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Wie wäre es erst mal bezahlbare Alternativen zu haben???

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  1. Wie wäre es erst mal bezahlbare Alternativen zu haben???

    Autor: flasherle 08.10.19 - 10:36

    Bevor man überhaupt über ein Verbot nachdenkt???

    meine Fresse, es wird echt immer schlimmer in europa...

  2. Re: Wie wäre es erst mal bezahlbare Alternativen zu haben???

    Autor: E-Mover 08.10.19 - 10:43

    flasherle schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Bevor man überhaupt über ein Verbot nachdenkt???
    >
    > meine Fresse, es wird echt immer schlimmer in europa...

    Schon mal drüber nachgedacht, dass das Verbot in 11 Jahren greifen soll? Neben einem riesigen Gebrauchtwagenmarkt wird auch die Autoindustrie sich da vielleicht hinentwickeln... (das „vielleicht“ darfst Du gerne als Ironie interpretieren).

    Es wird echt immer schlimmer in Europa...

  3. Re: Wie wäre es erst mal bezahlbare Alternativen zu haben???

    Autor: flasherle 08.10.19 - 11:09

    trotzdem ist der weg der falsche. man muss erst die alternativen fördern, und wenn die vorhanden sind kann man über verbote nach denken. alles andere sind verbote auf glaskugeltheorien...

  4. Re: Wie wäre es erst mal bezahlbare Alternativen zu haben???

    Autor: marcometer 08.10.19 - 11:12

    Passiert nicht genau das?
    Förderungen aller Art von E-Autos und Plug-In Hybriden bis 2030.
    Und 2030+x dann ein Verbot Verbrenner zu verkaufen?
    Bis dahin sind es noch 10+x Jahre in denen E-Autos stark gefördert, weiter entwickelt und an den Mann/die Frau/das Diverse gebracht werden.

  5. Re: Wie wäre es erst mal bezahlbare Alternativen zu haben???

    Autor: flasherle 08.10.19 - 11:15

    klar, eine förderung die nicht vorhanden ist, weil die e fahrzeuge laut studien die nächsten 10 jahre weiterhin mindestens 15% teurer sein werden, als verbrenner.
    super.

  6. Re: Wie wäre es erst mal bezahlbare Alternativen zu haben???

    Autor: MrAndersenson 08.10.19 - 11:20

    Alternativen? Ist schon ein bisserl angegraut meine Glaskugel ;)

    Elektroauto - Erste Blütezeit und frühe Rekorde (ca. 1896–1912)

    https://de.wikipedia.org/wiki/Elektroauto#Geschichte

    CO² -> 180¤ die Tonne, dann gibts gaaanz schnell viele gute Alternativen.

    Bloss wieso sollte die schummelBenziner/Diesel Lobby, hat ja bisher relativ gut funktioniert. </sarcasm>

  7. Re: Wie wäre es erst mal bezahlbare Alternativen zu haben???

    Autor: marcometer 08.10.19 - 11:25

    A) Welche Studie? Und was bezieht die alles an Förderungen usw schon mit ein?
    B) Selbst wenn das stimmt: 15% mehr wäre jetzt wohl echt nicht der Killer.
    Statt 20.000¤ käme ein Fahrzeug dann auf 23.000¤
    C) Eine so pauschale Aussage über die nächsten 10 Jahre zu treffen ist eigentlich schon mal generell Unsinn.

  8. Re: Wie wäre es erst mal bezahlbare Alternativen zu haben???

    Autor: flasherle 08.10.19 - 11:39

    es zieht die förderung nach aktuellem stand mit ein und der preisentwicklung in der zukunft durch massenmakt. zieht aber auch mit ein das der strom für alle deutlich teurer werden muss, damit die fehlenden steuereinnamen ausgeglichen werden. d.h. auch fürs leben im haus wird der strom entsprechen teurer.
    leider finde ich gerade den link nicht mehr, reiche ihn aber nach sollte ich ihn wiederfinden.

    c: genauso sinnvoll jetzt schon für verbote für verbrenner verabschieden zu wollen, ohne zu wissen ob wir bis dahin wirklich umweltfreudliche alternativen, die sich auch ein niedriglöhner leisten kann, haben...

  9. Re: Wie wäre es erst mal bezahlbare Alternativen zu haben???

    Autor: E-Mover 08.10.19 - 12:31

    flasherle schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > klar, eine förderung die nicht vorhanden ist, weil die e fahrzeuge laut
    > studien die nächsten 10 jahre weiterhin mindestens 15% teurer sein werden,
    > als verbrenner.
    > super.

    Die Studie möchte ich sehen, wo das ja heute schon vielfach Unsinn ist. Man muss halt nicht nur mit dem Kaufpreis rechnen...

  10. Re: Wie wäre es erst mal bezahlbare Alternativen zu haben???

    Autor: flasherle 08.10.19 - 13:11

    die sutdie finde ich gerade nicht, aber hier ein artikel der gerade mal ein halbes jahr alt ist.
    https://www.focus.de/auto/elektroauto/elektroauto-und-benziner-im-effizienz-test-ab-wann-lohnt-sich-ein-elektroauto_id_10610120.html
    und der geht sogar noch von einem jährlichen service aus, wo die meisten autos heuzutage nur aller 2 brauchen.
    und der artikel zeigt klar das es sich noch nicht lohnt, und so schnell sich das auch nicht wirklich ändern wird, denn fallen die preise für die efahrzeuge wird auch wieder die förderung fallen. dazu kommt, nach 4 jahren holt man sich ein neuwagen käufer eh ein neues fahrzeug, also dauert es noch deutlich länger bis sich ein efzg amortisiert trotz der nachteile mit reichweiter und tausenden euros anschaffung für die ladeinfrastuktur für zu hause...

  11. Re: Wie wäre es erst mal bezahlbare Alternativen zu haben???

    Autor: E-Mover 08.10.19 - 13:22

    Lies ruhig weiter Studien, die von der Verbrenner-Lobby bezahlt wurden. Autobutler.de? Ich lache mich kaputt! Da hat doch neulich auch Dr. Marlboro nachgewiesen, dass Rauchen nicht gesundheitsschädlich ist!? Das haben die sogar im Fernsehen durchgegeben und im Internet geschrieben, ehrlich!

    Vielleicht einfach mal selbst rechnen? Das kann ja nicht soooo schwer sein.

    Und wenn Du mit „tausenden Euro“ für die Ladeinfrastruktur rechnest kann ich Dir auch nicht helfen. Eine vernünftige Wallbox, die man noch nicht mal unbedingt braucht, kostet 500¤.

  12. Re: Wie wäre es erst mal bezahlbare Alternativen zu haben???

    Autor: Tillamook 08.10.19 - 22:08

    Schon komisch, dass in den Studien beim Elektroauto immer

    - vom größtmöglichen Akku
    - vom höchsten Verbrauch
    - von höchsten Ladekosten
    - und dem ungünstigsten Strommix
    -...
    Ausgegangen wird. Und natürlich wird beim Elektroauto auch der CO2 Rucksack für die Energieerzeugung mit berechnet - für den Verbrenner wird die Erzeugung vom Kraftstoff stets vergessen und nur der lokale Ausstoß berechnet. Irgendwie muss es ja passen ;-)

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