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8 Ladesäulen bei 12.000 Einwohnern - viel oder wenig?

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  1. 8 Ladesäulen bei 12.000 Einwohnern - viel oder wenig?

    Autor: E-Narr 03.09.19 - 17:32

    Gemessen am allgemeinen, aktuellen Ausbau natürlich. Die Kleinstadt liegt ca. 80 km Luftlinie von München (also nix mit Speckgürtel oder Reichenviertel) und ist auch kein Touristenort.

  2. Re: 8 Ladesäulen bei 12.000 Einwohnern - viel oder wenig?

    Autor: Anduko 03.09.19 - 17:49

    Find ich gut.
    Kann man sich net beklagen.
    Müsste man vllt noch wissen welche Leistung.

  3. Re: 8 Ladesäulen bei 12.000 Einwohnern - viel oder wenig?

    Autor: E-Narr 03.09.19 - 18:11

    Anduko schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Find ich gut.
    > Kann man sich net beklagen.
    > Müsste man vllt noch wissen welche Leistung.

    Jeweils max. 22 kW und Typ 2. Die meisten der Säulen haben jeweils zwei solche Anschlüsse. Manche haben zusätzlich auch noch Schuko. Eine neunte Ladesäule ist nur für Fahrräder, aber die zähle ich hier nicht. Sind alle von den hiesigen Stadtwerken, keine Ahnung ob es noch weitere privater Betreiber gibt.

  4. Re: 8 Ladesäulen bei 12.000 Einwohnern - viel oder wenig?

    Autor: Anduko 03.09.19 - 20:20

    Ich bin dezent neidisch.
    Unser Stadtteil hat doppelt so viele Einwohner. Und wir haben genau.

    0 in Worten. NULL

    öffentliche Ladesäulen...

  5. Re: 8 Ladesäulen bei 12.000 Einwohnern - viel oder wenig?

    Autor: E-Narr 03.09.19 - 22:36

    Anduko schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Ich bin dezent neidisch.
    > Unser Stadtteil hat doppelt so viele Einwohner. Und wir haben genau.
    >
    > 0 in Worten. NULL
    >
    > öffentliche Ladesäulen...

    Oha. Aber möglicherweise sind die in Großstädten alle an bestimmten Stellen konzentriert, also die Öffentlichen...?

  6. Re: 8 Ladesäulen bei 12.000 Einwohnern - viel oder wenig?

    Autor: Anduko 03.09.19 - 23:01

    Naja in der Innenstadt sind einige.
    Ca. 20. aber mindestens 5 davon sind von Aldi, Lidl und Kaufland...

    Er e Auto fährt und öffentlich laden muss ist in Hamburg oder München super versorgt. Oder bei dir im Ort ;)

  7. Re: 8 Ladesäulen bei 12.000 Einwohnern - viel oder wenig?

    Autor: amagol 04.09.19 - 01:32

    E-Narr schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Gemessen am allgemeinen, aktuellen Ausbau natürlich. Die Kleinstadt liegt
    > ca. 80 km Luftlinie von München (also nix mit Speckgürtel oder
    > Reichenviertel) und ist auch kein Touristenort.

    Aus eigener Erfahrung braucht man nicht wirklich viele oeffentliche Ladestellen. Alle 50-100km ein paar Schnellader (z.B. 150kW) entlang der Autobahnen und wichtigen Bundesstrassen und schon hat man das E-Auto Paradies erschaffen. Daher waere es sinnvoller jede Autobahnraststaette aufzuruesten, als Innenstaedte mit langsamen Ladestellen vollzupflastern.

    Und wenn ich nicht grade laengere Strecken fahre, lade ich mein Auto zuhause - ja, nur 7-8 km/h (110V/12A) aber ist ja egal wie lange es dauert.

