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Nix CO2 Gespart

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  1. Nix CO2 Gespart

    Autor: chefin 19.12.18 - 09:20

    Die Gesamtmenge an CO2 in Deutschland wird dadurch NICHT verringert. Den Strom kann nur einmal verbraucht werden. Sobald also so ein LKW sich ans Netz hängt wird nicht der Wind hochgefahren oder mehr Sonnenlicht auf die Erde gelenkt, sondern ein Verbrennungskraftwerk hochgeregelt. Da sie rechnerisch sich regenerativ versorgen, wird der CO2 Ausstoss also vom Schwerverkehr auf den Haushalt übertragen...rechnerisch.

    Den es ist ausschliesslich mathematisch erfasst, das die LKWs damit regenerative Energie nutzen. Sobald ein LKW nachts bei Windstille lädt kommt der Strom aus einem Kohlekraftwerk oder einer Gasturbine.

    Der gesamtausstoss an CO2 in Deutschland ändert sich nicht. Vorallem seit Kohlekraftwerke inzwischen durch Staubfilterung und Entschwefelung im Wirkungsgrad wieder soweit zurück geworfen wurden das Dieselmotoren in LKWs locker mithalten können.

    Bevor wir nicht 100% regenerativ Strom erzeugen, ändert sich garnichts, absolut garnichts am CO2 Ausstoss.

  2. Re: Nix CO2 Gespart

    Autor: laolamia 19.12.18 - 09:34

    was fuer ein schwachsinn lol

  3. Re: Nix CO2 Gespart

    Autor: M.P. 19.12.18 - 09:36

    Das ist ein Modellversuch. Bis signifikant Strecken mit Oberleitungen ausgebaut sind, und die Speditionen beginnen können, statt Diesel-LKWs Oberleitungs-LKWs anzuschaffen, wird noch sehr viel Zeit vergehen.

    Daneben könnte es schon an gewissen Stellen CO2 sparen: Wenn Fahrverbote für bestimmte Autobahnen aufgrund von Schadstoffüberschreitungen kommen, könnten die notwendigen Umwege der Diesel LKWs den CO2 Ausstoß erhöhen ...

    Ob die Anwohner z. B. der A40 in Essen, der ja akut schon ein Fahrverbot droht sich über Oberleitungen vor ihren Fenstern und weiterhin andauernder Erschütterungen durch den Schwerverkehr freuen steht auf einem anderen Blatt ...

  4. Re: Nix CO2 Gespart

    Autor: M.P. 19.12.18 - 09:37

    Wenn man nichts an Argumenten beizutragen hat, sollte man die F*** halten ...

  5. Re: Nix CO2 Gespart

    Autor: laolamia 19.12.18 - 09:40

    ein 4. klässler kann diese aussagen wiederlegen- es ist halt von vorne bis hinten nur quatsch



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 19.12.18 09:40 durch laolamia.

  6. Re: Nix CO2 Gespart

    Autor: M.P. 19.12.18 - 09:54

    Bist Du also noch nicht in der vierten Klasse, oder warum wiederlegst Du sie nicht?

    NATÜRLICH würde ein Anstieg des Gesamt-Verbrauches an elektrischer Energie dazu führen, dass es länger dauert, bis man auf 100 % Öko-Strom kommen kann.
    Dass die konventionellen Kraftwerke durch diesen Mehr-Verbrauch also länger laufen und CO2 ausstoßen müssen, ist den Verursachern des Mehr-Verbrauches direkt anzurechnen.

    Wenn das z. B. dazu führt dass die Braunkohlekraftwerke länger am Netz bleiben müssen, könnte das sogar dazu führen, dass der Gesamt-CO2-Ausstoß für die Zeit bis der Mehrverbrauch durch Ausbau der Ökostrom-Kapazitäten gedeckt werden kann höher ist, als wenn man einfach mit Diesel-LKWs weiter gefahren wäre ...

