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  5. › Elektromobilität: Die Niederlande…

Ich halte es für Utopisch das in 10 Jahren umzusetzen.

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  1. Ich halte es für Utopisch das in 10 Jahren umzusetzen.

    Autor: thecrew 18.04.16 - 10:14

    Man wird dann gezwungen ein Auto für richtig teures Geld zu kaufen. Weil es ja noch keine Stromkarren für wenig Geld gibt. Die Reichweite wird auch in 10 Jahren nicht viel höher sein (vielleicht das doppelte) Studenten und Anfängerautos (den berüchtigten Golf für 700 Euro) wird es dann wohl nicht mehr geben. Oder wer kauft seinem Sohn zum 18. einen Wagen für 30.000 Euro? Mein erstes Auto war 1997 ein Kadett E für 1500 DM. Und den hatte ich bis 2001 in Gebrauch.

    Klar es gibt Bestandschutz, dann schauen die Niederländer bald aus wie Cuba. Und die Preise werden auch nicht billiger. Im Gegenteil.



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 18.04.16 10:15 durch thecrew.

  2. Re: Ich halte es für Utopisch das in 10 Jahren umzusetzen.

    Autor: picaschaf 18.04.16 - 10:26

    Jeder halbwegs ordentliche Golf kostet schon 30k. Und als Erstauto ist häufig noch der Gebrauchte oder Papas Auto üblich. Dasselbe gibt es dann halt in elektrisch. Kein Problem und keine Utopie. Das Wort Utopie wird nur von Fortschrittsbremsen benutzt.

  3. Re: Ich halte es für Utopisch das in 10 Jahren umzusetzen.

    Autor: wasabi 18.04.16 - 10:32

    > Jeder halbwegs ordentliche Golf kostet schon 30k.

    Wow, manche haben wirklich krasse Ansprüche. Dass kaum jemand das absolut billigste Basismodell für 17.850,- kauft, ist wohl richtig. Aber 30.000,- für "halbwegs ordentlich"?

  4. Re: Ich halte es für Utopisch das in 10 Jahren umzusetzen.

    Autor: cherubium 18.04.16 - 10:36

    Utopie ist es nicht, allerdings dürfte es tatsäch stimmen, dass der erste eigene pkw für viele Schüler, Studenten und berufsanfänger unerschwinglich wird. Ich kenne nicht viele, die papas pkw bekommen haben, ich auch nicht. Mein erstes Auto war ein astra f 16v für 3500¤, den zu jeweils 1/3 ich, mein Vater und mein Chef finanziert haben. Mein Chef deshalb, ich ich damals in der lehre noch auf dem land gewohnt habe, und keine Überstunden machen konnte aufgrund einer miserablen öffentlichen Verkehrsanbindung.

    Das cuba ding lässt sich leicht steuern... Einfach alle tankstellen abreissen ;)

    Ansonsten glaube ich, wird jeder, der nicht überdurchschnittlich gut verdient, sein Auto so lange fahren, bis es auseinander fällt. Und dann auf das Fahrrad umsteigen.
    Ganz unbegründet ist der einwand des TE nicht.

    Fortschritt kostet Geld, was gerade die sozial schwachen bevölkerungsteile, nicht haben. Diese haben aber die negativen konsequenzen zu tragen. In diesem Fall: Kein pkw. Das wiederum bedeutet noch schlechtere chancen auf dem arbeitsmarkt, wenn man nicht mobil ist, welche heute jedoch überall verlangt wird.

    So einfach ist es also nicht, die fortschrittsbremsen abzukanzeln.

  5. Re: Ich halte es für Utopisch das in 10 Jahren umzusetzen.

    Autor: |=H 18.04.16 - 10:40

    Selbst bei der günstigsten Ausführung - also Trendline - ohne weitere Extras, kein Metallic Lack usw. bist du schon mindestens 22,150¤ los, wenn du einen Diesel möchtest.
    Das wäre dann der 1.6 TDI , wenn du eine 2 Liter Maschine möchtest, musst du schon eine andere Ausstattungslinie wählen und startest bei 26.700¤. Ohne weitere selbst gewählte Extras.
    Das geht also richtig schnell in's Geld, wenn man keinen 1.2l TSI fahren möchte. Und die Extras kommen dann erst noch, welche meist in Paketen angeboten werden und dann Paket A auch wieder noch Extra B und C benötigt.

