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Und das schon bei nur einer handvoll vorhandener Ladesäulen.

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  1. Und das schon bei nur einer handvoll vorhandener Ladesäulen.

    Autor: Sinnfrei 25.05.18 - 11:42

    Und wir brauchen noch ein paar Millionen Stück davon, bevor es mit der Elektromobilität im großen Maßstab funktioniert ...

    __________________
    ...

  2. Re: Und das schon bei nur einer handvoll vorhandener Ladesäulen.

    Autor: nightmar17 25.05.18 - 11:49

    Sinnfrei schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Und wir brauchen noch ein paar Millionen Stück davon, bevor es mit der
    > Elektromobilität im großen Maßstab funktioniert ...
    Und wieso?
    Einige können zuhause laden. Dann bräuchten wir ca. 100.000 Ladesäulen im Land.
    Das Problem sind nicht die Säulen, sondern die Ladedauer. In Deutschland gibt es knapp 14.500 Tankstellen. Wenn man im Schnitt mit 5 Zapfsäulen rechnet, macht das 72.500 Säulen in Deutschland.
    Selbst wenn man mit 10 Säulen rechnet, wären das Deutschlandweit 145.000 Stück.
    Die Tankstellen umrüsten und Ladesäulen aufbauen.
    Wenn man innerhalb von 5-15 Minuten 300-500km aufladen kann, gäbe es auch keine Probleme.

  3. Re: Und das schon bei nur einer handvoll vorhandener Ladesäulen.

    Autor: nille02 25.05.18 - 12:04

    Sinnfrei schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Und wir brauchen noch ein paar Millionen Stück davon, bevor es mit der
    > Elektromobilität im großen Maßstab funktioniert ...

    Mit solch einer Infrastruktur ist es so eine Sache. Man will natürlich nichts unnötiges Bauen. Was nutzen uns 1-2 Millionen Ladesäulen, wenn es keine Autos gibt die sie nutzen.

    Das Problem der Ladesäulen wird sich von selbst erledigen, sobald es mehr Autos dafür gibt.

    Bei den Zuschüssen vom Bund würde ich das Geld auch anders verteilen. Ich würde nicht den Kauf des Autos bezuschussen, sondern den einer Ladesäule wo der Autokunde sie gerne hätte bzw wo es für ihn Möglich ist.

  4. Re: Und das schon bei nur einer handvoll vorhandener Ladesäulen.

    Autor: schap23 25.05.18 - 12:43

    Auch wenn die Batterietechnik es erlauben sollte:
    Ein Tesla Model 3 Batterie kommt auf ca. 80 kWh. Die in 1/5 Stunde zu laden bedeutet 400 kW. Im Vergleich dazu rechnet man für einen Haushaltsanschluß 14,5 kW (laut Wikipedia).

    Irgendwie erscheint es mit ziemlich utopisch, eine solche Infrastruktur aufzubauen.

  5. Re: Und das schon bei nur einer handvoll vorhandener Ladesäulen.

    Autor: SJ 25.05.18 - 12:53

    Unterwegs aufladen muss man ja nur, wenn man eine längere Fahrt von paar hundert Kilometer auf sich nimmt. Sonst ja nicht.

    --
    Wer all meine Fehler findet und die richtig zusammensetzt, erhält die geheime Formel wie man Eisen in Gold umwandeln kann.

  6. Re: Und das schon bei nur einer handvoll vorhandener Ladesäulen.

    Autor: 0xDEADC0DE 25.05.18 - 13:00

    nightmar17 schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Und wieso?
    > Einige können zuhause laden.

    "Einige" klingt nicht unbedingt nach viel. Ladesäulen an öffentlichen Stellplätzen und bei Arbeitgebern sind übrigens auch sehr wichtig. Wie viele solcher Lademöglichkeiten gibt es aktuell und in ausreichender Form?

    Eine Ladesäule irgendwo an einer Autobahn oder an einem Rasthof interessiert nur bei längeren Fahrten.

  7. Re: Und das schon bei nur einer handvoll vorhandener Ladesäulen.

    Autor: WonderGoal 25.05.18 - 13:29

    schap23 schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Auch wenn die Batterietechnik es erlauben sollte:
    > Ein Tesla Model 3 Batterie kommt auf ca. 80 kWh. Die in 1/5 Stunde zu laden
    > bedeutet 400 kW. Im Vergleich dazu rechnet man für einen Haushaltsanschluß
    > 14,5 kW (laut Wikipedia).
    >
    > Irgendwie erscheint es mit ziemlich utopisch, eine solche Infrastruktur
    > aufzubauen.

    Auf Wikipedia steht "Wohneinheit", d.h. eine Wohnung wird damit angeschlossen. Ein einzelner Elektro-Herd kommt ja schon auf 7-11 kW.

    EFH werden heute in der Regel schon mit 60 kW angeschlossen, Mehrfamilienhäuser und Großwohnkomplexe mit deutlich höheren Anschlussleistungen.

    Und vor allem: Für das Laden zu Hause kommt man schon mit 11 kW aus. 22 kW für jene, die es gar nicht erwarten können und das Fahrzeug nicht ~10 Stunden oder mehr rumsteht.

    Schnelllader ala 50, 120, 250, 400 kW ist nur für die Langstrecke interessant. Meiner Erfahrung nach laden selbst die Tesla Fahrer 90% zu Hause. Wirklich lange Strecken fährt halt kaum noch jemand kontinuerlich. Laut ADAC entfallen nur noch 6% auf Menschen in D, die mehr als 150 km am Tag fahren.



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 25.05.18 13:32 durch WonderGoal.

  8. Re: Und das schon bei nur einer handvoll vorhandener Ladesäulen.

    Autor: DeathMD 25.05.18 - 13:34

    Ja und zu Hause brauchst du keinen Schnelllader, auch nicht auf Firmenparkplätzen, denn die Fahrzeuge stehen dort auch in der Regel 8 Stunden. Ein dichtes Schnellladenetz macht auf Autobahnen und Schnellstraßen Sinn und ein paar verstreut auf viel befahrenen Bundesstraßen und in größeren Städten. Ansonsten reicht der normale Hausanschluss oder auch der Anschluss einer Straßenlaterne.

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