Abo
  1. Foren
  2. Kommentare
  3. Automobil
  4. Alle Kommentare zum Artikel
  5. › Elektromobilität: In Norwegen fehlen…

Könnte man bei uns so gar nicht hinstellen.

Anzeige
  1. Thema
  1. 1
  2. 2

Neues Thema Ansicht wechseln


  1. Könnte man bei uns so gar nicht hinstellen.

    Autor: the_second 19.09.17 - 16:40

    Das würde einen Tag dauern, bis irgendwelche dummen Jugendliche das erste Kabel samt Stecker abgetreten hätten.

  2. Re: Könnte man bei uns so gar nicht hinstellen.

    Autor: ronlol 19.09.17 - 16:43

    Ob bis mal im Unwetter jemand durch eine Pfütze läuft in der ein schadhaftes Kabel liegt und daher dem Lichtbogen Guten Tag sagt.

  3. Re: Könnte man bei uns so gar nicht hinstellen.

    Autor: LokiLokus 19.09.17 - 16:58

    Ein Glück das es bei uns keine Stromkabel gibt. Außerdem ist Benzin auch absolut ungefährlich wie jeder weiß.
    Was bilden die sich überhaupt ein.... Ladestation in Deutschland zu bauen, ein Glück das jetzt alle, ausnahmslos alle Jugendlichen alle Ladestation in Deutschland kaputt machen. Sonst gäbe es noch weitere Lichtbögen

  4. Re: Könnte man bei uns so gar nicht hinstellen.

    Autor: Lehmroboter 19.09.17 - 17:00

    Vandalismus ist immer möglich. Hier (in HH) werden auch regelmäßig Autos abgefackelt. Dazu brauchts gar kein Kabel. Wenn man so anfängt kann man gleich darauf verzichten seine Fahrzeuge (seien es nun Kfz oder Fahrräder) in der Öffentlichkeit abzustellen.

    Ich habe schon das eine oder andere Mal unser e-Fahrzeug öffentlich geladen (auch z.B. in HH Zentrum). Das schlimmste bislang war ein Vogel, der mir mitten auf den Stecker geschissen hatte.
    (Edit: Oh, ist unbeabsichtigt zweideutig. Ich meine den Typ2-Stecker des Ladekabels. ;-)
    Menschlicher Vandalismus blieb bisher glücklicherweise aus.



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 19.09.17 17:09 durch Lehmroboter.

  5. Re: Könnte man bei uns so gar nicht hinstellen.

    Autor: Lehmroboter 19.09.17 - 17:05

    Ladestationen sind über einen FI abgesichert, damit sollte der Unterhaltungswert bei "Fehlbenutzung" leider gegen 0 tendieren.

    Hinzu kommt, dass die Kabel auch nicht sonderlich filigran sind. Das macht das Handling zwar fummeliger aber das Kabel wird so auch wesentlich weniger anfällig für "Schadhaftigkeit".

    Dennoch gibt es ein nicht zu vernachlässigendes Unfallrisiko. Wenn Smombies oder andere unaufmerksame VTs zwischen Fahrzeug und Ladesäule hindurchlaufen können Sie über das Kabel stolpern. Ich habe schon in der Tat mal überlegt lustige Fähnchen ans Kabel zu binden. (So als Fußgänger(Vogel)scheuche).



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 19.09.17 17:05 durch Lehmroboter.

  6. Re: Könnte man bei uns so gar nicht hinstellen.

    Autor: FreierLukas 19.09.17 - 17:07

    Dank der ganzen Informationsflut hat man mehr und mehr das Gefühl dass die Welt den Bach runter geht dabei geht es nicht nur uns sondern der ganzen Welt immer besser. Es gab nie weniger Terror-Tote und es gab nie mehr Wohlstand. In Ländern in denen es zu heiß ist zum arbeiten ging es schon immer drunter und drüber. Wenn ich non-stop schwitzen würde hätte ich auch schlechte Laune.

