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So wurde Perfektion zum Feind des Guten

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  1. So wurde Perfektion zum Feind des Guten

    Autor: Oktavian 06.07.21 - 12:17

    Wenn ich lesen "So wurde Perfektion zum Feind des Guten", dann heißt das wohl, man will an der Qualität sparen. Kann man ja machen, wenn denn da Potential ist.

    Ich zitiere mal aus dem Testbericht der AutoBild:

    "Der Life ist eine Zeitmaschine – willkommen im Jahre 2008, dem Beginn der E-Mobilität."

    "Der Kleinstwagen macht nur Spaß, wenn er im "Sport"-Modus gefahren wird. Und dann steigt der Verbrauch noch weiter. Der "Comfort"-Modus reicht so zum Mitschwimmen im Stadtverkehr, in "Eco" macht's wirklich keinen Spaß mehr."

    "Auch mit eher aufwendigem Fahrwerk, breiter Spur und tiefem Schwerpunkt hoppelt der e.Go mehr, als dass er komfortabel rollt. Es poltert und rappelt. Positiv ist die erhöhte Sitzposition, doch leider fehlt den Sitzen jeder Seitenhalt, und sie quietschen schon im Neuwagen. Für den Autor (1,92 Meter) ist es quasi unmöglich, auf die beiden Rücksitze zu kommen und dort länger als fünf Minuten zu sitzen."

    "Wie sehr ein bezahlbarer Preis die Qualität beeinflusst, zeigt sich besonders im Innenraum, wo neben Teilen anderer Hersteller viel billigstes Hartplastik zum Einsatz kommt."

    Na ich weiß ja nicht. Viel Glück den neuen Besitzern.

  2. Re: So wurde Perfektion zum Feind des Guten

    Autor: ubuntu_user 06.07.21 - 12:46

    Oktavian schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Wenn ich lesen "So wurde Perfektion zum Feind des Guten", dann heißt das
    > wohl, man will an der Qualität sparen. Kann man ja machen, wenn denn da
    > Potential ist.
    >
    > Ich zitiere mal aus dem Testbericht der AutoBild:
    >
    > "Der Life ist eine Zeitmaschine – willkommen im Jahre 2008, dem
    > Beginn der E-Mobilität."
    >
    > "Der Kleinstwagen macht nur Spaß, wenn er im "Sport"-Modus gefahren wird.
    > Und dann steigt der Verbrauch noch weiter. Der "Comfort"-Modus reicht so
    > zum Mitschwimmen im Stadtverkehr, in "Eco" macht's wirklich keinen Spaß
    > mehr."
    >
    > "Auch mit eher aufwendigem Fahrwerk, breiter Spur und tiefem Schwerpunkt
    > hoppelt der e.Go mehr, als dass er komfortabel rollt. Es poltert und
    > rappelt. Positiv ist die erhöhte Sitzposition, doch leider fehlt den Sitzen
    > jeder Seitenhalt, und sie quietschen schon im Neuwagen. Für den Autor (1,92
    > Meter) ist es quasi unmöglich, auf die beiden Rücksitze zu kommen und dort
    > länger als fünf Minuten zu sitzen."
    >
    > "Wie sehr ein bezahlbarer Preis die Qualität beeinflusst, zeigt sich
    > besonders im Innenraum, wo neben Teilen anderer Hersteller viel billigstes
    > Hartplastik zum Einsatz kommt."
    >
    > Na ich weiß ja nicht. Viel Glück den neuen Besitzern.

    der E-Up kostet schon 2000-6000 euro weniger, ist größer, 5Türer, hat nen Gebrauchtwagenmarkt.
    Die Ausstattung reißt jetzt keine Bäume aus, aber immerhin kriegt man Ersatzteile.
    Ein Auto was nur nen umgebauter Verbrenner ist, ist in fast allem besser als der e-go....



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 06.07.21 12:47 durch ubuntu_user.

  3. Re: So wurde Perfektion zum Feind des Guten

    Autor: Flasher 06.07.21 - 14:09

    Oktavian schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    Für den Autor (1,92
    > Meter) ist es quasi unmöglich, auf die beiden Rücksitze zu kommen und dort
    > länger als fünf Minuten zu sitzen."


