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Problem: Der Preis!

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  1. Problem: Der Preis!

    Autor: Vollstrecker 13.06.17 - 13:40

    Ein Elektroauto (Kleinwagen) wäre für mich das Optimale Pendlerauto. Ich habe täglich ca. 60 km zu fahren. Mit einem E-Auto hätte ich nicht das Problem alle 2 Wochen nach der Arbeit tanken fahren zu müssen, ausserdem gibt es wesentlich weniger Verschleißteile welche die Reparaturkosten deutlich senken würde.

    ABER:
    Als Pendler gebe ich doch keine 30.000¤ und mehr für ein Auto aus das 23 Stunden am Tag nur rumsteht. Da reicht ein Auto für max. 10.000¤ aus.
    Wo bleibt das Massentaugliche E-Auto mit ~150 km Reichweite, das den "Komfort" eines normalen Kleinwagen hat?

  2. Re: Problem: Der Preis!

    Autor: s.bona 13.06.17 - 13:48

    Ja stimmt, noch ist es der Preis. Mal sehen was die nächsten 1-2 JAhre noch so kommt. Da sollten schon passendere Modelle auf den Markt kommen.

    PS: In deinem Fall hört es sich so an, als wenn ein E-Up genau das richtige für dich wäre. Der schafft auch unter harten Bedingungen die 60km locker und gebraucht gibt es die schon für ca. 15.000¤.

  3. Re: Problem: Der Preis!

    Autor: GenXRoad 13.06.17 - 13:49

    Vollstrecker schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Ein Elektroauto (Kleinwagen) wäre für mich das Optimale Pendlerauto. Ich
    > habe täglich ca. 60 km zu fahren. Mit einem E-Auto hätte ich nicht das
    > Problem alle 2 Wochen nach der Arbeit tanken fahren zu müssen, ausserdem
    > gibt es wesentlich weniger Verschleißteile welche die Reparaturkosten
    > deutlich senken würde.
    >
    > ABER:
    > Als Pendler gebe ich doch keine 30.000¤ und mehr für ein Auto aus das 23
    > Stunden am Tag nur rumsteht. Da reicht ein Auto für max. 10.000¤ aus.
    > Wo bleibt das Massentaugliche E-Auto mit ~150 km Reichweite, das den
    > "Komfort" eines normalen Kleinwagen hat?


    Nicht nur der Preis ist Massen untauglich.

    Jeder der meint mit einem E-Aufo CO2 zu Sparen der belügt sich selbst.

    Das einzigste was ein E-Auto aktuell macht ist den CO2 Ausstoss zu Verschieben vom Ort des geschehens (Auto) nach irgendwo anders (Kraftwerk).

    Ich nehme an die wenigsten haben eine Photovoltaik oder ein Windrad zuhause¿

    Und dann kommt der extrem hohe Strompreis hinzu?

    Weiss ja nicht wie weit man mit 1¤ Strom so kommt?

    Ich komme mit meinem Auto für 70¤ Diesel z.B. 1600-1800Km Stadtverkehr...

  4. Re: Problem: Der Preis!

    Autor: Keridalspidialose 13.06.17 - 13:54

    Eigentlich ist das Problem zu lösen.

    Ernstgemeinte staatliche Förderung von Elektroautos.

    Zusätzliche besteuerung von Verbrenner-Stinkern.

    -> größere Stückzahlen an Elektroautos werden verkauft und produziert
    -> Produktionskosten sinken.

    Norwegen z. B. hat keine eigene Automobilindustrie die ihren Politikern den Lebensabend mit hochbezahlten Beraterposten versüßt. Hierzulande ist das doch genau das Ziel wenn man in die Poltik geht. Sich die Taschen zu füllen mit den Geldern der Industrie- und Wirtschaftslobby.

    Und derzeit hat die Deutsche Automobilindustrie Produktionsanlagen für Autos mit Verbrennungsmotor. Die sind vorhanden, abgeschrieben und produzieren fröhlich. Das Personal ist ebenfalls dafür ausgebildet. Sie haben also kein Interesse dass diese nicht weiter genutzt werden. Dementsprechend sind dann auch die Wünsche an die Politik.

