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1MW+ Technisch überhaupt kein Problem

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  1. 1MW+ Technisch überhaupt kein Problem

    Autor: honna1612 13.12.18 - 12:48

    Leistungs Problem:
    Man braucht für 1MW Ladeleistung keinen 1MW Stromanschluss. Genauso wie eine Tankstelle keine eigne Pipeline braucht. So wie Benzin vorgelagert wird kann können die benötigten KWh in einem großen Tankstellen Akku vorgelagert werden. Der wirkliche verbrauch der Tankstelle ist nur der Durchschnitt der Ladeleistung aller gleichzeitig ladenden stationen.
    Der vorteil ist dass man so schon Gleichspannung vom Tankstellen akku hat und so nur ein einziger gleichrichter gebraucht wird (zum laden der tankstelle).

    Elektrisches Problem:
    Von dem großen akku kann man SEHR schnell laden. Wer schon mal Akku-Akku ladung betrieben hat weiß dass man den strom einfach begrenzen kann und nur auf 3S oder weniger begrenzen muss.

    Mechanisches Problem:
    Auch hier unterschätzt man wie einfach man hohe gleichstromleistung übertragen kann. Wenn ich an den Anderson stecker denke (600V + 50A = 30kW) ist der so groß wie die unterkante eines nokia 3310. Nun so einen Stecker verändern auf 2400V + 500A. Oder 1200V + 1000A. Schon hat man die 1MW. 2400V schirmen ist kein problem. 500A gehen ohne probleme durch ein 95mm2 Kabel welches nichtmal viel schwerer ist auf 2 meter als aktuelle ladesäulen schläuche.

  2. Re: 1MW+ Technisch überhaupt kein Problem

    Autor: DeeMike 13.12.18 - 12:52

    Prinzipiell richtige Überlegungen, aber ein Fehler:

    honna1612 schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Der vorteil ist dass man so schon Gleichspannung vom Tankstellen akku hat
    > und so nur ein einziger gleichrichter gebraucht wird (zum laden der
    > tankstelle).

    Die Spannungen sind nicht gleich, daher muss ein DC/DC-Wandler dazwischen geschaltet werden (was prinzipiell nichts anderes ist als zwei Transformatoren).

  3. Re: 1MW+ Technisch überhaupt kein Problem

    Autor: honna1612 13.12.18 - 12:57

    Natürlich sind die spannungen gleich weil beide akkus aus 18650 mit je 3.6V nennspannung bestehen. Da kann man jede spannung abzapfen die der empfänger braucht mit elektronischen relais.

    Vereinfacht kann ich mit einer 1200V batterie 2x600v laden.
    Durch die relais bleibt auch jede zelle im gleichgewicht.

  4. Re: 1MW+ Technisch überhaupt kein Problem

    Autor: DeeMike 13.12.18 - 13:02

    OK, aber gibt es so etwas schon? Von solchen Akkupacks habe ich noch nie gehört, die genau die abgefragte Spannung abgeben können ohne DC-Wandler.

    Ein Auto fragt nach 354,1 V, dann 5 Sekunden später nach 354,2 V, und so weiter. Ändert sich ständig.

  5. Re: 1MW+ Technisch überhaupt kein Problem

    Autor: honna1612 13.12.18 - 13:08

    Nein das laden von akkus funktioniert nicht so. Wenn du deine Autobatterie lädst hängst du die an 12V bis sie voll ist.

    Ein Auto fragt nach 50A bis 600V erreicht sind und bekommt die 600V über die Batterie (Serienschaltung abzapfung) und die 50A über eine PWM steuerung mit supercap.

  6. Re: 1MW+ Technisch überhaupt kein Problem

    Autor: -eichi- 13.12.18 - 17:40

    Die Frage ist doch ob es sinnvoll ist unter die Ladesäulen riesen Akkus zu packen
    Also Ökologisch und Ökonomisch

  7. Re: 1MW+ Technisch überhaupt kein Problem

    Autor: honna1612 13.12.18 - 20:19

    Und die Kriege die in den letzten 30 Jahren angefangen wurden wegen Rohöl sind ökologischer?
    Lithium gibt es in der Salzwüste wie... Sand am Meer.

  8. Re: 1MW+ Technisch überhaupt kein Problem

    Autor: derh0ns 13.12.18 - 20:48

    -eichi- schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Die Frage ist doch ob es sinnvoll ist unter die Ladesäulen riesen Akkus zu
    > packen
    > Also Ökologisch und Ökonomisch

    Kommt auf den Stromanschluss der Tanke an, wenn die günstig gelegen ist, dann macht es sicher sinn einfach nen dickes Kabel zu legen, wenn ne Tanke in der Pampa aber fastcharge anbieten will lohnt sich der Akku vllt. um eine kleine Anzahl von Fahrzeugen zu laden.

