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Tankstellenvergleich

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  1. Tankstellenvergleich

    Autor: Mudder 29.11.16 - 17:56

    Laut ADAC gab es 2015 14209 Tankstellen in Deutschland. Wenn man davon ausgeht, dass jede im Durchschnitt 4 Zapfsäulen á 2 Hähne hat wären das 113.672 potenzielle Zapfhähne. Gut nun steht man nicht immer und überall an, doch jeder kennt wohl die Kämpfe um den nächsten Zapfplatz. Nun kommt man mit einer Tankfüllung im Durchschnitt 750km weit, oder?

    Aktuell sind die E-Autos stolz auf 150-200km Reichweite für eine Ladung. Sprich man müsste rund 4x zur Ladesäule während man mit sonst nur einmal zur Zapfsäule muss.
    Jetzt stelle man sich nur mal die Rushhour an der Tanke vor, wenn wir 4x so oft tanken müssten... erst recht wenn der Ladevorgang dann auch noch 15 Minuten dauert.

    Und im selben Atemzug muss man sich mal die Meldung über die Zunge gehen lassen: Wir sind stolz darauf Europaweit ganze 400 Ladestationen mit 2 Steckern aufzubauen.



    2 mal bearbeitet, zuletzt am 29.11.16 17:59 durch Mudder.

  2. Re: Tankstellenvergleich

    Autor: Anonymer Nutzer 29.11.16 - 18:17

    In der Rechnung sind eine Menge Denkfehler drin:
    1. Bis 2020 wird es wohl kaum 100% Elektroautos geben. Wohl eher 1-2%.
    2. Diese Elektroautos werden größtenteils Pendlerfahrzeuge sein, die zuhause geladen werden und somit nur in Ausnahmefällen eine öffentliche Ladestation nutzen.
    3. Geht es nur um eine einzelne Initiative für Schnelladestellen an Rastplätzen. Es gibt heute schon tausende Ladestellen für Elektrofahrzeuge und auch außerhalb dieser Initiative werden weitere Ladestellen entstehen.

  3. Re: Tankstellenvergleich

    Autor: unbuntu 29.11.16 - 18:48

    Stefan99 schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > 2. Diese Elektroautos werden größtenteils Pendlerfahrzeuge sein, die
    > zuhause geladen werden und somit nur in Ausnahmefällen eine öffentliche
    > Ladestation nutzen.

    Nur ist da das Problem, dass die wenigsten Leute ihr Auto zu Hause laden können. Viele sind froh, wenn sie überhaupt in derselben Straße nen Parkplatz finden.

    "Linux ist das beste Betriebssystem, das ich jemals gesehen habe." - Albert Einstein

  4. Re: Tankstellenvergleich

    Autor: Ach 29.11.16 - 19:04

    >Nur ist da das Problem, dass die wenigsten Leute ihr Auto zu Hause laden können. Viele sind froh, wenn sie überhaupt in derselben Straße nen Parkplatz finden.

    Von denen die über keine heimische Lademöglichkeit verfügen, werden sich die wenigsten einen Elektrowagen zulegen. Von daher trägt diese Gruppe überhaupt nicht zur Übernutzung existierender Ladesäulen bei, das ist einfach ein ganz anderes Thema.

  5. Re: Tankstellenvergleich

    Autor: gast22 29.11.16 - 19:06

    Ich finde die Überschrift auch mehr als übertrieben. Zuerst dachte ich ja nur Deutschland. Nun heißt es Europa. Bei 28 Mitgliedsländer in der Eu wären das 14,2 Stellen pro Hauptstadt - rein rechnerisch versteht sich. Sind nicht alle so groß wie Berlin.

    Unverfroren wie die deutschen Autohersteller sich darin sonnen wollen, auch wenn's heißt "Es werden mal Tausende".

    Übrigens in Dänemark gibt es an jeder Raststelle und auch jedem Parkplatz an einer Autobahn eine Auflademöglichkeit. Nein, nicht 2020 - HEUTE, oder besser gesagt "letztes Jahr".

    Irgendwie hinken wir immer hinterher. Ob Tablets in der Schule, Aufladestationen oder auch BER, der nicht fertig wird. Naja dafür haben wir ganz wenig Arbeitslose - rein statistisch natürlich ;-)

  6. Re: Tankstellenvergleich

    Autor: Anonymer Nutzer 29.11.16 - 19:13

    > Nur ist da das Problem, dass die wenigsten Leute ihr Auto zu Hause laden
    > können. Viele sind froh, wenn sie überhaupt in derselben Straße nen
    > Parkplatz finden.

