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Da hat Tesla ja einen guten Vorsprung

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  1. Re: China boomt der E-Auto Markt.

    Autor: goto10 25.07.18 - 12:53

    > Nur wollte ich zum Ausdruck
    > bringen, wenn der Staat nicht so massiv Eingreifen würde, gäbe es die
    > großen Zahlen da auch nicht.

    Genau wie in Norwegen. Dort wurde der Markt auch zu Gunsten von E-Autos ausgehebelt. ;-)

  2. Re: Da hat Tesla ja einen guten Vorsprung

    Autor: JackIsBlack 25.07.18 - 13:06

    Belege? Nagut, Google scheint ja nicht dein Freund zu sein, oder dein Tellerrand ist dir selbst einfach zu hoch.

    https://www.google.de/search?q=tesla+quality+issues&oq=tesla+quality+issues

    https://money.cnn.com/2018/07/19/technology/business/tesla-downgrade/index.html

  3. Re: Da hat Tesla ja einen guten Vorsprung

    Autor: SJ 25.07.18 - 13:29

    JackIsBlack schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Belege? Nagut, Google scheint ja nicht dein Freund zu

    [x] Du musst noch lernen, was wirklich ein Beleg ist.

    --
    Wer all meine Fehler findet und die richtig zusammensetzt, erhält die geheime Formel wie man Eisen in Gold umwandeln kann.

  4. Re: China 2017 mit ~780.000 NEVs nicht E-Autos

    Autor: SanderK 25.07.18 - 13:57

    Ryoga schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Wieso E-Autos? In allen Artikeln wird immer von NEVs (New energy vehicles)
    > gesprochen. Und dazu zählen in China auch Plug-in-Hybride wie der Audi Q7
    > e-tron.

    Wobei laut Beliebtheitswert (Bestellwert), der hier ned mal so Hässlich ist:
    BAIC EU260

  5. Re: Da hat Tesla ja einen guten Vorsprung

    Autor: knabba 25.07.18 - 13:57

    Es gibt unterschiedliche Zahlen. Aber 10%+ scheinen es auf jeden Fall zu sein.
    https://www.recode.net/2018/6/4/17414496/nearly-a-quarter-of-teslas-model-3-reservation-deposits-in-the-u-s-have-supposedly-been-refunded

    Dazu bettelt Tesla nun bei Lieferanten.
    http://www.spiegel.de/wirtschaft/unternehmen/elon-musk-tesla-bettelt-zulieferer-um-geld-an-a-1219809.html

    Ich finde Tesla super aber vllt sollten sie über eine Kapitalerhöhung nachdenken. Statt so einen Blödsinn. Die Börse wirft ihnen eh das Geld hinterher.

  6. Re: Da hat Tesla ja einen guten Vorsprung

    Autor: SJ 25.07.18 - 14:07

    knabba schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Es gibt unterschiedliche Zahlen. Aber 10%+ scheinen es auf jeden Fall zu
    > sein.
    > www.recode.net

    Mag bei der Reservation vielleicht zutreffend sein, aber es wurde ja noch von diesen "sicheren" Bestellungen gesprochen. Das ist soweit auch nur mal eine Behauptung.


    > Dazu bettelt Tesla nun bei Lieferanten.
    > www.spiegel.de

    Reisserische Überschrift. Da wurde gar nichts gebettelt. Tesla macht nur, was bei VW ja schon lang Gang und Gäbe ist.

    --
    Wer all meine Fehler findet und die richtig zusammensetzt, erhält die geheime Formel wie man Eisen in Gold umwandeln kann.

  7. Re: China 2017 mit ~780.000 NEVs nicht E-Autos

    Autor: Ryoga 25.07.18 - 14:08

    Der ist aber mit umgerechnet 32.000 Euro (für chinesische Verhältnisse) auch nicht gerade günstig. Die Verkaufszahlen errecht er auch nur durch die über 17.500 Euro Subventionen vom Chinas Regierung (60.000 Yuan), Pekings Stadtverwaltung (60.000 Yuan) und Rabatte von BAIC (20.000 Yuan).



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 25.07.18 14:09 durch Ryoga.

  8. Re: Da hat Tesla ja einen guten Vorsprung

    Autor: JackIsBlack 25.07.18 - 14:32

    SJ schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > JackIsBlack schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > > Belege? Nagut, Google scheint ja nicht dein Freund zu
    >
    > Du musst noch lernen, was wirklich ein Beleg ist.


