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Gerade für Firmen ist das doch lukrativ

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  1. Gerade für Firmen ist das doch lukrativ

    Autor: Anonymer Nutzer 11.05.17 - 13:18

    man produziert eigenen Strom, den man nicht per EEG einspeist. Kostet 15-18 ct je nach Bauweise und Ausrichtung Solar bzw. Windpillar.
    Mit diesem selbst erzeugten Strom lädt man dann die eignen Akkus bzw. den Fuhrpark auf und spart noch gegenüber dem EEG-subventionierten Strom aus der Steckdose, der bald bei 30 ct pro kWh liegt.

  2. Re: Gerade für Firmen ist das doch lukrativ

    Autor: Berner Rösti 11.05.17 - 13:34

    DY schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > man produziert eigenen Strom, den man nicht per EEG einspeist. Kostet 15-18
    > ct je nach Bauweise und Ausrichtung Solar bzw. Windpillar.
    > Mit diesem selbst erzeugten Strom lädt man dann die eignen Akkus bzw. den
    > Fuhrpark auf und spart noch gegenüber dem EEG-subventionierten Strom aus
    > der Steckdose, der bald bei 30 ct pro kWh liegt.

    Blöd halt, dass bei den meisten Firmen der Fuhrpark ausgerechnet dann, wenn die Sonne scheint und Strom produziert, seinem Namen gerecht werden muss.

  3. Re: Gerade für Firmen ist das doch lukrativ

    Autor: mainframe 11.05.17 - 13:51

    Es gibt genügend Firmen... die fahren morgens hin... Parken dann das Auto an dem anderen Standort oder beim Kunden und fahren abends damit wieder zurück.

    Man muss es nur wollen...

    Ich bin aber ziemlich zuversichtlich. das 2/3 mit der Reichweite zurecht kommen würden.

    Es ist halt nicht einfach gegen die Gewohnheiten anzukämpfen und moderner zu werden. Wenn ich mich an die zahllosen Diskussionen zurück erinnere... Früher war die ERP viel einfacher zu bedienen... Das alte System war viel besser... jepp... BESTIMMT... aber es gibt jetzt nur noch das neue!

  4. Re: Gerade für Firmen ist das doch lukrativ

    Autor: Berner Rösti 11.05.17 - 14:09

    mainframe schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Es gibt genügend Firmen... die fahren morgens hin... Parken dann das Auto
    > an dem anderen Standort oder beim Kunden und fahren abends damit wieder
    > zurück.
    >
    > Man muss es nur wollen...

    Klar. Nur sieht das 20 km lange Verlängerungskabel, mit dem dann das beim Kunden geparkte Auto mit dem eigenen Solarstrom geladen wird, echt blöde aus. Außerdem könnte jemand drüber stolpern.

  5. Re: Gerade für Firmen ist das doch lukrativ

    Autor: Oktavian 11.05.17 - 14:10

    > Klar. Nur sieht das 20 km lange Verlängerungskabel, mit dem dann das beim
    > Kunden geparkte Auto mit dem eigenen Solarstrom geladen wird, echt blöde
    > aus. Außerdem könnte jemand drüber stolpern.

    Beim Bund war ich Fernmelder. Es gab so Kabeltrommel-Rücksäcke. Vielleicht wäre das eine Marktlücke...



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 11.05.17 14:12 durch Oktavian.

  6. Re: Gerade für Firmen ist das doch lukrativ

    Autor: chefin 11.05.17 - 14:27

    mainframe schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Es gibt genügend Firmen... die fahren morgens hin... Parken dann das Auto
    > an dem anderen Standort oder beim Kunden und fahren abends damit wieder
    > zurück.
    >
    > Man muss es nur wollen...
    >
    > Ich bin aber ziemlich zuversichtlich. das 2/3 mit der Reichweite zurecht
    > kommen würden.
    >
    > Es ist halt nicht einfach gegen die Gewohnheiten anzukämpfen und moderner
    > zu werden. Wenn ich mich an die zahllosen Diskussionen zurück erinnere...
    > Früher war die ERP viel einfacher zu bedienen... Das alte System war viel
    > besser... jepp... BESTIMMT... aber es gibt jetzt nur noch das neue!

    Ja, es gibt Firmen die mit 100-200km Reichweite hinkommen. Bedenke dabei, nicht überall hast du Ladestation. Und die ist dann auch nicht für dich exclusiv. Geh mal nach Schnelldorf(bei Crailsheim im Süden Deutschlands) an dei Schnellladestation des teslas. Alle 2-3 Tage gibts da Stress, weil ein Tesla am Schnellladen ist und ein anderer mit leeren Akkus ankommt und es eilig hat.

