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Das Problem ist ja gar nicht der gesamte Energieverbrauch...

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  1. Das Problem ist ja gar nicht der gesamte Energieverbrauch...

    Autor: David64Bit 19.11.20 - 18:46

    Das Problem ist ja die Schieflast in verschiedenen Netzteilen - und ohne die fehlden Nord-Süd Trasse ist das noch Problematischer...

    Ich bleib dabei, dass das momentan - selbst Europaweit - schlicht unmöglich ist...

  2. Re: Das Problem ist ja gar nicht der gesamte Energieverbrauch...

    Autor: nightmar17 19.11.20 - 19:14

    David64Bit schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Das Problem ist ja die Schieflast in verschiedenen Netzteilen - und ohne
    > die fehlden Nord-Süd Trasse ist das noch Problematischer...
    Die Trasse kommt doch
    >
    > Ich bleib dabei, dass das momentan - selbst Europaweit - schlicht unmöglich
    > ist...
    Momentan ja, aber bis 2030 wird es klappen.

  3. Re: Das Problem ist ja gar nicht der gesamte Energieverbrauch...

    Autor: liticec189 19.11.20 - 21:22

    Wie praktisch es da wäre die Stromerzeugung dezentraler zu gestalten.. Mit viel PV/Windenergie zb.. Wie praktisch das man Probleme, die man durch dreckige Energieen überhaupt erst hat, nun nutzen kann, um den Wechsel auf Verbrennerlose Autos, kaputt reden zu wollen

  4. Re: Das Problem ist ja gar nicht der gesamte Energieverbrauch...

    Autor: pk_erchner 20.11.20 - 01:53

    David64Bit schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Das Problem ist ja die Schieflast in verschiedenen Netzteilen - und ohne
    > die fehlden Nord-Süd Trasse ist das noch Problematischer...
    >
    > Ich bleib dabei, dass das momentan - selbst Europaweit - schlicht unmöglich
    > ist...

    deshalb gibt es Lastmanagement

  5. Re: Das Problem ist ja gar nicht der gesamte Energieverbrauch...

    Autor: robinx999 20.11.20 - 07:39

    Dezentral ist schön und gut, die Energie muss aber wohl auch zwischen gespeichert werden. Da sind Pumpspeicherwerke nun mal effektiv und wieder Zentral, wollte man dies alles in Akkus zwischen puffern sieht die Sache wieder problematisch aus.
    Hängt natürlich stark davon ab wo die Autos hinterher in der praxis laden, laden sie Tagsüber klappt das mit Solar energie noch recht gut stellt sich aber raus die Autos werden meistens nach der Arbeit zu Hause geladen, dann sieht es oft mit Sonnenenergie direkt nicht mehr so gut aus

  6. Re: Das Problem ist ja gar nicht der gesamte Energieverbrauch...

    Autor: robinx999 20.11.20 - 07:52

    pk_erchner schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > David64Bit schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > > Das Problem ist ja die Schieflast in verschiedenen Netzteilen - und ohne
    > > die fehlden Nord-Süd Trasse ist das noch Problematischer...
    > >
    > > Ich bleib dabei, dass das momentan - selbst Europaweit - schlicht
    > unmöglich
    > > ist...
    >
    > deshalb gibt es Lastmanagement

    Hoffen wir mal das es nicht in großen Mengen benötigt wird, wenn es doch benötigt wird dann hat man im Sommerurlaub mit dem E-Auto aber ein Problem wenn die Schnellader dann plötzlich auf 10 oder 20kW Leistung gedrosselt werden müssen, da alle gleichzeitig in den Urlaub wollen und alle gleichzeitig nachladen wollen und das Netz dann im schlimmsten Fall nicht genug reserven bietet

  7. Re: Das Problem ist ja gar nicht der gesamte Energieverbrauch...

    Autor: Flexor 20.11.20 - 08:19

    robinx999 schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Hoffen wir mal das es nicht in großen Mengen benötigt wird, wenn es doch
    > benötigt wird dann hat man im Sommerurlaub mit dem E-Auto aber ein Problem
    > wenn die Schnellader dann plötzlich auf 10 oder 20kW Leistung gedrosselt
    > werden müssen, da alle gleichzeitig in den Urlaub wollen und alle
    > gleichzeitig nachladen wollen und das Netz dann im schlimmsten Fall nicht
    > genug reserven bietet

    Sehe ich gar nicht sooo als Problem.
    Die meisten fahren mitten im Sommer in den Urlaub, entweder haben wir da sowieso einen Überschuss an Sonne oder Wind, der kann dann direkt durchgeleitet werden.
    Viele Anlagen werden teils gestoppt weil zu viel produziert wird und wir geben regelmäßig Strom ins Ausland.

    Einige Ladestellen haben derweil sogar schon einen Lokalen Puffer wie in Hilden.

  8. Re: Das Problem ist ja gar nicht der gesamte Energieverbrauch...

    Autor: Dwalinn 20.11.20 - 08:43

    Also das gleiche Problem wie jeden Samstag wenn alle den Ofen anschmeißen.

    Probleme gibt's viele aber Lösungen auch.

  9. Re: Das Problem ist ja gar nicht der gesamte Energieverbrauch...

    Autor: David64Bit 20.11.20 - 20:30

    Flexor schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Viele Anlagen werden teils gestoppt weil zu viel produziert wird und wir
    > geben regelmäßig Strom ins Ausland.

    Nein, die werden gestoppt, weil der Strom nicht dorthin kommt, wo er gebraucht wird.

  10. Re: Das Problem ist ja gar nicht der gesamte Energieverbrauch...

    Autor: robinx999 21.11.20 - 06:21

    Die meisten fahren zwar im Sommer in den Urlaub aber so ein richtig regnerischer Tag und es gibt mal nicht genug Sonne
    lokale Puffer können eine Lösung sein, aber dies bedeutet natürlich auch wieder zusätzliche Akkus mit kosten, da ist die Frage ob dort größere zentrale Speicherkraftwerke wie Pumpspeicherwerke nicht effektiver wären. Aber dann haben wir möglicherweise wieder das Problem der Trassen. Ich bin durchaus skeptisch ob man zu spitzenzeiten eine größere Zahl Autos mit jeweils über 100kW gleichzeitig laden kann ohne dass dies Probleme erzeugt, klar man kann mit Lastenmangment gegen steuern oder halt mit Pufferakkus versuchen es abzufangen aber so etwas müssen entweder sehr große Akkus sein oder es muss möglicherweise sehr stark runtergeregelt werden so dass aus einem Ladestopp von 10 Minuten evtl. mal einer von 60 Minuten wird, was dann evtl. zusätzlich zu Schlangen an den Säulen führen wird zu aboluten Spitzenzeiten

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