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Akku Puffer

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  1. Akku Puffer

    Autor: mainframe 11.12.19 - 11:04

    Die Frage, die ich mir stelle ist, ab wann sich ein Akku Puffer rechnet. Und zwar nicht, um die Leistung bereitzustellen, sondern um zu bestimmten Zeiten Strom günstig einzukaufen.

    Die nächste Frage wäre, da ja EnBW Netze die Systeme aufbaut, kann man sich nicht mit so ein paar Installationen ein Regelkraftwerk einsparen? Wenn man nur 10 Projekte nimmt und dort jewels einen 100kWh Akku hinstellt, hat man eine Regelleistung von 1 MWh eine Stunde lang zur Verfügung.

  2. Re: Akku Puffer

    Autor: chefin 11.12.19 - 11:24

    mainframe schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Die Frage, die ich mir stelle ist, ab wann sich ein Akku Puffer rechnet.
    > Und zwar nicht, um die Leistung bereitzustellen, sondern um zu bestimmten
    > Zeiten Strom günstig einzukaufen.
    >
    > Die nächste Frage wäre, da ja EnBW Netze die Systeme aufbaut, kann man sich
    > nicht mit so ein paar Installationen ein Regelkraftwerk einsparen? Wenn man
    > nur 10 Projekte nimmt und dort jewels einen 100kWh Akku hinstellt, hat man
    > eine Regelleistung von 1 MWh eine Stunde lang zur Verfügung.


    Immer wieder schön wie Menschen eine Sau 3x Verkaufen wollen. Zum einen soll der Akku Puffern, wenn Stosszeiten sind. Aber gleichzeitig soll er in Stosszeiten seine Energie an Dritte weiter geben. Wenn er dann leer ist, während gerade 5 Autos laden wollen/müssen wer zahlt dann den Schaden? Und so ein Pufferakku ist nicht unbedingt ein Zykluswunder. Er hat genauso wie Autoakkus bei ca 1000 Zyklen sein lebensende. Jeder Zyklus muss dann teuer bezahlt werden.

    Wären Akkus wirklich ein Geschäft, wäre schon längst ein solche Akkupuffer gebaut worden. Wenn ich eines in Deutschland sicher sagen kann, dann das: wenns irgendwo Geld zu holen gibt, stehen sofort 20 bereit mit genug Kleingeld, das auch zu kapitalisieren.

    Das es etwas das man einfach nur bauen und bezahlen muss(also Dinge die technisch locker realisierbar sind), nicht gibt zeigt, das es kein Geld einbringt. Und etwas das kein Geld bringt, brauchen wir garnicht erst zu bauen. Es verteuert nur das ganze.

  3. Re: Akku Puffer

    Autor: Kadjus 11.12.19 - 13:22

    chefin schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Wären Akkus wirklich ein Geschäft, wäre schon längst ein solche Akkupuffer
    > gebaut worden. Wenn ich eines in Deutschland sicher sagen kann, dann das:
    > wenns irgendwo Geld zu holen gibt, stehen sofort 20 bereit mit genug
    > Kleingeld, das auch zu kapitalisieren.

    Es werden bereits wetlweit Akkupuffer mit teils über 100MWh gebaut und betrieben.

  4. Re: Akku Puffer

    Autor: chefin 11.12.19 - 13:44

    Kadjus schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > chefin schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > > Wären Akkus wirklich ein Geschäft, wäre schon längst ein solche
    > Akkupuffer
    > > gebaut worden. Wenn ich eines in Deutschland sicher sagen kann, dann
    > das:
    > > wenns irgendwo Geld zu holen gibt, stehen sofort 20 bereit mit genug
    > > Kleingeld, das auch zu kapitalisieren.
    >
    > Es werden bereits wetlweit Akkupuffer mit teils über 100MWh gebaut und
    > betrieben.


    Und wir haben Regelenergiebedarf von +-3000MW nur hier im europäischen Netzverbund. Wenn da mal ein peak kommt sind deine 100MW in 10 Minuten leer. 100MWh können 1200 Schnellladestationen 30 Minuten versorgen. Aktuell haben wir in Deutschland 17.000 Schnellladestationen(wobei ich meine das da alles ab 50KW dazu zählt, lässt sich bei Statista leider nur Kostenpflichtig rausfinden). Deine 100MW sind die Versuchsanlagen und Akku Zweitverwertungen. Und genau da hat man rausgefunden, das es eben kein tragfähiges Konzept ist.