    [X] Du musst noch lernen, dass Fakten manchmal hart zu schlucken sind.

  9. Re: China 2017 mit ~780.000 NEVs nicht E-Autos

    Autor: SanderK 25.07.18 - 14:35

    Ryoga schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Der ist aber mit umgerechnet 32.000 Euro (für chinesische Verhältnisse)
    > auch nicht gerade günstig. Die Verkaufszahlen errecht er auch nur durch die
    > über 17.500 Euro Subventionen vom Chinas Regierung (60.000 Yuan), Pekings
    > Stadtverwaltung (60.000 Yuan) und Rabatte von BAIC (20.000 Yuan).

    Jup, hätte auch mit einem günstigeren Gerechnet.

  10. Re: Da hat Tesla ja einen guten Vorsprung

    Autor: SanderK 25.07.18 - 14:37

    dabbes schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > von 5000 E-Fahrzeugen pro Woche ist Audi aber noch weit entfernt, selbst
    > mit 3 Schichten.
    Die Frage ist doch nicht, wie weit, oder warum.... sondern, was würde es ändern?
    Ich finds schön, also wenn noch ein Spieler oder Kind(Autobauer) im Sandkasten auftaucht.
    Kann für den Kunden nur gut enden, gut ich hoffe es ^^
    Ich kann es immer noch nicht verstehen.... Tesla ist besser, nein XYZ ist besser, usw.
    Was bringts?

  11. Re: Da hat Tesla ja einen guten Vorsprung

    Autor: SanderK 25.07.18 - 14:41

    SJ schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > knabba schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > > Es gibt unterschiedliche Zahlen. Aber 10%+ scheinen es auf jeden Fall zu
    > > sein.
    > > www.recode.net
    >
    > Mag bei der Reservation vielleicht zutreffend sein, aber es wurde ja noch
    > von diesen "sicheren" Bestellungen gesprochen. Das ist soweit auch nur mal
    > eine Behauptung.
    >
    > > Dazu bettelt Tesla nun bei Lieferanten.
    > > www.spiegel.de
    >
    > Reisserische Überschrift. Da wurde gar nichts gebettelt. Tesla macht nur,
    > was bei VW ja schon lang Gang und Gäbe ist.

    Rückwirkend einen Nachlass wollen für Erbrachte leistungen und lieferung von Teilen? Zumindest in meinen Umfeld ist das neu.
    Belege dafür? ^^

  12. Re: China 2017 mit ~780.000 NEVs nicht E-Autos

    Autor: Ryoga 25.07.18 - 14:42

    Die Ottomotor-Version (BAIC Senova D50) kostet, je nach Ausstattung, zwischen 9.000 Euro und 15.000 Euro.

  13. Re: China 2017 mit ~780.000 NEVs nicht E-Autos

    Autor: SanderK 25.07.18 - 14:43

    Ryoga schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Die Ottomotor-Version (BAIC Senova D50) kostet, je nach Ausstattung,
    > zwischen 9.000 Euro und 15.000 Euro.
    Danke für die Informationen!

  14. Re: Da hat Tesla ja einen guten Vorsprung

    Autor: mrback 25.07.18 - 14:50

    Produzieren kann jeder aber ob die Autos sich auch verkaufen ist was anderes. Tesla produziert nur auf Bestellung.

  15. Re: Da hat Tesla ja einen guten Vorsprung

    Autor: SJ 25.07.18 - 14:58

    Welche Fakten denn?

    --
    Wer all meine Fehler findet und die richtig zusammensetzt, erhält die geheime Formel wie man Eisen in Gold umwandeln kann.



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 25.07.18 14:58 durch SJ.

  16. Re: Da hat Tesla ja einen guten Vorsprung

    Autor: SJ 25.07.18 - 15:08

    SanderK schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Rückwirkend einen Nachlass wollen für Erbrachte leistungen und lieferung
    > von Teilen?

    Nur hat Tesla nicht rückwirkend Nachlass verlangt. Dafür hätte ich gerne einen Beleg.


