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Bei 72 Minuten Auslastung pro Tag und Säule

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  1. Bei 72 Minuten Auslastung pro Tag und Säule

    Autor: norbertgriese 12.05.20 - 09:30

    - hätte eine Tankstelle längst geschlossen wegen Insolvenz
    - kommt niemals das Geld für die Installation wieder rein (muss geeicht sein, hält vielleicht 20Jahre).

    Alle laden zu Hause oder am Arbeitsplatz.

    Schade, dass die Tesla Daten komplett fehlen.

    Norbert

  2. Re: Bei 72 Minuten Auslastung pro Tag und Säule

    Autor: BlindSeer 12.05.20 - 09:44

    Das ist ja auch in DE die primäte Zielgruppe für E-Autos: Leute die Zuhause oder an der Arbeit laden können. Die anderen brauchen Glück irgendwo zu wohnen wo sie laden können, oder an üblichen anderen Aufenthaltsorten eine Säule zu haben. Mich würde auch interessieren wie das Tarifgemenge in den Niederlanden so ist. Also ob da auch so ein Hickhack herrscht.

  3. Re: Bei 72 Minuten Auslastung pro Tag und Säule

    Autor: RipClaw 12.05.20 - 10:12

    norbertgriese schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > - hätte eine Tankstelle längst geschlossen wegen Insolvenz
    > - kommt niemals das Geld für die Installation wieder rein (muss geeicht
    > sein, hält vielleicht 20Jahre).

    Von dem Geld das man investieren muss um eine Tankstelle zu bauen kannst du sehr viele Ladesäulen bauen. Eine Tankstelle kostet wohl sowas um die 2 Millionen Euro aufwärts und eine 11 KW Ladesäule um die 24000¤.

  4. Re: Bei 72 Minuten Auslastung pro Tag und Säule

    Autor: norbertgriese 12.05.20 - 10:41

    RipClaw schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > norbertgriese schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > > - hätte eine Tankstelle längst geschlossen wegen Insolvenz
    > > - kommt niemals das Geld für die Installation wieder rein (muss geeicht
    > > sein, hält vielleicht 20Jahre).
    >
    > Von dem Geld das man investieren muss um eine Tankstelle zu bauen kannst du
    > sehr viele Ladesäulen bauen. Eine Tankstelle kostet wohl sowas um die 2
    > Millionen Euro aufwärts und eine 11 KW Ladesäule um die 24000¤.

    Die 11kW in 72 Min sind etwa 13 kWh. Diese mal 50 cent pro kWh sind 6,5 Euro pro Tag Einnahmen. Nach 3700 Tagen sind die Einnahmen so hoch wie die Anfangsinvestition. Leider gibt's da auch Stromkosten und Wartung. Wenn das 50% sind, war die Ladestelle nach 20 Jahren ein deutliches Verlustgeschäft.

    Norbert

  5. Re: Bei 72 Minuten Auslastung pro Tag und Säule

    Autor: Oktavian 12.05.20 - 10:48

    > Von dem Geld das man investieren muss um eine Tankstelle zu bauen kannst du
    > sehr viele Ladesäulen bauen.

    Das stimmt. Allerdings tanken an der Tankstelle auch Autos. Eine Tankstelle wird da gebaut, wo Bedarf besteht. Eine Ladesäule offensichtlich nicht. Da zählt zur Zeit das Prinzip Hoffnung.

  6. Re: Bei 72 Minuten Auslastung pro Tag und Säule

    Autor: rawcode 12.05.20 - 10:49

    RipClaw schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > [...] Eine Tankstelle kostet wohl sowas um die 2
    > Millionen Euro aufwärts und eine 11 KW Ladesäule um die 24000¤.

    Ich glaube, das war eine Null zuviel. Eine 11kW-Wechselstrom-Ladesäule kostet keine ¤3000. Privat installiert ¤1500 inkl. Installation. Ich selber hab für meine private 22kW-Ladestation nur ¤900 hingelegt, selbst angeschlossen.