    Wobei das Fokussieren auf CO2 alleine beim Suchen der Vorteile wie an anderer Stelle eigentlich nicht statthaft ist. Immerhin könnte es lokal die Schadstoffbelastungen z. B. durch Stadtautobahnen schon signifikant senken.



    2 mal bearbeitet, zuletzt am 19.12.18 10:02 durch M.P..

  7. Re: Nix CO2 Gespart

    Autor: laolamia 19.12.18 - 10:03

    es geht nicht um alles mit 100% ökostrom zu erreichen...die aussage "Bevor wir nicht 100% regenerativ Strom erzeugen, ändert sich garnichts, absolut garnichts am CO2 Ausstoss." ist einfach falsch und dazu muss man nicht lange nachdenken das ist einfache mathematik

  8. Re: Nix CO2 Gespart

    Autor: M.P. 19.12.18 - 10:25

    Okay, dann hier Mathematik
    Aus einem anderen Post zu diesem Artikel:
    > Laut Umweltbundesamt erzeugt ein LKW 103g Treibhausgase pro Tonnenkilometer.
    > So ein Oberleitungs-LKW also schätzungweise 75g/tkm. Ein Güterzug kommt auf 19g/tkm!
    > (Quelle: https://www.umweltbundesamt.de/themen/verkehr-laerm/emissionsdaten#textpart-4)

    103 g CO2 pro Tonnenkilometer bei einem Diesel-LKW
    75 g CO2 pro Tonnenkilometer beim aktuellen Strommix (516 Gramm CO2 / kWh)

    Wenn man nun annähme, dass man ein Braunkohlekraftwerk ausschließlich deshalb am Netz lassen muss, um den Mehr-Bedarf an elektrischer Energie für diese Flotte von Elektro-LKWs zu befriedigen, müsste man aber berücksichten, dass ein Braunkohlekraftwerk etwa 1170 Gramm CO2 / kWh erzeugt

    Dadurch dass das Braunkohlekraftwerk also ausschließlich deshalb weiterbetrieben werden muss um den erhöhten E-Energiebedarf zu decken entstehen bei der Produktion des Stromes für die LKWs statt 75 g CO2 im Strommix pro Tonnenkilometer 170 g CO2 durch das weiterlaufende Braunkohlenkraftwerk...

    Man kann natürlich aus Klimaschutzgründen auch entscheiden, das eine oder ander Atomkraftwerk weiterlaufen zu lassen. Eins sollte für den gleichzeitigen Betrieb von etwa 10000 ... 20000 Oberleitungs-LKWs ausreichen ... und stößt gar kein CO2 aus ....


    Die Hoffnung, dass durch den Aufbau eines Elektro-LKW-Oberleitungs-Netzes Kurz-bis Mittelfristig die Gesamt-CO2 Emission in Deutschland gesenkt werden kann, ist also mehr als Fraglich...

    Auf der anderen Seite lockt natürlich ein GARANTIERTER steigender Verbrauch auch Investoren in erneuerbare Energien ... sodass sich das Mittel- bis Langfristig doch rechnen kann ...

    Dass das Auswirkungen auf die Erreichung der Klimaziele bis 2030 haben kann ... das ist mehr als fraglich.



    3 mal bearbeitet, zuletzt am 19.12.18 10:35 durch M.P..

  9. Re: Nix CO2 Gespart

    Autor: laolamia 19.12.18 - 10:52

    wo steht das es ein Braunkohlekraftwerk ist..... das denkst DU DIR für DEINE rechnung aus.
    Vielleicht kommt der Strom aus einem Pumpspeicherkraftwerk, aus einem Gezeitenkraftwerk oder was weiss ich was.... nein ich weiss es nicht und du weisst es auch nicht- also ist diese aussage falsch

    und auch du kommst wieder mit 100% c0 2 einsparung- das steht nirgens und das ist auch nicht das vorrangige ziel.
    es ist eine möglichkeit co2 einzusparen und ob es 1% oder 22,4% sind ist im ersten schritt nachrangig.

    der fred hier heisst...NIX co2 geparrt und ist damit falsch...da steht NICHT 100% co 2 gesparrt- hast du es jetzt verstanden?

    wenn ja dann gut, wenn nicht dann ist mir das eigentlich egal :)



    2 mal bearbeitet, zuletzt am 19.12.18 10:58 durch laolamia.