    Diese Aussage ist wohl stark subjektiv verzerrt. In den Städten mag der Eindruck entstehen, aber ein erheblicher Anteil der Bevölkerung lebt gar nicht in der Innenstadt.

    Es gibt in Deutschland 15 Millionen Einfamilienhäuser. Ein Großteil dieser Häuser dürfte über eigene Stellplätze verfügen. Und es ist noch lange nicht so, dass kein Mieter Zugang zu Garage, Tiefgarage oder Stellplatz hat. Ladestationen auf Firmenparkplätzen oder Carsharing (was in Innenstädten sowieso oftmals attraktiver als ein eigenes Auto ist) würde das Potential von Elektroautos weiter steigern, ohne dass man eine große Masse an öffentlichen Ladepunkten benötigt.

    Für ein paar Millionen Elektroautos reicht das auf jeden Fall.

    > Ich finde die Überschrift auch mehr als übertrieben.
    Wo ist die Überschrift übertrieben. Stimmt es nicht, dass die deutschen Hersteller hunderte Elektrotankstellen bauen wollen?

    Man darf nicht vergessen, dass das nicht das Kerngeschäft der Autohersteller ist.

  7. Re: Tankstellenvergleich

    Autor: Ach 29.11.16 - 19:17

    >Irgendwie hinken wir immer hinterher. Ob Tablets in der Schule, Aufladestationen oder auch BER, der nicht fertig wird. Naja dafür haben wir ganz wenig Arbeitslose - rein statistisch natürlich ;-)

    Junge, 350 KW Lader, 800 Volt, schluck das doch erst mal, was das überhaupt bedeutet. 400 solche Stationen wären alles andere als hinter her hinkend und viel mehr hochinnovativ, und dazu arbeiten noch alle Großen Hand in Hand. Für mich ich das ein ziemlich sicheres Zeichen dafür, dass sich endlich, endlich etwas tut, der Konkurrenz von Tesla sei dank, dass braucht man überhaupt nicht unter den Teppich zu kehren.

  8. Re: Tankstellenvergleich

    Autor: robinx999 29.11.16 - 20:44

    Wobei die Kämpfe um die Zapfsäulen ja eher durch die Preispolitik der Tankstellen entstehen. Morgens wenn ich zur Arbeit hin fahre sind die Säulen leer und ich könnte mir eine Aussuchen, dafür ist der Sprit Morgens gerne mal 5-10 Cent teurer wie Abends wenn ich zurück komme und die Säulen dann auch Voll sind.
    Würde es nicht solche Sprünge geben würde sich das wohl besser verteilen.
    Abgesehen davon tanken die Meisten momentan wohl schon bei 1/4 oder 1/5 Restfüllung und fahren den Wagen nicht wirklich leer

    Aber ja ohne Feste Stellplätze zum laden hat man mit E-Autos ein Problem. Dann ginge es wenn der Preis nicht wäre.

  9. Re: Tankstellenvergleich

    Autor: Darktrooper 29.11.16 - 22:23

    Ach schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > >Nur ist da das Problem, dass die wenigsten Leute ihr Auto zu Hause laden
    > können. Viele sind froh, wenn sie überhaupt in derselben Straße nen
    > Parkplatz finden.
    >
    > Von denen die über keine heimische Lademöglichkeit verfügen, werden sich
    > die wenigsten einen Elektrowagen zulegen. Von daher trägt diese Gruppe
    > überhaupt nicht zur Übernutzung existierender Ladesäulen bei, das ist
    > einfach ein ganz anderes Thema.

    Jo dann sind Elektroautos eh eine Totgeburt, bzw. ein Nischenprodukt.
    Denn auf dem Lande gibt es eher die Möglichkeit es zu Hause zu laden, aber auf dem Land sind die Strecken so lang das der Akku eh nicht reicht.
    In der Stadt sind die Strecken kurz, aber die Plätze so gering, das zu Hause laden nicht geht.

  10. Re: Tankstellenvergleich

    Autor: teenriot* 29.11.16 - 22:35

    Schwarz/Weiß gedacht ...

    Die Anzahl der Elektroautos und Ladestationen schaukelt sich gegenseitig hoch, bis auch der letzte die Möglichkeit hat. Das war bei Verbrennern doch auch nicht anders.

    PS: Und was heißt auf dem Land sind die Strecken zu lang? Das ist hier nicht Sibirien. Ich lebe auf dem Land, und fahre täglich 50km zur Arbeit (hin + zurück). Das ist kein Hindernis für E-Autos.



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 29.11.16 22:42 durch teenriot*.

