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Von China lernen, heißt siegen lernen.

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  1. Von China lernen, heißt siegen lernen.

    Autor: bl 15.02.18 - 10:57

    Hier trifft das auf jeden Fall zu.

  2. Re: Von China lernen, heißt siegen lernen.

    Autor: nightmar17 15.02.18 - 11:05

    Jop.
    Ich finde es auch gut, das China sich für E-Autos "einsetzt". Das fördert den gesamten Markt. Ich selbst werde mir jetzt noch ein Auto für 2 Jahre leasen (Benzin) und hoffen, dass der Markt in zwei Jahren weiter ist und die Verfügbarkeit weiter steigt.

    Von den deutschen Herstellern erwarte ich momentan nicht viel, aber es gibt da auch andere.
    Der Hyundai ioniq insteressiert mich sehr, aber der ist auch so gut wie nicht verfügbar, was ich schade finde. Dieses Jahr soll auch eine Version mit stärkerem Akku kommen.

    Bin gespannt wie sich das Thema in den nächsten zwei Jahren entwickeln wird.

  3. Fragwürdig

    Autor: teenriot* 15.02.18 - 13:44

    Das E-Auto mit kleinem Akku hat eine bessere Umweltbilanz als das mit dem größeren Akku. Das kleine nicht zu fördern, das große schon, ist schlicht kontraproduktiv aus ökologischer Sicht. Es müsste eigentlich umgekehrt sein. Zumindest dürfte das kleine Modell nicht benachteiligt werden.



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 15.02.18 13:46 durch teenriot*.

  4. Re: Von China lernen, heißt siegen lernen.

    Autor: Dwalinn 15.02.18 - 14:05

    In dem Fall sicherlich nicht, ist ja noch schöner wenn man wohlhabenden Vielfahrern mehr Geld gibt als den kleinen Leuten. -_-

    Bei den Elektrobussen sollte man sich aber wirklich mal ein Beispiel nehmen. Wobei man bei Bussen auch andere Konzepte mal verfolgen sollte beispielsweise ein Hybrid mit Erdgas oder eben Wasserstoff.

  5. Re: Fragwürdig

    Autor: KingTobi 15.02.18 - 14:09

    teenriot* schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Das E-Auto mit kleinem Akku hat eine bessere Umweltbilanz als das mit dem
    > größeren Akku. Das kleine nicht zu fördern, das große schon, ist schlicht
    > kontraproduktiv aus ökologischer Sicht. Es müsste eigentlich umgekehrt
    > sein. Zumindest dürfte das kleine Modell nicht benachteiligt werden.

    Ich denke das läßt sich von 2 Seiten betrachten. Ich finde es gut, wenn die nicht wirklich alltagstauglichen Autos nicht gefördert werden (Renault Twizzy). Auch kann ich verstehen, dass Autos die mehr fahren können, welche dann wahrscheinlich auch mehr fahren, stärker gefördert werden.

  6. Re: Fragwürdig

    Autor: henry86 15.02.18 - 14:56

    teenriot* schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Das E-Auto mit kleinem Akku hat eine bessere Umweltbilanz als das mit dem
    > größeren Akku.

    Keinesfalls. Ein E Auto mit kleinem Akku ist nur ein Zweitwagen, während ein E Auto mit großem Akku den Erstwagen ersetzt.

    Demnach ist ein E Auto mit kleinem Akku ne Umweltsau. Völlig richtig, dass es nicht mehr gefördert wird.

    Oder mal anders gedacht: Am Ende wird der Akku ja eh genutzt, bis er alle ist. Wenn man also 3000 Ladezyklen hat, schafft der 60 kWh Akku rund 900 000 km, während der 20 kWh Akku eben nur 300 000 km schafft. Um auf die 900 000 km des großen Akkus zu kommen, bräuchte man also 3 kleine Akkus. In der Summe nimmt es sich also nicht's - außer das man zusätzlich zum Auto mit kleinem Akku noch nen anderen Wagen für lange Strecken benötigt, ergo ist der Wagen mit kleinem Akku die Umweltsau.

  7. Re: Fragwürdig

    Autor: teenriot* 15.02.18 - 15:19

    henry86 schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > teenriot* schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > > Das E-Auto mit kleinem Akku hat eine bessere Umweltbilanz als das mit
    > dem
    > > größeren Akku.
    >
    > Keinesfalls. Ein E Auto mit kleinem Akku ist nur ein Zweitwagen, während
    > ein E Auto mit großem Akku den Erstwagen ersetzt.

    Kann ich nicht gelten lassen. Für die meisten Leute sind 100km Reichweite ausreichend. Außerdem lässt sich die Subvention ja leicht bürokratisch auf Erstwagen beschränken.

    > Oder mal anders gedacht: Am Ende wird der Akku ja eh genutzt, bis er alle
    > ist. Wenn man also 3000 Ladezyklen hat, schafft der 60 kWh Akku rund 900
    > 000 km, während der 20 kWh Akku eben nur 300 000 km schafft. Um auf die 900
    > 000 km des großen Akkus zu kommen, bräuchte man also 3 kleine Akkus. In der
    > Summe nimmt es sich also nicht's - außer das man zusätzlich zum Auto mit
    > kleinem Akku noch nen anderen Wagen für lange Strecken benötigt, ergo ist
    > der Wagen mit kleinem Akku die Umweltsau.

    Das größere Akku hat aber mehr Gewicht und verbraucht somit Energie beim Transport. Das ist kein Nullsummenspiel.

  8. Re: Fragwürdig

    Autor: Bonarewitz 15.02.18 - 17:29

    teenriot* schrieb:
    ---------------------------------------------
    > Das größere Akku hat aber mehr Gewicht und verbraucht somit Energie beim
    > Transport. Das ist kein Nullsummenspiel.

    Genaugenommen verbraucht er mehr Energie beim Beschleunigen.
    Er bringt aber bei der Rekuperation mehr.

    Ist also so pauschal nicht zu bewerten

  9. Re: Fragwürdig

    Autor: teenriot* 15.02.18 - 18:12

    Also bitte, das ist doch albern. Natürlich lässt sich das bewerten. Der Energieverlust durch Reibung ist höher, Punkt!

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