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Neulich auf der Insel

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  1. Neulich auf der Insel

    Autor: himbeertoni 29.11.16 - 21:32

    ... Mainau hing ein Münchner i3 an der Steckdose. Soweit so gut. Was aber wenn noch einer gekommen wäre? Wartet der dann 2-n h?
    Egal wieviele Säulen... den Durchsatz einer Benzintankstelle schafft man doch nie!

  2. Re: Neulich auf der Insel

    Autor: Dwalinn 30.11.16 - 08:27

    Warum muss eine Ladesäule die nur ein paar cm Durchmesser wegnimmt unbedingt wie eine Tankstelle aufgebaut sein.


    Stell dir mal vor jeder Parkplatz (ja ich weiß auch die sind mal knapp) hat seine eigene Zapfsäule


    Wo eine Tankstelle noch riesige Tanks braucht verläuft an der Ladesäule "nur" ein Stromkabel.

  3. Re: Neulich auf der Insel

    Autor: PiranhA 30.11.16 - 08:36

    Zum hundertsten Male. Die Zeiten, in denen alle zum Tanken an die Tankstelle/Ladestation fahren sind in Zukunft Geschichte. Die einen Hälfte wird den Energiebedarf für die tägliche Strecke zu Hause laden, die andere am jeweiligen Zielort. Sei es der Arbeitsplatz, Supermarkt oder öffentliche Parkplätze. Niemand wird einmal die Woche zur Ladestation fahren und da eine Stunde rumsitzen.
    Schnellladestationen werden nur an Autobahnen und Verkehrsachsen benötigt. Der Ausbau dauert halt ein wenig, aber bis die Autos in relevanter Stückzahl verkauft werden auch. Man braucht heute halt noch nicht eine Ladesäule pro Parkplatz.

  4. Re: Neulich auf der Insel

    Autor: AndyMt 30.11.16 - 08:46

    PiranhA schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Zum hundertsten Male. Die Zeiten, in denen alle zum Tanken an die
    > Tankstelle/Ladestation fahren sind in Zukunft Geschichte. Die einen Hälfte
    > wird den Energiebedarf für die tägliche Strecke zu Hause laden, die andere
    > am jeweiligen Zielort. Sei es der Arbeitsplatz, Supermarkt oder öffentliche
    > Parkplätze. Niemand wird einmal die Woche zur Ladestation fahren und da
    > eine Stunde rumsitzen.
    > Schnellladestationen werden nur an Autobahnen und Verkehrsachsen benötigt.
    > Der Ausbau dauert halt ein wenig, aber bis die Autos in relevanter
    > Stückzahl verkauft werden auch. Man braucht heute halt noch nicht eine
    > Ladesäule pro Parkplatz.
    Ich hab das erst auch nicht verstanden. Seit bald 1 Jahr fahren meine Eltern nun ein E-Auto. Die könnten zwar am Supercharger "tanken" - haben das aber erst 2x gemacht. Beim ersten Mal zum ausprobieren und beim 2. mal weil sie eh was essen wollten, der Akku war aber bei 60%, sie hätten nicht nachladen müssen für den Rest der Strecke.
    Sie laden zu 80% zu Hause (PV Strom), dann manchmal am Supermarkt, Baumarkt, Restaurant, Hotel oder sonst im Parkhaus.
    Die meiste Zeit stecken sie das Auto am Abend bei 80% Akku an.
    Für Laternenparker und Vertreter ist das erst mal nichts. Aber das ist eine Minderheit.

  5. Re: Neulich auf der Insel

    Autor: Weltschneise 30.11.16 - 10:50

    PiranhA schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Zum hundertsten Male. Die Zeiten, in denen alle zum Tanken an die
    > Tankstelle/Ladestation fahren sind in Zukunft Geschichte. Die einen Hälfte
    > wird den Energiebedarf für die tägliche Strecke zu Hause laden, die andere
    > am jeweiligen Zielort. Sei es der Arbeitsplatz, Supermarkt oder öffentliche
    > Parkplätze. Niemand wird einmal die Woche zur Ladestation fahren und da
    > eine Stunde rumsitzen.

    Das ist doch dämlich, weil damit jeder Parkplatz eines jeden Zielortes mit Tanksäulen ausgerüstet werden muss. Da ist es wirtschaftlich vernünftiger, nur ein paar zentrale Stellen auszubauen.