    Etwas OT aber wieso sind Redakteure von Auto-Zeitschriften immer solche Riesen? In gefühlt jedem Test, egal welches Auto, lese ich, dass das Platzangebot im Fond für den Autor gerade noch so geht, dieser aber auch knapp 2 m gross ist...

  4. Re: So wurde Perfektion zum Feind des Guten

    Autor: Oktavian 06.07.21 - 15:12

    > Etwas OT aber wieso sind Redakteure von Auto-Zeitschriften immer solche
    > Riesen?

    Ich finde diese Information wirklich wichtig. Jemand unter 1,70 hat keine Probleme in einem Fond, in dem auch ein 1,90er Mensch sich wohlfühlt. Aber wenn schon der 1,70er nur so gerade passt, braucht es der 1,90er gar nicht erst zu probieren.

    Wenn ich nun Kinder habe, die nicht kleingewachsen sind, ist dieses Fahrzeug raus. Natürlich fährt man mit dem Ding nicht in Urlaub, aber auch mal ne halbe Stunde Fahrt sollte bequem gehen und nicht unter körperlichen Qualen. Dafür ist das Fahrzeug zu teuer.

    > In gefühlt jedem Test, egal welches Auto, lese ich, dass das
    > Platzangebot im Fond für den Autor gerade noch so geht, dieser aber auch
    > knapp 2 m gross ist...

    Der Durchschnittsmann in D ist inzwischen 1,80, jüngere Männer sind eher etwas größer. Da finde ich es absolut gerechtfertigt, mal jemanden von 1,92 Platz (oder auch nicht) nehmen zu lassen, der also nur ne handbreit über der Norm liegt. Das ist ein völlig realistischer Test.

    Das wegdiskutieren zu wollen ist wie der Versuch von Mercedes, den "Elchtest" wegdiskutieren zu wollen, weil wir in Mitteleuropa ja keine Elche haben.

  5. Re: So wurde Perfektion zum Feind des Guten

    Autor: Megusta 06.07.21 - 20:31

    ubuntu_user schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Oktavian schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > > Wenn ich lesen "So wurde Perfektion zum Feind des Guten", dann heißt das
    > > wohl, man will an der Qualität sparen. Kann man ja machen, wenn denn da
    > > Potential ist.
    > >
    > > Ich zitiere mal aus dem Testbericht der AutoBild:
    > >
    > > "Der Life ist eine Zeitmaschine – willkommen im Jahre 2008, dem
    > > Beginn der E-Mobilität."
    > >
    > > "Der Kleinstwagen macht nur Spaß, wenn er im "Sport"-Modus gefahren
    > wird.
    > > Und dann steigt der Verbrauch noch weiter. Der "Comfort"-Modus reicht so
    > > zum Mitschwimmen im Stadtverkehr, in "Eco" macht's wirklich keinen Spaß
    > > mehr."
    > >
    > > "Auch mit eher aufwendigem Fahrwerk, breiter Spur und tiefem Schwerpunkt
    > > hoppelt der e.Go mehr, als dass er komfortabel rollt. Es poltert und
    > > rappelt. Positiv ist die erhöhte Sitzposition, doch leider fehlt den
    > Sitzen
    > > jeder Seitenhalt, und sie quietschen schon im Neuwagen. Für den Autor
    > (1,92
    > > Meter) ist es quasi unmöglich, auf die beiden Rücksitze zu kommen und
    > dort
    > > länger als fünf Minuten zu sitzen."
    > >
    > > "Wie sehr ein bezahlbarer Preis die Qualität beeinflusst, zeigt sich
    > > besonders im Innenraum, wo neben Teilen anderer Hersteller viel
    > billigstes
    > > Hartplastik zum Einsatz kommt."
    > >
    > > Na ich weiß ja nicht. Viel Glück den neuen Besitzern.
    >
    > der E-Up kostet schon 2000-6000 euro weniger, ist größer, 5Türer, hat nen
    > Gebrauchtwagenmarkt.
    > Die Ausstattung reißt jetzt keine Bäume aus, aber immerhin kriegt man
    > Ersatzteile.
    > Ein Auto was nur nen umgebauter Verbrenner ist, ist in fast allem besser
    > als der e-go....


    also grade der E-Up ist auch keine Kanone - die Sitze miserabel, Qualität minderwertig.
    Trotzdem hat der neue Manager recht, eGo ist einfach zu teuer für seine Klasse und seinen Namen

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