  8. Re: 8 Ladesäulen bei 12.000 Einwohnern - viel oder wenig?

    Autor: E-Narr 04.09.19 - 08:57

    Anduko schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Naja in der Innenstadt sind einige.
    > Ca. 20. aber mindestens 5 davon sind von Aldi, Lidl und Kaufland...
    >
    > Er e Auto fährt und öffentlich laden muss ist in Hamburg oder München super
    > versorgt. Oder bei dir im Ort ;)

    Dafür haben bislang weder unser Aldi, noch unser Lidl Stromtankstellen.

    amagol schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Aus eigener Erfahrung braucht man nicht wirklich viele oeffentliche
    > Ladestellen. Alle 50-100km ein paar Schnellader (z.B. 150kW) entlang der
    > Autobahnen und wichtigen Bundesstrassen und schon hat man das E-Auto
    > Paradies erschaffen. Daher waere es sinnvoller jede Autobahnraststaette
    > aufzuruesten, als Innenstaedte mit langsamen Ladestellen vollzupflastern.
    >
    > Und wenn ich nicht grade laengere Strecken fahre, lade ich mein Auto
    > zuhause - ja, nur 7-8 km/h (110V/12A) aber ist ja egal wie lange es dauert.

    Also Schnelllader nach deiner Definition habe ich hier in der näheren Umgebung und auf meinen üblichen Strecken bislang noch keine gesehen, insbesondere nicht an Landstraßen. Auch habe ich zuhause keinerlei Möglichkeit zu laden, weil ich (trotz eigener Immobilie) noch nicht einmal einen eigenen Stellplatz habe, diesen auch nicht schaffen kann und wegen Parkverbot noch nicht einmal vor der Haustüre "Laternenparken" darf :(

    Würde ich mir also tatsächlich ein Elektroauto anlegen, wäre ich auf die öffentlichen Ladesäulen schon angewiesen. Bislang waren diese kostenlos, seit Anfang September kostet die kWh 29 Cent brutto, plus die "Belegungsdauer" der Ladesäule 3 Cent pro Minute. Meine eigene Solaranlage wäre günstiger, aber an die komme ich physikalisch nicht ran (mal davon abgesehen, dass ich mit meinen Arbeitszeiten unter der Woche ohnehin keinen Sonnenstrom tanken könnte und dass ein entsprechend großer, zusätzlicher Pufferakku die Stromkosten sogar über das Niveau bei Strombezug aus dem Netz heben würde!)... andererseits scheint der Tarif der Stadtwerke einigermaßen fair, verglichen mit den Horrorgeschichten, die hier bei Golem.de bei privaten Anbietern kursieren.

    Dass auch die Stadtwerke mit einem Zunehmen der Elektromobilität den Strom nicht dauerhaft verschenken können, ist vollkommen klar und war auch soweit absehbar. Dennoch werden für die Meisten die Stromkosten ein nicht zu unterschätzender Kostenfaktor sein. Allein schon deshalb sollte es auch sparsamere Elektroautos geben, als die, die bislang auf dem Markt verfügbar sind.

  9. Re: 8 Ladesäulen bei 12.000 Einwohnern - viel oder wenig?

    Autor: mainframe 04.09.19 - 11:09

    E-Narr schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------

    > Also Schnelllader nach deiner Definition habe ich hier in der näheren
    > Umgebung und auf meinen üblichen Strecken bislang noch keine gesehen,
    > insbesondere nicht an Landstraßen. Auch habe ich zuhause keinerlei
    > Möglichkeit zu laden, weil ich (trotz eigener Immobilie) noch nicht einmal
    > einen eigenen Stellplatz habe, diesen auch nicht schaffen kann und wegen
    > Parkverbot noch nicht einmal vor der Haustüre "Laternenparken" darf :(
    >
    > Würde ich mir also tatsächlich ein Elektroauto anlegen, wäre ich auf die
    > öffentlichen Ladesäulen schon angewiesen. Bislang waren diese kostenlos,
    > seit Anfang September kostet die kWh 29 Cent brutto, plus die
    > "Belegungsdauer" der Ladesäule 3 Cent pro Minute. Meine eigene Solaranlage
    > wäre günstiger, aber an die komme ich physikalisch nicht ran (mal davon
    > abgesehen, dass ich mit meinen Arbeitszeiten unter der Woche ohnehin keinen
    > Sonnenstrom tanken könnte und dass ein entsprechend großer, zusätzlicher
    > Pufferakku die Stromkosten sogar über das Niveau bei Strombezug aus dem
    > Netz heben würde!)... andererseits scheint der Tarif der Stadtwerke
    > einigermaßen fair, verglichen mit den Horrorgeschichten, die hier bei
    > Golem.de bei privaten Anbietern kursieren.
    >
    > Dass auch die Stadtwerke mit einem Zunehmen der Elektromobilität den Strom
    > nicht dauerhaft verschenken können, ist vollkommen klar und war auch soweit
    > absehbar. Dennoch werden für die Meisten die Stromkosten ein nicht zu
    > unterschätzender Kostenfaktor sein. Allein schon deshalb sollte es auch
    > sparsamere Elektroautos geben, als die, die bislang auf dem Markt verfügbar
    > sind.