    Wer soll denn einen so dermaßen allumfassenden Ausbau bezahlen?

  6. Re: Neulich auf der Insel

    Autor: mainframe 30.11.16 - 11:06

    Ich stimme zu 100% PiranhA und AndyMt zu!

    AndyMts Eltern wäre ein wunderbares Vorzeige "Projekt"

    So sollte die Zukunft aussehen.

    Und @Weltschneise Es müssen nicht überall SUPERCHARGER hin... Wenn man Zeit hat.. reicht auch eine normale Steckdose... und man muss auch nicht immer und überall laden.... schließlich hat das Ding ja auch einen Akku :-)

  7. Re: Neulich auf der Insel

    Autor: klosterhase 30.11.16 - 11:06

    AndyMt schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Für Laternenparker und Vertreter ist das erst mal nichts. Aber das ist eine
    > Minderheit.

    Diese Einschätzung halte ich bei einem Urbanisierungsgrad von ca. 3/4 in Deutschland für gewagt, selbst wenn man annimmt, dass die Stadtbewohner 20 % weniger PKW besitzen.

  8. Re: Neulich auf der Insel

    Autor: PiranhA 30.11.16 - 11:44

    Weltschneise schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Das ist doch dämlich, weil damit jeder Parkplatz eines jeden Zielortes mit
    > Tanksäulen ausgerüstet werden muss. Da ist es wirtschaftlich vernünftiger,
    > nur ein paar zentrale Stellen auszubauen.

    Nicht jeder, sondern nur ausreichend viele. Und eine kleine Ladesäule mit 22kW reicht dafür schon aus und ist sehr viel günstiger als eine Schnellladesäule mit >= 100kW.
    Wichtig sind vor allem erstmal zwei Aspekte:
    1) Jeder mit einem festen Stellplatz (60% aller Autofahrer) muss in der Lage sein, diesen auf eigene Kosten fachgerecht zu elektrifizieren. Da darf kein Vermieter oder Nachbar etwas gegen einwenden.
    2) Arbeitgeber müssen dazu verpflichtet werden einen bestimmten Anteil ihrer Parkplätze zu elektrifizieren.

    Alleine damit würde man innerhalb kürzester Zeit eine ausreichend große Basis an Destination-Charger ermöglichen. Supermärkte, Hotels, etc. machen das ja heute schon von alleine.

  9. Re: Neulich auf der Insel

    Autor: mainframe 30.11.16 - 11:47

    Bei uns kann man auch Strom tanken... Normale Steckdose... aber wird kaum genutzt...

    Mittlerweile werden aus Prestige Gründen aber auch schonmal kleine Schnelllader installiert und beworben.

    Jetzt fehlen nur noch die günstigen Autos...

  10. Re: Neulich auf der Insel

    Autor: AndyMt 30.11.16 - 12:38

    klosterhase schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > AndyMt schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > > Für Laternenparker und Vertreter ist das erst mal nichts. Aber das ist
    > eine
    > > Minderheit.
    >
    > Diese Einschätzung halte ich bei einem Urbanisierungsgrad von ca. 3/4 in
    > Deutschland für gewagt, selbst wenn man annimmt, dass die Stadtbewohner 20
    > % weniger PKW besitzen.
    https://www.destatis.de/DE/Publikationen/WirtschaftStatistik/WirtschaftsrZeitbudget/EVSWista052009.pdf?__blob=publicationFile

    Seite 469:
    "63,3 % aller Haushalte konnten Anfang 2008 ihr Fahrzeug in
    einer Garage oder auf einem Stellplatz parken"

  11. Re: Neulich auf der Insel

    Autor: Weltschneise 30.11.16 - 12:57

    PiranhA schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Nicht jeder, sondern nur ausreichend viele. Und eine kleine Ladesäule mit
    > 22kW reicht dafür schon aus und ist sehr viel günstiger als eine
    > Schnellladesäule mit >= 100kW.
    > Wichtig sind vor allem erstmal zwei Aspekte:
    > 1) Jeder mit einem festen Stellplatz (60% aller Autofahrer) muss in der
    > Lage sein, diesen auf eigene Kosten fachgerecht zu elektrifizieren. Da darf
    > kein Vermieter oder Nachbar etwas gegen einwenden.
    > 2) Arbeitgeber müssen dazu verpflichtet werden einen bestimmten Anteil
    > ihrer Parkplätze zu elektrifizieren.