  9. Re: 1MW+ Technisch überhaupt kein Problem

    Autor: Josia 13.12.18 - 20:56

    honna1612 schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Leistungs Problem:
    > Man braucht für 1MW Ladeleistung keinen 1MW Stromanschluss. Genauso wie
    > eine Tankstelle keine eigne Pipeline braucht. So wie Benzin vorgelagert
    > wird kann können die benötigten KWh in einem großen Tankstellen Akku
    > vorgelagert werden. Der wirkliche verbrauch der Tankstelle ist nur der
    > Durchschnitt der Ladeleistung aller gleichzeitig ladenden stationen.
    > Der vorteil ist dass man so schon Gleichspannung vom Tankstellen akku hat
    > und so nur ein einziger gleichrichter gebraucht wird (zum laden der
    > tankstelle).
    >
    > Elektrisches Problem:
    > Von dem großen akku kann man SEHR schnell laden. Wer schon mal Akku-Akku
    > ladung betrieben hat weiß dass man den strom einfach begrenzen kann und nur
    > auf 3S oder weniger begrenzen muss.
    >
    > Mechanisches Problem:
    > Auch hier unterschätzt man wie einfach man hohe gleichstromleistung
    > übertragen kann. Wenn ich an den Anderson stecker denke (600V + 50A = 30kW)
    > ist der so groß wie die unterkante eines nokia 3310. Nun so einen Stecker
    > verändern auf 2400V + 500A. Oder 1200V + 1000A. Schon hat man die 1MW.
    > 2400V schirmen ist kein problem. 500A gehen ohne probleme durch ein 95mm2
    > Kabel welches nichtmal viel schwerer ist auf 2 meter als aktuelle
    > ladesäulen schläuche.

    Ich lese ständig von S, lädt man Akkus nicht mit dem vielfachen seiner Kapazität "C"? Also müsste es nicht 3C heißen?
    Siehe: https://de.wikipedia.org/wiki/Kapazität_(galvanische_Zelle)#C-Faktor

  10. Re: 1MW+ Technisch überhaupt kein Problem

    Autor: Poolk 13.12.18 - 23:37

    Ja c ist korrekt. S beschreibt die konfiguration drs akkus betreffend anzahl akkus in serie.

  11. Re: 1MW+ Technisch überhaupt kein Problem

    Autor: PiranhA 14.12.18 - 07:39

    -eichi- schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Die Frage ist doch ob es sinnvoll ist unter die Ladesäulen riesen Akkus zu packen

    In jedem Fall. Alleine um die Stromnetze zu stabilisieren. Natürlich ist das erst sinnvoll, wenn es auch nennenswerte Lastspitzen gibt. Also wenn da irgendwo ne hand voll Säulen mit 22 kW stehen, ist das ja wummpe. Wenn der Firmenparkplatz ein paar Hundert von den Schnarchladern hat, wird es schon interessant.
    Genauso bei den Schnellladern an der Autobahnraststätte. Wenn da zwei Autos gleichzeitig zusammen 500-700 kW saugen und danach ist ne halbe Stunde nichts los. Mit Pufferakku ist die maximale Leistung dann auch höher, als der Stromanschluss. Wenn alle morgens und abends schnell laden möchten, kann man so kurzzeitig mehr Energie abgeben, als der Anschluss hergibt.

  12. Re: 1MW+ Technisch überhaupt kein Problem

    Autor: -eichi- 14.12.18 - 09:30

    Ist schon klar daß ich so Lastspitzen ausgleichen kann aber ob man das wirklich mit Akkus machen soll ist die Frage

  13. Re: 1MW+ Technisch überhaupt kein Problem

    Autor: PiranhA 14.12.18 - 09:48

    Wirtschaftlich ist es auf jeden Fall die günstigste Variante. Zumindest für Anbieter von Ladesäulen. Für Energieversorger werden sicherlich auch andere Varianten interessant sein (zB [www.golem.de]). Da wird es sicherlich auf eine Mischung hinaus laufen.
    Vehicle2Grid wäre aus ökologischer Sicht am sinnvollsten. Da könnte aber der Nutzer das Problem sein. Viele sind grundsätzlich skeptisch und wollen wenn dann fürstlich entlohnt werden. Da könnte ein separater Energiespeicher aus alten Akkus auf Dauer günstiger sein, als den Autofahrer für die Nutzung zu bezahlen.