  6. Re: Ich halte es für Utopisch das in 10 Jahren umzusetzen.

    Autor: |=H 18.04.16 - 10:42

    Bis Ende 2024 werden noch "normale" PKW zugelassen. Da beginnt der Umbruch doch erst richtig. Man hat also mehr als nur 10 Jahre.
    Und so wenig Ladestationen gibt es gar nicht. Insbesondere in den Niederlanden. https://de.chargemap.com

    Da eine Nachfrage ab 2025 auch quasi garantiert ist, wird das Netz auch sicher noch ordentlich ausgebaut.

  7. Re: Ich halte es für Utopisch das in 10 Jahren umzusetzen.

    Autor: Quantium40 18.04.16 - 10:47

    thecrew schrieb:
    > Man wird dann gezwungen ein Auto für richtig teures Geld zu kaufen. Weil es
    > ja noch keine Stromkarren für wenig Geld gibt. Die Reichweite wird auch in
    > 10 Jahren nicht viel höher sein (vielleicht das doppelte) Studenten und
    > Anfängerautos (den berüchtigten Golf für 700 Euro) wird es dann wohl nicht
    > mehr geben. Oder wer kauft seinem Sohn zum 18. einen Wagen für 30.000 Euro?
    > Mein erstes Auto war 1997 ein Kadett E für 1500 DM. Und den hatte ich bis
    > 2001 in Gebrauch.
    Wo ist das Problem? Altfahrzeuge haben Bestandsgarantie. Das heißt ein Anfänger wird weiterhin mit einer Karre herumfahren können, die weniger kosten dürfte, als die jährliche Haftpflichtversicherung für den Neueinsteiger.

    Davon abgesehen ist es durchaus vorstellbar, dass clevere Geschäftsleute Umrüstsätze entwickeln, um Benziner/Diesel auf Strom umzustellen.
    Die aktuellen Preise für Stromer der großen Fahrzeughersteller darf man jedenfalls nicht allzuernst nehmen. Kleinserien waren schon immer teuer und da die Fahrzeugbauer zum Teil auch in der Ölindustrie engagiert sind, wollen die eigentlich gar keine Stromer auf den Straßen sehen.

  8. Re: Ich halte es für Utopisch das in 10 Jahren umzusetzen.

    Autor: Mixermachine 18.04.16 - 10:48

    Nett ^^
    Ein Student der 20.000> Euro ausgibt.

    Die Automarke eines Studenten heißt scheiß-egal-hauptsache-ein-Jahr-TÜV-und-unter-1000-Euro
    Manchmal noch weniger.
    Das équivalente Elektroauto kostet dann wohl min 5000 Euro und fährt mit den abgenudelten Akkus noch 50 km weit :D

    Wie sieht es eigentlich mit Motorrädern aus??
    Die gibt es zwar in elektrisch (selten) wirklich Sinn macht das aber nicht

    Getter, Setter, Hashcode und Equals manuell testen in Java?
    Einfach automatisieren: https://github.com/Mixermachine/base-test

  9. Re: Ich halte es für Utopisch das in 10 Jahren umzusetzen.

    Autor: RicoBrassers 18.04.16 - 10:53

    picaschaf schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Jeder halbwegs ordentliche Golf kostet schon 30k. Und als Erstauto ist
    > häufig noch der Gebrauchte oder Papas Auto üblich. Dasselbe gibt es dann
    > halt in elektrisch. Kein Problem und keine Utopie. Das Wort Utopie wird nur
    > von Fortschrittsbremsen benutzt.

    Und die Versicherungssummen beim Golf für Fahranfänger mal außenvor betrachtet. Ein Golf kostet da schon stellenweise fast das Doppelte im Gegensatz zu vergleichbaren Modellen, einfach weil der Golf das "Anfängerauto" schlecht hin ist.

    Aber es ist durchaus eine Utopie, ein ganzes Land ohne Ausnahmen in 10 Jahren komplett auf Elektroautos umzupolen. Die günstigsten (Elektro-)Neuwagen kosten etwa 23.000¤ (z.B. der Renault Kangoo Z.E., Ausnahme: Renault Twizzy mit rund 6000¤, aber es ist fraglich, ob das noch als Auto durchgeht :D). Nicht jeder verdient ausreichend Geld, um sich so eine Neuanschaffung leisten zu können. Zudem müssen Elektrotankstellen viel dichter als reguläre Tankstellen aufgestellt werden, da wir im Preissegment bis 30.000¤ von einer Reichweite von maximal 200km/Akkuladung sprechen (im Vergleich zu den rund 500-600km, die mein Skoda Fabia mit einer ~40L-Tankladung erreicht). Ebenfalls muss man miteinberechnen, dass auch viele Leute mit dem Auto in dasEU-Ausland fahren. Auch dort müssten dann ausreichend Elektroladestationen vorhanden sein.
    Das wird nichts, die Kosten dafür (vorallem auch für den Staat) wären immens, da so eine Aktion definitiv vom Staat subventioniert werden muss, sonst machen die Bürger da nicht mit.