  11. Re: Tankstellenvergleich

    Autor: wasabi 30.11.16 - 07:02

    > Denn auf dem Lande gibt es eher die Möglichkeit es zu Hause zu laden, aber
    > auf dem Land sind die Strecken so lang das der Akku eh nicht reicht.
    > In der Stadt sind die Strecken kurz, aber die Plätze so gering, das zu
    > Hause laden nicht geht.
    Diese Argumentation musste ich schon öfters lesen - und sie ist einfach falsch. Du meinst also es gibt nur entweder "Laternenparker" in den Innenstädten oder aber Menschen, die komplett am A*sch der Welt wohnen? Bzw. glaubst du, dass EFHs nur in totaler Abgeschiedenheit existieren?

    Die Realität sieht stattdessen so aus, dass man mitten in Großstädten vielfach gar kein Auto braucht, weil man das meiste zu Fuß, dem Rad oder dem ÖPNV erledigen kann. Es gibt aber viele Menschen, die in Vororten, "Speckgürteln", Kleineren Städten in der Nähe von Metropolen leben etc. Mit eigenen Garagen oder Stellplätzen. Und die sind selbst für alltägliche Dinge aufs Auto angewiesen. Also für den Weg zu Arbeit, zum Einkaufen, ins Kino, ins Restaurant, Freunde besuchen etc. ABER: Auch diese alltäglichen Strecken sind bei den meisten dieser Menschen locker mit allen aktuell erhältlichen Elektroautos zu schaffen. Viele dieser Menschen mit Garage/Carport/... könnten auch mit einem PlugIn-Hybrid, der nur 30km elektrische Reichweite hat, einen Großteil ihrer Autofahrten rein elektrisch absolvieren.

    Es haben auch eher Haushalte "außerhalb" eh schon zwei Autos. Gerade weil sie eben auch für die Alltäglichen Kleinigkeiten ein Auto brauchen (was beim Innenstädter seltener der Fall ist). Und eines der Autos kann dann auch schon heute locker Elektrisch sein.

    Ich selbst wohne mitten in Düsseldorf, müsste mein Auto auf der Straße parken, jeden Abend einen Platz suchen - und habe deshalb auch keins. Brauch ich hier im Alltag nicht. Aufgewachsen dagegen bin ich in einer mittelgroßen Stadt, im EFH, mit Garage. Wo meine Eltern heute noch wohnen. Und die fahren mehr Auto als ich, brauchen das eher. Hier geht es aber mehr um Strecken bis 10km. Meinetwegen mal 20km. Bei den ganzen Nachbarn in der Straße ist das genauso. Es gibt auch da in der Stadt viele Neubaugebiete, alle mit schicken EFHs oder Doppelhäusern und Garage oder zumindest eigenem Stellplatz. Alles aber nicht in der totalen Abgeschiedenheit.

    Ob man nun öfters wirklich lange Strecken fährt (also über 100km) hat nun wiederum kaum etwas mit der Wohnlage zu tun, sondern eher mit persönlichen Umständen. Wenn ich jedes Wochenendende zum Surfen ans Meer fahre, welches 300km weit weg ist, ist es egal ob ich mitten in der Stadt oder auf dem Land wohne. Dass eine Fernbeziehung 200km weit weg wohnt, kann sowohl dann der Fall sein, wenn ich mitten in der Stadt wohne, wie auch wenn ich völlig abgeschieden wohne. Das gleiche gilt für Urlaubsfahrten. Das sind völlig unabhängige Dinge.

  12. Re: Tankstellenvergleich

    Autor: wasabi 30.11.16 - 07:15

    > PS: Und was heißt auf dem Land sind die Strecken zu lang? Das ist hier
    > nicht Sibirien. Ich lebe auf dem Land, und fahre täglich 50km zur Arbeit
    > (hin + zurück). Das ist kein Hindernis für E-Autos.

    Ja, eben. Finde es immer wieder irritierend, wenn Leute behaupten "Nur Menschen auf dem Land können Ihr Auto zuhause laden, aber deren Fahrtstrecken sind zu lang für Elektroautos".

  13. Re: Tankstellenvergleich

    Autor: KingTobi 30.11.16 - 09:06

    Stefan99 schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > > Nur ist da das Problem, dass die wenigsten Leute ihr Auto zu Hause laden
    > > können. Viele sind froh, wenn sie überhaupt in derselben Straße nen
    > > Parkplatz finden.
    >
    > Diese Aussage ist wohl stark subjektiv verzerrt. In den Städten mag der
    > Eindruck entstehen, aber ein erheblicher Anteil der Bevölkerung lebt gar
    > nicht in der Innenstadt.
    >
    > Es gibt in Deutschland 15 Millionen Einfamilienhäuser. Ein Großteil dieser
    > Häuser dürfte über eigene Stellplätze verfügen. Und es ist noch lange
    > nicht so, dass kein Mieter Zugang zu Garage, Tiefgarage oder Stellplatz
    > hat. Ladestationen auf Firmenparkplätzen oder Carsharing (was in
    > Innenstädten sowieso oftmals attraktiver als ein eigenes Auto ist) würde
    > das Potential von Elektroautos weiter steigern, ohne dass man eine große
    > Masse an öffentlichen Ladepunkten benötigt.
    >
    > Für ein paar Millionen Elektroautos reicht das auf jeden Fall.