    ___________________________________________________________



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 13.06.17 13:56 durch Keridalspidialose.

  5. Auf zweifache Weise

    Autor: M.P. 13.06.17 - 13:56

    Diesel 1,05 ¤ /Liter, 12 kWh Brennwert pro Liter, Wirkungsgradbereinigt kommen vielleicht 4...5 kWh an den Rädern an.

    ---> Diesel ca 21 ... 26 cent / kWh
    ---> Ladestrom aus der Steckdose ca 28 cent / kWh ....


    Teures Auto PLUS teurer "Treibstoff"

  6. Re: Problem: Der Preis!

    Autor: Vollstrecker 13.06.17 - 14:04

    Kommt aufs gleiche etwa raus. Der Nissan Leaf verbraucht 15 kW/h. Bei durchschnittlich 29 Cent pro kW/h sind das auf 1800km 78¤. Wer jetzt bei seinem Arbeitgeber tankt oder zu Hause an der PV Anlage spart erheblich, vorallem Zeit, da Tanken entfällt.

    Zudem eignet sich ein Dieselfahrzeug für Kurzstrecken mal überhaupt nicht.

  7. Re: Problem: Der Preis!

    Autor: pythoneer 13.06.17 - 14:05

    GenXRoad schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Ich komme mit meinem Auto für 70¤ Diesel z.B. 1600-1800Km Stadtverkehr...

    Dann scheint ja die offensichtliche Lösung für das Problem eine Erhöhung der Benzin und Diesel Kosten zu sein. Gut, dass du das ansprichst!

  8. Re: Auf zweifache Weise

    Autor: bernd71 13.06.17 - 14:05

    M.P. schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Diesel 1,05 ¤ /Liter, 12 kWh Brennwert pro Liter, Wirkungsgradbereinigt
    > kommen vielleicht 4...5 kWh an den Rädern an.
    >
    > ---> Diesel ca 21 ... 26 cent / kWh
    > ---> Ladestrom aus der Steckdose ca 28 cent / kWh ....
    >
    > Teures Auto PLUS teurer "Treibstoff"

    Milchmädchenrechnung. Dein Wirkungsgrad ist viel zu hoch. Nimm einfach mal 15KWh für 100km beim E-Auto dann muss dein Verbrenner mit 4 Liter klarkommen.

  9. Re: Auf zweifache Weise

    Autor: Vollstrecker 13.06.17 - 14:06

    Und jetzt berücksichtige bitte noch die Rekuperation und überdenke deinen Rechnungsweg.

  10. Re: Problem: Der Preis!

    Autor: Bashguy 13.06.17 - 14:06

    Dann wäre doch der E.GO Life das perfekte Auto für dich...

    Kostet 15.900-Elektroprämie von 4000 sind es noch 11.900 mit 130km Reichweite.

  11. Re: Problem: Der Preis!

    Autor: GangnamStyle 13.06.17 - 14:17

    GenXRoad schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Jeder der meint mit einem E-Aufo CO2 zu Sparen der belügt sich selbst.
    > Das einzigste was ein E-Auto aktuell macht ist den CO2 Ausstoss zu
    > Verschieben vom Ort des geschehens (Auto) nach irgendwo anders
    > (Kraftwerk).
    > Ich nehme an die wenigsten haben eine Photovoltaik oder ein Windrad
    > zuhause¿
    [...
    Da machst Du Dir eine falsche Annahme. Inzwischen gibt es einige Leute, die auf dem eigenen Dach eine PV-Anlage haben und nicht wissen wohin mit dem überschüssigen Strom (Stichwort: Eigenverbrauch). Außerdem kann man auch Strom bei Anbietern kaufen, die Strom aus erneuerbaren Energien gewinnen. Wo ist da CO2-Ausstoß bitte?

    > Und dann kommt der extrem hohe Strompreis hinzu?
    Hier gebe ich Dir Recht. Aber immer noch günstiger als Benzin/Diesel. Einfach selber mal nachrechnen. Hierzulande ist der Strom wegen des hohen Steuersatzes und der hohen Gebühren für Überleitung sowie EEG zustande. Die Produktionskosten sind eigentlich sehr klein (dank auch PV-Strom, den Mittagspeak de facto glatt gebügelt hat).