    Des weiteren, du musst nicht die Testreichweite nehmen sondern die Worstcase reale Reichweite. 200km Reichweite heist, maximnal 100km weit fahren. Oder nicht zurück kommen können. Oder Überstunden bezahlen. Und was machst du, wenn du im Stau stehst. Hatte ich vor 4 Wochen erst wieder und passiert selbst mir als jemanden der wenig auf der Autobahn ist mehrmals im Jahr. 1 Std stehen Vollsperrung. 1 Std Heizen ab 10-12KWh, bei 50KWh Akku sind 20% Reichweite weg. Wenns Blöd kommt reichts dann nicht mehr dorthin wo man hin will. Ein halb voller Autotank kann 15-20Std Heizung betreiben, Leerlauf eines Motors liegt bei 1-1,5l/h.

    Es reicht einfach nicht zu sagen, es reicht für 80% der Einsatzbereiche. Diese 20% müssen abgedeckt sein. Und kein Kunde zahlt dir mehr, weil du mit dem Auto länger brauchst, weil dein Akku leer gelaufen ist, weil irgendwelche Dinge nicht gepasst haben. Und ja, Benziner fallen auch mal aus und machen Stress. Kostet das Unternehmen genauso Geld, aber viel viel seltener. Eher so bei 1% der Strecken.

    Man kann hier und da Nischen finden, wo es sich lohnt und dafür gibts Nachfrage und bereits Produkte. Streetscooter von DHL zb wird demnächst den Stadtlieferverkehr bewerkstelligen. Aber die Umstellungszeit wird eher so bei 30-50 Jahren sein. Und das sind mindestens noch 3 Autoleben eines Verbrennungsmotorfahrzeuges. Und selbst dann wage ich mal die Prognose, das wir Methanol Brennstoffzellen benutzen werden. Zusammen mit einem kleinen Pufferakku für den Start. Und das Methanol mit Überschuss Strom reformieren, speichern und verteilen. Da es flüssig ist bei Raumtemperatur, ist vieles in gewohnter Weise machbar. zB das Nachtanken in 5 Minuten und auch brauchbare Reichweite ohne all zu viel Gewichtszuwachs.

  7. Re: Gerade für Firmen ist das doch lukrativ

    Autor: Berner Rösti 11.05.17 - 14:38

    Oktavian schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > > Klar. Nur sieht das 20 km lange Verlängerungskabel, mit dem dann das
    > beim
    > > Kunden geparkte Auto mit dem eigenen Solarstrom geladen wird, echt blöde
    > > aus. Außerdem könnte jemand drüber stolpern.
    >
    > Beim Bund war ich Fernmelder. Es gab so Kabeltrommel-Rücksäcke. Vielleicht
    > wäre das eine Marktlücke...

    Sowas in der Art...

  8. Re: Gerade für Firmen ist das doch lukrativ

    Autor: KingTobi 11.05.17 - 16:29

    chefin schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Ja, es gibt Firmen die mit 100-200km Reichweite hinkommen. Bedenke dabei,
    > nicht überall hast du Ladestation. Und die ist dann auch nicht für dich
    > exclusiv. Geh mal nach Schnelldorf(bei Crailsheim im Süden Deutschlands) an
    > dei Schnellladestation des teslas. Alle 2-3 Tage gibts da Stress, weil ein
    > Tesla am Schnellladen ist und ein anderer mit leeren Akkus ankommt und es
    > eilig hat.

    Da sind übrigens 6 Ladepunkte. Nur mal so erähnt.

    > Des weiteren, du musst nicht die Testreichweite nehmen sondern die
    > Worstcase reale Reichweite. 200km Reichweite heist, maximnal 100km weit
    > fahren.

    Ja 6 Liter NEFZ heißt ja auch 12 Liter Realverbrauch.

    > Oder nicht zurück kommen können. Oder Überstunden bezahlen. Und was
    > machst du, wenn du im Stau stehst. Hatte ich vor 4 Wochen erst wieder und
    > passiert selbst mir als jemanden der wenig auf der Autobahn ist mehrmals im
    > Jahr. 1 Std stehen Vollsperrung. 1 Std Heizen ab 10-12KWh, bei 50KWh Akku
    > sind 20% Reichweite weg. Wenns Blöd kommt reichts dann nicht mehr dorthin
    > wo man hin will. Ein halb voller Autotank kann 15-20Std Heizung betreiben,
    > Leerlauf eines Motors liegt bei 1-1,5l/h.

    Eine Wärmepumpe im Auto braucht nach dem anlaufen etwa 100-300 W, also 0,3kwh pro Stunde. Selbst die Autos ohne Wärmepumpe benötigen nur ca. 1 KW.

