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2030 ist vielleicht etwas ambitioniert

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  1. 2030 ist vielleicht etwas ambitioniert

    Autor: fanreisender 07.10.19 - 17:24

    aber 2040 als Zielmarke sollte doch gehen?
    Dafür sind immer noch erhebliche Kraftanstrengungen nötig.

    Am Ende geben sowieso die Chinesen wegen des immensen Leidensdrucks in ihren verpesteten Städten das Tempo vor.

  2. Re: 2030 ist vielleicht etwas ambitioniert

    Autor: Kleba 08.10.19 - 07:10

    Naja, da bisher alles anderen zu wenig ambitioniert war, sollten jetzt mal eine paar ambitioniertere Forderungen kommen. Und ich bin zuversichtlich, dass sich der Verkehrssektor innerhalb von 10 Jahren grundsätzlich umstellen kann, wenn der nötige Druck da ist.

  3. Richtungen

    Autor: Bouncy 08.10.19 - 09:55

    Kleba schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Naja, da bisher alles anderen zu wenig ambitioniert war, sollten jetzt mal
    > eine paar ambitioniertere Forderungen kommen. Und ich bin zuversichtlich,
    > dass sich der Verkehrssektor innerhalb von 10 Jahren grundsätzlich
    > umstellen kann, wenn der nötige Druck da ist.
    Wir können den aber nicht erzeugen auf dem Weltmarkt, mit den gigantischen Emerging Markets am Horizont werden wir bis 2030 oder gar 2040 ein viel zu kleines Licht sein, um richtungsweisend agieren zu können. Vorschläge ja, Vorbild ja, lokal sauber ja, aber Druck? Niemals. Afrika wird Druck machen, Indien wird Druck machen. China hat eine Sonderrolle und kann _womöglich_ eine Richtung vorgeben, weil sie stinkreich sind - Indien und Afrika werden nicht im gleichen Tempo so reich werden, aber dennoch werden Bedürfnisse von mehreren Milliarden Menschen explosionartig steigen. DAS wird Richtungen vorgeben, nicht Dänemark...

  4. Re: Richtungen

    Autor: E-Mover 08.10.19 - 13:13

    Bouncy schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Kleba schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > > Naja, da bisher alles anderen zu wenig ambitioniert war, sollten jetzt
    > mal
    > > eine paar ambitioniertere Forderungen kommen. Und ich bin
    > zuversichtlich,
    > > dass sich der Verkehrssektor innerhalb von 10 Jahren grundsätzlich
    > > umstellen kann, wenn der nötige Druck da ist.
    > Wir können den aber nicht erzeugen auf dem Weltmarkt, mit den gigantischen
    > Emerging Markets am Horizont werden wir bis 2030 oder gar 2040 ein viel zu
    > kleines Licht sein, um richtungsweisend agieren zu können. Vorschläge ja,
    > Vorbild ja, lokal sauber ja, aber Druck? Niemals. Afrika wird Druck machen,
    > Indien wird Druck machen. China hat eine Sonderrolle und kann _womöglich_
    > eine Richtung vorgeben, weil sie stinkreich sind - Indien und Afrika werden
    > nicht im gleichen Tempo so reich werden, aber dennoch werden Bedürfnisse
    > von mehreren Milliarden Menschen explosionartig steigen. DAS wird
    > Richtungen vorgeben, nicht Dänemark...

    Es muss Länder geben, die zeigen, dass sie es ernst meinen und dass es funktioniert. Und es muss Länder geben, die einen radikalen Wandel technologisch unterstützen können. Wenn Du mich fragst, dann sollten wir in Beidem aktiver werden!

  5. Re: Richtungen

    Autor: Dwalinn 09.10.19 - 16:17

    Zu zeigen das es geht bringt nicht viel. Greta hat auch gezeigt das man co2 neutral von Europa nach Amerika kommt aber die Dauer ist schlicht nicht praktikabel (zudem waren die Kosten für das Schiff + Crew sicherlich nicht ohne)

    Deutschland muss in Forschung investieren und Alternativen schaffen. Wer will schon Kohlestrom wenn erneuerbare (plus Speicher) günstiger sind.

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