    > Ich komme mit meinem Auto für 70¤ Diesel z.B. 1600-1800Km Stadtverkehr...

    Der Hyundai Ioniq verbraucht im Stadtverkehr 5-10 kWh/100km (siehe auch https://www.youtube.com/watch?v=UM19sG-pIE0). Bei 30 Cent/kWh Hausstrompreis kommt man für 70 EUR 2300-4600km. Man berücksichtige, dass man an manchen "Stromzapfsäulen" um sonst aufladen kann und wer eigene PV-Anlage mit Speicher hat, ebenso... Ganz nebenbei ohne Lärm und Feinstaub und Stickoxid-Emission für andere Mitbürger. Ach ja, habe ich Motorölwechsel vergessen, den man bei einem Elektroauto nicht braucht und der Auspuff kann ja auch nicht abfallen, weil es keins besitzt...

  12. Re: Problem: Der Preis!

    Autor: tobster 13.06.17 - 14:23

    Bashguy schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Dann wäre doch der E.GO Life das perfekte Auto für dich...

    Noch nicht lieferbar:
    "Die Serienproduktion des Kleinwagens e.GO Life starte im Frühjahr 2018 im Triwo Technopark Aachen, teilte das Startup e.GO Mobile AG mit. " (https://www.golem.de/news/e-go-life-elektroauto-aus-deutschland-fuer-15-900-euro-1704-127521.html)

  13. Re: Problem: Der Preis!

    Autor: TTX 13.06.17 - 14:26

    Das Problem ist eher das die meisten gar nicht wissen das ein E-Auto schon in der Produktion bis zu 60% mehr Dreck generiert als ein Verbrenner. Dazu kommt noch das die Akkus irgendwann durch sind und die Akkus Herstellung ist mit das schlimmste an so einer Kiste.

    Das wäre ja an für sich noch egal, viel schlimmer finde ich die schlechte Reichweite und das lange tanken. Dann bastelt jede Firma noch ihren eigenen ladestecker U d so weiter.

    Wenn so ein E-Auto Mal 1000km garantiert schafft, dann fände ich das interessant, ich hab einen Arbeitsweg von 300km insgesamt...da kannst so gut wie jedes E-Auto getrost vergessen, da die Reichweitenangaben im normalen Verkehr vlt ein wenig mehr als die Hälfte betragen, wenn noch ein Stau kommt stehst dann wirklich irgendwann da. Dazu kommen die drastischen Mondpreise wie bei Tesla z.B. die nicht Mal die Verarbeitungsqualität wert sind. Ich denke das geht noch 4-5 Jahre bis da Mal was wirklich interessantes angekündigt wird

  14. Re: Auf zweifache Weise

    Autor: ChMu 13.06.17 - 14:26

    M.P. schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Diesel 1,05 ¤ /Liter, 12 kWh Brennwert pro Liter, Wirkungsgradbereinigt
    > kommen vielleicht 4...5 kWh an den Rädern an.

    Eher 2kWh, zumal im kurz Strecken und Stadt Verkehr. Wofuer ein Diesel auch voellig ungeeignet ist.
    >
    > ---> Diesel ca 21 ... 26 cent / kWh

    Nope,eher 50c

    > ---> Ladestrom aus der Steckdose ca 28 cent / kWh ....

    ? Wieso das? Man kann Oeko Strom nehmen (24c) oder direkt vom Solarpanel nehmen, etwa 18c. Oder Tesla fahren, kostenlos.
    >
    > Teures Auto PLUS teurer "Treibstoff"

    Und Dein Diesel faehrt nur mit Treibstoff? Ohne Oel, Inspectionen, Filter,Pumpen ect? Das wird gratis mit eingeworfen? Wenn Du bremst kommt neues Diesel in deinen Tank?

  15. Re: Problem: Der Preis!

    Autor: chefin 13.06.17 - 14:29

    s.bona schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Ja stimmt, noch ist es der Preis. Mal sehen was die nächsten 1-2 JAhre noch
    > so kommt. Da sollten schon passendere Modelle auf den Markt kommen.
    >
    > PS: In deinem Fall hört es sich so an, als wenn ein E-Up genau das richtige
    > für dich wäre. Der schafft auch unter harten Bedingungen die 60km locker
    > und gebraucht gibt es die schon für ca. 15.000¤.