    > Es reicht einfach nicht zu sagen, es reicht für 80% der Einsatzbereiche.
    > Diese 20% müssen abgedeckt sein. Und kein Kunde zahlt dir mehr, weil du mit
    > dem Auto länger brauchst, weil dein Akku leer gelaufen ist, weil
    > irgendwelche Dinge nicht gepasst haben. Und ja, Benziner fallen auch mal
    > aus und machen Stress. Kostet das Unternehmen genauso Geld, aber viel viel
    > seltener. Eher so bei 1% der Strecken.

    Und die Statistik kommt woher?

    > Man kann hier und da Nischen finden, wo es sich lohnt und dafür gibts
    > Nachfrage und bereits Produkte. Streetscooter von DHL zb wird demnächst den
    > Stadtlieferverkehr bewerkstelligen. Aber die Umstellungszeit wird eher so
    > bei 30-50 Jahren sein. Und das sind mindestens noch 3 Autoleben eines
    > Verbrennungsmotorfahrzeuges. Und selbst dann wage ich mal die Prognose, das
    > wir Methanol Brennstoffzellen benutzen werden. Zusammen mit einem kleinen
    > Pufferakku für den Start. Und das Methanol mit Überschuss Strom
    > reformieren, speichern und verteilen. Da es flüssig ist bei Raumtemperatur,
    > ist vieles in gewohnter Weise machbar. zB das Nachtanken in 5 Minuten und
    > auch brauchbare Reichweite ohne all zu viel Gewichtszuwachs.

  9. Re: Gerade für Firmen ist das doch lukrativ

    Autor: energieingenieur 11.05.17 - 19:41

    > Und was
    > machst du, wenn du im Stau stehst. Hatte ich vor 4 Wochen erst wieder und
    > passiert selbst mir als jemanden der wenig auf der Autobahn ist mehrmals im
    > Jahr. 1 Std stehen Vollsperrung. 1 Std Heizen ab 10-12KWh, bei 50KWh Akku
    > sind 20% Reichweite weg. Wenns Blöd kommt reichts dann nicht mehr dorthin
    > wo man hin will. Ein halb voller Autotank kann 15-20Std Heizung betreiben,
    > Leerlauf eines Motors liegt bei 1-1,5l/h.

    Das ist absoluter blödsinn. Wenn du mit einem Elektroauto in einen Stau fährst, dann reichen selbst bei -5°C immer noch 300-1000W (je nachdem ob mit Wärmepumpe oder ohne), aus im 22°C im Fahrzeug zu halten. Bei einer Stunde Stau, verlierst du also ca. 0,6 kWh. Damit kannst du von mir aus auch einen ganzen Tag im Stau stehen... Der Elektromotor selbst verbraucht im Stand nichts. Der steht einfach nur rum. Wie du auf die Idee kommst, dass du ein Auto mit 10-12kW Heizleistung befeuern willst, ist mir nicht klar. Ein komplettes modernes Einfamilienhaus (nichtmal Passivhausstandard) benötigt heute etwa 4-6kW Heizleistung - bei -12°C Außentemperatur...


    > Und ja, Benziner fallen auch mal
    > aus und machen Stress. Kostet das Unternehmen genauso Geld, aber viel viel
    > seltener. Eher so bei 1% der Strecken.

    In meiner Büroflotte waren früher 3 Golf Diesel und jetzt drei Renault-Elektrofahrzeuge. Die E-Fahrzeuge sind mit Abstand - wirklich mit großem Abstand zuverlässiger, als die Diesel jemals waren. Ich hatte mit den E-Fahrzeugen in 3 Jahren und über 100.000km nicht eine einzige Panne. Gar nichts. An die Reparatur-Aufwändungen der Gölfe will ich dabei dann lieber nicht zurückdenken...

    > Man kann hier und da Nischen finden, wo es sich lohnt und dafür gibts
    > Nachfrage und bereits Produkte. Streetscooter von DHL zb wird demnächst den
    > Stadtlieferverkehr bewerkstelligen.
    Wird? Demnächst? Die Post hat davon schon 2.500 Stück laufen, die täglich im Einsatz sind. Ich werde jeden Tag vom Streetscooter beliefert. Die Post plant derzeit sogar ein zweites Produktionswerk für den Streetscooter und ist vor kurzen auch in den Verkauf an Endkunden gegangen.

    > Aber die Umstellungszeit wird eher so
    > bei 30-50 Jahren sein.
    Wie kommst du zu dieser Annahme? Quellen? Gedanken?