    Ich hab da ein paar Anschlussfragen (ist doppeldeutig in beide Richtungen gemeint):
    1) 22kW lastet 3x35A-Sicherungen komplett aus. Da zusätzlich das restliche Haus noch dran hängt, müssen also 3x50A-Sicherungen eingangsseitig angeschlossen werden. Falls das nicht vorhanden ist, zahlt der Netzbetreiber auch in diesem Fall?

    2) Laut Gesetz steht zwar jedem Haushalt ein 33kW-Anschluss zu, allerdings darf der Standardhaushalt laut Norm nur 15kW nutzen. Entsprechend sind die Stromnetze ausgelegt. Gibt es da schon eine Lösung seitens der Netzbetreiber für den Ausbau falls das großflächig genutzt werden soll?

    Um die Netzbetreiber steht es aktuell eh nicht so gut, Stichwort Netzausbau. Teilweise sind unsere Netze im roten Bereich gefahren. Die jetzt noch stärker zu belasten bedeutet, dass hier noch mehr investiert werden muss. Woher soll das Geld kommen?

    3) Arbeitgeber legen die Kosten um. Der Großteil wird durch Steuerminderung vermutlich von uns allen bezahlt werden. Spitz formuliert bedeutet das eine Zwangs-Finanzierung der E-Mobilität. Wie begründest du die?

    Wäre es nicht wesentlich sinnvoller, die Kosten von Privatinvestoren in Form von Tankstellen schultern zu lassen? Zwangs-Finanzierungen sind so beliebt wie die Haushaltsabgabe ...



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 30.11.16 13:04 durch Weltschneise.

  12. Re: Neulich auf der Insel

    Autor: KingTobi 30.11.16 - 13:09

    Weltschneise schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > PiranhA schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > > Nicht jeder, sondern nur ausreichend viele. Und eine kleine Ladesäule
    > mit
    > > 22kW reicht dafür schon aus und ist sehr viel günstiger als eine
    > > Schnellladesäule mit >= 100kW.
    > > Wichtig sind vor allem erstmal zwei Aspekte:
    > > 1) Jeder mit einem festen Stellplatz (60% aller Autofahrer) muss in der
    > > Lage sein, diesen auf eigene Kosten fachgerecht zu elektrifizieren. Da
    > darf
    > > kein Vermieter oder Nachbar etwas gegen einwenden.
    > > 2) Arbeitgeber müssen dazu verpflichtet werden einen bestimmten Anteil
    > > ihrer Parkplätze zu elektrifizieren.
    >
    > Ich hab da ein paar Anschlussfragen (ist doppeldeutig in beide Richtungen
    > gemeint):
    > 1) 22kW lastet 3x35A-Sicherungen komplett aus. Da zusätzlich das restliche
    > Haus noch dran hängt, müssen also 3x50A-Sicherungen eingangsseitig
    > angeschlossen werden. Falls das nicht vorhanden ist, zahlt der
    > Netzbetreiber auch in diesem Fall?

    Die meisten brauchen keine 22kW für zu Hause. Ich komme mit 3,7 kW sehr gut aus.

    > 2) Laut Gesetz steht zwar jedem Haushalt ein 33kW-Anschluss zu, allerdings
    > darf der Standardhaushalt laut Norm nur 15kW nutzen. Entsprechend sind die
    > Stromnetze ausgelegt. Gibt es da schon eine Lösung seitens der
    > Netzbetreiber für den Ausbau falls das großflächig genutzt werden soll?

    Da ich Nachts lade, sind die Netze in diesem Zeitraum eh kaum genutzt. Für längere Reisen sieht das natürlich anders aus, kommt aber nicht so oft vor.

    > Um die Netzbetreiber steht es aktuell eh nicht so gut, Stichwort
    > Netzausbau. Teilweise sind unsere Netze im roten Bereich gefahren. Die
    > jetzt noch stärker zu belasten bedeutet, dass hier noch mehr investiert
    > werden muss. Woher soll das Geld kommen?

    Über die Stromrechnung. Wenn mehr Strom verbraucht wird, wird dafür auch Geld für die Netze bezahlt.