  10. Re: Nix CO2 Gespart

    Autor: M.P. 19.12.18 - 11:10

    Wo soll der Strom den sonst herkommen?
    Derzeit deckt der Ökostrom gerade einmal 100 % des Bedarfes, und das auch nur, wenn gleichzeitig die Sonne scheint und guter Wind ist.
    Wenn nun ein so signifikanter Mehrbedarf auftaucht, sind wir gezwungen, auf lange Zeit unsere konventionellen Kraftwerke weiter laufen zu lassen, die sonst viel früher abgeschaltet werden könnten.

    Man muss also analysieren, wie der CO2-GESAMTAUSSTOSS der Elektrischen Energieerzeugung aussähen, wenn man auf elektrische LKWs verzichtet dazu addiert man dann den CO2 Ausstoß der Diesel LKWs.

    Diesen Wert muss man vergleichen mit dem CO2 Gesamtausstoß der elektrischen Energieerzeugung in Deutschland, der sich ergibt, wenn man auf elektrische LKWs umsteigt...

    Nur, wenn beim zweiten Wert etwas niedrigeres herauskommt lohnt sich das unter dem Aspekt des CO2-Reduzierung..

    Zumindest in der Anfangszeit, wenn der Mehrbedarf konventionell gedeckt werden muss, ist das Ergebnis nicht so klar, wie es diese Studie suggeriert.... die aus Kosmetikgründen wohl auch deshalb mit fiktiven Zahlen für 2025 rechnet...

    Langfristig kann es sich aber sicherlich auch in der CO2 Bilanz positiv auswirken ...
    Für die 2030er Klimaziele aber garantiert nicht ....

  11. Re: Nix CO2 Gespart

    Autor: |=H 19.12.18 - 11:39

    Die Grundannahme ist falsch, dass ein Kohlekraftwerk hochgeregelt würde, wenn da LKW fahren.
    Kraftwerke, die die Grundlast übernehmen und bereitstellen sind eben nicht so einfach und schnell regelbar. Für die Spitzenlast werden daher Gaskraftwerke genutzt, die sind besser regelbar.

    Stammt das Erdgas aus herkömmlicher Förderung, dann liegen die Treibhausgasemissionen von GuD-Kraftwerken bei 420 bis 480 g CO2-eq/kWh (Kohlenstoffdioxidäquivalent), der Median liegt bei 450 g CO2-eq/kWh. Gasturbinenkraftwerke weisen mit 570 bis 750 g CO2-eq/kWh und einem Median von 670 g CO2-eq/kWh deutlich höhere Werte auf.
    Bei Einsatz aktueller Technik, wie z. B. im Gas-Kraftwerk Irsching, beträgt dieser Ausstoß nur 330 g CO2 pro kWh.

    Braunkohlekraftwerke stoßen mit 850–1200 g CO2 pro kWh mehr Kohlendioxid aus als Steinkohlekraftwerke mit 750–1100 g CO2 pro kWh.

    Schwankungen = Gaskraftwerk = besser (aber teurer) als Kohlekraftwerk.


