werden. Das ist gerade der große Vorteil der Supercharger gegen den ganzen Rest....

  3. Re: "Peering" wäre schön

    Autor: bofhl 20.08.18 - 10:18

    Wenn neben Tesla auch andere Hersteller nur Mit-Zahlen ist das auch schon eine gewaltige Sache! Denn dadurch wird eben die ganze Infrastruktur bezahlt und ermöglicht es Tesla mehr Ladestationen zu errichten (außer man macht es so wie dt. Politiker, die Tesla schlicht verbieten wollten weitere Supercharger zu errichten wenn nicht auch andere Hersteller dort geladen werden können, blos wollte das kein andere Hersteller mittragen)!

    PS: viele Hotels und Parkgaragen-Anbieter bezahlen Tesla inzwischen dafür, dass diese für sie Charger errichten! (wenn auch nicht Supercharger)

  4. Re: "Peering" wäre schön

    Autor: Anduko 20.08.18 - 10:19

    M.P. schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Alleiniges Mitnutzen gegen Bezahlung ist nicht zielführend, was die weitere
    > Verdichtung des Ladestationsnetzes angeht.
    Dafür sorgt Tesla selbst. Tesla will den Strom und Wartung. Es ist deren Netzwerk und es bleibt in deren Hand.
    > Die Supercharger-Partner sollten auch eigene Supercharger aufstellen, die
    > wiederum Fahrzeugen der anderen Partner offen stehen. Bollinger mit den
    > geringen Fahrzeug Stückzahlen wäre da Maßstäblich nur zum Bau weniger
    > Ladestationen verpflichtet, aber auch "Kleinvieh macht Mist"....
    Das Tesla Netzwerk wächst außerhalb von Deutschland prächtig. In den USA ist man schon so weit das man Stadtlader mit zwar nur 72kW Ladeleistung baut diese aber in großen Massen in Parkhäusern.

  5. Re: "Peering" wäre schön

    Autor: M.P. 20.08.18 - 10:51

    Warum?
    Wenn das genauso "unsichtbar" für die Kunden ist, wie der genaue Weg der Internet-Daten durch das Netz, sollte das dem Kunden egal sein.

    Er fährt den nächsten Supercharger an, und lädt, als wenn es ein Supercharger des Herstellers seines Autos wäre ...

  6. Re: "Peering" wäre schön

    Autor: Ach 20.08.18 - 11:06

    Das ist aber erstens nicht mehr Teil des Angebotes von Tesla und zweitens ist die Ladeinfrastruktur doch wieder eine komplett andere Geschichte. Was will man denn so einer kleinen Firma solche Stöcke zwischen die Speichen werfen? Wenn Bollinger Spaß dran haben, ja, dann sollen sie ihren Kleinstbetrieb um eine Ladenetztochterfirma erweitern. Wenn sich allein mit ihrem Wagen schon genug zu tun haben, dann sollen sie es halt bitte lassen, wie bisher kümmert sich dann Tesla drum und alles ist fein.

  7. Re: "Peering" wäre schön

    Autor: M.P. 20.08.18 - 12:45

    Es könnte ja auch in anderer Form beigetragen werden:
    An den Händerstandorten Platz für eine Tesla-Ladestation bereitstellen.

  8. Re: "Peering" wäre schön

    Autor: Ach 20.08.18 - 14:14

    M.P. schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Es könnte ja auch in anderer Form beigetragen werden:
    > An den Händerstandorten Platz für eine Tesla-Ladestation bereitstellen.

    Das klingt doch schon mal viel besser und da dürften ja auch Bollinger selber stark daran interessiert sein, immer vorausgesetzt, dass sie überhaupt Zugriff auf solche optionalen Stellflächen haben. Bollinger könnte sogar noch ein gutes Stück mehr von der Zusammenarbeit mit Tesla profitieren. Sie könnten im selben Zug auf Teslas Ladetechnik fürs Auto und auf die Ladegeräte für zuhause zurückgreifen, um sich auf diese Weise eine ganze Menge Entwicklungsaufwand und -zeit sparen.

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