    Ich bin auch leidenschaftlicher Leaf fahrer. Für das Pendeln zur Arbeit ist das Fahrzeug einfach Ideal. Abends zu Hause an die Steckdose und fertig. Ich lade nur an öffentlichen Punkten wie Parkhäusern weil sie halt da sind.

    Ich habe daher allen meinen Mietern angeboten, kostenlos (auch ohne Umlage), für deren Parkplätze eine Ladeinfrastruktur kurzfristig aufzubauen, wenn mir ein unterschriebener Kaufvertrag für ein E-Auto vorgelegt wird. Ich bin mal gespannt.

  14. Re: Tankstellenvergleich

    Autor: Dwalinn 30.11.16 - 10:17

    Good Guy Vermieter

  15. Re: Tankstellenvergleich

    Autor: mainframe 30.11.16 - 11:45

    @wasabi...

    Stimme ich Dir voll zu.

    Das Hauptproblem ist, dass die Öl Lobby viel zu viel Macht hat.

    und das 2. dass man sich nicht gerne umgewöhnt und es immer bequemer haben will. Ich verstehe auch nicht, warum man als normal sterblicher ein SUV fahren muss.. .und der Trend geht dahin, dass es immer mehr werden.

  16. Re: Tankstellenvergleich

    Autor: kaputt 17.04.17 - 00:08

    Die Rechnung ist doch einfach Unfug. Immer wieder werden Durchschnittswert, Alltags nutzen usw als Maß aller Dinge angegeben.

    Aber am Ende ist es einfach eine Geld Frage, denn ein Elektroauto bietet momentan einem Paar oder einer Familie die Möglichkeit problemlos weitere Strecken zu fahren. Mit Ladenetz wird es in vielen Jahren Mal möglich sein, das zuverlässig, garantiert, stressfrei zu machen. Es gilt zu bedenken, dass auch Start und Ziel Ort Ladestationen bieten müssen

    Sagen wir Mal: Familie, drei Köpfe, lebt irgendwo im Rheinland, 700km in die Alpen, ähnliche Distanz Nordsee. Ein Recht übliches Profil für den deutschen Mittelstand.

    Besagtes Elektroauto ist exakt teuer wie ein Benziner, jedenfalls im Alltags Mix den die Statistiker da immer zitieren.

    Kauft besagte Familie ein Elektroauto, welches den Alltag problemlos meistert und will in Urlaub, wird es witzig.

    Wohin es geht diktiert die Infrastruktur.
    Besagte Beispiele haben mit Benzin o.Ä. jeweils Recht stabile Reisekosten. Man bekommt alles inklusive Zubehör zu einer beliebigen Zeit ans ziel. Realistisch kann man dafür 100 euro per Strecke. Sind also 200 pro Urlaub.
    Das kostet nicht Status quo mit Bahn und co pro Urlaub:
    3 ICE Tickets jeweils hin und zurück: 3x 140 euro x 2 (das ist; so absurd, es tut im Hirn weh, nein Sparpreis ist keine Option, da man dann die besagte Anforderung Flexibilität verliert.)
    Extra sperrgepäck also ski, Familien kram, Surf Brett, Name it, 80 (leihe kostet das gleiche)
    Nahverkehr um zur Bahn zu kommen, 3x3x2 euro
    Taxi weil Bahnhof 20km vom Ferienziel weg ist, 2 x 25 Euro
    Vor Ort spontan was machen: Taxi 30 euro x2

    Macht also Mehrkosten pro Jahr von bis zu 2000 euro. Ich sag mal beispielhaft nutzt man ein Auto 8 Jahre. Das sind dann in Summe also 16000 euro.

    Oder anders gesagt, die Familie kann mit den Kosten des Nahverkehrs fast ein Viertel der Strecke mit dem Benziner zurück legen, während das tote Kapital in der fahrrenden Batterie in der Garage steht.

    Wenn das Problem gelöst ist, dann sind Elektroautos Mainstream



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 17.04.17 00:09 durch kaputt.

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