  14. Re: 1MW+ Technisch überhaupt kein Problem

    Autor: Anonymer Nutzer 14.12.18 - 17:08

    honna1612 schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Leistungs Problem:
    > Man braucht für 1MW Ladeleistung keinen 1MW Stromanschluss. Genauso wie
    > eine Tankstelle keine eigne Pipeline braucht. So wie Benzin vorgelagert
    > wird kann können die benötigten KWh in einem großen Tankstellen Akku
    > vorgelagert werden. Der wirkliche verbrauch der Tankstelle ist nur der
    > Durchschnitt der Ladeleistung aller gleichzeitig ladenden stationen.
    > Der vorteil ist dass man so schon Gleichspannung vom Tankstellen akku hat
    > und so nur ein einziger gleichrichter gebraucht wird (zum laden der
    > tankstelle).
    >
    > Elektrisches Problem:
    > Von dem großen akku kann man SEHR schnell laden. Wer schon mal Akku-Akku
    > ladung betrieben hat weiß dass man den strom einfach begrenzen kann und nur
    > auf 3S oder weniger begrenzen muss.
    >
    > Mechanisches Problem:
    > Auch hier unterschätzt man wie einfach man hohe gleichstromleistung
    > übertragen kann. Wenn ich an den Anderson stecker denke (600V + 50A = 30kW)
    > ist der so groß wie die unterkante eines nokia 3310. Nun so einen Stecker
    > verändern auf 2400V + 500A. Oder 1200V + 1000A. Schon hat man die 1MW.
    > 2400V schirmen ist kein problem. 500A gehen ohne probleme durch ein 95mm2
    > Kabel welches nichtmal viel schwerer ist auf 2 meter als aktuelle
    > ladesäulen schläuche.

    Sorry, aber du lieferst gerade das beste Argument für Brennstoffzellenfahrzeuge und Wasserstoff-Tankstellen wir die in Stuttgart: mit dem (limitierten) Stromanschluss kann rund um die Uhr Wasserstoff mittels Elektrolyse erzeugt und sehr viel günstiger gespeichert werden, als das bei elektrischer Energie und Akkus der Fall ist. Selbst wenn dann der Wirkungsgrad beim Fahrzeug geringer ist, hat man hier nur einen Bruchteil der Lagerungskosten.

  15. Re: 1MW+ Technisch überhaupt kein Problem

    Autor: Josia 15.12.18 - 23:00

    osolemio84 schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > honna1612 schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > > Leistungs Problem:
    > > Man braucht für 1MW Ladeleistung keinen 1MW Stromanschluss. Genauso wie
    > > eine Tankstelle keine eigne Pipeline braucht. So wie Benzin vorgelagert
    > > wird kann können die benötigten KWh in einem großen Tankstellen Akku
    > > vorgelagert werden. Der wirkliche verbrauch der Tankstelle ist nur der
    > > Durchschnitt der Ladeleistung aller gleichzeitig ladenden stationen.
    > > Der vorteil ist dass man so schon Gleichspannung vom Tankstellen akku
    > hat
    > > und so nur ein einziger gleichrichter gebraucht wird (zum laden der
    > > tankstelle).
    > >
    > > Elektrisches Problem:
    > > Von dem großen akku kann man SEHR schnell laden. Wer schon mal Akku-Akku
    > > ladung betrieben hat weiß dass man den strom einfach begrenzen kann und
    > nur
    > > auf 3S oder weniger begrenzen muss.
    > >
    > > Mechanisches Problem:
    > > Auch hier unterschätzt man wie einfach man hohe gleichstromleistung
    > > übertragen kann. Wenn ich an den Anderson stecker denke (600V + 50A =
    > 30kW)
    > > ist der so groß wie die unterkante eines nokia 3310. Nun so einen
    > Stecker
    > > verändern auf 2400V + 500A. Oder 1200V + 1000A. Schon hat man die 1MW.
    > > 2400V schirmen ist kein problem. 500A gehen ohne probleme durch ein
    > 95mm2
    > > Kabel welches nichtmal viel schwerer ist auf 2 meter als aktuelle
    > > ladesäulen schläuche.
    >
    > Sorry, aber du lieferst gerade das beste Argument für
    > Brennstoffzellenfahrzeuge und Wasserstoff-Tankstellen wir die in Stuttgart:
    > mit dem (limitierten) Stromanschluss kann rund um die Uhr Wasserstoff
    > mittels Elektrolyse erzeugt und sehr viel günstiger gespeichert werden, als
    > das bei elektrischer Energie und Akkus der Fall ist. Selbst wenn dann der
    > Wirkungsgrad beim Fahrzeug geringer ist, hat man hier nur einen Bruchteil
    > der Lagerungskosten.

    Gibt in Stuttgart kein Strom? Ich behaupte mal das sich kein Netz besser ausbauen lässt als das Stromnetz. Weder Wasserstoff noch Diesel/Benzin.

  16. Re: 1MW+ Technisch überhaupt kein Problem

    Autor: thinksimple 16.12.18 - 18:04

    Hallo? Geh mal etwas Energietechnik studieren.

    Wenn 20 Stationen mit 50kW laden sinds wieviel kW?
    Dein Riesenakku wird wohl mit Feenstaub geladen?
    Das ist energiewirtschaftlicher Quatsch was du machst Und stimmt, für 1MW Ladeleistung brauchst du einen höheren Anschluss als 1MW.
    Und Geld kostets auch keins? Saubillig?

    Aber vielleicht sollten sie dich fragen wie alles zu funktionieren hat

    Wenn ein Mensch immer online ist spricht man dann von einer KI?

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