  7. Re: Bei 72 Minuten Auslastung pro Tag und Säule

    Autor: schorfi 12.05.20 - 10:53

    RipClaw schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > norbertgriese schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > > - hätte eine Tankstelle längst geschlossen wegen Insolvenz
    > > - kommt niemals das Geld für die Installation wieder rein (muss geeicht
    > > sein, hält vielleicht 20Jahre).
    >
    > Von dem Geld das man investieren muss um eine Tankstelle zu bauen kannst du
    > sehr viele Ladesäulen bauen. Eine Tankstelle kostet wohl sowas um die 2
    > Millionen Euro aufwärts und eine 11 KW Ladesäule um die 24000¤.
    die 24k bezweifel ich massiv, für eine 11KW ist AC, das kostet fast nix, man ist da mit 1-2k dabei wenns wirklich ne Säule sein soll, keine Wallbox; ein bissle Verlegungsarbeiten done; abzüglich der Förderung die je nach Bundesland auch mal 80% beträgt sind wir NIEMALS bei 24k;
    für 12-16k bekomme ich bereits eine 24kw DC Ladesäule (nur die HW), Förderung und Großkundenangebote machen es natürlich auch hier günstiger;

  8. Re: Bei 72 Minuten Auslastung pro Tag und Säule

    Autor: Oktavian 12.05.20 - 10:53

    > Ich glaube, das war eine Null zuviel. Eine 11kW-Wechselstrom-Ladesäule
    > kostet keine ¤3000. Privat installiert ¤1500 inkl. Installation. Ich selber
    > hab für meine private 22kW-Ladestation nur ¤900 hingelegt, selbst
    > angeschlossen.

    Es geht um öffentliche Ladesäulen, mit eichrechtskonformem Abrechnungsmodul, auf öffentlichem Grund, ggf. mit notwendiger Zuleitung. Die sind doch etwas anders konstruiert als eine günstige Wallbox für zuhause.

  9. Re: Bei 72 Minuten Auslastung pro Tag und Säule

    Autor: schueppi 12.05.20 - 10:54

    Ich war auch etwas erstaunt über die Aussage... Wobei ich mir auch denke, dass eine >100kw Ladestation mit AC und DC dann doch gegen die 20'000¤ kommt. Die Ladestationen an der Autobahn benötigen ja ein eigenes Häuschen das auch noch gebaut werden muss. Da kosten die sechs Ladestationen neben dem Häuschen auf der Autobahn vermutlich bald gleich viel wie eine Tankstelle... :)

  10. Re: Bei 72 Minuten Auslastung pro Tag und Säule

    Autor: norbertgriese 12.05.20 - 11:28

    rawcode schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > RipClaw schrieb:
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    > -----
    > > [...] Eine Tankstelle kostet wohl sowas um die 2
    > > Millionen Euro aufwärts und eine 11 KW Ladesäule um die 24000¤.
    >
    > Ich glaube, das war eine Null zuviel. Eine 11kW-Wechselstrom-Ladesäule
    > kostet keine ¤3000. Privat installiert ¤1500 inkl. Installation. Ich selber
    > hab für meine private 22kW-Ladestation nur ¤900 hingelegt, selbst
    > angeschlossen.

    Ich habe mal was von 16000 Euro für eine einfache Wechselstrom Säule gelesen. Das war aber noch bevor eine genaue Abrechnung Pflicht war.

    Norbert

  11. Re: Bei 72 Minuten Auslastung pro Tag und Säule

    Autor: helli0n 12.05.20 - 21:57

    denkt ihr mit euren wallboxen mal an die geforderte Vandalismus-Sicherheit im öffentlichen Bereich ?! DAS kostet ...

  12. Re: Bei 72 Minuten Auslastung pro Tag und Säule

    Autor: robinx999 13.05.20 - 07:36

    norbertgriese schrieb:
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    > rawcode schrieb:
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    > > RipClaw schrieb:
    > >
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    >
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    > > > [...] Eine Tankstelle kostet wohl sowas um die 2
    > > > Millionen Euro aufwärts und eine 11 KW Ladesäule um die 24000¤.
    > >
    > > Ich glaube, das war eine Null zuviel. Eine 11kW-Wechselstrom-Ladesäule
    > > kostet keine ¤3000. Privat installiert ¤1500 inkl. Installation. Ich
    > selber
    > > hab für meine private 22kW-Ladestation nur ¤900 hingelegt, selbst
    > > angeschlossen.
    >
    > Ich habe mal was von 16000 Euro für eine einfache Wechselstrom Säule
    > gelesen. Das war aber noch bevor eine genaue Abrechnung Pflicht war.
    >
    > Norbert
    Das sind die kosten für eine deratige Ladesäule ohne Installation also ca. 8500¤
    https://www.mobilityhouse.com/de_de/abl-emc2-2p4445.html
    Je nachdem was man will kann man die teile in einigen Städten auch bei den Stadtwerken pachten, da ist man bei einer Ladesäule mit 2 x 11 kW bei ca. 100¤ / Monat inkl. Installation (maximal 10 Meter Erdarbeiten) https://www.stadtwerke-bochum.de/privatkunden/produkte/dienstleistungen/stadtwerke_lade_paket/Ihr_Lade_Paket-Rechner.html