  7. Re: Könnte man bei uns so gar nicht hinstellen.

    Autor: HectorFratzenbuch 19.09.17 - 17:53

    So ein Quatsch.
    Ich habe diverse Ladesäulen in meiner Umgebung, teilweise seit >3 Jahren, und noch nie habe ich gesehen, dass bei einer davon Vandalismusschäden gewesen wären. Auch habe ich bisher immer wenn ich ein Fahrzeug angeschlossen oder von der Säule mitgenommen habe (->Carsharing) das Kabel sowie die Säule in absolut einwandfreiem Zustand vorgefunden. Hattest du so ein Kabel schon mal in der Hand? Hast du dich schon mal mit so einer Säule beschäftigt? Nein und Nein?!
    Ah ja... und gleich kommst du und sagst "Ist doch eh für die Katz', Elektroautos setzen sich nicht durch. Wer will alle 100km 10 Stunden Ladepause machen... Ha Ha."?!
    Kleiner Tipp: Wir haben schon fast genügend Ladesäulen. Die 2025er Modelle der Fahrzeuge werden alle 500 bis 1000 km Laden müssen. Für maximal eine Stunde, wenn sie komplett leer waren.

    Harry

  8. Re: Könnte man bei uns so gar nicht hinstellen.

    Autor: captain_spaulding 19.09.17 - 19:14

    Ich finde es ganz lustig dass die Norweger nicht wussten dass man solche Ladesäulen auf gar keinen Fall bauen kann.

    Die deutschen Bedenkenträger wissen schon immer, dass es so nicht funktionieren kann.
    Vandalismus ist da noch das kleinere Problem.
    Das Hauptproblem ist nämlich die Unfallgefahr. Wie man sieht liegt das Kabel ungeschützt auf dem Boden. Wenn da jemand drüber fällt!!

    Aus diesen Gründen wird es wohl nichts mit der Elektromobilität.

  9. Re: Könnte man bei uns so gar nicht hinstellen.

    Autor: JackIsBlack 19.09.17 - 23:17

    An die ganzen Kupferdiebe hat auch noch niemand gedacht! Stellst deine fahrende Batterie zum aufladen ab und 2 Stunden später sind Kabel weg und es steht auf Backsteinen!

  10. Re: Könnte man bei uns so gar nicht hinstellen.

    Autor: jones1024 20.09.17 - 07:09

    Lehmroboter schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Vandalismus ist immer möglich. Hier (in HH) werden auch regelmäßig Autos
    > abgefackelt. Dazu brauchts gar kein Kabel. Wenn man so anfängt kann man
    > gleich darauf verzichten seine Fahrzeuge (seien es nun Kfz oder Fahrräder)
    > in der Öffentlichkeit abzustellen.

    Nur mal so eine Bemerkung offTopic: Ich war diesen Sommer nach 15 Jahren mal wieder in Hamburg. Ich habe einen richtigen Schreck bekommen, wie schlecht es den Leuten dort geht. So eine offen sichtbare Armut ist mir so noch nirgens aufgefallen. Als Hamburger ist man an diese Entwicklung wohl gewöhnt. Aber nach 15 Jahren ist da schon eine gewaltige Steigerung zu sehen...

  11. Re: Könnte man bei uns so gar nicht hinstellen.

    Autor: chefin 20.09.17 - 07:35

    JackIsBlack schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > An die ganzen Kupferdiebe hat auch noch niemand gedacht! Stellst deine
    > fahrende Batterie zum aufladen ab und 2 Stunden später sind Kabel weg und
    > es steht auf Backsteinen!


    jo, natürlich

    Geklaute Autoreifen waren mal vor 40 Jahren. Inzwischen kostet das Zeugs 3-10x soviel als damals(auf Kaufkraft umgerechnet) und keiner klaut mehr Felgen mit Reifen. Schon komisch. Und die Stecker sind verriegelt, man kann das Kupferkabel nur klauen, wenn man es durchschneidet. Dabei geht jedesmal ein Schneidegerät für 20 Euro kaputt um 5 Euro Kupfer zu bekommen (1kg Kupfer = 3,50 als Kabel mit Ummantelung, Ummantelung wird nicht mitgewogen). Und da der Lichtbogen deutlich sichtbar ist, besteht Gefahr das man erwischt wird. Relativ große Gefahr.

