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Batteriewechsel

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  1. Batteriewechsel

    Autor: bombinho 11.02.18 - 15:52

    Warum haben sich eigentlich die Hersteller noch nicht zusammen gesetzt um einen Batterieslot zum Wechsel der Batterie zu standardisieren?

    Damit meine ich nicht die gesamte Batterie sondern ein modulares Konzept.
    Wenn es einen Einschub fuer ein "Batteriemodul" gaebe, dann koennte man dieses Modul an der Tankstelle wechseln, welches dann von einer halbwegs cleveren Steuerung zum Einen zum Laden der Hauptbatterie aber auch zum Betrieb genutzt werden kann, um die Reichweite zu erhoehen.

    Ein solches Modul koennte dann auf Kondensator-, Batterie-, Brennstoffzellenbasis oder etwas ganz anderem sein, ganz nach dem jeweiligen Bedarf bzw. Stand der Technik.

  2. Re: Batteriewechsel

    Autor: Lasse Bierstrom 11.02.18 - 16:08

    Vielleicht weil ein handliches Batteriemodul so wenig Kapazität hat, dass man in der Zeit, in der man mit mühsamen austauschen des Akkus beschäftigt ist, einfach den richtigen um die gleiche Energiemenge laden kann.

  3. Re: Batteriewechsel

    Autor: gutenmorgen123 11.02.18 - 16:26

    bombinho schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Warum haben sich eigentlich die Hersteller noch nicht zusammen gesetzt um
    > einen Batterieslot zum Wechsel der Batterie zu standardisieren?

    Weil an allem, was in der Werkstatt gemacht werden muss, die Hersteller mitverdienen.
    Denen wird durch die e-Autos in diesem Bereich ein Haufen Geld flöten gehen, deshalb Krallen sie sich an alles, was ihnen noch bleibt.

  4. Re: Batteriewechsel

    Autor: bombinho 11.02.18 - 16:30

    Lasse Bierstrom schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Vielleicht weil ein handliches Batteriemodul so wenig Kapazität hat, dass
    > man in der Zeit, in der man mit mühsamen austauschen des Akkus beschäftigt
    > ist, einfach den richtigen um die gleiche Energiemenge laden kann.

    Handlich ist Alles, was gehandhabt werden kann. Ein geeignetes Werkzeug vorausgesetzt, muss ein 20-30kg Wechselblock kein Problem sein.

  5. Re: Batteriewechsel

    Autor: number9 11.02.18 - 16:36

    Mit 20-30kg kommst du aber bei dem Elektroauto nicht sonderlich weit. Auf die paar hundert Meter Reichweite kann man getrost verzichten.

  6. Re: Batteriewechsel

    Autor: DeathMD 11.02.18 - 16:40

    Hat schon wer versucht, gingen nach 5 Jahre pleite.

    https://en.wikipedia.org/wiki/Better_Place_(company)

    BRAWNDO: The Thirst Mutilator

    It's got Electrolytes

  7. Re: Batteriewechsel

    Autor: Steffo 11.02.18 - 16:44

    Die waren einfach zu früh da.

  8. Re: Batteriewechsel

    Autor: Wurzelgnom 11.02.18 - 16:45

    DeathMD schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Hat schon wer versucht, gingen nach 5 Jahre pleite.
    >
    > en.wikipedia.org

    Wollten ja die großen Konzerne nicht haben und haben blockiert, darum gingen die Pleite, das Konzept war genial!

  9. Re: Batteriewechsel

    Autor: Lasse Bierstrom 11.02.18 - 17:12

    bombinho schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Lasse Bierstrom schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > > Vielleicht weil ein handliches Batteriemodul so wenig Kapazität hat,
    > dass
    > > man in der Zeit, in der man mit mühsamen austauschen des Akkus
    > beschäftigt
    > > ist, einfach den richtigen um die gleiche Energiemenge laden kann.
    >
    > Handlich ist Alles, was gehandhabt werden kann. Ein geeignetes Werkzeug
    > vorausgesetzt, muss ein 20-30kg Wechselblock kein Problem sein.