    Im Winter schafft er die 60km nicht. da schafft er keine 30km, selbst wenn du im Wintermantel und mit Zwiebeloutfit fährst. Der Opel Ampera geht von 540km Normreichweite auf 160km runter, wenns draussen kalt ist und man nicht überland konstantfahrt hat. Jede Ampel kostet dich dann einige Km Reichweite wegen der Heizung.

    Und nach 7 Jahren sind wieder 5000 fällig für den Akku. Des weiteren, solange der Boom noch nicht läuft wird keiner wagen es durch all zu viel Steine die im Weg liegen zusätzlich zu bremsen. Nur...das laden beim Arbeitgeber wird ganz schnell zum geldwerten Vorteil den du versteuern musst. Und der Arbeitgeber wird die nächste Lohnerhöhung dann als Ladestrom zur Verfügung stellen. Und ganz schnell wird aus dem Super Sparmodell ein scheiss draufleg Geschäft und dann steigt man gerne wieder auf den Diesel um.

  16. Re: Problem: Der Preis!

    Autor: Sebbi 13.06.17 - 14:43

    chefin schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > s.bona schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > > Ja stimmt, noch ist es der Preis. Mal sehen was die nächsten 1-2 JAhre
    > noch
    > > so kommt. Da sollten schon passendere Modelle auf den Markt kommen.
    > >
    > > PS: In deinem Fall hört es sich so an, als wenn ein E-Up genau das
    > richtige
    > > für dich wäre. Der schafft auch unter harten Bedingungen die 60km locker
    > > und gebraucht gibt es die schon für ca. 15.000¤.
    >
    > Im Winter schafft er die 60km nicht. da schafft er keine 30km, selbst wenn
    > du im Wintermantel und mit Zwiebeloutfit fährst. Der Opel Ampera geht von
    > 540km Normreichweite auf 160km runter, wenns draussen kalt ist und man
    > nicht überland konstantfahrt hat. Jede Ampel kostet dich dann einige Km
    > Reichweite wegen der Heizung.

    https://www.spritmonitor.de/de/detailansicht/623450.html

    Also dieser Up braucht im Winter zwar mehr, aber auch bei 18,4 kWh pro 100 km im Januar dürfte er 100 km weit kommen. Und auch mit den 30,6 kWh, die der Fahrer/in am 6.1.2017 mal gebraucht hat kommt man noch 60 km weit mit den 18,7 kWh des Akkus.

    >
    > Und nach 7 Jahren sind wieder 5000 fällig für den Akku.

    Der Akku ist nicht am Tag kaputt an dem die Garantie ausläuft. Wie kommt ihr immer darauf?

    > Des weiteren,
    > solange der Boom noch nicht läuft wird keiner wagen es durch all zu viel
    > Steine die im Weg liegen zusätzlich zu bremsen. Nur...das laden beim
    > Arbeitgeber wird ganz schnell zum geldwerten Vorteil den du versteuern
    > musst. Und der Arbeitgeber wird die nächste Lohnerhöhung dann als Ladestrom
    > zur Verfügung stellen. Und ganz schnell wird aus dem Super Sparmodell ein
    > scheiss draufleg Geschäft und dann steigt man gerne wieder auf den Diesel
    > um.

    Das Laden beim Arbeitgeber ist steuerfrei. Dafür wurde extra eine Regelung geschaffen.

  17. Re: Auf zweifache Weise

    Autor: Sebbi 13.06.17 - 14:47

    ChMu schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > M.P. schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > > Diesel 1,05 ¤ /Liter, 12 kWh Brennwert pro Liter, Wirkungsgradbereinigt
    > > kommen vielleicht 4...5 kWh an den Rädern an.
    >
    > Eher 2kWh, zumal im kurz Strecken und Stadt Verkehr. Wofuer ein Diesel auch
    > voellig ungeeignet ist.
    > >
    > > ---> Diesel ca 21 ... 26 cent / kWh
    >
    > Nope,eher 50c
    >
    > > ---> Ladestrom aus der Steckdose ca 28 cent / kWh ....
    >
    > ? Wieso das? Man kann Oeko Strom nehmen (24c) oder direkt vom Solarpanel
    > nehmen, etwa 18c. Oder Tesla fahren, kostenlos.