    Vandalismus ist sicherlich ein Argument, aber der passiert auch schon an Autos, Strassenlaternen. Ziemlich wenig an Telefonverteilerschränken. Ausser Graffiti sehe ich da nichts. Dabei wären diese Kunststoffschränke ziemlich einfach zu zerstören, einfacher als Metallgehäuse von Ladesäulen. Die Display und Innereien haben praktisch keinen Wert. Der Controller ist speziell, man bekommt wenig Ersatzteile und Unterstützung beim Umprogrammieren. Und kann sich wenn man ein Touchscreen mit Controller braucht sowas für 50 Euro bei Amazon bestellen. Die, welche also sowas gebraucht vom LKW runter kaufen sind mehr als Dünn gesäht. Der Dieb bekommt das nicht los, es ist wertlos für ihn.

    Die echten Probleme werden garnicht angesprochen

    Der Verkehrsraum ist schon eng. Radfahrer und Fussgänger teilen sich diesen schon teilweise. Und jetzt wird weitere 30cm wegfallen für die Ladesäule. Strassenlampen werden nur dort gestellt, wo der Platz da ist, sonst werden sie an Hauswände gehängt, an Seile gespannt usw. Ladesäulen MÜSSEN am Boden stehen und den Platz wegnehmen. Und nicht alle 25m eine, sondern alle 5m. Fahrzeuge werden dann dort auch parken. Und es wird kaum möglich sein, den Parkraum exclusiv für Elektroautos zu reservieren. Da fehlt die Akzeptanz, da eh schon schwer ein Parkplatz zu finden ist. Man wird das also eher zentralisieren müssen. spezielle Parkfläche mit Schranke und Kontrolle. Heist aber für den E-Autofahrer das er nicht vor er Haustüre parkt, sondern irgendwo in der Nähe auf dem E-Parkplatz. Den er MUSS dort hin, wegen dem Laden. Der Verbrenner muss nicht dort hin, würde man das den Verbrennern zuordnen.Der Verbrenner kann überall parken. Um das durchzusetzen, muss man Nachts Streife laufen, muss man Abschlepper einsetzen, damit das Elektroauto morgens auch geladen ist. Der Strafzettel alleine macht den Akku nicht voll.

    Aber so ein Programm mit Kontrollen und Abschlepper gegen 90% der Bevölkerung wird sich extrem deutlich bei der nächsten Wahl niederschlagen. Die Partei die das beschliesst, kann sich auflösen. Die schaffen nie wieder die 5% Hürde. Also wird es nicht passieren. Und in der Parkkplatznot viele Parkplätze leer zu lassen, weil dort einen Ladestation ist aber kein Elektroauto gibt, wird vor Gericht gekippt. Gleichbehandlung. Man kann nämlich nicht vorher sehen wieviel Elektroautos in einer Wohnstrasse den so sein werden.

    Auch macht es wenig Sinn, nur 5 Säulen zu stellen, wenn dort 20 Häuser sind. Man reist die Strasse auf, zumindest die Anschlussöffnungen wird man je Parkplatz montieren. Um später die Säule schnell stellen zu können. Weil das dann aber nicht in Nullzeit flächendeckend passiert, hat man eine Strasse die Säulen hat und dann 3 ohne. Die Elektroautos werden also dort hin parken wo Säulen sind und für soziale Spannung sorgen, weil der Verbrenner nicht mehr seinen angestammten Platz nutzen kann. Kleinkrieg gibts schon wegen ganz anderer Dinge(Balkon und Rauchen), was meinst du was DANN los ist.