    Wenn Porsche sein 800 V System fertig hat, ist die Ladezeit zum jetzigen Verfahren halbiert. Da macht das einfach keinen Sinn, mit teuren Akkus zu hantieren, die jedem Konstrukteur die Suppe versalzen.

    Die ganze Absicherung muss im Akku gekapselt sein, der Akku muss an der "Tankstelle" entsprechend gelagert werden. Den kann man nicht einfach in ein Regal stellen.
    Das ist ein großer zusätzlicher Platzbedarf. Wir haben fürs testen leichte LiIo-Akkus, die man leicht tragen kann. Sind quasi 1-1 mit Auto Blei-Akkus austauschbar.
    Natürlich war schon einer kaputt. Der eigentliche Akku ist winzig, die Schutzschaltung nimmt wahnsinnig Platz ein. Das kostet wirklich viel Geld!

    Bevor wieder Verschwörungstheorien ausgegraben werden - eventuell ist ein Schnellladesystem dem Konzept einfach erhaben?

    Was, wenn die Autohersteller sich das Konzept angeschaut haben, und es sich als untauglich herausgestellt hat? Und Schnellladesysteme die Lösung sind?

    Wieso setzt Tesla (von vielen ganz objektiv als den Retter der Menschenheit erkoren - quasi alles für den guten Zweck) selbst auf Schnelllader? Und nicht auf Wechselakkus? Weil auch er grandios Geld mit seinem weltweiten Werkstattnetz verdient?

  10. Re: Batteriewechsel

    Autor: WonderGoal 11.02.18 - 17:36

    bombinho schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Lasse Bierstrom schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > > Vielleicht weil ein handliches Batteriemodul so wenig Kapazität hat,
    > dass
    > > man in der Zeit, in der man mit mühsamen austauschen des Akkus
    > beschäftigt
    > > ist, einfach den richtigen um die gleiche Energiemenge laden kann.
    >
    > Handlich ist Alles, was gehandhabt werden kann. Ein geeignetes Werkzeug
    > vorausgesetzt, muss ein 20-30kg Wechselblock kein Problem sein.

    Nimmt als Beispiel z.B. das Tesla Model S. Da wiegen die Akku-Zellen alleine schon 320kg, ohne Außengehäuse und dem restlichen Kühlkreislauf des gesamten Akkupacks.

  11. Re: Batteriewechsel

    Autor: Kondom 11.02.18 - 20:23

    Wie stellst du dir das in der Realität vor?

    Eine Batterie von einem Tesla S wiegt über 700kg.

    Soll jetzt jede Tankstelle mal eben auf dem Nachbargrundstück eine Lagerhalle hinbauen? Dort muss dann jede Batterie per Hubwagen oder teuren Robotern hingehieft werden. Dann vom Fachelektroniker auf Herz und Nieren geprüft werden bevor sie in ein anderes Auto darf. Danach noch stundenlang laden bis der Akku wirklich wieder voll ist. Mit kleineren Modulen muss noch mehr Masse bewegt werden und jedes Modul von teuren Facharbeitern geprüft werden.


    Da sind einfache Ladesäulen praktischer und vor allem günstiger.



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 11.02.18 20:34 durch Kondom.

  12. Re: Batteriewechsel

    Autor: Kondom 11.02.18 - 20:25

    Der Tesla S Akku wiegt über 750kg.

  13. Re: Batteriewechsel

    Autor: Kondom 11.02.18 - 20:29

    Ein Akku vom Tesla S wiegt über 750kg. Du willst kleine 20-30kg Module? Ok, dann braucht man eben statt einer Ummantelung der großen Batterie viele kleine, was am Ende noch mehr Gewicht bedeutet.

    Na dann viel Spaß beim Tauschen der über 40 "handlichen" 20kg Module.



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 11.02.18 20:35 durch Kondom.

  14. Re: Batteriewechsel

    Autor: Eheran 11.02.18 - 22:25

    Oder sie gingen einfach pleite, weil noch niemand ein Elektroauto hat(te)?