    > Zumindest in meinen Umfeld ist das neu.
    > Belege dafür? ^^

    https://www.auto-motor-und-sport.de/news/preisdruck-fuer-zulieferer/

    "Mehrere Lieferanten des Daimler-Chrysler-Konzerns erheben einem "Spiegel"-Bericht zufolge schwere Vorwürfe gegen den Stuttgarter Autohersteller. Sie beklagten, dass Mercedes-BenzHier geht's zu passenden Produkten auf Amazon.de! von Zulieferern nachträglich für bereits gelieferte und bezahlte Waren Preisnachlässe von bis zu sieben Prozent fordere. Die im Verband der Deutschen Automobilindustrie (VDA) zusammengeschlossenen Lieferanten haben sich dem Nachrichtenmagazin zufolge schriftlich darüber beschwert, dass "einseitig rückwirkende Preissenkungen diktiert werden, den Zulieferern pauschale Abschläge auf vereinbarte Preise abverlangt und weitere Preissenkungen erheblicher Größenordnung mit technischen Änderungen begründet werden, ohne dass solche Änderungen durchgeführt werden"."

    Gut, war nicht VW, wobei ich mich zu erinnern wage, dass auch Lopez dass bei VW so gemacht hatte.

    --
    Wer all meine Fehler findet und die richtig zusammensetzt, erhält die geheime Formel wie man Eisen in Gold umwandeln kann.

  17. Re: Da hat Tesla ja einen guten Vorsprung

    Autor: Kay_Ahnung 25.07.18 - 15:13

    SanderK schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > SJ schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > > knabba schrieb:
    > >
    > ---------------------------------------------------------------------------
    >
    > > -----
    > > > Es gibt unterschiedliche Zahlen. Aber 10%+ scheinen es auf jeden Fall
    > zu
    > > > sein.
    > > > www.recode.net
    > >
    > > Mag bei der Reservation vielleicht zutreffend sein, aber es wurde ja
    > noch
    > > von diesen "sicheren" Bestellungen gesprochen. Das ist soweit auch nur
    > mal
    > > eine Behauptung.
    > >
    > >
    > > > Dazu bettelt Tesla nun bei Lieferanten.
    > > > www.spiegel.de
    > >
    > > Reisserische Überschrift. Da wurde gar nichts gebettelt. Tesla macht
    > nur,
    > > was bei VW ja schon lang Gang und Gäbe ist.
    >
    > Rückwirkend einen Nachlass wollen für Erbrachte leistungen und lieferung
    > von Teilen? Zumindest in meinen Umfeld ist das neu.
    > Belege dafür? ^^
    Beleg 1:

    https://www.kerkhoff-group.com/presse/presseartikel/presse-details/news/ueberdreht.html?tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&cHash=c576f5d0a457aa23d752ee0e512870ff



    "Verschärft wird das Ganze durch einen besorgniserregenden Sittenverfall in der Branche. Eine kürzlich von Lazard und Roland Berger durchgeführte Studie kommt zu dem Ergebnis, dass die OEMs ihre Macht gegenüber den Zulieferern immer direkter ausspielen. „Die Autohersteller verstoßen mit ihrer Taktik immer häufiger gegen die Regeln“, erklärt Studienautor Marcus Berret, Partner bei Roland Berger Strategy Consultants. Bereits erteilte Aufträge würden wieder zurückgezogen oder durch nachträgliche Rabattforderungen zur finanziellen Belastung.

    Besonders berüchtigt sind die sogenannten „Quick Savings“, spontan eingeforderte Festbeträge, die sich nach der finanziellen Leistungsfähigkeit des Zulieferers richten und häufig als Eintrittsgeld für neue Geschäfte gelten. Eine Geschäftspraktik, die bei den Zulieferern für großen Unmut sorgt, wie Prof. Dr. Wolfgang Meinig, Gründer der FAW, bestätigt: „Viele Zulieferer interpretieren diese Spontanzahlungen ohne konkretisierte Aussicht auf Gegenleistung als eine versteckte Schmiergeldzahlung. Zu Recht, wie ich meine.“ Ein anonymer Zulieferer erklärte in der Erhebung für den letzten Zufriedenheitsindex: „Am erfolgversprechendsten ist es, wenn man an sein Angebot gleich einen Scheck dranheftet!“ Wehren können sich die Zulieferer gegen diese Geschäftspraktiken kaum. Wie Berater Berret berichtet, gehen sie einer gerichtlichen Auseinandersetzung selbst bei juristisch eindeutigen Fällen wie nicht bezahlten Rechnungen lieber aus dem Weg. Die Angst, zukünftige Aufträge zu verspielen, überwiegt."