    DAS werden die Probleme sein, die wir lösen müssen. Und dagegen ist Vandalismus 10x im Jahr verteilt über Deutschland(naja...eigentlich 9x Berlin, also können alle anderen sich zurücklehnen und lächeln) Peanuts.

  12. Re: Könnte man bei uns so gar nicht hinstellen.

    Autor: |=H 20.09.17 - 08:50

    Wenn es sooo viele E-Autos gibt, die alle nicht zuhause geladen werden können, dann sind die ach so nötigen Abschleppaktionen definitiv nicht mehr gegen 90% der Leute gerichtet. Und es gibt nicht nur eine E-Autotechnologie.
    Für viele wäre sicher die Brennstoffzelle interessant. Z.B. wenn man eben keinen Ladeparkplatz hat.

  13. Re: Könnte man bei uns so gar nicht hinstellen.

    Autor: JackIsBlack 20.09.17 - 09:43

    chefin schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > JackIsBlack schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > > An die ganzen Kupferdiebe hat auch noch niemand gedacht! Stellst deine
    > > fahrende Batterie zum aufladen ab und 2 Stunden später sind Kabel weg
    > und
    > > es steht auf Backsteinen!
    >
    > jo, natürlich
    >
    > Geklaute Autoreifen waren mal vor 40 Jahren. Inzwischen kostet das Zeugs
    > 3-10x soviel als damals(auf Kaufkraft umgerechnet) und keiner klaut mehr
    > Felgen mit Reifen. Schon komisch. Und die Stecker sind verriegelt, man
    > kann das Kupferkabel nur klauen, wenn man es durchschneidet. Dabei geht
    > jedesmal ein Schneidegerät für 20 Euro kaputt um 5 Euro Kupfer zu bekommen
    > (1kg Kupfer = 3,50 als Kabel mit Ummantelung, Ummantelung wird nicht
    > mitgewogen). Und da der Lichtbogen deutlich sichtbar ist, besteht Gefahr
    > das man erwischt wird. Relativ große Gefahr.

    Vielleicht hätte ich die Ironie doch kennezeichnen sollen. :)

    Davon ab: Es werden immer noch Felgen geklaut. Das hat nicht wirklich aufgehört.

  14. Re: Könnte man bei uns so gar nicht hinstellen.

    Autor: KingTobi 20.09.17 - 10:20

    chefin schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Der Verkehrsraum ist schon eng. Radfahrer und Fussgänger teilen sich diesen
    > schon teilweise. Und jetzt wird weitere 30cm wegfallen für die Ladesäule.
    > Strassenlampen werden nur dort gestellt, wo der Platz da ist, sonst werden
    > sie an Hauswände gehängt, an Seile gespannt usw. Ladesäulen MÜSSEN am Boden
    > stehen und den Platz wegnehmen. Und nicht alle 25m eine, sondern alle 5m.

    Sagen wir alle 10m. Ein Auto kann vor der Säule parken, eins dahinter. 2 Autos je Säule. Aber in vielen Städten stehen an gleicher Stelle auch die Laternen, weil die Anwohner keine Kabel und Seile von Städtischen Betrieben an der Hauswand haben wollen.

    > Fahrzeuge werden dann dort auch parken. Und es wird kaum möglich sein, den
    > Parkraum exclusiv für Elektroautos zu reservieren. Da fehlt die Akzeptanz,
    > da eh schon schwer ein Parkplatz zu finden ist.

    Hamburg macht das doch heute schon so.