  10. Re: Gerade für Firmen ist das doch lukrativ

    Autor: gadthrawn 12.05.17 - 21:28

    chefin schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Ein halb voller Autotank kann 15-20Std Heizung betreiben,

    Öhm.. Als Standheizungsanhänger... Die braucht 0,1 - 0,2 Liter Diesel pro Stunde (da sind wir aber schon bei sehr niedrigen Temperaturen). Ein halbvoller Tank wären 40 Liter. Nach 20 Stunden ist da noch sehr viel mehr an Zeit drin ;-)

  11. Re: Gerade für Firmen ist das doch lukrativ

    Autor: gadthrawn 12.05.17 - 21:42

    Heizung für eine Elektroauto braucht sehr viel mehr wie du glaubst.

    Schau dir mal den Kangoo ZE an. Renault gibt an, dass der bei 10 Grad Aussentemperatur statt 20 für 21 Grad Innentemperatur 30% an Reichweite verliert, also wird etwa 30° des Akkus schon bei Plustemperaturen dafür benötigt.
    https://www.renault.de/modellpalette/renault-modelluebersicht/kangoo-ze/reichweite.html

    Der hat 24 kwh Batteriekapazität und sie gehen von 90 kmh aus. Also gehen sie von über 7kwh Heizverlust und weniger als einer Stunde Fahrt aus.

    Und das sind Plustemperaturen.
    Tesla geht von anscheinend von 3kwh bei 0° aus.

    mein-Elektroauto.de gehen von etwa 5 kwh pro Stunde aus.

    Alles etwas mehr wie deine angenommenen 0.6...

  12. Re: Gerade für Firmen ist das doch lukrativ

    Autor: energieingenieur 12.05.17 - 23:04

    gadthrawn schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Heizung für eine Elektroauto braucht sehr viel mehr wie du glaubst.
    >
    > Schau dir mal den Kangoo ZE an. Renault gibt an, dass der bei 10 Grad
    > Aussentemperatur statt 20 für 21 Grad Innentemperatur 30% an Reichweite
    > verliert, also wird etwa 30° des Akkus schon bei Plustemperaturen dafür
    > benötigt.
    > www.renault.de
    >
    > Der hat 24 kwh Batteriekapazität und sie gehen von 90 kmh aus. Also gehen
    > sie von über 7kwh Heizverlust und weniger als einer Stunde Fahrt aus.
    >
    > Und das sind Plustemperaturen.
    > Tesla geht von anscheinend von 3kwh bei 0° aus.
    >
    > mein-Elektroauto.de gehen von etwa 5 kwh pro Stunde aus.
    >
    > Alles etwas mehr wie deine angenommenen 0.6...

    Die sind nicht angenommen. Die sind gemessen. Über zehntausende Kilometer...

    Ich fahre jetzt seit 120.000km elektrisch. Ich weiß sehr genau, was die Fahrzeuge im Winter verbrauchen... Ich war schon zu Zeiten elektrisch unterwegs, als es bei 100km Autobahn mit einem E-Kleinwagen schon etwas darauf ankam, die nächste Ladestation überhaupt zu erreichen, weil es eben noch sehr wenige Ladestationen gab. Da beschäftigt man sich sehr intensiv mit der Frage, was genau die Heizung verbraucht und auch aus welcher wie stark Richtung der Wind kommt. Heute ist das gar nicht mehr notwendig. Das Netz ist viel viel besser geworden und die Autos fahren auch weiter.

    Und was die Marketingleute auf die Webseiten schreiben ist teilweise hahnebüchend. Die Verwechseln sogar kW und kWh... Nissan hat sogar mal kW/h in einem offiziellen Datenblatt gehabt, was nun von absoluter Inkompetenz zeugt. Und andere Angaben stimmen in Bezug auf Elektrofahrzeuge häufig auch nicht. Der Kangoo ist ein eher altes Elektroauto und hat auch keine Wärmepumpe. Der braucht logischerweise mehr, weil er keine Umweltwärme zum hochleveln des deltaT nutzen kann. Die modernen Fahrzeuge haben aber so gut wie alle eine und die bringt einiges. Natürlich braucht ein Fahrzeug am Anfang mehr Leistung als 600W, um von kalten Temperaturen auf 20°C aufgeheizt zu werden. Da gehen schonmal 4-5kW durch. Aber das nur für wenige Minuten. Wenn dann der stabile Status erst einmal erreicht ist, muss lediglich der Transmissionswärmeverlust durch die Karosserie/Fenster und der Ventilationswärmeverlust durch den Luftwechsel ausgeglichen werden. Und wenn eine Wärmepumpe an Bord ist, reicht dafür wirklich sehr wenig Leistung aus. Renault ZOE und Nissan LEAF zeigen im Bordcomputer exakt an, wieviel Leistung in die Klimatisierung geht. Und ich hatte die letzten 5 Jahre und 120.000km hinreichend Zeit mir diese anzusehen... Es gibt nur wenige Tage im Jahr, wo diese (im Langstreckenfall!) 1,5kW übersteigt. In der Regel pendelt die bei mir im Bereich 400-800W.

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