    Beleg 2:

    https://www.wiwo.de/unternehmen/auto/autozulieferer-wie-autobauer-ihre-mittelstaendischen-zulieferer-auspressen/22815212.html

    "Nach Vertragsabschluss Rabatte fordern? Hersteller rechtfertigen das damit, dass Zulieferer dank des Auftrags Fixkosten reduzieren könnten. Anlagen würden besser ausgelastet, länger laufen. VW erklärt, dass der Konzern zur „Optimierung der laufenden Serie“ auch „Effizienz-Rabatte“ fordere, wenn sich für Lieferanten durch die Neuvergabe wirtschaftliche Vorteile wie bessere Refinanzierungsmöglichkeiten ergäben.

    Es kann gute Gründe geben, Preise bei bestehenden Lieferverträgen nachträglich zu senken, etwa, wenn die Produktion günstiger ist als erwartet. Kritisch seien Rabatte aber, wenn ein bestehender Auftrag „ausgepresst“ werde, sagt Rupprecht Podszun, Direktor des Instituts für Kartellrecht an der Universität Düsseldorf: „Wenn zwei Verträge miteinander verknüpft werden, die sonst nichts miteinander zu tun haben – wo soll da die betriebswirtschaftlich nachvollziehbare Begründung sein?“"

    Das waren 2 die ich auf die schnelle gefunden haben. Für weitere Infos kannst du dir auch mal Kommentare zu dem Golem Artikel durchlesen da wurde das ganze auch viel disskutiert.

    https://forum.golem.de/kommentare/automobil/zulieferer-tesla-hat-angeblich-liquiditaetsprobleme/119434,list.html

  18. Re: Da hat Tesla ja einen guten Vorsprung

    Autor: Kay_Ahnung 25.07.18 - 15:16

    Hab die Originalquelle gerade nicht aber Tesla hat wohl folgendes gesagt:

    Original Statment:
    We asked fewer than ten suppliers for a reduction in total CapEx project spend for long-term projects that began in 2016 but are still not complete, and any changes with these suppliers would improve our future cash flows, but not impact our ability to achieve profitability in Q3. The remainder of our discussions with suppliers are entirely focused on future parts price and design or process changes that will help us lower fundamental costs rather than prior period adjustments of CapEx projects

    (https://forum.golem.de/kommentare/automobil/zulieferer-tesla-hat-angeblich-liquiditaetsprobleme/bitte-doch-mal-das-originalstatment-und-die-uebersetzung-dazu-anschauen-kann-man-von-golem-erwarten/119434,5144374,5144374,read.html#msg-5144374)

    Demnach geht es wohl um Preisverhandlungen zu laufenden Verträgen.