    > Man wird das also eher
    > zentralisieren müssen. spezielle Parkfläche mit Schranke und Kontrolle.
    > Heist aber für den E-Autofahrer das er nicht vor er Haustüre parkt, sondern
    > irgendwo in der Nähe auf dem E-Parkplatz. Den er MUSS dort hin, wegen dem
    > Laden. Der Verbrenner muss nicht dort hin, würde man das den Verbrennern
    > zuordnen.Der Verbrenner kann überall parken. Um das durchzusetzen, muss man
    > Nachts Streife laufen, muss man Abschlepper einsetzen, damit das
    > Elektroauto morgens auch geladen ist. Der Strafzettel alleine macht den
    > Akku nicht voll.

    Hamburg schleppt innerhalb von 10 Minuten Falschparker ab.
    >
    > Aber so ein Programm mit Kontrollen und Abschlepper gegen 90% der
    > Bevölkerung wird sich extrem deutlich bei der nächsten Wahl niederschlagen.
    > Die Partei die das beschliesst, kann sich auflösen. Die schaffen nie wieder
    > die 5% Hürde. Also wird es nicht passieren.

    Das werden wir in Hamburg beobachten können. Glaube aber nicht daran.

    > Und in der Parkkplatznot viele
    > Parkplätze leer zu lassen, weil dort einen Ladestation ist aber kein
    > Elektroauto gibt, wird vor Gericht gekippt. Gleichbehandlung. Man kann
    > nämlich nicht vorher sehen wieviel Elektroautos in einer Wohnstrasse den so
    > sein werden.
    >
    > Auch macht es wenig Sinn, nur 5 Säulen zu stellen, wenn dort 20 Häuser
    > sind. Man reist die Strasse auf, zumindest die Anschlussöffnungen wird man
    > je Parkplatz montieren. Um später die Säule schnell stellen zu können. Weil
    > das dann aber nicht in Nullzeit flächendeckend passiert, hat man eine
    > Strasse die Säulen hat und dann 3 ohne. Die Elektroautos werden also dort
    > hin parken wo Säulen sind und für soziale Spannung sorgen, weil der
    > Verbrenner nicht mehr seinen angestammten Platz nutzen kann. Kleinkrieg
    > gibts schon wegen ganz anderer Dinge(Balkon und Rauchen), was meinst du was
    > DANN los ist.

    Was soll denn dann los sein. Der Verbrenner darf dort nicht mehr parken. Und? Stellt er sich hin, wird er abgeschleppt. Wird er kein zweites mal machen.

  15. Re: Könnte man bei uns so gar nicht hinstellen.

    Autor: gadthrawn 20.09.17 - 11:39

    KingTobi schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Was soll denn dann los sein. Der Verbrenner darf dort nicht mehr parken.
    > Und? Stellt er sich hin, wird er abgeschleppt. Wird er kein zweites mal
    > machen.

    Dann passiert das was in anderen Städten passiert ist - er klagt dagegen, bekommt recht - da sie STVZ und STVO nichts derartigens regeln und mehrere Gerichte bestätigt haben, das "nur für Elektro" kein Bußgeld bedeuten kann.
    Sollten ausreichend Leute klagen wird das für Hamburg auch mit Anwaltskosten und Verdienstausfällen teuer.
    Vielleicht sollte ich die Rechtsanwaltswerbung vom Auto abmachen - aber abgeschleppt wurde ich von einem Elektroparkplatz noch nie.



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 20.09.17 11:40 durch gadthrawn.

  16. Re: Könnte man bei uns so gar nicht hinstellen.

    Autor: gadthrawn 20.09.17 - 11:42

    LokiLokus schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Ein Glück das es bei uns keine Stromkabel gibt. Außerdem ist Benzin auch
    > absolut ungefährlich wie jeder weiß.
    > Was bilden die sich überhaupt ein.... Ladestation in Deutschland zu bauen,
    > ein Glück das jetzt alle, ausnahmslos alle Jugendlichen alle Ladestation in
    > Deutschland kaputt machen. Sonst gäbe es noch weitere Lichtbögen

    Hier aus der Tiefgarage wurden die Ladekabel entfernt - einfach mal den Hausbesitzer auf das Thema Brandschutz und Fluchtwege hinweisen. Da im Fluchtweg (grundsätzlich an der Wand) nichts stehen darf, darf da auch kein Stolperkabel sein.