    Ich kann mir nicht vorstellen wie Deine Immobilie aussieht. Würde mich aber sehr interessieren, dass Du es nicht schaffst ein Kabel an Dein Auto zu führen.

    Ich kenne es nur so, dass man bei der eigenen Immobilie diverse Möglichkeiten hat zu laden.

  10. Re: 8 Ladesäulen bei 12.000 Einwohnern - viel oder wenig?

    Autor: E-Narr 04.09.19 - 11:35

    mainframe schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > E-Narr schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    >
    > > Also Schnelllader nach deiner Definition habe ich hier in der näheren
    > > Umgebung und auf meinen üblichen Strecken bislang noch keine gesehen,
    > > insbesondere nicht an Landstraßen. Auch habe ich zuhause keinerlei
    > > Möglichkeit zu laden, weil ich (trotz eigener Immobilie) noch nicht
    > einmal
    > > einen eigenen Stellplatz habe, diesen auch nicht schaffen kann und wegen
    > > Parkverbot noch nicht einmal vor der Haustüre "Laternenparken" darf :(
    > >
    > > Würde ich mir also tatsächlich ein Elektroauto anlegen, wäre ich auf die
    > > öffentlichen Ladesäulen schon angewiesen. Bislang waren diese kostenlos,
    > > seit Anfang September kostet die kWh 29 Cent brutto, plus die
    > > "Belegungsdauer" der Ladesäule 3 Cent pro Minute. Meine eigene
    > Solaranlage
    > > wäre günstiger, aber an die komme ich physikalisch nicht ran (mal davon
    > > abgesehen, dass ich mit meinen Arbeitszeiten unter der Woche ohnehin
    > keinen
    > > Sonnenstrom tanken könnte und dass ein entsprechend großer, zusätzlicher
    > > Pufferakku die Stromkosten sogar über das Niveau bei Strombezug aus dem
    > > Netz heben würde!)... andererseits scheint der Tarif der Stadtwerke
    > > einigermaßen fair, verglichen mit den Horrorgeschichten, die hier bei
    > > Golem.de bei privaten Anbietern kursieren.
    > >
    > > Dass auch die Stadtwerke mit einem Zunehmen der Elektromobilität den
    > Strom
    > > nicht dauerhaft verschenken können, ist vollkommen klar und war auch
    > soweit
    > > absehbar. Dennoch werden für die Meisten die Stromkosten ein nicht zu
    > > unterschätzender Kostenfaktor sein. Allein schon deshalb sollte es auch
    > > sparsamere Elektroautos geben, als die, die bislang auf dem Markt
    > verfügbar
    > > sind.
    >
    > Ich kann mir nicht vorstellen wie Deine Immobilie aussieht. Würde mich aber
    > sehr interessieren, dass Du es nicht schaffst ein Kabel an Dein Auto zu
    > führen.
    >
    > Ich kenne es nur so, dass man bei der eigenen Immobilie diverse
    > Möglichkeiten hat zu laden.

    Es ist halt ein Stadthaus, das Grundstück ist so groß, wie die Grundmauern des Hauses. Das ist bei vielen anderen Häusern rundherum auch so. Stellplatz habe ich keinen und die ganze Straße entlang und auf Nebenstraßen herrscht Parkverbot, mittlerweile ist auch der öffentliche Parkplatz 200 Meter weiter nur noch für Lehrpersonal einer nahe gelegenen Schule, außer am Wochenende und in den Abendstunden. Dann ist er aber in der Regel überfüllt und man findet keinen freien Parkplatz. Direkt gegenüber wäre sogar noch ein Supermarkt mit großem Parkplatz, aber da darf man nur maximal 30 Minuten und während der Dauer des Einkaufs parken und es wird rigoros kontrolliert, ich wurde in den letzten Jahren sogar schon 2 Mal abgeschleppt, als ich zu lange dort stand. Und Abend gehen die Schranken zu und der Parkplatz bleibt leer :(