  19. Re: Da hat Tesla ja einen guten Vorsprung

    Autor: SanderK 25.07.18 - 15:22

    Kay_Ahnung schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > SanderK schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > > SJ schrieb:
    > >
    > ---------------------------------------------------------------------------
    >
    > > -----
    > > > knabba schrieb:
    > > >
    > >
    > ---------------------------------------------------------------------------
    >
    > >
    > > > -----
    > > > > Es gibt unterschiedliche Zahlen. Aber 10%+ scheinen es auf jeden
    > Fall
    > > zu
    > > > > sein.
    > > > > www.recode.net
    > > >
    > > > Mag bei der Reservation vielleicht zutreffend sein, aber es wurde ja
    > > noch
    > > > von diesen "sicheren" Bestellungen gesprochen. Das ist soweit auch nur
    > > mal
    > > > eine Behauptung.
    > > >
    > > >
    > > > > Dazu bettelt Tesla nun bei Lieferanten.
    > > > > www.spiegel.de
    > > >
    > > > Reisserische Überschrift. Da wurde gar nichts gebettelt. Tesla macht
    > > nur,
    > > > was bei VW ja schon lang Gang und Gäbe ist.
    > >
    > > Rückwirkend einen Nachlass wollen für Erbrachte leistungen und lieferung
    > > von Teilen? Zumindest in meinen Umfeld ist das neu.
    > > Belege dafür? ^^
    > Beleg 1:
    >
    > www.kerkhoff-group.com
    >
    > "Verschärft wird das Ganze durch einen besorgniserregenden Sittenverfall in
    > der Branche. Eine kürzlich von Lazard und Roland Berger durchgeführte
    > Studie kommt zu dem Ergebnis, dass die OEMs ihre Macht gegenüber den
    > Zulieferern immer direkter ausspielen. „Die Autohersteller verstoßen
    > mit ihrer Taktik immer häufiger gegen die Regeln“, erklärt
    > Studienautor Marcus Berret, Partner bei Roland Berger Strategy Consultants.
    > Bereits erteilte Aufträge würden wieder zurückgezogen oder durch
    > nachträgliche Rabattforderungen zur finanziellen Belastung.
    >
    > Besonders berüchtigt sind die sogenannten „Quick Savings“,
    > spontan eingeforderte Festbeträge, die sich nach der finanziellen
    > Leistungsfähigkeit des Zulieferers richten und häufig als Eintrittsgeld für
    > neue Geschäfte gelten. Eine Geschäftspraktik, die bei den Zulieferern für
    > großen Unmut sorgt, wie Prof. Dr. Wolfgang Meinig, Gründer der FAW,
    > bestätigt: „Viele Zulieferer interpretieren diese Spontanzahlungen
    > ohne konkretisierte Aussicht auf Gegenleistung als eine versteckte
    > Schmiergeldzahlung. Zu Recht, wie ich meine.“ Ein anonymer Zulieferer
    > erklärte in der Erhebung für den letzten Zufriedenheitsindex: „Am
    > erfolgversprechendsten ist es, wenn man an sein Angebot gleich einen Scheck
    > dranheftet!“ Wehren können sich die Zulieferer gegen diese
    > Geschäftspraktiken kaum. Wie Berater Berret berichtet, gehen sie einer
    > gerichtlichen Auseinandersetzung selbst bei juristisch eindeutigen Fällen
    > wie nicht bezahlten Rechnungen lieber aus dem Weg. Die Angst, zukünftige
    > Aufträge zu verspielen, überwiegt."
    >
    > Beleg 2:
    >
    > www.wiwo.de
    >
    > "Nach Vertragsabschluss Rabatte fordern? Hersteller rechtfertigen das
    > damit, dass Zulieferer dank des Auftrags Fixkosten reduzieren könnten.
    > Anlagen würden besser ausgelastet, länger laufen. VW erklärt, dass der
    > Konzern zur „Optimierung der laufenden Serie“ auch
    > „Effizienz-Rabatte“ fordere, wenn sich für Lieferanten durch
    > die Neuvergabe wirtschaftliche Vorteile wie bessere
    > Refinanzierungsmöglichkeiten ergäben.
    >
    > Es kann gute Gründe geben, Preise bei bestehenden Lieferverträgen
    > nachträglich zu senken, etwa, wenn die Produktion günstiger ist als
    > erwartet. Kritisch seien Rabatte aber, wenn ein bestehender Auftrag
    > „ausgepresst“ werde, sagt Rupprecht Podszun, Direktor des
    > Instituts für Kartellrecht an der Universität Düsseldorf: „Wenn zwei
    > Verträge miteinander verknüpft werden, die sonst nichts miteinander zu tun
    > haben – wo soll da die betriebswirtschaftlich nachvollziehbare
    > Begründung sein?“"
    >
    > Das waren 2 die ich auf die schnelle gefunden haben. Für weitere Infos
    > kannst du dir auch mal Kommentare zu dem Golem Artikel durchlesen da wurde
    > das ganze auch viel disskutiert.
    >
    > forum.golem.de
    Also erstmal Danke für die Beispiele, nur lese ich häufig "Rabatte nach Vertragsabschluß", ja das ist in der Tat nicht weiter Erstaunlich... aber ich habe, mag mein Fehler sein, nirgends gelesen, dass wär für Erbrachte leistungen Rückwirkend Geld gefordert hätte. Also sagen von für die Ware X von heute zurück nach 2016 noch mal extra 20% und der Rabatt muss dann mein Lieferant mir Zahlen.

  20. Re: Da hat Tesla ja einen guten Vorsprung

    Autor: SJ 25.07.18 - 15:22

    Kay_Ahnung schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > The remainder of
    > our discussions with suppliers are entirely focused on future parts price
    > and design or process changes that will help us lower fundamental costs
    > rather than prior period adjustments of CapEx projects

    Da steht nichts von rückwirkend drin, nur Anpassung der Langzeitverträge an die Zukunft.

    --
    Wer all meine Fehler findet und die richtig zusammensetzt, erhält die geheime Formel wie man Eisen in Gold umwandeln kann.

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