  17. Re: Könnte man bei uns so gar nicht hinstellen.

    Autor: Nullmodem 20.09.17 - 12:52

    HectorFratzenbuch schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------

    > Kleiner Tipp: Wir haben schon fast genügend Ladesäulen. Die 2025er Modelle
    > der Fahrzeuge werden alle 500 bis 1000 km Laden müssen. Für maximal eine
    > Stunde, wenn sie komplett leer waren.

    Klar. Elektroautos benötigen im besten Falle 125 Wh/km. sind 125 kWh für 1000 km.
    Um das in einer Stunde in die Batterie zu bekommen müsste man bei 380V mit 330 Ampere laden. Klingt nicht nach einer guten Idee.

    nm

    >
    > Harry

  18. Re: Könnte man bei uns so gar nicht hinstellen.

    Autor: Nullmodem 20.09.17 - 13:12

    > Was soll denn dann los sein. Der Verbrenner darf dort nicht mehr parken.
    > Und? Stellt er sich hin, wird er abgeschleppt. Wird er kein zweites mal
    > machen.

    Nein, stimmt natürlich nicht. In der StVO existiert so ein Schild nicht, daher wird da auch nix abgeschleppt. Ende.

    AG Lüdinghausen · Urteil vom 15. Juni 2015 · Az. 19 OWi-89 Js 1159/15-88/15

    Ein Verstoß gegen ein nicht auf gesetzlicher Grundlage beschildertes Parkverbotes durch erfundenes Zusatzschild "Elektrofahrzeuge" stellt keine Ordnungswidrigkeit dar, weil es sich hierbei nicht um eine Anordnung aufgrund einer Rechtsverordnung i.S.d. § 24 StVG handelt.

    https://openjur.de/u/853541.html

    Dasselbe gilt übrigens auch für Frauenparkplätze, Geschlechtsdiskriminierung ist in der StVO nicht vorgesehen.

    nm

  19. Re: Könnte man bei uns so gar nicht hinstellen.

    Autor: Skankhunt42 20.09.17 - 13:18

    Nullmodem schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------

    > Klar. Elektroautos benötigen im besten Falle 125 Wh/km. sind 125 kWh für
    > 1000 km.
    > Um das in einer Stunde in die Batterie zu bekommen müsste man bei 380V mit
    > 330 Ampere laden. Klingt nicht nach einer guten Idee.

    Porsche will 800V Ladesäulen bauen.. und der Porsche Mission E soll mit einem 350kW Schnellladesystem ausgestattet werden. Also so unrealistisch halte ich das ganze nun nicht wie du das hier beschreibst. Es wird bestimmt auch noch andere Hersteller geben die auf den Zug aufspringen.

  20. Re: Könnte man bei uns so gar nicht hinstellen.

    Autor: Nullmodem 20.09.17 - 13:40

    Skankhunt42 schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Nullmodem schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    >
    > > Klar. Elektroautos benötigen im besten Falle 125 Wh/km. sind 125 kWh für
    > > 1000 km.
    > > Um das in einer Stunde in die Batterie zu bekommen müsste man bei 380V
    > mit
    > > 330 Ampere laden. Klingt nicht nach einer guten Idee.
    >
    > Porsche will 800V Ladesäulen bauen.. und der Porsche Mission E soll mit
    > einem 350kW Schnellladesystem ausgestattet werden. Also so unrealistisch
    > halte ich das ganze nun nicht wie du das hier beschreibst. Es wird bestimmt
    > auch noch andere Hersteller geben die auf den Zug aufspringen.