    Im Europäischen Netzverbund wird die Regelenergie mit bis zu 2 Euro/kwh vergütet. Die Vergabe erfolgt wöchentlich neu. Man kann zb für Stromaufnahme ein Angebot abgeben und hoffen den Zuschlag zu bekommen. Akkus könnten da richtig gut punkten, aber keiner baut da was. Stattdessen kommen zb Pumpspeicherwindräder (geiles Wort). 30km von hier ist das erste Pumpspeicherwindrad in Betrieb gegangen. Vor 2 Jahr.

    https://www.euwid-energie.de/max-boegl-wind-nimmt-windrad-mit-pumpspeicher-in-betrieb/

    Wieso also solche Verrenkungen, wenn Akkus so billig wären? Wer bitte würde sowas finanzieren, wenn er stattdessen Akkus benutzen könnte. Man könnte sogar Bleiakkus nehmen, das Fundament dankt es dir, wenn da noch mehr Gewicht reinkommt. Und Hoppecke Bleiaakkus halten bis zu 3000 Zyklen, wenn man sie beim Laden und Entladen nicht übermässig belastet. Das Gewicht wäre da sogar von Vorteil und billiger als Lithium sind sie auch.

    Aber die Menschen MEINEN immer, WISSEN aber nichts. Selbst das nicht was man wissen könnte, wenn man sich wirklich damit beschäftigen würde, was Grundlage für fundierte Diskussionsbeiträge wäre.

  5. Re: Akku Puffer

    Autor: Kadjus 11.12.19 - 14:33

    chefin schrieb:
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    > Kadjus schrieb:
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    > -----
    > > chefin schrieb:
    > >
    > ---------------------------------------------------------------------------
    >
    > > -----
    > > > Wären Akkus wirklich ein Geschäft, wäre schon längst ein solche
    > > Akkupuffer
    > > > gebaut worden. Wenn ich eines in Deutschland sicher sagen kann, dann
    > > das:
    > > > wenns irgendwo Geld zu holen gibt, stehen sofort 20 bereit mit genug
    > > > Kleingeld, das auch zu kapitalisieren.
    > >
    > > Es werden bereits wetlweit Akkupuffer mit teils über 100MWh gebaut und
    > > betrieben.
    >
    > Und wir haben Regelenergiebedarf von +-3000MW nur hier im europäischen
    > Netzverbund. Wenn da mal ein peak kommt sind deine 100MW in 10 Minuten
    > leer. 100MWh können 1200 Schnellladestationen 30 Minuten versorgen. Aktuell
    > haben wir in Deutschland 17.000 Schnellladestationen(wobei ich meine das da
    > alles ab 50KW dazu zählt, lässt sich bei Statista leider nur
    > Kostenpflichtig rausfinden). Deine 100MW sind die Versuchsanlagen und Akku
    > Zweitverwertungen. Und genau da hat man rausgefunden, das es eben kein
    > tragfähiges Konzept ist.
    >
    > Im Europäischen Netzverbund wird die Regelenergie mit bis zu 2 Euro/kwh
    > vergütet. Die Vergabe erfolgt wöchentlich neu. Man kann zb für
    > Stromaufnahme ein Angebot abgeben und hoffen den Zuschlag zu bekommen.
    > Akkus könnten da richtig gut punkten, aber keiner baut da was. Stattdessen
    > kommen zb Pumpspeicherwindräder (geiles Wort). 30km von hier ist das erste
    > Pumpspeicherwindrad in Betrieb gegangen. Vor 2 Jahr.
    >
    > www.euwid-energie.de
    >
    > Wieso also solche Verrenkungen, wenn Akkus so billig wären? Wer bitte würde
    > sowas finanzieren, wenn er stattdessen Akkus benutzen könnte. Man könnte
    > sogar Bleiakkus nehmen, das Fundament dankt es dir, wenn da noch mehr
    > Gewicht reinkommt. Und Hoppecke Bleiaakkus halten bis zu 3000 Zyklen, wenn
    > man sie beim Laden und Entladen nicht übermässig belastet. Das Gewicht wäre
    > da sogar von Vorteil und billiger als Lithium sind sie auch.
    >
    > Aber die Menschen MEINEN immer, WISSEN aber nichts. Selbst das nicht was
    > man wissen könnte, wenn man sich wirklich damit beschäftigen würde, was
    > Grundlage für fundierte Diskussionsbeiträge wäre.