  13. Re: Bei 72 Minuten Auslastung pro Tag und Säule

    Autor: robinx999 13.05.20 - 07:52

    norbertgriese schrieb:
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    > RipClaw schrieb:
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    > > norbertgriese schrieb:
    > >
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    >
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    > > > - hätte eine Tankstelle längst geschlossen wegen Insolvenz
    > > > - kommt niemals das Geld für die Installation wieder rein (muss
    > geeicht
    > > > sein, hält vielleicht 20Jahre).
    > >
    > > Von dem Geld das man investieren muss um eine Tankstelle zu bauen kannst
    > du
    > > sehr viele Ladesäulen bauen. Eine Tankstelle kostet wohl sowas um die 2
    > > Millionen Euro aufwärts und eine 11 KW Ladesäule um die 24000¤.
    >
    > Die 11kW in 72 Min sind etwa 13 kWh. Diese mal 50 cent pro kWh sind 6,5
    > Euro pro Tag Einnahmen. Nach 3700 Tagen sind die Einnahmen so hoch wie die
    > Anfangsinvestition. Leider gibt's da auch Stromkosten und Wartung. Wenn das
    > 50% sind, war die Ladestelle nach 20 Jahren ein deutliches
    > Verlustgeschäft.
    >
    > Norbert

    Abgesehen, davon das ich die oben genannten 24000¤ für zu hoch halte, außer man muss massive Erarbeiten leisten z.B.: zu einem Parkplatz bei dem noch kein Strom liegt. So kostet eine Ladesäule mit 2 x 11kW ca. 8500¤ ohne Installation mit Installation dürfte man eher bei 15000 - 20000¤ liegen evtl. günstiger wenn man die Erdarbeiten nur ein mal macht wenn man z.B.: 2-3 Ladesäulen nebeneinander aufbaut. https://www.mobilityhouse.com/de_de/abl-emc2-2p4445.html
    Also hat eine derartige Ladesäule 2 Ladepunkte und würde ca. die doppelte Energie abgeben können. Nur haben wir bei der Rechnung da oben zwei Denkfehler
    Das man bei einer 11kW Ladesäule immer tatsächlich 11kW lädt ist durchaus eher unrealistisch. Es gibt relativ viele 1 Phasige Lader
    So Lädt der Ioniq Facelift mit Maximal 7,2kW der alte nur mit 6,6kW. Eigentlich dürfen die 1 Phasigen ohne Sondergenehmigung in Deutschland sogar maximal mit 4,6kW laden https://generationstrom.com/2019/03/14/einphasiges-laden/
    Plug In Hybride die auch ab und an öffentlich laden dürften sogar häufig nur mit 3,7kW laden können.
    Da würde ich durchaus von einem Schnitt von 4-6kW pro Ladepunkt ausgehen (keine Ahnung wo der am Ende genau liegt), wobei zumindest die ursprüngliche kW Angabe damit in etwa passt, da wir ja doppelte Ladepunkte haben.
    Nur die 50 Cent / kWh lasse ich bei AC Laden definitiv nicht gelten. Bei Mobilty+ zahlt man bei einem Tarif ohne Grundgebühr 39 Cent / kWh bei einem Tarif mit Grundgebühr (oder wenn man ADAC Mitglied ist bzw. Strom Kunde bei denen ist) kostet es 29 Cent / kWh. Da diese auch über Roaming für andere Betreiber diese Preise abrechnen da würde ich eher von 25 Cent / kWh ausgehen die bei dem Betreiber Ankommen.

    Da würde ich eher Einnahmen von 2,4¤ - 3,6¤ ausgehen pro Tag die beim Betreiber ankommen.