    > 3) Arbeitgeber legen die Kosten um. Der Großteil wird durch Steuerminderung
    > vermutlich von uns allen bezahlt werden. Spitz formuliert bedeutet das eine
    > Zwangs-Finanzierung der E-Mobilität. Wie begründest du die?

    Ja das ist richtig. Ist übrigens auch bei allen anderen Aktivitäten so die dein AG macht.

    > Wäre es nicht wesentlich sinnvoller, die Kosten von Privatinvestoren in
    > Form von Tankstellen schultern zu lassen? Zwangs-Finanzierungen sind so
    > beliebt wie die Haushaltsabgabe ...

    Warum soll das sinnvoller sein? Dein AG verdient sein Geld mit seinem Produkt. Der Tankstellenbetreiber mit dem was er Dir verkauft. Kann also nur teurer werden...

  13. Re: Neulich auf der Insel

    Autor: PiranhA 30.11.16 - 13:51

    Die 22kW waren wahllos aus der Luft gegriffen und als Maximalwert gedacht. Bei 8h Parkdauer und 2,5kW lädt man auch 20kWh, mehr als 100 km Reichweite. Die meisten fahren täglich < 50km, also reichen theoretisch auch 1kW.
    Bei öffentlichen Parkplätzen wären 22kW sinnvoller, da preislich immer noch günstig, aber die Parkdauer ist kürzer.

    Ein AG hat auch Eigeninteresse daran, denn solche Sachen machen ihn als AG auch attraktiver. Klar, kann der die Kosten auch auf den Mitarbeiter um münzen, wäre aber ziemlich dämlich. Spätestens, wenn die eigenen Dienstwagen elektrisch sind, wird er aber auch Ladestationen aufstellen. Die meisten machen das auch schon bei PHEV.

    Letztendlich ist es aber auch vollkommen okay das durch Steuergelder, direkt oder indirekt zu finanzieren. Wir reden hier von einem politisch und gesellschaftlich gewollten Wandel. Ein paar Querulanten gibt es immer, die sowas für falsch halten, aber die haben keine Mehrheit.

  14. Re: Neulich auf der Insel

    Autor: mainframe 30.11.16 - 13:59

    Weltschneise schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------

    > Ich hab da ein paar Anschlussfragen (ist doppeldeutig in beide Richtungen
    > gemeint):
    > 1) 22kW lastet 3x35A-Sicherungen komplett aus. Da zusätzlich das restliche
    > Haus noch dran hängt, müssen also 3x50A-Sicherungen eingangsseitig
    > angeschlossen werden. Falls das nicht vorhanden ist, zahlt der
    > Netzbetreiber auch in diesem Fall?

    Ein Beispiel aus der Praxis...

    Ein Warmwasserdurchlauferhitzer hat im Standard 18kW.

    Das Netz bricht aber auch nicht zusammen, wenn während eines Fußballspiels alle in der Pause aufs Klo gehen und die Händewaschen.
    Zu der Zeit als die Weltmeisterschaft in Deutschland war konnte man das schön nachvollziehen. Wasserwerke mussten viel mehr Aufwand betreiben als die Energieversorger :-)

    Und Zuhause verwendet man in der Regel auch keinen Schnell lader... da dies ineffizienter ist als langsam zu laden.

  15. Re: Neulich auf der Insel

    Autor: Weltschneise 30.11.16 - 14:11

    Nur kurz darauf: deswegen schließt der Netzbetreiber größere Sicherungen an wenn ein Durchlauferhitzer betrieben wird, meist mit Aufpreis für den Kunden. Das ist bekannt und einkalkuliert, die Heizungsart wird ja idR beim Bau festgelegt.

    Ladestationen sind hingegen Nachrüstlösungen was der Netzbetreiber meist nicht mitbekommt. Ich denke deswegen auch, dass die in der Masse eher kleiner dimensioniert werden müssen damit sie die verfügbare Leistung nicht sprengen.

  16. Re: Neulich auf der Insel

    Autor: mainframe 30.11.16 - 15:09

    Wenn ich mich noch Richtig zurückerinenre an meine Ausbildung dann ist in Deutschland 3x63Ampere der Standard Anschluss.

    Im Neubau mit Wärmepumpe lustigerweise 100A, was auch etwas extra kostet.

    P.S. vor 30 Jahren wurden Elektroheizungen von den Energieversorgern verschenkt. Man musste nur die Montage bezahlen und Nachtstrom buchen.

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