    Ich weiß zwar nicht, wie es mit den aktuellen Ladedauern von Elektroaustos aussieht, aber wenn man das Auto erst noch 1-2 Stunden aufladen muss, um die volle Reichweite zu bekommen, würde dies das Autofahren über längere Strecken komplett aussterben lassen.

    In 10 Jahren einen Großteil des PKW-Verkehrs auf Elektro umstellen? Mit entsprechenden staatlichen Mitteln durchaus erreichbar. Aber eine komplette Umstellung aller PKW ist in diesem Zeitraum schlicht unmöglich. In den darauf folgenden 10 Jahren könnte es - dank Gebrauchtwagen aus den vorherigen 10 Jahren und technischem Fortschritt (vorallem im Bereich der Akkus) - jedoch anders aussehen.

  10. Re: Ich halte es für Utopisch das in 10 Jahren umzusetzen.

    Autor: RvdtG 18.04.16 - 10:54

    cherubium schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Ansonsten glaube ich, wird jeder, der nicht überdurchschnittlich gut
    > verdient, sein Auto so lange fahren, bis es auseinander fällt. Und dann auf
    > das Fahrrad umsteigen.

    Klingt ökologisch sinnvoll, damit wird das Auto wieder zum reinen Statussysmbol.

    Ich gehe aber eher davon aus, dass durch den erhöhten Absatz die Preise dann ncoh schneller fallen als sie es bereits jetzt tun.

  11. Re: Ich halte es für Utopisch das in 10 Jahren umzusetzen.

    Autor: Doedelf 18.04.16 - 10:54

    Naja, die Niederlande macht eben mal während unsere Mutti immer noch überlegt ob und wie eine E-Präme aussehen könnte.

    Das ist ein Henne/Ei Problem - für das gibt es keine "gute" Lösung per se. Es muss sich entschieden werden einen Weg zu gehen und diesen geht man dann eben.

    Ist halt die Frage ob man Politik gestalten oder verwalten will. Mutti ist halt nur Verwalter.

  12. Re: Ich halte es für Utopisch das in 10 Jahren umzusetzen.

    Autor: Peter Brülls 18.04.16 - 10:54

    picaschaf schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Jeder halbwegs ordentliche Golf kostet schon 30k.

    Einen sehr ordenrlichen Golf Sportsvan kriege ich als Jahreswagen für 20.000 ¤. Darunter gibt es zig andere, völlig adäquate Neuwagen.

    > Und als Erstauto ist häufig noch der Gebrauchte oder Papas Auto üblich.

    Auch „Papas Auto“ habe ich damals gekauft. War allerdings auch ein unverwüstlicher Dieselkleinwagen.

    > Dasselbe gibt es dann halt in elektrisch.

    Gibt es nicht, gerade wegen Neuwagenschaffung (der alte ist nach 17 Jahren durch) geschaut.

    Zu 20.000 gibt es nichts, was eine ernstzunehmende Reichweite hat. Das ist super für die Leute, die einen Zweitwagen, haben um zur Arbeit zu kommen, aber hey, dafür nehme ich das E-Rad.

    Will man eine Reichweite haben, mit der man wenigstens mal ans Meer oder in die Berge fahren, landet man bei 40.000 oder deutlich aufwärts.

    In unsere Stadt kommen zu bestimmten Zeiten die Niederländer. In Zukunft werden sie dann wohl über Nacht bleiben, weil sie sie dann für die Rückfahrt vollladen müssen.

  13. Re: Ich halte es für Utopisch das in 10 Jahren umzusetzen.

    Autor: RvdtG 18.04.16 - 10:56

    Du hast den Artikel gelesen?

    Eine kleine Ausnahme ist nämlich vorgesehen: Bestandsschutz. Alles was vor Datum X schon fährt darf weiterfahren. Niemand muss sich von jetzt auf gleich ein Elektroauto kaufen.

  14. Re: Ich halte es für Utopisch das in 10 Jahren umzusetzen.

    Autor: RicoBrassers 18.04.16 - 10:58

    RvdtG schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Du hast den Artikel gelesen?
    >
    > Eine kleine Ausnahme ist nämlich vorgesehen: Bestandsschutz. Alles was vor
    > Datum X schon fährt darf weiterfahren. Niemand muss sich von jetzt auf
    > gleich ein Elektroauto kaufen.