  14. Re: Bei 72 Minuten Auslastung pro Tag und Säule

    Autor: GangnamStyle 13.05.20 - 10:58

    Deshalb müssen die Betreiber andere Geschäftsmodelle anstreben. Kinos verdienen auch nicht nur mit Filmvorführungen, sondern wesentlich durch Popcorn, Getränke und Werbung. Verschiedene Joghurtsorten haben unterschiedliche Produktionskosten aber werden trotzdem zum gleichen Preis verkauft. Das nennt man Mischkalkulation.
    Warum können nicht etwa Schnellimbißkette mit dem Ladepunktbetreiber zusammenarbeiten und einen Teil der Kosten übernehmen? Abgesehen davon halte ich sehr befremdlich möglichst schnell die Investitionen in Gewinne umzuwandeln. Je schneller die Autos elektrifiziert werden, desto schneller werden die Betreiber mehr Kunden generieren können und es ist klar, dass die Kunden während des Ladevorgangs alle im Auto sitzen und Däumchen drehen werden.

  15. Re: Bei 72 Minuten Auslastung pro Tag und Säule

    Autor: norbertgriese 13.05.20 - 14:33

    Wer mag, kann eine Doppel Lade Säule mit 2x4 Euro pro Tag rechnen, die 60% für Strom und Wartung und Abrechnung als Kosten hat - was nach 20 Jahren und 10000 Euro (incl. Montage) Anfangsinvestition auch kein verlockendes Geschäft ist.

    Tesla hat neuerdings auch fremde Lader in seiner Software - alle werden mit 50kW angegeben - scheint wohl auch für Tesla keine Motivation mehr zu geben, die Kunden an die eigenen Lader zu binden.

    Norbert

  16. Re: Bei 72 Minuten Auslastung pro Tag und Säule

    Autor: mke2fs 18.05.20 - 17:06

    Nicht wirklich.
    Schon mal in eine rein gekuckt?

    Im Prinzip ist es das (hier die durch die Kreiswerke Barnim installierte Stationen, Hersteller unbekannt; max. 22 kw x 2):

    - 2 Anschlüsse Typ2
    - FI-Schutzschalter Typ B
    - 6 Schütze (um 3 Phasen freigeben zu können)
    - 3 Hauptsicherungen
    - 1 Mobilfunkmoden
    - 1 Kartenleser
    - 3 LED
    - 1 Metallgehäuse
    - 1 Raspberry-Pi-Ähnliche Platine
    - 2 geeichter Zähler, fähig per Schnittstelle auszulesen


    Nun zum Vergleich die Ladestation zu Hause (go-e-Charger, anschließbar an Drehstrom, max. 22 kW, ca. 500 Euro):

    - 1 Anschlüsse Typ2
    - FI-Schutzschalter Typ B
    - 3 Schütze (um 3 Phasen freigeben zu können)
    - 1 WLAN-Modul
    - 1 Kartenleser
    - 32 LED
    - 1 Plastikgehäuse
    - 1 Raspberry-Pi-Ähnliche Platine

    Nicht viel Unterschied, nur das es kein Mobilfunkmodem hat (dafür ein WLAN-Modul), ein paar mehr LED, ein Plastikgehäuse statt einem Metallgehäuse und kein geeichter Energiezähler und einen Satz Sicherungen weniger, weil die Hausanschlussskasten sitzen.

    Unterm Strich fällt also zusätlich an:

    - geeichter Zähler (1 pro Ladeanschluss)
    - Metallgehäuse, ggf. Pfosten
    - ein Satz Sicherungen

    Wie viel wird das kosten für 2 Ladeplätze?
    Nehmen wir an der geeichte Zähler ist richtig teuer und kostet 250 Euro das Stück, dann noch mal 250 Euro für das Gehäuse und für Unsicherheit und den Satz Sicherungen noch mal 250 Euro drauf.
    Dann sind wir bei 1250 Euro an Hardware, lass es 1500 sein.

    Da kommen noch kosten für die Aufstell- und Verlegearbeiten und Bürokratie hinzu.
    Die hängen dann massiv davon ab wie viele Säulen man aufstellt, angebunden werden müssen sie nur einmal - mehr wird also günstiger und hängt von den örtlichen Gegebenheiten ab.
    Vermutlich alles also so zwischen 3000 und 10000 Euro für eine Doppellader-Säule.

    AC-Säulen sollte man nicht mit DC-Säulen verwechseln, letztere sind sehr viel teurer, erstere sind eigentlich nur Netzstecker mit Abrechnung und damit super einfach und sehr günstig.

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