    Sollte der Strom vom Solarpanel momentan nicht günstiger als 18 Cent sein? Wie kann sich sonst noch eine Anlage auf dem Dach rechnen, bei 12 Cent Vergütung? So hoch ist der Eigenverbrauch bei den wenigsten.

    > >
    > > Teures Auto PLUS teurer "Treibstoff"
    >
    > Und Dein Diesel faehrt nur mit Treibstoff? Ohne Oel, Inspectionen,
    > Filter,Pumpen ect? Das wird gratis mit eingeworfen? Wenn Du bremst kommt
    > neues Diesel in deinen Tank?

    Die wenigsten sehen die TCO pro km beim Kauf eines Autos und das ist ein Nachteil von Elektroautos, leider. Für einige Modelle, bei denen es mehrere Antriebsvarianten gibt (z.B. e-Golf), kann man sich ausrechnen ab wie vielen Kilometern Fahrleistung welcher Antrieb am günstigsten ist. Das ist momentan für die elektrische Variante irgendwo im 300000-Bereich. Aber gibt ja auch günstigere Modelle als den e-Golf mit mehr Reichweite.

  18. Re: Problem: Der Preis!

    Autor: Sebbi 13.06.17 - 14:52

    1000 km Reichweite? Also ein 250 kWh Akku (geschätzt). Du bist also bereit diesen Aufpreis zu zahlen damit du bei einer Langstreckenfahrt keine Pausen machen musst, ok. Was würde das denn optimistisch geschätzt kosten? Entscheidung zwischen Kleinwagen mit 50 kWh Akku und Limousine mit 250 kWh Akku. Man schätzt ja, dass die Akkupreise langfristig bei um die 100 ¤ pro kWh landen werden, d.h. alleine der Akku kostet 20000 ¤ mehr als im Kleinwagen mit Wartepausen.

    Wäre es dir das wirklich wert?

  19. Re: Problem: Der Preis!

    Autor: WonderGoal 13.06.17 - 15:00

    Vollstrecker schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > ABER:
    > Als Pendler gebe ich doch keine 30.000¤ und mehr für ein Auto aus das 23
    > Stunden am Tag nur rumsteht. Da reicht ein Auto für max. 10.000¤ aus.
    > Wo bleibt das Massentaugliche E-Auto mit ~150 km Reichweite, das den
    > "Komfort" eines normalen Kleinwagen hat?

    Wie lange gibt es jetzt E-Mobilität überhaupt schon auf einem "Level", bei der man von einer gewissen Alltagstauglichkeit sprechen kann? Die unterpreisigen Modelle erst seit 2-3 Jahren, die teuren seit 6 Jahren.

    Vergleiche das mal mit technischen Entwicklungen im Consumer-Bereich (CD-, DVD- & Bluray-Playe, etc.).

    Wenn ich bedenke, was bei Tesla für das Model S noch vor Jahren ein Ersatz-Akku gekostet hat, dann verdeutlicht sich der Preisverfall. 2013 kostete der 85 kWh Akku noch $44,564. Ich habe einen Freund, der ein Model S in seinem Taxi-Fuhrpark besitzt und schon 260.000 km runter hat. Er hat sich mal erkundigt, was denn ein neuer Akku heute kosten würde. Nach seiner Aussage etwas über 50% weniger.

    Nur erfährt man solche Werte kaum, da a) die Akkus bei Fehlern entweder auf Garantie getauscht wurden oder b) die Fahrzeuge selbst nach 260.000 km bisher nur 4% Kapazität verloren haben, d.h. ein Tausch noch in weiter ferne steht.

  20. Re: Problem: Der Preis!

    Autor: Vollstrecker 13.06.17 - 15:01

    Leider kaum verfügbar. Aber wirklich optimal für mich. Werde ich im Hinterkopf behalten.

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