    Nur, dass die betriebenen Akkuspeicher in der Praxis schon mehrfahr ihre Stromnetze vor dem Zusammenbruhc bewahrt haben. Ein prominentes beispiel steht in Australien: https://emobilitaetblog.de/129-mwh-powerpack-projekts-von-tesla-kosten-nutzen/

    Und wie ich sagte, sind Akkuspeicher gerade am Anfang. Du erwartest, dass die sofort, ab dem ersten Tag, gleich mindestens 100% Ersatz zur bisherigen Lösung bieten.
    Gib ihnen mal wenigstens ein paar Jahre um auch größere kapazitäten und Leisutngen bereitzustellen,
    Die Zweitverwertungen sind ein Spielchen der europäer (oder besser der Deeutschen). In der Praxis würde niemad auf die Idee kommen, allei nschon aus Gewährleistungsgrunden, gebruachte Akkus zu benutzen. Die großen Kapazitäten werden mit neuen Akkus gebaut.
    Und btw, ich nirgendwo von 100MW geschrieben.

  6. Re: Akku Puffer

    Autor: Dwalinn 11.12.19 - 14:37

    >Aber die Menschen MEINEN immer, WISSEN aber nichts. Selbst das nicht was man wissen könnte, wenn man sich wirklich damit beschäftigen würde, was Grundlage für fundierte Diskussionsbeiträge wäre.

    >Er hat genauso wie Autoakkus bei ca 1000 Zyklen sein lebensende.

    Good Job Chefin, immer schön selbstkritisch bleiben.

    Die 1000 Zyklen sind das was man normalerweise für 08/15 Consumer Produkte angibt, ein 100kWh sollte deutlich länger halten. Tesla hat nach den 1000 Zyklen teils noch 80-85% der ursprünglichen Kapazität nur das das bei einen stationären Akku nicht so wichtig wie im Auto ist.
    Recht hast du allerdings damit, das nach aktuellen Stand eine Bleibatterie besser wäre... hat auch niemand behauptet das nur noch Lithium Akkus auf technischen Stand von 2014 verbaut werden sollen.
    In Deutschland werden Verbrenner sicher min. bis 2035 verkauft, eher länger bis dahin halten die Akkus vielleicht 5000, 10000 oder mehr Zyklen und dann lohnt sich das auch erst richtig... eine Tiefgarage nur mit Stromer... das hat man vielleicht in 20 Jahren, traurig wenn man dann noch keinen Fortschritt zu heute hätte.

  7. Re: Akku Puffer

    Autor: chefin 11.12.19 - 15:12

    Dwalinn schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > >Aber die Menschen MEINEN immer, WISSEN aber nichts. Selbst das nicht was
    > man wissen könnte, wenn man sich wirklich damit beschäftigen würde, was
    > Grundlage für fundierte Diskussionsbeiträge wäre.
    >
    > >Er hat genauso wie Autoakkus bei ca 1000 Zyklen sein lebensende.
    >
    > Good Job Chefin, immer schön selbstkritisch bleiben.
    >
    > Die 1000 Zyklen sind das was man normalerweise für 08/15 Consumer Produkte
    > angibt, ein 100kWh sollte deutlich länger halten. Tesla hat nach den 1000
    > Zyklen teils noch 80-85% der ursprünglichen Kapazität nur das das bei einen
    > stationären Akku nicht so wichtig wie im Auto ist.
    > Recht hast du allerdings damit, das nach aktuellen Stand eine Bleibatterie
    > besser wäre... hat auch niemand behauptet das nur noch Lithium Akkus auf
    > technischen Stand von 2014 verbaut werden sollen.
    > In Deutschland werden Verbrenner sicher min. bis 2035 verkauft, eher länger
    > bis dahin halten die Akkus vielleicht 5000, 10000 oder mehr Zyklen und dann
    > lohnt sich das auch erst richtig... eine Tiefgarage nur mit Stromer... das
    > hat man vielleicht in 20 Jahren, traurig wenn man dann noch keinen
    > Fortschritt zu heute hätte.


    Nein, der tesla wurde nach 800 Zyklen getauscht. Weiterer Tausch nach 700 Zyklen. Siehe den 1 Millionen KM Tesla. Konsumerprodukte halte allerdings relativ lange, weil sie die besseren Akkus haben und das bessere Lademanagement. Je schneller geladen wird, desdo mehr Verschleiss. Schnell laden richtet sich nach der Kapazität und nicht nach der absoluten Menge. 1C ist der Definitionswert. 1A pro Ah. Ein Akku mit 100Ah mit 50A laden ist schonend. Ein Akku mit 4Ah mit 2A laden ist schonend(Konsumerprodukte). Einen 100KW Akku mit 400V hat 250Ah. Mit 150KW laden heist mit 1,5C laden und damit nicht mehr schonend.