  15. Re: Batteriewechsel

    Autor: ChMu 11.02.18 - 23:00

    Lasse Bierstrom schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    >
    > Wieso setzt Tesla (von vielen ganz objektiv als den Retter der Menschenheit
    > erkoren - quasi alles für den guten Zweck) selbst auf Schnelllader? Und
    > nicht auf Wechselakkus? Weil auch er grandios Geld mit seinem weltweiten
    > Werkstattnetz verdient?

    Tesla hat selbstverstaendlich mit dem Wechselkonzept hantiert. Es gab sogar eine oeffentliche Wechselstation. Wurde wieder abgebaut, da kein Bedarf. Die dauernden 1000km Touren finden in der Praxis naemlich gar nicht statt! Man kann auf der durchaus mal anfallenden Langstrecke durchaus mal ne Pause machen alle 3-4h, heck, das mache ich schon immer. Und waerend eines Kaffees und nem Toilettengang sind ja die naechsten paar 100km schon wieder drin?
    Das sind Forderungen von Verbrenner Fahrern, Leute die nie elektrisch gefahren sind aber meinen zu wissen, das es nur Probleme gibt. In welchen Werkstaedten verdient Tesla Geld? Und wofuer? Teslas gibts erst seit 5 Jahren, die Batterien sind also alle noch in der Garantie, sollte was sein, laden am Supercharger ist, mit einigen Ausnahmen ganz neuer Modelle, Lebendslang kostenlos. Vorgeschriebene Inspektionen gibt es nicht.
    Ja, es gibt bis zu 10 Jahre alte Roadster. Fahren aber zum Erstaunen aller immer noch. Mit der originalen Batterie.
    https://m.youtube.com/watch?v=H5V0vL3nnHY

  16. Re: Batteriewechsel

    Autor: JackIsBlack 11.02.18 - 23:23

    ChMu schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    >
    >
    > Man kann auf der durchaus mal anfallenden Langstrecke durchaus mal ne Pause
    > machen alle 3-4h, heck, das mache ich schon immer.

    Sonst sagst du, dass du keine Langstecke fährst, jetzt auf einmal doch wieder?

  17. Re: Batteriewechsel

    Autor: bombinho 12.02.18 - 01:53

    Eheran schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Oder sie gingen einfach pleite, weil noch niemand ein Elektroauto hat(te)?

    Zu einfach ;)

    Nein, da ist etwas Anderes erheblich schief gegangen, ueber den gesamten Operationszeitraum waeren Personalkosten im niedrigen 2stelligen Millionenbereich zu erwarten gewesen, der Verkauf der Assets ist mit ein paar Hunderttausend abgegolten gewesen. Das heisst, es sind etwa 800 Millionen an Mietkosten und Verwaltungskosten etc. aufgelaufen. Das sieht eher aus, als ob sich damit jemand seine Dienste an der Firma hat vergolden lassen. Denn waeren wirklich Geschaeftsraueme/Grundstuecke etc. erworben worden, dann haette die Konkursmasse ganz anders ausgesehen.

    Umsatz und Batterien habe ich mal aussen vorgelassen, da die Firma mit 5 Jahren ca. 3/4+ der Investments in die Batterien bereits ausgeglichen haben musste.
    Haette es einen gigantischen Ueberschuss an Batterien gegeben, dann haette die Konkursmasse anders ausgesehen.

    Die Projektion von 100.000 Fahrzeugen mit diesen Batterien in 3 Jahren war wohl eher Investorenzucker. Ich hatte damals auch mal reingeschaut, aber alleine die Idee mit der Akkumiete fand ich hoechst bedenklich, zumal die TCO gegenueber einem vergleichbaren Fahrzeug bereits ohne Unwaegbarkeiten beim Faktor 2 lag und niemand klare Aussagen machen konnte, ob und unter welchen Bedingungen und Kosten der Akku getauscht werden wird, machten die Fahrzeuge recht unattraktiv.