    Daher und weil ich nach der Arbeit in fußläufiger Entfernung oft gar keinen Stellplatz mehr gefunden habe (und das in einer Kleinstadt!), habe ich seit einem Jahr einen Tiefgaragenstellplatz angemietet. Aber auch dort gäbe es keine Steckdosen. Die Stellen, an denen nun öffentliche Stromtankstellen stehen, sind etwa 10 - 20 Gehminuten von mir entfernt. Aber natürlich wäre das besser als nichts! Nur für einen simplen Stellplatz bin ich nicht bereit, so weit zu Fuß zu gehen, für einen Stellplatz mit Stromtankstelle wäre ich es mangels anderer Lademöglichkeiten schon.

  11. Re: 8 Ladesäulen bei 12.000 Einwohnern - viel oder wenig?

    Autor: Aki-San 04.09.19 - 14:03

    Interessanter als die Einwohneranzahl ist doch die Anzahl an ansässigen Elektrofahrzeugen und an passierenden Elektrofahrzeugen..

    Wenn keiner ein E-Auto hat und auch keiner mit einem E-Auto durchfährt, braucht man exakt 0 Säulen. ;)

    Ich finde es immer wieder erschreckend wie realitätsfremd Deutschland manchmal erscheint. Die meisten die ein E-Auto haben, werden dies entweder vom Arbeitgeber bekommen haben, oder genug verdienen um es beim Arbeitgeber / zu Hause aufladen zu können.

    Die große Mehrheit der Mittel und Unterschicht wohnt in Mietshäuser / Mehrparteihäusern und wird wohl nicht das Vergnügen kommen, ihren E-Golf am Bordstein aufzuladen...

    Ich bin ja immer noch dafür, an jeden Discounter 2 Säulen und wir haben eine absolut ausreichende, flächendeckende Versorgung. Allein bei mir sind im Umkreis von 1km drei Discounter mit Parkplatz. Dann tankt man mal eben für 20 Minuten während man beim Aldi Brötchen shoppt und gut is.

  12. Re: 8 Ladesäulen bei 12.000 Einwohnern - viel oder wenig?

    Autor: mainframe 04.09.19 - 14:05

    Krass. Ich kenne das so garnicht. Bei uns in Rheinland Pfalz ist es auch so, dass Du Stellplätze beim Bau ausweisen musst. Aber dann bist Du einfach durch die Immobilie in Sachen E-Mobilität ausgeschlossen.

  13. Re: 8 Ladesäulen bei 12.000 Einwohnern - viel oder wenig?

    Autor: E-Narr 04.09.19 - 14:43

    mainframe schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Krass. Ich kenne das so garnicht. Bei uns in Rheinland Pfalz ist es auch
    > so, dass Du Stellplätze beim Bau ausweisen musst. Aber dann bist Du einfach
    > durch die Immobilie in Sachen E-Mobilität ausgeschlossen.

    Das muss man bei uns bei Neubauten auch, aber das Haus wurde (Innenstadt halt) bereits 1880 gebaut ;)

  14. Re: 8 Ladesäulen bei 12.000 Einwohnern - viel oder wenig?

    Autor: E-Narr 04.09.19 - 14:48

    Aki-San schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Interessanter als die Einwohneranzahl ist doch die Anzahl an ansässigen
    > Elektrofahrzeugen und an passierenden Elektrofahrzeugen..

    Das stimmt einerseits natürlich (ich kenne die Zahlen aber nicht). Andererseits könnte man aber auch von einer gewissen Henne-Ei Problematik ausgehen - sprich, mit Vorhandensein öffentlicher Ladesäulen kaufen sich evtl. eher mehr Leute ein "Elektroauto".

    Die Wohnsituation ist aber auch ein sehr wichtiger Aspekt! Wie bereits in einem anderen Artikel diskutiert, würde es bereits sehr helfen, Tiefgaragenstellplätze mit (normalen) Steckdosen auszurüsten. Die kann dann zwar keine 22 kW oder gar noch mehr, aber über Nacht sollte trotzdem so einiges gehen, sofern man nicht gerade einen Tesla sein Eigen nennt.

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