    Die Schwankungen werden also wie gesagt von Gaskraftwerken

  12. Re: Nix CO2 Gespart

    Autor: Aluz 19.12.18 - 13:00

    Also ich wuerde allgemein sagen, cheffin hat manchmal Beitraege raus, das muss man echt daran zweifeln, dass auch nur 2 Minuten ueber das Gesagte nachgedacht wurde. Und manchmal kann cheffin ganz intelligent sein. Aber das ist hier leider nicht der Fall. Bei gleichzeitiger Einspeisung werden die LKW ein Teil der Energie aus eben jenem Mix erhalten. Es wird kein einzelnes Kraftwerk hochgefahren und der LKW verbraucht anteilig den Mix. Das war schon immer so, das Argument mit "der Zusatzkapaziteat" ist von Energiewendengegnern ins leben gerufen worden um auf daemlichste Art und Weise zu sagen "50% Oekostrom is genauso schlimm wie 100% Kohlestrom".
    Dass das absoluter Schwachsinn ist brauche ich hier wohl keinem erklaeren muessen.
    Also, warum ist es eine Einsparung:
    1. Der LKW verbraucht den Strommix, verglichen mit Diesel ist dies weniger Co2, da muss man nicht diskutieren. Auch wenn das den Ausbau verzoegert ist es immer noch weniger Co2 als haette man den Diesel die ganze Zeit behalten. 5 mal um die Ecke rechnen dient nur der Verwirrung und um moeglichst getuerkt irgendwelche signifikanten Daten zu faelschen.
    2. Die Elektrifizierung jetzt sorgt fuer einen einfacherern Umstieg spaeter. Da muss ich nicht viel zu sagen, das sollte klar sein.
    3. Beim Umstieg auf Elektro-LKW wird der gleiche Strom verbraucht werden wie bei dem O-LKW. Somit sogrt dieses Projekt nicht fuer eine "Verzoegerung der Energiewende" weil es "den Verbrauch steigert". Im Gegenteil, durch den direkten Verbrauch des Stromes ohne in zwingend durch eine Batterie laufen zu lassen steigt die Effizienz. Ebenso durch das geringere Akkugewicht.

    Und nun zu M.P.
    Du hast da eindrucksvoll bewiesen wie Diskussionen mit dir aussehen werden, schon in deiner ersten Nachricht mit dem "F***** halten"
    Leider ist da wohl kein Argument zu erwarten, das durchdacht und fundiert ist wenn du dich schon so unueberlegt auslaesst und offenbar keine Kontrolle ueber dich hast.
    In so Situationen sollte man vielleicht besser, ach, du weisst schon. "F***** halten" entspricht glaube ich deinem Vokabular :)

  13. Re: Nix CO2 Gespart

    Autor: M.P. 19.12.18 - 13:21

    Die Grundannahme ist falsch, dass zehntausende von LKWs,die Tag und Nacht gleichzeitig im Langstreckenverkehr unter einem bundesweiten Oberleitungsnetz hängen und kostant 80 km/h fahren keine Grundlast erzeugen...

    Die GUD-Kraftwerke bringen die "guten" Werte nur, wenn die Dampfstufe komplett eingefahren ist ... also ist man mindestens in der ersten Stunde nach dem Anlauf noch WEIT von den 330 g/kWh entfernt...

    Möglicherweise könnte man mit GUD-Kraftwerken im Dauerbetrieb einen CO2 Vorteil erringen, aber wenn die billigen Braunkohlen-Kraftwerke immer weiter betrieben werden, statt in GuD Kraftwerke und Erneuerbare zu investieren, wird das nix mit der CO2 Ersparnis ...



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 19.12.18 13:29 durch M.P..

  14. Re: Nix CO2 Gespart

    Autor: |=H 19.12.18 - 13:45

    Vielleicht sollte man dann berücksichtigen, dass der Stommix sich auch etwas geändert hat, bis zehntausende dieser LKW unterwegs sind. Dazu kommt dann auch noch, dass nicht alle Autobahnen direkt mit Oberleitungen versehen werden. Eine genaue Planung wird dann also schon etwas schwieriger, oder? Zudem gibt es in Deutschland ein Nachtfahrverbot. Sollte auch jedem schon aufgefallen sein, der spät Abends mal die Autobahn nutzt, dass dort nur noch sehr wenige LKW unterwegs sind.