    Mit 50KW laden, schonend. Mit 50KW den I3 laden, nicht mehr Schonend.

    Mit Nichts wissen und deswegen verallgemeinernd alles zusammen schmeissen was man weis, bringt keine Erkenntnisse sondern nur Frust. Modellbauakkus zb halten nur 100 zyklen. Dabei sind das die teuersten überhaupt. Aber wer einen Akku mit 30C entlädt, also in 2 Minuten leer macht, der kann nicht erwarten, das sowas schonend ist. Und dann wird er in 10 Minuten vollgepumpt. Weil man will ja spielen und nicht beim laden zuschauen.

    Konsumerakkus die statt 2 euro dann 4 Kosten in einem Handy für 500 Euro...egal. 4Ah Zelle. Auto hat 20Ah Zelle, davon 100 in reihe(400V) und 8 Parallel(für 100KWh). Also 800 Zellen und damit 2000 Euro Mehrkosten, wenn ich mal obige Preise zugrunde lege. 4 Euro ist ebi Samsung der Ek für einen 4Ah Akku nackt. Dann kommt noch Anschlusselektronik(die schwarze Kunststoffleiste mit den Kontakten ist eine Platine mit 2 Chips für Sicherheitsschaltungen), NFC-Antenne, Aufkleber, Verpackung, Qualitätskontrolle. 50% sind dann Handelsspanne für Transport und Verkauf, sowie Gewährleistung.

    Autoakkus sind eher auf Preis optimiert. Auch weil hier der Platz nicht so eng ist, Kühlung vorhanden, die Rahmenbedingungen weit weniger stressig, keine CPU neben dran die 70° warm wird. Autoakkus sind die Billigakkus.

    Einfach mal selbst etwas googlen, nachdenken, schlau machen. Manchmal reicht es, eine fingierte Anfrage für einen Rahmenauftrag von 100.000 Akkus abzuschicken um die Großhandelspreise rauszufinden. Kaum eine Firma kontrolliert bei Angebotsabgabe ob es die Firma gibt. Das wird erst bei Auftragsbestätigung gemacht. Lediglich die Email-Adresse sollte nicht L33t sein, sondern halbwegs nach Firma klingen

  8. Re: Akku Puffer

    Autor: Kadjus 11.12.19 - 15:19

    chefin schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Nein, der tesla wurde nach 800 Zyklen getauscht. Weiterer Tausch nach 700
    > Zyklen. Siehe den 1 Millionen KM Tesla. Konsumerprodukte halte allerdings
    > relativ lange, weil sie die besseren Akkus haben und das bessere
    > Lademanagement. Je schneller geladen wird, desdo mehr Verschleiss. Schnell
    > laden richtet sich nach der Kapazität und nicht nach der absoluten Menge.
    > 1C ist der Definitionswert. 1A pro Ah. Ein Akku mit 100Ah mit 50A laden ist
    > schonend. Ein Akku mit 4Ah mit 2A laden ist schonend(Konsumerprodukte).
    > Einen 100KW Akku mit 400V hat 250Ah. Mit 150KW laden heist mit 1,5C laden
    > und damit nicht mehr schonend.
    >
    > Mit 50KW laden, schonend. Mit 50KW den I3 laden, nicht mehr Schonend.
    >
    > Mit Nichts wissen und deswegen verallgemeinernd alles zusammen schmeissen
    > was man weis, bringt keine Erkenntnisse sondern nur Frust. Modellbauakkus
    > zb halten nur 100 zyklen. Dabei sind das die teuersten überhaupt. Aber wer
    > einen Akku mit 30C entlädt, also in 2 Minuten leer macht, der kann nicht
    > erwarten, das sowas schonend ist. Und dann wird er in 10 Minuten
    > vollgepumpt. Weil man will ja spielen und nicht beim laden zuschauen.
    >
    > Konsumerakkus die statt 2 euro dann 4 Kosten in einem Handy für 500
    > Euro...egal. 4Ah Zelle. Auto hat 20Ah Zelle, davon 100 in reihe(400V) und 8
    > Parallel(für 100KWh). Also 800 Zellen und damit 2000 Euro Mehrkosten, wenn
    > ich mal obige Preise zugrunde lege. 4 Euro ist ebi Samsung der Ek für einen
    > 4Ah Akku nackt. Dann kommt noch Anschlusselektronik(die schwarze
    > Kunststoffleiste mit den Kontakten ist eine Platine mit 2 Chips für
    > Sicherheitsschaltungen), NFC-Antenne, Aufkleber, Verpackung,
    > Qualitätskontrolle. 50% sind dann Handelsspanne für Transport und Verkauf,
    > sowie Gewährleistung.
    >
    > Autoakkus sind eher auf Preis optimiert. Auch weil hier der Platz nicht so
    > eng ist, Kühlung vorhanden, die Rahmenbedingungen weit weniger stressig,
    > keine CPU neben dran die 70° warm wird. Autoakkus sind die Billigakkus.
    >
    > Einfach mal selbst etwas googlen, nachdenken, schlau machen. Manchmal
    > reicht es, eine fingierte Anfrage für einen Rahmenauftrag von 100.000 Akkus
    > abzuschicken um die Großhandelspreise rauszufinden. Kaum eine Firma
    > kontrolliert bei Angebotsabgabe ob es die Firma gibt. Das wird erst bei
    > Auftragsbestätigung gemacht. Lediglich die Email-Adresse sollte nicht L33t
    > sein, sondern halbwegs nach Firma klingen