    Aber dann ist es eben auch keine komplette Umstellung innerhalb von 10 Jahren. ;)

  15. Re: Ich halte es für Utopisch das in 10 Jahren umzusetzen.

    Autor: M.P. 18.04.16 - 10:58

    In Deutschland würde man sich flankierend eine passende "Umweltplakette" ausdenken, und der Bestandsschutz für Verbrennungsfahrzeuge würde dann nur in Reservaten außerhalb der bevorzugten Fahrtziele in den Umweltzonen bestehen ...

  16. Re: Ich halte es für Utopisch das in 10 Jahren umzusetzen.

    Autor: wasabi 18.04.16 - 11:01

    > Eine kleine Ausnahme ist nämlich vorgesehen: Bestandsschutz. Alles was vor
    > Datum X schon fährt darf weiterfahren. Niemand muss sich von jetzt auf
    > gleich ein Elektroauto kaufen.

    Eben, es ist ja nicht so, dass ab 2025 kein Verbrenner mehr auf den Straßen sein darf. Es darf nur ab dem Zeitpunkt kein Verbrenner-Neuwagen mehr zugelassen werden. Man kann sich aber noch 2024 einen verbrenner kaufen und den dann so lange fahren, bis er kaputt geht.

    Naja, vorerst. Natürlich kann man auch später noch ein Gesetz einführen, um die letzten verbrenner von den Straßen zu bekommen.

  17. Re: Ich halte es für Utopisch das in 10 Jahren umzusetzen.

    Autor: thecrew 18.04.16 - 11:01

    " Wo ist das Problem? Altfahrzeuge haben Bestandsgarantie."

    Das Problem ist einfach das diese "Altfahrzeuge" mit der weile eher teurer als billiger werden (Angebot und Nachfrage). Es wird ja irgendwann keine "neuen" gebrauchen mehr geben. Genau darum sind instandgesetzte alte Autos auch heute schon so teuer.
    Ich kenne einen Liebhaber der fährt nen aufbebohrten und veredelten VW Corrado für Locker 35.000 Euro.

    Und bei einem gebrauchen Elektrohobel kann man dann erst mal für 6000-10000 Euro die Akkus tauschen. Die Frage ist daher, ob sich gebrauchte Elektroautos überhaupt lohnen. Wahrscheinlich fährt dann jeder nur noch mit Leasingfahrzeugen rum.

    Ich hab nichts gegen Elekrofahrzeuge. Ich hätte gerne eins. Für mich sind sie halt nur utopisch teuer. Und vor allem habe ich noch keinen 6-8 sitzigen Familienvan in Elekro gesehen womit man auch mal eben kurz mal 1000 KM in den Urlaub fahren kann. Von schnellladen wollen wir mal noch gar nicht reden. Selbst "schnell Laden" dauert bei jetzigen Akkus schon 30-50 Minuten. Und das darf man dann alle 250-300 KM wiederholen. Solange dieses Problem noch nicht richtig gelöst ist, halte ich nichts davon. Dann schon eher Hybrid mit Generator für den Strom zum Fahren.

    Und wie viel "Zapfsäulen" will man denn aufstellen wenn das Tanken dann nicht 3-4 Minuten sondern 30-40 Minuten dauert... Familienausflug zur Tankstelle ;-) mit Wartezeit von 3 Stunden. wenn die Zapfsäulen belegt sind.



    2 mal bearbeitet, zuletzt am 18.04.16 11:08 durch thecrew.

  18. Re: Ich halte es für Utopisch das in 10 Jahren umzusetzen.

    Autor: RvdtG 18.04.16 - 11:03

    Das erledigt sich nach und nach von selbst, wenn nach und nach den Benzin verkaufenden Tankstellen wegfallen. Ab 2045 dürfte das dann langsam richtig kompliziert werden.

  19. Re: Ich halte es für Utopisch das in 10 Jahren umzusetzen.

    Autor: wasabi 18.04.16 - 11:06

    > Aber dann ist es eben auch keine komplette Umstellung innerhalb von 10
    > Jahren. ;)

    Richtig, aber es hat ja auch niemand behauptet, dass es darum geht.

  20. Re: Ich halte es für Utopisch das in 10 Jahren umzusetzen.

    Autor: SasX 18.04.16 - 11:08

    Mixermachine schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------

    > Wie sieht es eigentlich mit Motorrädern aus??

    Ich sehe schon die Hell Angels auf ihren Elektro-Mopeds. :)

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