  15. Re: Nix CO2 Gespart

    Autor: narfomat 19.12.18 - 14:19

    jegliche diskussion ueber co2 einsparung hier ist komplett obsolete weil dieser oberleitungs-lkw unfug ein reiner subventionsgeldverbrenner ist!! aehhh hallo? wer glaubt ernsthaft das sowas flaechendeckend (und nur dann isses sinnvoll, weil wenn nicht isses nix anderes als eine ineffiziente nicht-alternative zur bahn!) aufgebaut wird?? in 25jahren haben dann alle autobahnen ne oberleitungs-lkw spur oder was... wer das glaubt, naja also ehrlich, da glaub ich noch eher das der weihnachtsmann mit nem rentierschlitten angeflogen kommt.

    tip: in wirklichkeit ist der weihnachtsmann aber opa werner und der kommt mitm tdi 2.0...

    ueber internationale logistische probleme in dem zusammenhang will man gar nicht erst anfangen nachzudenken, da straeuben einem sich sofort die barthaare... ach nein, vergessen: das projekt wird natuerlich sofort europaweit realisiert, und eine strecke geht direkt bis zum ural fuer milchtransporte aus russland.

    oberleitungen bauen auf 13.000km autobahn in DE bzw europaweit 80.000km + zubringer ist sicher auch total co2 neutral.



    2 mal bearbeitet, zuletzt am 19.12.18 14:29 durch narfomat.

  16. Re: Nix CO2 Gespart

    Autor: M.P. 19.12.18 - 14:21

    In ganz Deutschland gibt es ein Nachtfahrverbot für LKWs?

    Dafür hätte ich gerne eine Quelle ... nicht einmal EIN LKW-Nachtfahrverbot für eine Bundesautobahn wirst Du finden ...



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 19.12.18 14:23 durch M.P..

  17. Re: Nix CO2 Gespart

    Autor: Aluz 19.12.18 - 14:41

    M.P. schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > In ganz Deutschland gibt es ein Nachtfahrverbot für LKWs?
    >
    > Dafür hätte ich gerne eine Quelle ... nicht einmal EIN LKW-Nachtfahrverbot
    > für eine Bundesautobahn wirst Du finden ...

    Stimmt es gibt kein generelles (es gab mal eines) aber es gibt streckenbezogene Nachfahrverbote.
    Hier, das ist relativ informativ:
    Nachtfahrverbot Info

    Zu dem anderen:
    Das Projekt wird schon in 3 Laendern getestet, die Frage ob die EU das dann uebernimmt ist dennoch ungewiss. Stimmt schon, das lohnt sich erst ab einer bestimmten Menge an Ausbauten, fuer regelmaessige Strecken ist es aber durchaus sinnvoll.

  18. Re: Nix CO2 Gespart

    Autor: M.P. 19.12.18 - 14:46

    Wo finde ich auf der "informativen" Seite auch nur einen Hinweis auf Nachtfahrverbote auf Bundesaustobahn-Abschnitten?

  19. Re: Nix CO2 Gespart

    Autor: PiranhA 19.12.18 - 15:18

    narfomat schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > wer glaubt ernsthaft das sowas flaechendeckend (und nur dann
    > isses sinnvoll, weil wenn nicht isses nix anderes als eine ineffiziente
    > nicht-alternative zur bahn!) aufgebaut wird??

    Wozu sollte dass denn flächendeckend aufgebaut werden? Wenn ich auf 5 km Länge den Strom für 30 km laden kann, brauche ich doch maximal nur auf einem sechstel der Strecke überhaupt die Vorrichtung. Der Akku sollte auch mindestens für 150-200 km reichen. In zehn Jahren deutlich mehr.
    Davon abgesehen geht es in erster Instanz nicht um den Fernverkehr, sondern Nahverkehr. Da gehts vom Lager auf die Autobahn, dann gehts nach 15k m schon wieder runter in die Stadt. Um diese Strecken geht es, kurz vor der Ausfahrt in die Stadt rein. Da haste mit 500 km von den 13.000 km Autobahn schon viel erreicht.

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