    Klingt interessant. Kann man da eine Quelle oder sogar einen Prototypen sehen?
    Die einzige Referenz dazu finde ich aber nur bei Porsche [1], und da ist es nur ein Konzept. Also reine Theorie. Das sich die Ladezeit bei doppelter Spannung halbiert, war ja jedem klar. Aber wo bekommt man in der freien Wildbahn mal eben eine Steckdose mit 800V und 50A her?
    Bis jetzt sehe ich nur Konjunktive.

    nm

    [1] https://newsroom.porsche.com/de/technik/porsche-engineering-e-power-elektromobilitaet-laden-800-volt-technologie-12719.html

  1. 1
  2. 2

Neues Thema Ansicht wechseln


Um zu kommentieren, loggen Sie sich bitte ein oder registrieren Sie sich. Zum Login

Anzeige
Stellenmarkt
  1. K+S Aktiengesellschaft, Kassel
  2. Carl Werthenbach Konstruktionsteile GmbH & Co. KG, Bielefeld
  3. MULTIVAC Sepp Haggenmüller GmbH & Co. KG, Wolfertschwenden Raum Memmingen
  4. Hays AG, Raum Frankfurt

Golem pur
  • Golem.de ohne Werbung nutzen

Anzeige
Top-Angebote
  1. 99,90€ statt 149,90€
  2. und Destiny 2 gratis erhalten
  3. 9,49€ + Versandkosten (Steam Link einzeln kostet sonst 54,99€ und das Spiel regulär 11,99€)


Haben wir etwas übersehen?

E-Mail an news@golem.de


Passwortmanager im Vergleich: Das letzte Passwort, das du dir jemals merken musst
Passwortmanager im Vergleich
Das letzte Passwort, das du dir jemals merken musst
  1. 30.000 US-Dollar Schaden Admin wegen Sabotage nach Kündigung verurteilt
  2. Cyno Sure Prime Passwortcracker nehmen Troy Hunts Hashes auseinander
  3. Passwortmanager Lastpass ab sofort doppelt so teuer

APFS in High Sierra 10.13 im Test: Apple hat die MacOS-Dateisystem-Werkzeuge vergessen
APFS in High Sierra 10.13 im Test
Apple hat die MacOS-Dateisystem-Werkzeuge vergessen
  1. MacOS 10.13 Apple gibt High Sierra frei
  2. MacOS 10.13 High Sierra Wer eine SSD hat, muss auf APFS umstellen

Elex im Test: Schroffe Schale und postapokalyptischer Kern
Elex im Test
Schroffe Schale und postapokalyptischer Kern

  1. News: Facebook testet Abos für Nachrichten-Artikel
    News
    Facebook testet Abos für Nachrichten-Artikel

    In seiner Android-App wird Facebook in den kommenden Wochen in Zusammenarbeit mit zahlreichen Medienhäusern ein neues Abo-Modell testen: Rufen Nutzer Nachrichtenartikel innerhalb der App auf, die sich hinter einer Paywall befinden, können sie direkt ein Abo für die jeweilige Publikation abschließen.

  2. Elon Musk: Baut The Boring Company den Hyperloop?
    Elon Musk
    Baut The Boring Company den Hyperloop?

    Ein unauffälliges, abgezäuntes Gelände nahe Baltimore könnte der Startpunkt für das Transportsystem der Zukunft sein: Eine Aussage des Gouverneurs des US-Bundesstaates Maryland legt nahe, dass Elon Musks Unternehmen The Boring Company hier anfängt, eine Hyperloop-Trasse nach Washington zu bauen.

  3. Mobilfunkausrüster: Ericsson macht hohen Verlust
    Mobilfunkausrüster
    Ericsson macht hohen Verlust

    Ericsson ist weiter schwer angeschlagen und befindet sich seit Jahren auf dem Rückzug. Der Umsatz sank, der Verlust lag bei 528 Millionen US-Dollar. Für eine große Übernahme haben die Schweden kein Geld.


  1. 10:28

  2. 10:06

  3. 09:43

  4. 07:28

  5. 07:13

  6. 18:37

  7. 18:18

  8. 18:03