    Wenn man jetzt noch wüsste, dass Konsumerakkus, Modellbauakkus und Autoakkus außer dem Namen und der grundsätzlichen Funktionsweise praktisch nichts gemeinsam haben, würde auch klar, das du hier Äüfel mit Walnüssen vergleichst.

  9. Re: Akku Puffer

    Autor: E-Mover 11.12.19 - 15:41

    chefin schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    ...
    > Aber die Menschen MEINEN immer, WISSEN aber nichts. Selbst das nicht was
    > man wissen könnte, wenn man sich wirklich damit beschäftigen würde, was
    > Grundlage für fundierte Diskussionsbeiträge wäre.

    Chefin, Du hast wirklich gar keine Ahnung! Verwechselst ständig MW und MWh. Vermischst Auto-Akkus mit Puffer-Akkus. Und Du bist vor allem auf einem Stand der Technik wie vor 10 Jahren, weil Du Dich einfach nicht informierst. Und dann wirfst Du den anderen Forumsteilnehmern vor, dass sie nichts WISSEN!? Klick doch hier und da mal die Links an, die Dir hier auf dem Silbertablett geliefert werden. Die Hornsdale Power Reserve wurde übrigens gerade auf 150 MW und knapp 200 MWh aufgestockt, weil der Break Even schon nach 1,5 Jahren erreicht war. Solche Pufferspeicher sind nach oben offen skalierbar und müssen gar nicht zwangsläufig stand-klone gebaut werden. Sie können auch in Eigenheimen installiert werden und trotzdem grid-aktive sein:
    https://www.teslarati.com/tesla-virtual-power-plant-rescues-grid-2-percent-complete/

    Endausbaustufe hier für 50.000 Haushalte > 600 MWh, nur mal so als Beispiel. Da kommt noch viel, weil es vor allem viel billiger ist, als Peaker-Plants zu bauen...

    Aber Du kannst ja mit Sicherheit sagen, dass - wenn es in Deutschland irgendwo Geld gibt - das schon längst hätte gemacht sein müssen... :) :) :)

  10. Re: Akku Puffer

    Autor: Dwalinn 11.12.19 - 15:56

    Der Millionen Kilometer Akku ist aber schon seit 460.000 km verbaut macht bei 20 kWh auf 100 km immerhin über 900 Zyklen und das trotz häufiger Schnelladung. Mit seinen 85% ist er aber auch noch nicht hinüber, erst bei unter 70% würde ich über einen Wechsel nachdenken und dann eben nur bezogen auf den Einsatz im Auto.
    Aber wie gesagt da reden wir von einen Lithium Ionen Auto Akku von 2017. Ein stationären Akku könnte man gleich anders bauen beispielsweise mit den erwähnten Bleiakku oder schlicht mit guter Kühlung und langsamen Laden/entladen.
    In 5 Jahren wenn Akkus immer noch eine Nische sind rechnet man schon mit 4000-6000 Zyklen bis man das wirklich alternativlos braucht dauert es vielleicht sogar länger.

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