  18. Re: Batteriewechsel

    Autor: senf.dazu 12.02.18 - 02:04

    Muttu Batterieanhänger nehmen. Ist kompatibel - braucht nur ne Standard Anhängerkupplung. Und einen kleinen 600 kW Stecker mit Strippe dran. Wird gaanz klein wenn man ihn als Supraleiter auslegt und auf einige Kelvin kühlt.

  19. Re: Batteriewechsel

    Autor: bombinho 12.02.18 - 02:10

    Kondom schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Wie stellst du dir das in der Realität vor?
    >
    > Eine Batterie von einem Tesla S wiegt über 700kg.
    >
    > Soll jetzt jede Tankstelle mal eben auf dem Nachbargrundstück eine
    > Lagerhalle hinbauen? Dort muss dann jede Batterie per Hubwagen oder teuren
    > Robotern hingehieft werden. Dann vom Fachelektroniker auf Herz und Nieren
    > geprüft werden bevor sie in ein anderes Auto darf. Danach noch stundenlang
    > laden bis der Akku wirklich wieder voll ist. Mit kleineren Modulen muss
    > noch mehr Masse bewegt werden und jedes Modul von teuren Facharbeitern
    > geprüft werden.
    >
    > Da sind einfache Ladesäulen praktischer und vor allem günstiger.

    Bei einer ensprechend standardisierten Verbindung/Halterung waere nicht zwingend eine Fachkraft vonnoeten. Du laesst ja auch nicht den USB-Verkehr von einem Fachelektroniker analysieren, nachdem du deinen Drucker angesteckt hast und die Stromversorgung durchchecken, das Prinzip von entsprechend designten Verbindungen ist ja, um haeufige Taetigkeiten auch ohne entsprechende Abnahme durchfuehren zu koennen.
    Ein schoenes Beispiel ist die Gassteckdose, die als einzige Verbindung einer gasfuehrenden Leitung auch vom Nutzer getrennt und verbunden werden darf, da die Konstruktion so gestaltet ist, dass das Fehlerniveau auf ein Level minimiert wurde, auf welchem auch der Fachmonteur agiert.

    Ich habe einige Argumente gelesen und ja, die Menge der zur Verfuegung stehenden Ladung waere wohl tatsaechlich nicht nur gering sondern auch unvorhersehbar.
    Wahrscheinlich liegt die Zukunft dann wohl eher bei Uberaehnlichen Konzepten, bei denen die Verleihfirma das Fahrzeug organisiert und ein Eigentuemer fuer alle Auslagen zustaendig ist und diese durch das Verleihen wieder versucht einzuspielen.
    Also quasi statt die Technik zu modularisieren, wird der finanzielle Aspekt modularisiert.

  20. Re: Batteriewechsel

    Autor: ChMu 12.02.18 - 02:22

    JackIsBlack schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > ChMu schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > >
    > >
    > > Man kann auf der durchaus mal anfallenden Langstrecke durchaus mal ne
    > Pause
    > > machen alle 3-4h, heck, das mache ich schon immer.
    >
    > Sonst sagst du, dass du keine Langstecke fährst, jetzt auf einmal doch
    > wieder?
    Ich selber fahre schon laenger keine Langstrecken mehr. Aber vor 20,30 oder 40 Jahren schon, da ist man schon mal mit Kumpels 500ml oder sogar 800ml weit gefahren. Im Auto. Auch mangels Alternative die es heute ueberall gibt. Aber da musste man auch alle 300ml anhalten schon alleine um Benzin nach zu schuetten (in Deutschland ist man bei den Strecken ja lange aus dem mini Land raus) und dann werden sich erst mal die Beine vertreten, was gegessen oder getrunken ect. Man ist ja kein F1 Pilot?

    Heute sehe ich nicht, warum man laengere Strecken eingeklemmt und mit Stess (es fahren ja immer andere um einen rum) im Auto verbringen sollte. Die unbequemste, teuerste und meisst langsamste Moeglichkeit irgendwo hinzukommen.

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